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39 Kommentare

  1. 1

    N8Waechter

    Hinweise zum Kommentarbereich

    Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl und sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

    Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

    Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

    Netzverweis HTML

    Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein – (!) – oder – (sic.!) – oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

    Danke.

    Wenn Ihr meine Arbeit unterstützen möchtet, könnt Ihr über diesen Netzverweis beim Kopp-Verlag nach für Euch interessanten Angeboten schauen. Weiter helfen Klicks auf die verschiedenen Banner in der rechten Seitenleiste, wie z.B. die „Russischen Heilgeheimnisse“ oder auch Google-Ads. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, über PayPal zu unterstützen.

    Aufrichtigen Dank!

    Heil und Segen!
    N8w.

    P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

  2. 2

    Heimreisender

    Merkel ist eine Drahtpuppe sehr einflußreicher Hebräer, z.B. des Medienunternehmers Haim Saban und anderer. Es zittern also nicht die Hände der Drahtpuppe, sondern die Hände der Drahtpuppenspieler. Dieses Zittern dann überträgt sich logischerweise auf die Drahtpuppe.

    Aber wovor zittern denn die Dunkelmänner? Vielleicht vor den anstehenden Enthüllungen des ermittelnden Generalinspektor des US-Justizministeriums, Michael Horowitz. Denn die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden die Verbrechen vieler US-Medien gegen Donald Trump offenlegen, und so zum Untergang dieser Medien führen.

    Diesem Untergang sehen dann auch die Medien in Deutschland entgegen, welche bis heute Trump durch den Dreck ziehen, wie z.B. die ZEIT, welche bezahlte Forenschreiberlinge gegen Trump hetzen läßt, egal, ob der Mann gerade in Korea eine echte Friendenstaube steigen läßt. Frieden gefällt einem Kriegsverbrechermedium, wie der ZEIT, naturgemäß nicht. Deshalb ist die Zeit der ZEIT und anderer Kriegsverbrechermedien in Deutschland sehr bald genauso abgelaufen, wie in den USA.

    Denn wie sagte doch einst der hochintelligente George Dabelju Bush 2003 vor dem Einmarsch in den Irak: Time is over!

    1. 2.1

      freierMensch

      Lieber Heimreisender,

      das habe ich gestern auch gelesen und wenn es so kommt, so logisch sich das alles anhört, so will auch ich mich darüber freuen und einem Neuanfang positiv gegenüber stehen.

      LG

    2. 2.2

      Heimreisender

      Auf Tageschau-Online (Artikel: Trump trifft auf Kim, Erstmals auf nordkoreanischem Boden) schreiben scheinbar dieselben bezahlten Anti-Trumptrolle, wie auf Zeit-Online. Aber das ist auch kein Wunder, ist doch insbesondere die zwangsfinanzierte Tagesschau ein Kriegsverbrechermedium erster Güte, wie die ZEIT auch.

      Der Tag also, an dem ein Kriegspropagandaverbrecher, wie Kai Gniffke vor einem Gericht stehen wird, darf wahrlich als historischer Tag bezeichnet werden. Mal schauen, ob dem Kerl vor dem Urteil dann auch die Hände zittern.

    3. 2.3

      Balu

      Wann bekommen wir denn dann die ganzen über Jahrzehnte hinweg abgepressten Zwangsgelder, wie GEZ und Kfz Steuer, zurück? Dann gibt es demnächst sicherlich ein neues, kompatibles, konformes Föhn-Frisürchen.

  3. 3

    Franz Maier

    Zu Merkels Zitteranfällen vor den Kameras ein paar Anmerkungen meinerseits:

    Aufgrund ihrer Vita ist es angebracht, seine Vorstellungskraft auszuweiten. Klar denkt man, wenn man ihr Zittern sieht, sofort daran, unter welch starkem Druck Merkel steht und so weiter. Ich denke aber, hier wird versucht, für Merkel einen Hinterausgang zu finden. Damit käme mir diese Deutschland hassende Hochverräterin allerdings deutlich zu gut weg. So jemand darf, egal ob mit Tremor oder ohne, niemals mehr das Licht der Freiheit erblicken! Aber sie muss das erleben dürfen.

    1. 3.1

      Che

      Sie wäre dann quasi eine „Erlebende“ … 🤓

  4. 4

    bandilla88

    Dankend an SvX für seinen Artikel, ein klein wenig Senf von mir zum Präzessionszyklus:

    Die Sphinx gibt hinsichtlich ihres Alters/Verwitterungszustands und Kopfform der Forschung Rätsel auf. Genau nach Osten ausgerichtet blickt sie jeden Morgen bei Sonnenaufgang auf das für 2150 Jahre erscheinende Sternbild (derzeit Fische). Nun soll eben das Zeitalter Fisch/die Fischer vom See Genezareth zu Ende gehen und es taucht der Wassermann (Erkenntnis) auf und wird den morgendlichen Ausblick der Sphinx auf den Zodiak kurz vor Sonnenaufgang dominieren.

    Dieses weiterwandern der Sternkreiszeichen(des Zodiak) am Himmel geschieht mit einer Geschwindigkeit von einem Grad alle 72 Jahre (72 Jahre mal 360 Grad für den gesamten Kreis = 25920 Jahre). Der Zyklus der Präzession wird auch das große Jahr, platonisches Jahr oder Weltjahr genannt. Nach Widder (Judentum-Talmud), Fische (Christentum-Bibel) nun eben der Wassermann (neue NWO-Weltreligion-Erkenntnis?).

    Dies scheint die Uhr zu sein, nach der sich die Schamanen, Priesterkaste, wie auch immer man sie nennt, die Zeit stellen, um die Geschicke der Welt zu regeln und zu bestimmen.

    Im Islam (eine zum Untergang verurteilte Religion!) wird gelehrt, das zunächst 300 Jahre das Land des Löwen herrscht (England); dann 70 Jahre ein fremdes Land (USA/noch unbekannt); dem folgt ein Armageddon und darauf wird Jerusalem Welthauptstadt des Friedens sein. 7 Jahre lang Israel! Erst dann kommt, nach dem Islam, der Mahdi (Messias) und zerstört den Dajjal (Antichristen/J*da?).

    Dieses Armageddon wird bei den Menschen den Wunsch nach Frieden sehr, sehr stark werden lassen und man wird wohl die derzeitigen abrahamitischen Religionen durch eine Erkenntnisreligion für alle ablösen.

    Papst Franziskus – Neue Weltordnung und eine Weltreligion [npr.news.eulu.info]

    Ob Flugscheiben dabei vorkommen, bezweifle ich. Eher werden eben die Schamanen den Häuptlingen sagen, wohin die Reise geht. Vorbereitet haben sie dies, ganz gewiss.

    1. 4.1

      Thusnelda

      Werter Bandilla 88,

      danke, dass Du deinen Senf zur Präzession dazugegeben hast. Herzlichen Dank auch an SvX für seine feine, geistreiche Kolumne und den Hinweis zum Thema Präzession.

      Ergänzend dazu möchte ich auf das Buch „Rätsel der Bibel“ von Ferdinand Walter Nielsen, erschienen 1932 in Danzig, eingehen, der das Horoskop der Erde, den großen Lauf der Sonne oder auch das Platonische Jahr, dessen Symbol die linksdrehende Swastika ist, aufgrund des Präzessionszykluses beschreibt und den nordischen Ursprung der Astronomie betont.

      Er führt u.a. an, dass mit dem Ende des Fische- und dem Beginn des Wassermannzeitalters die letzte, große, geistige Schlacht zwischen den Ariern und dem Hebräertum stattfindet, aus der die Arier als Sieger hervorgehen, da sich mit dem Wechsel der Zeitalter, das astrale und rassische Wissen der wahren Religion wieder offenbart. Und zwar dadurch, dass sich der schlechte Einfluss des Saturn in den absteigenden Zeitaltern, der nach der alten 7-Planeten-Astrologie unserer Ahnen Herrscher des Zeichens Wassermanns ist, sich vom Verschließer zum Öffner des Wissens wandelt.

      Nielsen nennt den Planeten Saturn in den absteigenden Zeitaltern „Satan“. Er beschreibt, dass das Hebräertum in Babylon, mit Beginn des Stierzeitalters, den Sieg über die Arier davontrug und bis zum Beginn des Wassermannzeitalters halten kann. Danach fällt es mit seinen drei monotheistischen patriarchalischen Weltreligionsausprägungen. Die Einführung einer NWO-Religion für alle wird also dank der astralen Einflüsse nicht mehr möglich sein, da die eine wahre Religion unserer Ahnen wiederkehrt.

      Zu Beginn des Fischezeitalters, als die Sonne im Frühlingspunkt in das Zeichen Fische eintrat, soll, so Nielsen, mit der Entstehung der j*d.-röm.-christl. Kirche die arisch-wahre Religion vom Hebräertum komplett umgeschrieben worden sein.

      Der Entstehungszeitpunkt, und somit auch die Bedeutung der Sphinx, liegt bei Nielsen während des Übergangs vom Tierkreiszeichen Jungfrau (menschliches Antlitz) zum Löwezeitlalter (tierischer Leib), also vor ca. 12.600 Jahren.

      Du schreibst: “Genau nach Osten ausgerichtet blickt sie jeden morgen bei Sonnenaufgang auf das für 2.160 Jahre erscheinende Sternbild (derzeit Fische)“. Jeden Morgen kann sie aber nicht in das Zeichen Fische schauen, da sich mit dem Lauf der Sonne im Jahr auch die Sternzeichen bei Sonnenaufgang ändern. Nur zu dieser Zeit, also um diesen Zeitpunkt des Frühlingspunktes herum, kann sie während des Fischezeitalters bei Sonnenaufgang auf das Zeichen Fische blicken, oder?

      Die Frage, wann beginnt eigentlich das Wassermannzeitalter exakt, habe ich mir auch gestellt. Dieses Jahr war zur Frühlings-Tag- und Nachtgleiche das Sternbild Fische kurz vor Sonnenaufgang hier bei uns fast nicht zu sehen. Zu den Zeichen am Himmel gebe ich zu bedenken, dass auch die Sternbilder von „Jenen“ umgedeutet und auch umbenannt wurden.

      Des Weiteren sind die Sternbilder am tatsächlichem Nachthimmel nicht genau 30° Grad groß. So fällt auf, dass das Zeichen Fische flächenmäßig zu den größten Zeichen gehört. Ich habe irgendwo gelesen, leider weiß ich die Quelle nicht mehr genau, dass das Zeichen Fische größer gemacht wurde. Jedenfalls sehen wir, wenn wir nach außen auf das Geschehen schauen, die Zeichen der Offenbarung bzw. der Apokalypse des Verfalls des Hebräertums deutlich.

      Heil und Segen!
      Thusnelda

  5. 5

    Ekstroem

    Das große Zittern vorm „Wind der Veränderung“:

    „Warum haben wir plötzlich in diesem Jahr (2019) so viele Jahrestage? Um den Blick auf den entscheidenden Jahrestag im Herbst zu verstellen, nämlich den 30. Jahrestag des Mauerfalls und der friedlichen Revolution. Das ist eine Datum, […] auf das die Deutschen auf keinen Fall Stolz sein sollen.“

    So beginnt Vera Lengsfeld ihre kürzliche Rede mit dem Titel: „Die Eliten im Westen haben Angst vor einem neuen 89“ [YT]:

    Frau Lengsfeld spricht von „herrschafts-stabilisierenden Legenden“. Ein Begriff, der es trifft. Der Kampf der Ideen entscheidet über den Fortgang der Ereignisse, ja, über die Formung der Geschichte. Ideen sind aus der Vogelperspektive (oder auf lange Sicht) stärker, als Kanonen. Ideen werden von den Strippenziehern zu „Narrativen“ oder „herrschafts-stabilisierenden Legenden“ heruntertransformiert, und in den Kampf geschickt.

    Doch die Legenden der Strippenzieher entlarven sich als das, was sie sind. Immer mehr Aufwachende erkennen, daß „Verschwörungstheorie“, „Rechts-Populismus“, „Anti-Semitismus“ und dergleichen Kampfbegriffe aus den Hinterzimmern der Macht sind. Diese Begriffe nutzen sich immer mehr ab.

    Andere Begriffe – unsere Begriffe – gewinnen immer mehr an Wirksamkeit und neu/alter Strahlkraft: Lügenpresse, Polit-Darsteller, System-Parteien; und am positiven Pol: Volk, Volkstum, Nation, Heimat, Naturverbundenheit. Unsere Ideen, unsere Sprache, unsere Begriffe, sie sind stark, weil sie wahr sind. Die Wahrheit siegt letztlich immer über Unwahrheit, Lüge und Manipulation.

    Der November 1989 hat es eindrücklich gezeigt. Als die DDR-Bürger ihre Identität realisierten, was sich in dem machtvollen und unwiderstehlichen Mantra „Wir sind das Volk“ manifestierte, waren sie frei. Sie nahmen sich nur noch das, was ihnen zustand. Die Macht der Unterdrücker schmolz dahin, wie Schnee in der Frühlingssonne.

    Was danach kam, ist eine andere Geschichte – Freiheit muss eben täglich neu errungen werden.

    Im Weiteren spricht Frau Lengsfeld über das Kernthema der Deutschen und der deutschen Geschichte: Freiheit!

    Das Zitat unseres Freiheitsdichters Friedrich Schiller bringt es auf den Punkt:

    Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht und Freiheit um diesen streitigen Fleck Landes, wie die Geschichte der Natur nichts anderes ist, als ein Kampf der Elemente und Körper um ihren Raum.“

    Heil und Segen

    1. 5.1

      Bernd

      Dein Kommentar veranlasste mich, spontan heftig zu klatschen. Moment bitte, ich mach mal das Licht aus: … geil! Die Hände leuchten noch im Dunkeln. 😉

    2. 5.2

      eo

      Freiheit ist der Wunsch und die Sehnsucht nach Selbstbestimmung. Und damit der Wille, alle Fremdbestimmung aufzuheben und den parasitären Fremdbestimmern und deren Nutznießern das perfide Geschäftsmodell massiv zu erschweren.

    3. 5.3

      Herakleios

      Frau Lengsfeld hat in ihrem Vortrag ganz vergessen zu erwähnen, was der friedlichen und unblutigen DDR-Revolution voran ging: Die Kirchen öffneten in den 1980ern ihre Räume für Gebetskreise. Weil hier der Geist anfing zu wehen, zogen diese Kreise immer mehr Menschen an.

      Aus den Montagsgebeten der Leipziger Nikolaikirche entwickelten [de.wikipedia.org] sich die Montagsdemonstrationen. Dieser Macht des heiligen Geistes vermochte das SED-Regime nichts entgegen zu setzen. Im Gegenteil: Durch einen „Irrtum“ [de.wikipedia.org] in der Live-Presse-Konferenz vom 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer.

      Was danach folgte habe ich selbst mit erlebt: Durch das Begrüßungsgeld und der so verlockend winkenden D-Mark samt „Wiedervereinigung“ vergaßen die Bürger der DDR ganz dem zu danken, der diesen schnellen und unblutigen Wandel erst ermöglicht hatte. Die Folge davon hat sich dann bald darauf gezeigt: Die Machteliten des Westens vermochten relativ schnell die Ruder der fünf neuen Bundesländer in die Hand zu bekommen, um die Geschicke der DDR ganz in ihrem Sinne entwickeln zu lassen.

      Die daraus zu ziehende Lehre ist eigentlich auch klar:

      Wenn wir in der BRD auch eine solche Revolution haben wollen, wie 1989 in der DDR, dann sollten wir uns auch an dieses Vorbild halten. Und hier liegt die ganz große Krux: Da den Menschen konsequent und nachdrücklich der biblisch fundierte Glaube aberzogen wurde, kommt niemand auf die Idee, das Wort des Apostel Paulus ernstzunehmen, um für den Wandel zu beten – von Gebetskreisen für eine herbeigesehnte politische Wende ganz zu schweigen. Darum wird sich dieses Ereignis auch so nicht wiederholen.

      Da aber auf der anderen Seite die alte Ordnung immer schneller in ein Chaos der Anarchie verwandelt wird, wird die Wahrscheinlichkeit eines gewaltsamen Endes mit Schrecken immer größer.

    4. 5.4

      Ekstroem

      @Bernd und eo, danke für die Rückmeldungen.

      @Herakleios:

      Dieser Macht des heiligen Geistes vermochte das SED-Regime nichts entgegen zu setzen.“

      Damit triffst du den Punkt. Der „Wind der Veränderung“ ist ein im wahrsten Sinne geflügeltes Wort. Dieser Wind ist das „himmlische Kind“, wie es Hänsel und Gretel im Kinderlied sagen. Er ist der „Spirit“, der heilige Geist, logos …

      1989 und einige Zeit danach wehte er über den ganzen Erdball und brachte die Paläste so mancher greisen Diktatoren zum Einsturz. Viele Mauern stürzten, die Mauer aber, deren Sturz die ganze Welt bewegte, war die durch Deutschland.

      Doch es war damals noch nicht soweit. Das Gruppenbewußtsein, unser Volksgeist, war noch nicht bereit für eine nachhaltige Änderung. Das nutzten die Dunklen, mit den bekannten Folgen – die vereinte BRiD schlitterte in eine Diktatur.

      Heute weht der Wind wieder durch die Welt. Doch diesmal sind wir gereift durch das Leid. Der Wind wird zum Sturm. „Der Sturm kommt“, wie Donald Trump einmal zwitscherte. Dieser Sturm bringt nicht nur Merkel zum Zittern.

      Doch du hast Recht, Wachsamkeit ist eine unbedingte Notwendigkeit, damit sich das „Roll back“ der 1990iger Jahre in der BRiD nicht wiederholt. In einem (hoffentlich baldigen!) freien Deutschen Reich muß die Freiheit als kostbares Gut gehütet werden.

    5. 5.5

      Der Wolf

      Lieber Ekstroem,

      danke für Deinen Kommentar. Man sollte allerdings bei der Betrachtung nicht außer Acht lassen, daß es vorher einen sehr massiven Druck auf die Sowjetunion gab (Vernichtung eines Großteils der Nordmeerflotte im Weißen Meer und anderer Ereignisse), seitens einer allseits unbekannten Macht (damit auch Bandilla88 zufrieden ist). Andererseits kann die Vermutung nicht ausgeschlossen werden, daß gewisse Kreise ohnehin wollten, daß der damalige Ostblock in der bestehenden Form aufgelöst wurde. Was hätte denn die StaSi sonst daran gehindert, sich jene Gebetskreise, auf die Herakleios verweist, sich etwas gezielter zur Brust zu nehmen?

      Allerdings zweifle auch ich nicht an den Geist, von dem es heißt, er wehe, wo er will. Das tut er zweifellos. Und manchmal weht er sogar in sich evangelisch oder katholisch nennenden Kirchen. Nur heutzutage habe ich den Eindruck, daß er den christlichen Kirchen, die sich weitgehend der Agenda der Dunkelmächte verschrieben haben, längst entwichen ist.

      Gebetskreise in jenen Kirchen, die offensichtlich von allen guten Geistern verlassen sind, sind für mich daher so unvorstellbar wie der Gedanke, daß eine gewisse Frau Merkel wahres Mitgefühl für das Deutsche Volk entwickelt oder, um im Bild zu bleiben, daß ein Wolf – man gestatte mir den kleinen Scherz – zum Vegetarier wird.

      Also, wenn einer beten will, tue er das künftig im stillen Kämmerlein, und sofern er sich nicht nur auf das Beten beschränkt, bin ich sicher, daß sein Gebet auch erhört wird.

      Heil und Segen!

    6. 5.6

      Steinstaffel

      Tut mir leid, aber so war das nicht. Die Revolution war keine.

      Das Ende der DDR war längst beschlossen. Die Verträge über die Fremdverwaltung der deutschen Ostgebiete waren auf 50 Jahre angelegt. Um die Rückgabe zu verhindern, mußte ein anderer Vetragsrahmen geschaffen werden. Dies geschah mit den 2+4-Verträgen.

    7. 5.7

      Ekstroem

      Lieber Wolf, danke für deine Antwort.

      Ja, Zustimmung, der Wind kann nur wirken, wenn da etwas zum Bewegen ist, sei es ein Grashalm oder die Blätter und Äste eines Baumes. Ähnlich ist es mit dem „Wind der Veränderung“. Auch er braucht Kanäle, durch die er wirken kann. Das können Vertreter der „allseits unbekannten Macht“ sein, die den Boden bzw. die See vorbereiten.

      Eine Häufung von „Zufällen“ und Synchronizitäten ist meiner Ansicht nach ein Hinweis auf das Wirken des Windes. Das bekannteste und eindrücklichste Beispiel ist die Pressekonferenz von Günther Schabowski. Oder die Öffnung des ersten Grenzübergangs an der Bornholmer Straße. Da gab es Offiziere, die darauf aus waren, auf die immer größere Menschenmenge zu schießen. Alles hing am seidenen Faden …

      Und, ja, Beten und fromme Wünsche reichen ganz sicher nicht aus. Schon gar nicht in den (un-)christlichen Kirchen.

      Heil und Segen

    8. 5.8

      lotse

      Frei nach Helmut Kohls Memoiren:

      „Es gibt immer noch die ganz Naiven in Deutschland, die glauben, die Wende hätte mit den Leuten zu tun, die im Osten auf der Straße waren.“

      Ja, ich habe zu diesen Naiven gehört. Zum „Draufrumdenken“ taugt diese Aussage allemal.

  6. 6

    Ekstroem

    Goethes „Lazarett-Politik“ und „verliebte Journalisten“:

    Darum geht es in der unterhaltsamen Rede von Norbert Bolz auf der gleichen Veranstaltung, auf der auch Vera Lengsfeld (siehe Netzverweis im Kommentar oben) sprach:

    Norbert Bolz | „Der späte Sieg der DDR“ [YT]

    Es gibt sie noch, Wissenschaftler, die Wahrheiten aussprechen. Die den Agenda-Knechten die Maske vom Gesicht reißen. Und das auch noch unterhaltsam und mit Humor, wie Lengsfeld und Bolz.

  7. 7

    Kruxdie

    „[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

    Das mag ja sein und ist erwünscht, aber den Kolumnen von SvX ist das nicht beschieden, derlei Genialität bleibt bestehen. Ist ja auch kein Kartenhaus.

    Heil und Segen und viel Sonne!
    Kruxdie

  8. 8

    christof777

    So langsam geht es los, Trump kommt raus aus der Schmuddelecke:

    Die Welt braucht einen wie Trump [welt.de]

    1. 8.1

      Ekstroem

      Die Wendehälse positionieren sich.

      Heil und Segen

    2. 8.2

      Heimreisender

      Und weil genau diese Wendehälse die größten Feiglinge und Charakterlumpen sind, lassen sie jetzt, wo der Wind sich gegen sie dreht, nur noch die anonymen bezahlten Forentrolle aus der zweiten Reihe gegen Trump pöbeln, in der Hoffnung, das fällt nicht auf.

      Und spätestens, wenn die ersten Propagandakriegsverbrecher schmierige, brechreizerregende Lobhudeleien über Trump veröffentlichen werden, verschwinden die bezahlten Antitrump-Forentrolle nach und nach. Denn dieser Kontrast, Lobhudelei und Pöbelei, wäre dann doch zu selbstverräterisch.

      Mein Gott, was sind das nur für Einfaltspinsel. Und solche Nullen gehören zur „Elite“? Peinlich, peinlich.

    3. 8.3

      Deichelmauke

      Ich hätte da noch einen. Und das ausgerechnet vom CNN-Stinkstiefel Jim Acosta. In den MSM der BRiD. Das grenzt bereits an Schleimerei. Was für ein Schmierentheater! Zurücklehnen und Popcorn bereithalten, möglicherweise braut sich da was zusammen!

      Lob von Jim Acosta für Trump-Sprecherin Stephanie Grisham [gmx.net]

      Heil und Segen uns allen

  9. 9

    Torsten

    Ein Verweis:

    Es ist in Ordnung, völkisch zu sein! [volksbetrugpunktnet.wordpress.com]

    Besinnen wir uns auf das Westliche.

    Heil und Segen!

  10. 10

    eo

    Das Zittern leitet den letzten Akt ein für die längst überfällige Kanzlerin. Die Mohrin hat ihre Schuldigkeit getan und … steht dem Soros’schen Strategiewechsel im Wege, der da lautet: jungdynamisch, passabel aussehend, total ergeben und karrieregeil.

    Da wird jetzt jemand nicht mehr gebraucht und demnächst aus dem Spiel genommen, weil ausgelutscht und folglich abgeschrieben …:

    Ausgelutscht und abgeschrieben. Oder das Zittern hat begonnen [neue-spryche.blogspot.com]

  11. 11

    MM

    Werter Ekstroem, #5,

    der Fundus beim unsterblichen (Deutscher Geist!) Schiller ist genauso schier unerschöpflich, wie beim Führer (an dieser Stelle – einmal mehr – herzlichen Dank an SvX!).

    Ob nun Reiner Zufall vor knapp 30 Jahren auch die Scorpions zum Wind der Veränderung [de.wikipedia.org] platzierte, es geht „nur“ um das Wort „Veränderung“ („ein weites Feld!“) …

    Was die Lengsfeld (als einstige Busenfreundin von Merkel) und den Bolz betrifft: (Motto:)

    Streue oberflächlich etwas Kritik, rühre unauffällig um und (bzw. aber!) erhalte das System (einschließlich seiner Lügen-Basis!). Da darf dann das Logo der Erasmus-Stiftung schon mal doppelt soviel Platz einnehmen, wie der „nette“ Herr Bolz selbst.

    Und wenn unser Kurzer nicht gerade abwesend wäre (mögen sich die Reihen demnächst schließen!), hätte er hier wohl sofort (ver-linkend) eingegriffen:

    Vom Mythos des Mauerfalles zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989 [die-heimkehr.info]

    Die Lengsfeld(schen) Erklärungs-(oder „Erhaltungs-((!))“)-Versuche sprechen für sich … und so mancher Kommentarstrang zu ihrem Artikel erinnerte nicht zufällig an 05:45 Uhr!

    HuS!

    1. 11.1

      Ekstroem

      Werter MM (#11),

      danke für deine Rückmeldung.

      Offensichtlich haben wir unterschiedliche Meinungen zu 1989 sowie zu Frau Lengsfeld und Herrn Bolz. Das kommt vor.

      Den Argumentationsstrang zum geplanten Mauerfall (inklusive Treffen der Pan-Europa Leute kurz zuvor) kenne ich. Er überzeugt mich aber nicht. Zu Frau Lengsfeld und Herrn Bolz. Du hast Recht, da fällt kein Wort über die tieferliegenden Ursachen der deutschen und Welt-Situation, über die Dunkel-Agenda usw.

      Wie erlangt das deutsche Volk seine Freiheit? Das ist die Frage. Indem wir Menschen, wie Frau Lengsfeld und Herrn Bolz nicht zugestehen, ihren Beitrag zu leisten? Denn das tun sie zurzeit: Die beiden erreichen viele Menschen und unterstützen mit ihrer Aufklärungsarbeit das gegenwärtige Aufwachen der Deutschen.

      Heil und Segen

    2. N8Waechter

      So aus dem Bauch heraus:

      Ich nehme die verschiedenen Blickwinkel hier zur Kenntnis und verstehe sie, und ich sehe keinen Widerspruch.

      Heil und Segen!
      N8w.

  12. 12

    aktiver Mitleser

    Zitat aus den heutigen Nj-Schlagzeilen:

    „Auf dem G20-Gipfel wurde dieser tremorierende Hass-Sack isoliert an den Rand der Teilnehmergruppe gestellt, …“ Zitat Ende.

    Wenn Rettung nur im Untergang möglich ist, hat Gott eingegriffen [concept-veritas.com]

    HuS
    aM

  13. 13

    Helga

    Mir geht maximal auf den Geist, wenn Kunst – hier z.B. Dada – als entartete dargestellt wird.

    Aber, kann man so einfach von einem „Hass-Sack“ sprechen? Einerseits geht es um gutes Deutsch, um sinnvolle Formulierungen und einen guten Ton. Aber wenn ich das lese, dann bin ich, wie auch auf einem anderen Blog, der nur draufhaut und Gutmenschen-Attitüden in Form vom tausendsten Channeling verbreitet, einfach nur ob des Draufhauns erstaunt.

    Es kann doch nicht sein, dass es einerseits gegen Antifa etcetera angegangen wird und dann gehen solche Formulierungen durch … ich stelle für mich fest, dass ich an dieser Stelle nicht bin und auch nicht sein möchte. Wie schon des öfteren erwähnt, finde ich die Textart, das Fließende und geschickt Themen überleitende Verfahren interessant in seiner Eigen-Struktur, bis auf das o.g. und auch die Führer-Zitate immer wieder interessant, aber …

    H&S
    Helga

    1. 13.2

      Erdbeerschorsch

      Hallo Helga,

      als ich im obigen Beitrag „Dada“ laß, dachte ich schon so bei mir: Da wird Helga sicherlich wieder intervenieren. Ich wurde nicht enttäuscht.

      Je mehr Du Dich darüber aufregst, umso verläßlicher wird SvX in jeden seiner zukünftigen Beiträge irgendetwas in der Art einbauen. Das macht er sicherlich nicht, um Dich ernsthaft zu brüskieren, sondern wohl eher, um auf etwas aufmerksam zu machen – so schätze ich ihn jedenfalls ein.

      Es ist schön, wenn Du zu solch einer Kunst einen Zugang hast, aber das kannst Du nicht von jedem erwarten. Warum reagierst Du so heftig darauf? Nimm es doch einfach nur zur Kenntnis als eine Meinung, die eine andere ist als Deine.

      „Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, daß es keinen Sinn ergibt, sich aufzuregen.“ (Ambrose Gwinnett Bierce)

    2. 13.3

      Karla Gramm

      Lieber Siegfried!

      Vielen Dank für Deinen gewohnten und geschätzten verbalen Parforceritt durch das Absurditäten-Kabarett, auch Welt genannt.

      Niemand, liebe Helga, nötigt Dich, da, um im Bild zu bleiben, mitzureiten. Wenn es Dir nicht gefällt, dann ist das eben so. Allerdings hat es schon etwas masochistisches, dem, was Dir nicht gefällt, so viel Aufmerksamkeit zu widmen.

      Liebe Grüße und Heil und Segen!

      Karla

  14. 14

    bandilla88

    Hallo Thusnelda!

    Deine Antwort freut mich und ja, es stimmt, gemeint ist der Morgen an einem immer gleichen Tag im Jahr. Also als markanter Tag wird hier meist die Tages- und Nachtgleiche am 21.3. als Beispiel genommen. Beide Tageshälften halten sich hier eben zeitlich die Waage. Der Tag (Leben) obsiegt über die Nacht (Totenreich).

    Meine Empfehlung hier ist das Buch: „Spiegel des Himmels“, von Graham Hancook. Laut ihm sind eben die 72 Jahre praktisch der Sekundenschlag dieser Weltenuhr. Weiters soll die Riesentempelanlage von Ankor Wat in Kambodscha um 72 Grad östliche Breite zu Gizeh versetzt sein. Ankor Wat stellt in der Draufsicht das Sternbild des Drachen dar. Die ägyptischen Pyramiden mit dem Nil sind das Spiegelbild des Sternbild Osiris mit der Milchstraße (die zentralen 3 Gizeh-Pyramiden entsprechen dem Horus-Gürtel).

    Auch nach Graham Hancook sollen eben die beiden Wunderbauwerkanlagen auf eine Datierung vor 12.500 Jahren hinweisen, zum damals aktuellen Sternbild des Löwen. Der Kopf der Sphinx ist in Relation zu ihrem Körper viel zu klein. Die Annahme, daß hier ein Pharao nachgebessert hat, liegt sehr nahe. Auch die Verwitterungsspuren am Körper lassen ein weitaus höheres Alter vermuten, als Hawi Sawas gerne doziert.

    Ich beende meine Antwort hier mal.

    bandilla

  15. 15

    Helga

    Das hat mit Masochismus nichts zu tun. Es fällt mir einfach auf, dass in der Aufklärer-Szene entweder nur Engelbilder auftauchen, oder es wird im Rahmen einer Satire Kunst des 20. Jahrhunderts an die Wand gefahren, oder wie Tim Kellner es ausdrückt: Bezahlkunst … das sind seine Tattoos dann auch oder eben die Kunst der „Befreier“.

    Worauf ich hinaus will, ist, dass ich keinen Kotau vor Monumentalbauten der 12 Jahre mache, noch allein die Aquarelle des Führer goutieren will. Sie sind gut gemacht. Aber, wenn fortwährend auf eine Kunst-Szene, die zugegebenermaßen dekadent ist, rumgetrommelt wird, wozu? Ist dann eine Rebecca Horn unbedeutend, die beispielsweise ihre Installationen im Gedenken an J*den … usw., ich brauche das gar nicht länger ausführen, oder?

    Gestern las ich woanders, es ist egal, ob Oliver Janich Ausfallerscheinungen vorm Mikro hat, er ist zielführender Aufklärer in seinen Aussagen. Wo führt das hin? Das ist Dada! Das ist dann ausnahmsweise gerechtfertigtes „Lallen“ a la Ernst Jandl, wie ihn SvX „vorgeführt“ hat und damit die Sinnlosigkeit einer Kunstrichtung aufzeigen wollte.

    Ich persönliche lese nie über so etwas hinweg, sondern bin aufmerksam, was mir da jemand als recht/richtig unterjubeln will. Egal, welcher Couleur dieser jemand ist.

  16. 16

    Ekstroem

    Werter Bandilla (#14),

    schon seit den 1980iger Jahren forschen Wissenschaftler, wie John Anthony West und Robert M. Schoch, über Alter und Funktion der Pyramiden und der Sphinx. Pionier dieser Forschungen war René Adolphe Schwaller von Lubicz (30.12.1887 – 7.12.1961).

    Hier ein aktuelles YT-Video, das den Stand der Dinge in Bezug auf Alter und Gestalt (Kopf) der Sphinx kurz und knapp zusammenfasst:

    Caught Drilling Under the Sphinx…They Know What’s Down There! [YT]

    Hier die komprimierte Fassung (ca. 30. Min) einer umfassenden Dokumentation über die „Die globale Pyramiden-Lüge“:

    Die globale Pyramiden-Lüge..! (Neuste Fakten) [YT]

    Pyramiden und Sphinx sind wesentlich älter und dienten ganz anderen Zwecken, als uns Archäologen und Ägyptologie weismachen wollen. Neuerdings wurde bekannt, dass es Verbindungen zum „Black-Goo“-Komplex gibt. Es lohnt sich für jeden Wahrheitssucher, hier zu recherchieren, eine spannende Angelegenheit!

    1. 16.1

      bandilla88

      Danke Dir, Ekstroem! Das Hancock-Video war mir neu. Sehr schön! Na, da ist eh alles drin!

    2. 16.2

      Beryllus

      Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang die Darstellung von Graham Hancock in 10500 BC:

      10500 v. Chr. Atlantis (Doku) Die letzte Hochkultur [YT]

      Entgegen des im deutschen wohl fälschlich vergebenen Titels, handelt es sich um keine Suche nach Atlantis. Vielmehr werden die Gemeinsamkeiten alter Kulturen, der Sphinx-Mythos und der Zweck historischer Bauwerke dargestellt und in Zusammenhang gebracht.

      Diese betagte Reportage zeigt deutlich die Unstimmigkeiten der etablierten Archäologie auf, ohne dabei in Spekulationen zu verfallen und eine gewisse „Seriosität“ zu bewahren.

      Interessant in dem Zusammenhang der „Eiszeitatlas“, leider nur für Europa:

      Eiszeitatlas [PDF | forschungskontor.homepage.t-online.de]

      Weit zurückreichende Archäologie muss natürlich auch in Zusammenhang mit der sich ändernden Geographie gebracht werden.

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