Über diese Seite


Werte Leser,

zunächst einige grundsätzliche Worte zu dieser Netzseite, den hier vorgestellten Inhalten und meiner Einschätzung des Geschehens in dieser ausgesprochen spannenden Zeit.

Diese Netzseite ging im Sommer 2014 an den Start. Zu jener Zeit war das Angebot von englischsprachigen Stimmen in deutscher Übersetzung nur sehr spärlich vorhanden, weshalb der Schwerpunkt der Arbeit auf der reinen Übersetzung von ausgewählten Artikeln aus dem englischsprachigen Bereich lag.

Die angebotenen Inhalte wurden recht bald von der interessierten deutschsprachigen Leserschaft angenommen und dienten der Erweiterung des Blicks auf das uns allen präsentierte Weltgeschehen. Insbesondere in Übersee von kritischen Denkern geachtete und eher edelmetallaffine Autoren, wie Ron Paul, Peter Schiff, Paul Craig Roberts, Gerald Celente, James Turk, Egon von Greyerz und viele andere bildeten den Schwerpunkt der Übersetzungen.

Diese Form des Blicks auf die “Welt“ bildete jedoch ein eher überschaubares Spektrum des weltweiten Geschehens ab und so kamen mehr und mehr Beiträge aus meiner eigenen Feder, in welchen ich auch andere, mir wichtig erscheinende Aspekte vorstellte. Seit dem Frühjahr 2017 habe ich mich weitestgehend von den “Crash-Propheten“ verabschiedet und auf meine eigene Interpretation der Gemengelage verlegt, da in mir die Erkenntnis wuchs, dass der bereits viele Jahre vorausgesagte “Crash“ als weltweiter Zusammenbruch aller Strukturen und der darauf folgende “Neustart“ in dieser Form ausfallen würde.

“Alles läuft nach Plan …“, heißt es bereits seit Anfang 2016 stets unter meinen Artikeln und oftmals wurde mir die Frage gestellt, was ich denn bitteschön, angesichts vieler unsäglicher Ereignisse auf der Bühne namens “Welt“, damit meine. Die Antwort hat insbesondere mit meiner eigenen spirituellen Entwicklung zu tun, denn in mir ist seinerzeit die Erkenntnis angekommen, dass schlichtweg alles auf der großen Bühne einem bestimmten Plan folgt und wer auch immer diesen erstellt hat, es gibt stets die eine, allem übergeordnete und abschließende Instanz: die Schöpfung.

“Illusionstheater“

Der überwiegende Teil der medienkonsumierenden Menschen in praktisch allen Ländern und Gegenden dieser Welt ist bedauerlicherweise dem Trugschluss erlegen, dass die von den führenden Medienanstalten präsentierten Inhalte voll und ganz der Wahrheit entsprechen. Folglich werden aufgrund der oftmals falschen und mindestens lückenhaften Darstellung irgendwelcher Geschehnisse Rückschlüsse gezogen und dann Meinungen gebildet, welche durch fortgesetzte Wiederholungen derart einzementiert werden, dass der Blick auf die Wirklichkeit nur allzu oft ausgeblendet wird oder man sie schlichtweg nicht wahrhaben will.

Dies ist jedoch der Kern der Illusion, der Kern des Theaterstücks. Die Annahme, dass es eine diversifizierte Medienlandschaft gibt, ist ein Irrtum und jeder halbwegs wache Verstand sollte in der Lage sein zu erkennen, dass das Medienangebot von nur wenigen großen Konzernen bestimmt wird. Darüber hinaus wird die Berichterstattung maßgeblich von Einflüsterern und Handlern bestimmt, welche in der Regel in Geheimdiensten zu verorten sind. Daher wird von mir auch gern und regelmäßig der Begriff “Spottdrosseln“ für die LeiDmedien verwendet, dies in Anlehnung und in deutscher Übersetzung des “Project Mockingbird“ der CIA, welches nachweislich bis heute aktiv ist.

Das altbekannte “Teile und Herrsche“-Spiel läuft seit vielen Jahrhunderten. Informationen werden selektiert an die Empfänger weitergegeben, um so ein vordefiniertes Meinungsbild zu erzeugen – und der überwiegende Teil der Menschen ist leichtgläubig genug, sich darauf einzulassen. Wann immer es zu irgendeiner Form von Ereignis kommt, welches den Medienzirkus überproportional bestimmt, sollte sich jeder aufmerksame Beobachter die Frage stellen, wem dieses Ereignis dient, warum es zu genau diesem Zeitpunkt geschehen ist und was damit in Bezug auf die Meinungsbildung angestrebt werden könnte. Die Strippenzieher hinter den allermeisten Großereignissen verfolgen meiner Erkenntnis nach fast immer das Ziel, von irgendeiner anderen Angelegenheit abzulenken und so gilt es stets genau hinzuschauen, was an den Tagen um medial überberichtete Ereignisse sonst noch geschieht und welcher Agenda im Einzelnen gedient werden soll.

Jedem sei angeraten, alle angebotenen Informationen mit gesundem Menschenverstand zu betrachten und wenn überhaupt nur vorläufige Rückschlüsse zu ziehen, denn mit sehr wenigen Ausnahmen liegen eben nicht alle Einzelheiten vor, um ein Geschehen abschließend zu beurteilen, die betreffende Schublade zu schließen und für sich festzustellen: Genau so war es.

Das Ge-schicht-e

Ein unmessbar wichtiger Schritt zu einem umfassenderen Verständnis der heutigen Zustände ist eine etwas ausführlichere Auseinandersetzung mit der Geschichte. Hierbei ist das wunderbare Wort “Ge-schicht-e“ mehr als wörtlich zu nehmen, denn nicht nur schreibt der Sieger die Geschichte, sondern es handelt sich seit jeher um Schichten über Schichten von Erzählungen, welche zu allen Zeiten von Meinungsmachern und Denkvorgebern aufgezeichnet wurden, um einem vorbestimmten Bild zu dienen.

Dies war zu allen uns mehr oder weniger bekannten Zeiten so, ob über die vergangenen Jahrzehnte seit Beendigung des zweiten großen Waffengangs, ob über die oder während der zwölf “berüchtigten“ Jahre, oder gar zurückgehend in Zeiten, als überwiegend nur der Adel und der Klerus des Lesens und Schreibens mächtig waren.

Zu behaupten, man müsse umso vorsichtiger sein, je weiter es in dem Ge-schicht-e zurückgeht, greift deutlich zu kurz, denn zu keiner uns bekannten Zeit war die Möglichkeit der Beeinflussung der Massen derart hoch, wie sie heute ist. Meinungsbildner und Denkvorgeber in den großen Medienkonzernen haben einen Auftrag und dieser bedient letztlich alle Zeiten. Dabei ist es vollkommen egal, ob es um die zwölf Jahre geht, was selbstverständlich eine stets zweckdienliche Schuldgefühl-Grundlage ist, oder um irgendwelche Berichte über Ritterkreuzzüge oder Wikingerfeldzüge, mittelalterliche Könige, Kaiser und Päpste oder die Reiche der Antike.

In all diesen Aspekten gilt, ebenso wie bei der Einschätzung des Geschehens im heutigen “Illusionstheater“, die aufgenommenen Informationen zunächst zur Kenntnis zu nehmen und sich auch davor zu hüten, sie grundsätzlich zurückzuweisen, sollten sie nicht in das derzeitige eigene Weltbild passen. Alles ist im Fluss und immer wieder fallen einem Einzelaspekte zu, welche es Wert sind, einige Gedanken darauf zu verwenden und sich die Frage zu stellen, wo und wie diese möglicherweise in die eigene Weltanschauung einbettbar sind. Jedoch sollte man sich dabei auch nicht zu sehr verzetteln und/oder ablenken lassen, wenn es denn rein gar nicht passen will. In dem Fall ist es besser, den Aspekt einfach für den Moment ohne Bewertung stehenzulassen, denn es mag sein, dass das eigene, im Idealfall stets wachsende und sich schärfende Bild in der Zukunft einen Platz dafür bietet.

“Vogelperspektive“

Gerne wird mir vorgeworfen, ich würde meine “Geduld“ als Deckmantel benutzen, um bestimmte Themen aus meinem Denken und meiner Einschätzung der jeweiligen Gemengelage auszuklammern. Jedem sei diese Wahrnehmung gestattet und ebenso sei mir meine Wahrnehmung, mein Themenschwerpunkt und mein tiefstes Vertrauen in eine allem übergeordnete Macht und deren Plan gestattet.

Das Geschehen außerhalb meines Schwerpunktes blende ich keinesfalls aus, doch überlasse ich gerne anderen sehr fähigen Bloggern und Inhaltsschaffenden diese Bereiche. Allein aufgrund der täglichen, sehr zeitintensiven Nachforschungen im Weltnetz und der Vielzahl der durch die jeweiligen Dörfer gejagten Säue, ist es für mich unabdingbar, mich auf das zu konzentrieren, was ich als meine Berufung wahrnehme und empfinde.

Der Themenschwerpunkt dieser Netzseite liegt in der Beobachtung und dem Versuch der Einschätzung der Geschehnisse in Übersee, sprich in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Grund dafür ist einerseits, dass ich aufgrund meiner Sprachkenntnis die Originalquellen verstehe und daher mir wichtig erscheinende Inhalte in entsprechenden Beiträgen verarbeite und mit den Lesern teile. Der andere Grund beruht auf der Einschätzung, dass die VSA eine maßgebliche Rolle im Weltgeschehen spielen, da der “District of Columbia“, oder Washington D.C., die imperiale Schaltstelle der Dreisäulenstruktur der Weltarchitektur repräsentiert (» D.C., City of London, Vatikan).

Ich nehme weder für diese Netzseite, noch für mich selbst in Anspruch, alle Einzelheiten des Weltgeschehens zu verstehen oder gar die absolute Wahrheit mit den sprichwörtlichen Löffeln gefressen zu haben. Es gibt eine Menge Dinge, bei denen ich mich schlichtweg einer Festlegung verweigere, da mir zu viele Einzelheiten für eine abschließende Beurteilung fehlen. Dennoch ist festzustellen, dass sich für jeden aufmerksamen Beobachter fast täglich neue Mosaiksteinchen in das unvollständige Bild einordnen lassen, wobei sie gelegentlich auch an eine zwar passende, aber dennoch falsche Stelle gesteckt werden. Eine Fehleinschätzung zu erkennen und einzugestehen, gehört meiner Ansicht nach zu unser aller Lernprozess.

Die täglichen Ablenkungen und Irreführungen haben das Potenzial, jeden Beobachter in Zweifel zu versetzen. Manch einer wird eines Tages gezwungen sein, sein komplettes Weltbild vor sich einstürzen zu sehen und in der Regel besteht dieses aus jeder Menge Einzelheiten, welche jedoch nur in einem übergeordneten Blickwinkel einen wirklichen Sinn ergeben.

Daher ist es stets ratsam, zu den gezielten, von den immer wieder selben “Quellen“ wiedergekäuten Ablenkungen, Irreführungen und Halbwahrheiten, ja, gar unverblümten Lügen auf entsprechenden Abstand zu gehen und die Dinge aus der “Vogelperspektive“ zu betrachten und für den jeweiligen Moment einzuordnen. Wer zu nah an irgendwelchen Einzelgeschehnissen dran ist oder sich zu sehr darin aufreibt, läuft Gefahr, den Blick auf das große Ganze zu verlieren und schlimmstenfalls daran zu zerbrechen. Der beste Schutz ist eine möglichst große “Flughöhe“ in Bezug auf das “Illusionstheater“ und die Differenzierung zwischen diesem und dem eigenen, täglichen Leben mit wahren Freunden und vor allem der eigenen Familie, den Wurzeln unseres hiesigen Daseins.

Soviel zu den übergeordneten Dingen. Vielleicht findet sich der Eine oder Andere in diesen Worten wieder, vielleicht wird auch der eine oder andere Denkanstoß mit auf die Weiterreise genommen. Möge jeder seinen Verstand zum Selberdenken nutzen. Jeder hat stets die Wahl.

Nun noch ein paar Worte zu einigen anderen Dingen:

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Der Nachtwächter

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