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24 Comments

  1. 1

    Nachtwächter

    Hinweise zum Kommentarbereich & Spielregeln

    Wer sich hier zu Wort melden möchte, wird um die Angabe einer funktionierenden ePost-Adresse gebeten, welche beim Erstkommentar überprüft wird. Kommentare mit nicht funktionierender ePost-Adresse werden unkommentiert gelöscht.

    Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl sowie sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

    Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

    Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

    Netzverweis HTML

    Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein (!) oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

    Danke.

    Wenn Ihr meine Arbeit unterstützen möchtet, könnt Ihr über diesen Netzverweis beim Kopp-Verlag nach für Euch interessanten Angeboten schauen. Weiter helfen Klicks auf die verschiedenen Banner in der rechten Seitenleiste, wie z.B. die „Russischen Heilgeheimnisse“ oder auch Google-Ads. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, über PayPal zu unterstützen.

    Aufrichtigen Dank!

    Heil und Segen!
    N8w.

    P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

    Reply
  2. 2

    WW?ND, Wirtschaftswachstum? NEIN DANKE

    Verfroschung – nun, viele merken schon, dass das Wasser langsam zu heiß wird …

    Meiner Meinung nach beruhen fast alle unserer weltweiten Probleme auf unsinnigem und unrealistischem Wirtschaftswachstum. Wirtschaftswachstum per se ist gar nicht schlecht, aber es muss in Zyklen verlaufen, ewiges Wachstum ist bekanntermaßen utopisch.

    Das Wirtschaftswachstum ist also das Wasser, in dem der Frosch sitzt. „Spring raus!“, rufe ich ihm zu. „Aber wohin?“, fragt er. Ja, gute Frage. In unserer globalisierten Welt findet sich wohl wirklich kein dauerhafter Platz. „Dann schalt wenigstens den Herd aus!“, rufe ich ihm zu. „Aber da müßte ich ja auch das schöne warme Wasser verlassen“, sagt der Frosch und stirbt.

    Also, sei kein Frosch!

    Das kochende Wasser kannst Du abkühlen, indem du einfach weniger konsumierst und keine Kredite mehr aufnimmst – ganz einfach. WW?ND hat ein Motto: „Ich denke nach, bevor ich etwas kaufe.“ – schließt Euch gerne an. 🙂

    Im Kampf Gut gegen Böse hat schon viel zu lange das Böse gewonnen, aber ihr wißt ja, am Ende siegt das Gute – und jetzt ist das Ende erreicht! Diejenigen, die an der Spitze der Fahnenstange noch weiter wollen, sollten schleunigst umdenken, sonst stürzen sie schmerzhaft bis tödlich ab.

    Reply
  3. 3

    Ekstroem

    Danke, werter Norddeutsches Urgestein, für deinen Reisebericht, der die Situation ausgezeichnet auf den Punkt bringt.

    Heil und Segen

    Reply
    1. 3.1

      Norddeutsches Urgestein

      Besten Dank, werter Ekstroem!

      Dir Heil und Segen

  4. 4

    Der Forscher

    Wertes Norddeutsches Urgestein,

    aufrichtigen Dank für Deine liebevollen „Gedanken aus der Gefühlsebene“, welche auch nachzuvollziehen sind.

    Ein kurzer Vorschlag:

    Nicht aufgeben und verzagen oder in den tiefen und dunklen Ebenen verharren und sich von „Denen/Diesen“ mitreißen lassen, sondern an sich selbst weiter/stetig „arbeiten“ und andere Menschen von den eigenen individuellen Erkenntnissen, Informationen und positiven Energien liebevoll und sachlich teilhaben lassen.

    Auch ein energetischer Ausgleich und/oder Ruhepol (z.B. Ort oder unsere Natur), wo man sich wieder positiv auftankt/auflädt, kann einem selbst dabei hilfreich unterstützen.

    Liebe, Heil, Frieden und Segen!
    Euer Forscher

    Reply
    1. 4.1

      Norddeutsches Urgestein

      Werter Forscher,

      hab Dank Deiner Worte!

      Aufgeben war für mich nie eine Option. Weitestgehend steht man dem täglichen Wahnsinn ohnehin mit angemessenem Abstand gegenüber und eigentlich wusste auch jeder, dass alles noch schlimmer werden muss, bevor es besser wird.

      Du hast es ziemlich genau auf den Punkt gebracht: Von (((denen))) nicht mitreißen lassen und andere an den eigenen Erkenntnissen teilhaben lassen. Den energetischen Ausgleich hole ich mir mit meinem Hund in der Natur, um dann wieder die nötige Distanz zum Wahnsinn zu bekommen und mich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren zu können.

      Dir Heil und Segen

    2. 4.2

      Der Forscher

      Weitestgehend steht man dem täglichen Wahnsinn ohnehin mit angemessenem Abstand gegenüber und eigentlich wusste auch jeder, dass alles noch schlimmer werden muss, bevor es besser wird.“

      Wertes Norddeutsches Urgestein,

      ich möchte etwas zu einem Satz in Deiner Antwort ergänzend mitteilen, vielleicht wird es dem Einen oder Anderen wahrhaftig und positiv helfen können (?):

      Den für sich individuellen/angemessenen Abstand zu den negativen Themen/Informationen (Energien) zu halten, ist in der Praxis alles andere als einfach. Die schwierige Problematik dabei ist folgende:

      Jede negativ aufgenommene Information (Energie) landet definitiv mindestens im jeweiligen Unter-Bewusst-Sein seines eigenen Selbst (Seele). Dort wird diese schwere und kraftvolle Energie seine Wirkung erzielen/entfalten. Ich habe es selbst an mir auf verschiedenen Ebenen schon mehrfach getestet.

      Man kann seine eigene Frequenz selbst-bestimmend/selbst-entscheidend/selbst-bewusst ver-ändern. Du kennst wahrscheinlich den Spruch: „Du bist, was Du isst.“ Meiner Erfahrung und Erkenntnis nach betrifft dies mehrere Ebenen. Zur Verdeutlichung z.B. die körperliche Nahrung (Energie) und die geistige Nahrung (Energie), welche man zu sich nimmt.

      Es geht schneller und einfacher in den Bewusst-Seins-Ebenen/-Dimensionen abwärts (negative, schwere Energien/Schwingungen/Frequenzen), als nach oben (positive/leichte/Energien/Schwingungen/Frequenzen).

      Um so mehr man Negativität auf verschiedenen Ebenen konsumiert, um so mehr wird man selbst zur „Negativität“ (Körper, Geist und Seele) und manifestiert diese. Das kann auf unterschiedliche Arten (z.B. Gefühlsebene, Emotionen, Befinden oder Handlungen, …) sich zum Ausdruck bringen bzw. sich im eigenen Inneren und Äußeren manifestieren.

      Worauf wir oder individuell sich ein beseelter (!) Mensch fokussiert, umso mehr wird dies auch durch die eigenen Schöpferkräfte eintreffen/manifestiert/erschaffen. Nun könnte man rückblickend vielleicht feststellen:

      Man hat „in der Vergangenheit“ und in gewisser Weise (auf anderen unsichtbaren Ebenen) den „Dunkelkräften“ dabei geholfen, ihre eigenen dunklen/düsteren Visionen als benutzter/missbrauchter „Um-Wandler“ zu erfüllen und dabei ihnen dadurch zusätzlich auch noch ihre zum Überleben notwendige Nahrung freiwillig geliefert/geschenkt.

      Deswegen war mir letztens die Frage auch so wichtig, wie wir den Spieß umdrehen können bzw. welche Möglichkeiten wir haben, den „Dunkelkräften“ die Energien zu entziehen und die positiven Energien zu unterstützen?

      Es ist ein Erkenntnis- und Erfahrungs-Prozess auf verschiedenen Ebenen in einem individuellen Tempo. Für einige Ebenen ist unsere rückblickende „Aufklärungsarbeit“ in einem „gewissen Umfang“ sinnvoll und für andere Ebenen ist es ab einem gewissen Frequenzbereich, dann nicht mehr sinnvoll.

      Mein Vorschlag ist: Wir sollten auf uns selbst grundsätzlich achten, uns nicht einseitig/überwiegend/einzig auf die Negativität zu fokussieren. Dies möge jeder selbstverständlich für sich selbst reflektieren und entscheiden.

      Liebe, Heil, Frieden und Segen wünsche ich Dir und unserer aufrechten Gemeinschaft!
      Euer Forscher

  5. 5

    phoenix-69

    1.) Hätte die dunkle Seite noch die Möglichkeiten einen 3. WK anzuzetteln, würden wir uns längst in diesem befinden.
    2.) Hätten die Völker unter den Knute der NWO vollständig versklavt werden sollen, wäre dieses längst der Fall
    .“

    Wie schön, dem Prinzip Hoffnung frönen. Woher diese beruhigende Gewissheit? Ich teile diese Einschätzung in keinster Weise. Die abschmierende Realwirtschaft wird nicht einfach so gerettet. Von wem denn? Von den kaputten Banken, die ebenfalls nicht ewig gerettet werden können? Von den Notenbanken, die nichts als den immer gleichen, alten Hasen aus ihren Hüten zaubern können (QE und Geldspritzen)? Und das hilft bald allen, weil es bisher schon so gut funktioniert hat?

    Die daraus resultierenden, absehbaren Verwerfungen bieten weiß Gott mehr als genug Konfliktpotential, die Eskalation hin zum berüchtigten WW3 inklusive. Das Maß ist noch lange nicht voll. Selbst wenn diesen Herbst schon die Börsen und Banken „crashen“ sollten, erwachen wir nicht im Winter schon im goldenen Zeitalter oder Kaiserreich. Das gesellschaftliche Siechtum kann sich gut noch ein Jahr hinziehen und zuspitzen, mit Raum für „überraschende“ Wendungen.

    Ich denke, „das Gute“ wird gewinnen. Dennoch könnte nichts offensichtlicher sein, als die folgende Feststellung:

    „Das Gute“ hat noch nicht gewonnen. (!)

    Dennoch: Alles läuft nach Plan …, ob er uns schmeckt oder nicht.

    Reply
    1. 5.1

      Lena

      Werter phoenix-69!

      Da stehst Du Dir mit Deiner Negativität aber ganz ‚wunderbar‘ selbst im Weg. Das finde ich sehr schade, denn wenn Du auch nur die Augen ein wenig weiter aufmachen würdest, würdest Du überall ganz viele und sehr helle Lichtpunkte sehen!

      Heil und Segen und ganz viel Genesung wünsche ich Dir!
      Lena

    2. 5.2

      Norddeutsches Urgestein

      Wie schön, dem Prinzip Hoffnung frönen. Woher diese beruhigende Gewissheit? Ich teile diese Einschätzung in keinster Weise.

      Werter Phoenix-69,

      diese Gewissheit nehme ich aus meiner Wahrnehmung, das hat mit Hoffnung wenig zu tun! Oder ist mir etwas entgangen und der 3. WK tobt bereits, während die Völker bereits versklavt wurden?

      Dir Heil und Segen

  6. 6

    Peter Dege

    Ich habe hier ein schönes Bild zum Thema „Verfroschung“:

    Bilddatei [derhimmeluebermir.files.wordpress.com]

    Kopieren erlaubt!

    Reply
  7. 7

    Peter Heidel

    Du sprichst mir aus der Seele, lieber N8w.

    Reply
  8. 8

    Reiner Sinn

    Ein großer Teich war zugefroren
    Von Johann Wolfgang von Goethe

    Ein großer Teich war zugefroren;
    Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
    Durften nicht ferner quaken noch springen,
    Versprachen sich aber, im halben Traum:
    Fänden sie nur da oben Raum,
    Wie Nachtigallen wollten sie singen.
    Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
    Nun ruderten sie und landeten stolz
    Und saßen am Ufer weit und breit
    Und quakten wie vor alter Zeit.

    Und die Moral von der Geschicht?
    Frösche bleiben Frösche
    Und werden Nachtigallen nicht!

    goethe_may1779


    Liebes Urgestein,

    Verfroschung als Entwicklungszyklus, gefühlvoll abgekocht werden und dabei glückselig ein Hoch auf Greta singen.

    Weinseligkeit, mimosenhaftes zerschmelzen in dieser ach so greulichen Welt. Schwankende Gedanken begleiten uns, verunsichern unseren geraden Weg. Gefühle und Begierden bringen Zweifel und machen mürbe.

    Nein, keine Emotionen, die von den „wahren Zielen“ ablenken. Fest entschlossen, höher, weiter, schneller. Keine Emotionen, die von den wahren Zielen ablenken. Die wahren Ziele? Konsum, Status, Macht, Unabhängigkeit – ist doch alles klar, wird uns doch nun schon lange genug im betreuten Denken sorgfältig eingetrichtert.

    Was ich geraucht habe? Ich habe an der Froschsuppe geschnuppert.

    Heil und Segen

    Reply
    1. 8.1

      Norddeutsches Urgestein

      Lieber Reiner,

      herzlichen Dank für das Gedicht.

      Du hättest statt an der Froschsuppe zu schnuppern, sie doch essen sollen. Erstaunlich, was Froschsuppe auslösen kann – von einem Tag auf den anderen vom zähnefletschenden Bullterrier zum handzahmen Poeten … 🙂

      Dir Heil und Segen

  9. 9

    Kruxdie

    Wir befinden uns längst im 3. Weltkrieg, seit 9/11. Was noch fehlt, ist die heiße Phase. Diese Zeiten ermöglichen die Erfahrung des totalen Materialismus für die Menschheit, das ist das derzeitige Paradigma. Es wird ein anderes kommen. Darauf warten wir ja.

    Heil und Segen!
    Kruxdie

    Reply
  10. 10

    Bildungsluecke

    Die Gefühlswelt des Nordens. Viele dieser Gedanken teile ich, speziell, was den Zustand des Volkes angeht. Es scheint hier oben bei uns nicht gut um das Volk zu stehen. In allen Bereichen drängen die Unwertesten auf die Führungsebenen und überall, wo demokratisch entschieden wird, bekommen sie auch ihren Willen. Der Wille des Volkes scheint gebrochen, die Niederwertigen scheinen gesiegt zu haben.

    Aber, wertes Norddeutsches Urgestein, ist nicht all dies notwendig? Ist nicht all dies ein wichtiger Schritt in die Freiheit?

    Man mag von alten Schriften und deren Auslegung halten, was man möchte, ich finde jedoch, dass in den Überlieferungen der Sajaha genau diese Situation beschrieben wird. Zitat (Sajaha 15 „Marduks Speer“):


    „Da sprach Marduk und antwortete ihr: 0h Ischtar! Wie gerne täte ich, was du zu mir sagst! Doch das Volk liegt darnieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt unserer Feinde – und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da.

    Ischtar aber sah ihn an und sprach: Oh Marduk! Siehe, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben einst kam. Dulde nicht, daß noch länger das Unten das Oben beherrscht! Schleudere deinen Speer! Derjenige, der ihn auffängt von den Unsrigen, der wird der neue Sargon sein!

    Da riß Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Marduk dies tat, befahl Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar.

    Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: Einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe – ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer.

    Und ein gewaltiges Ringen begann – bis das Unten besiegt war und das Oben erhöht, und erbaut war das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird sein.“


    Es wird wohl an uns sein, die alten Schwingen noch einmal zu entfalten und zu tun, was notwendig ist. Es wird nicht für uns getan, aber es wird mit uns getan.

    Bewahre dir deine Flughöhe, bewahre dir deinen Geist und sei ein Teil der Kraft, welche die Veränderung bringt. Ob es am Ende die Schwingen oder die Schwingungen sind, die uns tragen werden, können wir getrost dem Schicksal überlassen. Für vieles ist gesorgt, aber ohne uns wird es nicht gehen.

    Kraft, Gesundheit, Güte, Heil und Segen!
    Bildungslücke

    Reply
    1. 10.1

      Norddeutsches Urgestein

      Werter Bildungsluecke,

      vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Ja, richtig – der Wahnsinn wird wohl auf die Spitze getrieben werden müssen, bevor eine Heilung der Welt erfolgen kann.

      Es wird wohl an uns sein, die alten Schwingen noch einmal zu entfalten und zu tun, was notwendig ist. Es wird nicht für uns getan, aber es wird mit uns getan. Bewahre dir deine Flughöhe, bewahre dir deinen Geist und sei ein Teil der Kraft, welche die Veränderung bringt. Ob es am Ende die Schwingen oder die Schwingungen sind, die uns tragen werden, können wir getrost dem Schicksal überlassen. Für vieles ist gesorgt, aber ohne uns wird es nicht gehen.

      Diesen Absatz sollte sich jeder ausdrucken und verinnerlichen – hab Dank dafür!

      Dir Heil und Segen

    2. 10.2

      Torsten

      Zum besseren Verständnis:

      Ilu-Ischtar [thuletempel.org]

      Es gibt weitere:

      Die Gebote der Isais [die-heimkehr.info]

      Es lohnt sich weiterzusuchen.

      Allen Heil und Segen!

  11. 11

    Solarplexus

    Es wäre eine Dummheit, diese Perspektive als belanglos zu kommentieren, jedoch ohne Froschperspektive keine Vogelperspektive.

    Wie in der Philosophie. Die Möglichkeit einer Deduktion, als Sichtweise, oder die der Induktion. Wir benötigen als Werkzeug für eine komplette Gedanken- oder besser Psychohygiene beide. Ich bin für mich sichtig geworden und habe meinen Weg aus diesem Kaninchenbau gefunden. Das ist auch nötig und ich befinde mich in Meditation.

    Ich schenke den Aufdeckungen, außer hier, keine Maßstäbe mehr und Beachtung. Sie profitieren nur durch Aufmerksamkeit auf ihre fiesen und aktuellen Abartigkeiten ihrer Spiele. Das ist das Gift, was die nutzen, um den freien Geist auf eine klare Realität in natürlicher Ordnung zu vergiften.

    Ich lasse mich nicht mehr abringen, diesen Weg zu gehen. Als ich den Bericht von Conrebbi gesehen habe und er seine Sichtweise zu dieser tieferliegenden Kultur zu dem Fall Epstein erläuterte, wurde mir klar, wofür ich geschaffen wurde und mich selbst auch schaffen durfte.

    Ich bin mir selbst dankbar, dass es mich gibt und das nicht allein. Wir schaffen das und wenn wir es auch nur versucht haben. Wir haben einen hundertjährigen Krieg überlebt. Wir und unsere Ahnen. Was wollt ihr mehr? Jammern, dass etwas scheitern könnte?

    Wir lassen uns nicht scheitern, weil wir alles sind, hier und auch in der ganzen Welt, die wir bisher kennen. Und ich ahne, dass da noch mehr ist und dahinter steckt und steht. Ich werde das Gefühl nicht mehr los, dass es stimmt. Nur die Tatsachen fehlen noch!

    Das stimmt mich mutig und persönlich sehe ich in Gott die Botschaft uns gegeben. Schlechte Gedanken kommen in Quarantäne. So sei es.

    Heil und Segen auf den kommenden Wegen
    Der Adler fliegt
    Sol

    Reply
  12. 12

    Torsten

    @ Norddeutsches Urgestein,

    guter Text und viel Herz. Mittlerweile traut man sich nicht (ohne jemandem auf de Schlips zu treten), eine Anrede falsch zu formulieren. Traurig eigentlich.

    Gern möchte ich noch einmal in Erinnerung rufen:

    vergessene-bibliothek.com

    Es darf gern gestöbert werden.

    Ich denke, es ist nicht alles so hoffnungslos wie es sich darstellt. Ja, wir sind mit – und (oder!) nicht ohne Sinn. 😉 Es ist ein ewiges Gesetz, das wir teilen. Dualität ist im Grunde ein vollkommenes, viel höherstehendes.

    Zur Ergänzung: Das verbotene Wissen der Kelten.

    Es gibt viel mehr, dass Anlass zum Umdenken gibt. Ich bin auch traurig, aber ich gebe nicht auf! 😉 Auch ist es nicht meine (unsere) Aufgabe, Gott zu spielen.

    Ich denke, jeder hat seinen Weg zu gehen. Es ist schön, bei Euch zu sein.

    Heil und Segen!

    Reply
  13. 13

    Paul-Wilhelm Hermsen

    Ein sehr liebenswerter, weil menschlich tiefer gehender Artikel. Und man könnte meinen, es sei so. Dem ist aber nicht so!

    Sowohl im Grob- als auch im Feinstofflichen spielen sich Dinge ab, die für die menschlichen Sinne nicht erfassbar sind. Was dieser Spezies seit Jahrhunderttausenden durch Manipulationen und kataklystische Niederlagen abhanden gekommen ist, hat zu ihrer diesbezüglichen Beschränktheit geführt. Eine Beschränktheit, die über jeglichen irdischen Zweifel erhaben ist.

    Das ist der eine Umstand. Der andere besteht in der Tatsache, dass auch die Erdoberflächenspezies, wie alle anderen auch, genau das Ergebnis ihrer in ihrem Denken und Handeln innewohnender göttlichen Gerechtigkeit ist. Das Schicksal eines Menschen im Diesseits und im Jenseits, wobei letztes durch diese Spezies in seiner tatsächlichen Bedeutung nicht verstanden wird, ist das Ergebnis dessen, was er denkt und tut. Dabei kann man sich in zwei Richtungen bewegen, aufwärts zum Licht und abwärts zum Dunkel.

    Auf beiden Wegen finden sich Gleichgesinnte, Brüder und Schwestern im Geiste sozusagen. Eine Umkehr ist jederzeit möglich. Doch je weiter man ins Dunkel gerät, umso schwieriger wird es, den entgegengesetzten Weg einzuschlagen, da man jetzt nicht mehr alleine für sich entscheidet, sondern durch ein Heer von ehedem Gleichgesinnten und Dunkelkräften dazu gezwungen wird, den bisherigen Weg nicht zu verlassen. Des Schöpfers Gnade liegt in der immer währenden Chance zur Umkehr. Und es gibt noch erheblich dunklere und dichtere Welten als diese.

    So zunächst die Fakten, denen mit unglaublicher Ignoranz und Nichtwissen begegnet wird, statt sie anzuerkennen, da die Gesetze des Schöpfers ehern sind. Wer zur Zeit und abseits der üblichen Pfade wandelt, wird erkennen, dass es Lichtkräfte unvorstellbaren Ausmaßes gibt, die alles unternehmen, um der menschlichen Blendung durch die Dunkelkräfte ein Ende zu setzen. Sie wissen, dass das Gros der Menschheit liebenswert und gut ist und durch gefallene Lichtkräfte verstört, geschändet und ihrer einst vom Schöpfer gewollten Aufgabe entzogen wurde. Seitdem wurde die Welt, wie übrigens viele andere Welten, mit Krieg überzogen und den Kräften der Niedertracht ausgesetzt.

    Das ist endgültig! Und die Menschheit kann sehr viel tun, damit das Licht die großen dunklen Geheimnisse, die der Menschheit bewusst vorenthalten wurden, endgültig ausleuchtet!

    Reply
    1. 13.1

      Reiner Sinn

      Werter Paul Wilhelm,

      Du hast etwas in Worte gefasst, was mich schon länger bewegt und was mir aber nicht gelang es so abzufassen.

      Die Lichtkräfte wollen helfen, strecken wir ihnen unsere Arme entgegen. Mein Wunsch und meine Aussage an das morphische Feld:

      Die Wahrheit soll ans Licht!

      Diese Aussage passt auch immer dann, wenn in einer Unterhaltung Festlegungen auftreten, die ich nicht teile. Um die Wahrheit auch unabhängig von meiner eigenen Auffassung zu befeuern, ist diese Aussage ein wunderbares Mittel zur friedfertigen Aussprache.

      In diesem Zusammenhang auch noch die Formulierung:

      Wenn Du meinst.

      Damit kann jedem, ohne daß er beleidigt wird, begegnet werden und ja, es ist ja wirklich jedermanns eigene Entscheidung, das für richtig zu halten, was er meint.

      Heil und Segen Dir und allen hier

  14. 14

    Paul-Wilhelm Hermsen

    Das diesseitige Netz des geradezu kollagenartigen Raum-Zeit-Kontinuums steht mit dem Jenseits, dessen Beschaffenheit sich diesseitige Wesen nicht erklären können, in inniger Verbundenheit. Und trotzdem ist das Jenseits nicht den Gesetzmäßigkeiten des Raum-Zeit-Kontinuums ausgesetzt.

    Der Tod ist für jene Wesen, die von den Gesetzmäßigkeiten des Raum-Zeit-Kontinuums durchdrungen sind, eine Befreiung hiervon. Er kann als ein Schritt in die Nichtzeit verstanden werden und zugleich als Möglichkeit, an anderer Stelle erneut in das Raum-Zeit-Kontinuum einzutreten.

    Hoch entwickelte Spezies sind in der Lage, über das an das Raum-Zeit-Kontinuum angebundene Jenseits Zeitreisen unternehmen zu können. Jedoch sind sie nicht in der Lage, Abläufe, die den göttlichen Gesetzmäßigkeiten des Raum-Zeit-Kontinuums in seiner Beschaffenheit und seinem Sinn zuwiderlaufen, zu verändern. Das viele Welten verbindende, kollagene Raum-Zeit-Kontinuum ermöglicht über die Brücke des Jenseits zugleich den Zutritt zu diesen Welten, ein Tummelplatz für reinkarnierende Seelen auf ihrem Weg zum Licht oder ins Dunkel.

    Dabei ist das Netz mal engmaschiger und mal gröber und die Zeit hat nicht überall dasselbe Maß. Parallele Ätherwelten sind von anderer Art und nur für jene, die den Weg zum Schöpfer auf einer höheren Ebene des Seins ernsthaft suchen. All dies befindet sich durchaus im Einklang mit den Naturgesetzen, von denen die Spezies Mensch nur einen Bruchteil zu kennen scheint.

    Alle Wesen stehen in der Ordnung des Schöpfers, der selber gänzlich außerhalb seiner Schöpfung steht, allerdings in allen Welten durch seinen Willen, das, was die Menschen als Heiligen Geist zu begreifen suchen, vertreten ist. Kein Wesen ist in der Lage, auch nur das kleinste Elementargefüge zu verändern.

    Reply
  15. 15

    Paul-Wilhelm Hermsen

    Was in der Gegenwart auf der Erdoberfläche, einem fragwürdigen Konsens folgend, als Wissenschaft bezeichnet wird, ist, in Anbetracht der Größe der Schöpfung und der Größe der Hybris des Menschengeschlechtes, unter keinen Umständen miteinander in ein resonantes Schwingungsmuster zu bringen, geschweige denn in der Lage, zu verstehen.

    Entitäten, die nicht dazu imstande sind, sich dieses anachronischen Wahnes zu entledigen, können daher keinen Fortschritt für sich verbuchen und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. Der menschliche Verstand hat sich durch tumorartiges Wachstum längst den Gefilden der Logik entzogen. Ihm ist dabei die Rückkehr zur Einsicht, dass alles, was gesprochen und gedacht wird, auch existiert, gänzlich abhanden gekommen.

    Ihm ist es zu *verdenken*, dass hoch verdichtetes, dogmatisches Denken in einem kleinen Teil des menschlichen Hirns, was fälschlicherweise auch noch als Großhirn suggeriert, ein Wesen von einst reiner spiritueller Herkunft seine Quellen verleugnet und verrät.

    Wie soll ein Frosch in der Badewanne überhaupt verstehen können, warum das Wasser allmählich zu kochen beginnt?

    Reply

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