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80 Kommentare

  1. 1

    N8Waechter

    Hinweise zum Kommentarbereich

    Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl und sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

    Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

    Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

    Netzverweis HTML

    Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein – (!) – oder – (sic.!) – oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

    Danke.

    Wenn Ihr meine Arbeit unterstützen möchtet, könnt Ihr über diesen Netzverweis beim Kopp-Verlag nach für Euch interessanten Angeboten schauen. Weiter helfen Klicks auf die verschiedenen Banner in der rechten Seitenleiste, wie z.B. die „Russischen Heilgeheimnisse“ oder auch Google-Ads. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, über PayPal zu unterstützen.

    Aufrichtigen Dank!

    Heil und Segen!
    N8w.

    P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

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  2. 3

    Vision

    Bjørn Lystaal, du sprichst mir aus der Seele.
    Von Wolf zu Wolf.

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  3. 4

    Kurzer

    „… Auch wenn Wahrheit und Wissen ein sehr hoher Anspruch sind – meine Leser wissen, daß ich von meinem recherchierbaren Erkenntnisstand spreche – so kann es doch nur unser Ziel, unser Ideal sein, diese zu finden. Im Kampf um die Deutungshoheit fliegen mittlerweile die Fetzen, was der folgende Beitrag einmal mehr zum Ausdruck bringt.“

    Auf ein Wort Freunde . . . [die-heimkehr.info]

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    1. 5.1

      Sarf

      Herzlichen Dank für die eindrucksvolle Liebeserklärung an Bayern. Diese habe ich sofort an meine Kinder und Enkel weitergegeben.

      Das ist Bayern – das war Baiern:

      Das Wort bayerisch bezeichnet etwas, das zum Freistaat Bayern im politischen Sinne gehört. Wir haben also eine bayerische Regierung, bayerische Hotels und bayerisches Bier.

      Das Wort bairisch jedoch steht für alles, das im Sprachgebrauch des Altbairischen liegt. Auch in Tirol und Südtirol spricht man eine Form des Bairischen.

      Die Lex Baiuvariorum ist die in der Zeit des 6. bis 8. Jahrhunderts entstandene Sammlung des Volksrechtes der Bajuwaren, das heißt die älteste Sammlung von Gesetzen des frühen bairischen Stammesherzogtums. Sie ist das älteste und wichtigste Schriftdenkmal der Bajuwaren. (Und wird mit „-a-i- „ geschrieben …) Sie wird auch heute noch an der Columbia-University, dem Tempel des UCC besprochen. Warum wohl? Es ist das Volksrecht der Bayern. Völkerrecht!

      Die Lex Baiuvariorum war bis mindestens 1180 in Kraft. Die Lex wurde auch im inneralpin-tirolischen Raum des 10. und 11. Jahrhunderts befolgt, wie die häufigen Bezugnahmen der Traditionsbücher des Hochstifts Brixen auf die Bestimmungen des Zeugenbeweises zu erkennen geben.

      Die älteste erhaltene Handschrift der Lex Baiuvariorum aus der Zeit um 800, die sogenannte „Ingolstädter Handschrift“, wird in der Universitätsbibliothek München aufbewahrt (Signatur: Cim. 7 = 8° Cod. ms. 132). Die Sammlung zählt zu den germanischen Stammesrechten.

      Das ist ebenso beeindruckende Rechtstradition, wie diese wunderbare Bildfolge zu dieser Musik!

      Auch dafür liebe ich Baiern …

    2. 5.2

      bandilla88

      Die Fassaden strahlen wunderschön im Sonnenlicht. Frisch herausgeputzt zeigt sich das bayrische Land, wo doch so manch türkische SPD-POlitikerin meint, dieses Deutschland hätte doch gar keine Kultur.

      Ein Land – eine Zeit – der strahlenden Oberfläche?

      Und dennoch wählt in diesem eine ältere freie Frau lieber die Gefängniszelle, als sich in geistige Gefangenschaft zu begeben. Ja, die Wölfe sind vom Aussterben bedroht, besonders hier. Nur noch ganz selten zu sehen und ihre Häscher warten.

      Schnell werden die Fassaden verdrecken und bald wird der Schmutz sich an der Oberfläche zeigen, oder wie Herr Winkler es schreibt: Wenn Ihr den letzten aufrechten Deutschen unter die Erde gebracht oder aus dem Land gegrault habt, werdet Ihr feststellen, daß die Zuwanderer Euch keine Pensionen zahlen!

      So wird aus einem Rudel eben eine Meute.

      An Björn Lystaal: eine zutiefst treffende Beschreibung und überaus richtige Schlußfolgerung. Meine aufrichtige Hochachtung zu diesem Artikel! Diese Schlußfolgerung entlockte mir tatsächlich (!) ein lautes „Wau“.

    3. 5.3

      Kurzer

      „… Wenn man die aktuellen kulturpolitischen Debatten, Veröffentlichungen oder Stellungnahmen ein wenig mitverfolgt, so stellt man fest, daß die Frage nach der deutschen Kultur, des „Was ist deutsch?“ oder der sogenannten „Leitkultur“ immer wieder ein hoch brisantes Thema ist. Kein Wunder, wird doch gerade das Experiment durchgeführt, die mono-ethnische und mono-kulturelle „Demokratie“ in eine multi-ethnische umzuwandeln, wie uns Yascha Mounk jüngst in den Tagesthemen offengelegt hat …“

      Was ist die Deutsche Kultur? [die-heimkehr.info]

  4. 6

    Lena

    Werter Bjørn Lystaal, wie wahr!

    Heil und Segen!
    Lena

    Antworten
    1. 6.1

      Hallo

      Werter Bjørn Lystaal,

      Deine Worte wirken wahrhaft und wirklich auf mich ein. Danke für die Zeilen und für den Denkanstoß.

      Hausschweine ähneln sich vom Wesen und vom Fell nicht mehr soviel mit dem Wildschwein. Finden sie jedoch irgendwie in die Natur zurück, bedarf es nicht einmal einer einzigen Generation, um im Wesen und im Äußeren zur Wild-heit zurückzufinden.

  5. 7

    Shana

    Lieber Bjørn Lystaal,

    der Vergleich trifft voll und ganz zu! Anbei mein Mitgefühl für deine Situation mit deinem Hund, ich kenne es nur zu gut. Meiner hat Epilepsie durch eine Tollwutimpfung. Es ist schwer, hilflos zuschauen zu müssen, wenn er seinen Anfall bekommt. Niemals würde ich je wieder eine Impfung zulassen.

    Danke für deinen Beitrag.

    Antworten
  6. 8

    Ekstroem

    Mein Gruß zum Sonntag sind die Worte eines deutschen Schülers, der sein Erwachen beschreibt:

    „Ich bin jetzt in der 10. Klasse und habe in Geschichte nur Weltkriege gehabt. Nur. Ich wusste nicht, dass wir ein Land der Dichter und Denker sind/waren. Das habe ich alles durch Zufall im Internet gefunden und gesehen. Ich war nie stolz darauf ein Deutscher zu sein, ich habe mich immer gefragt warum meine Eltern zu mir sagten, ich solle stolz sein. Aber worauf denn? Auf die Kriege? Auf Hitler? Darauf bespuckt und verachtet zu werden, weil ich deutsch bin?

    Jetzt mit 16 Jahren habe ich es langsam kapiert, ich denke viel nach und liebe Philosophie, sowie auch Musik! Videos wie diese, haben mir gezeigt, wie wunderschön Deutschland eigentlich ist, ohne meine Großeltern hätte ich vieles in Bayern nie gesehen. Dieses Video hat mir die Augen geöffnet, es hat ein Gefühl in mir ausgelöst, was ich noch nie zuvor gespürt hatte. Ich war auf etwas stolz, stolz darauf deutscher zu sein.

    Ich werde bis zu meinem letzten Atemzug für Deutschland kämpfen, etwas was ich vor wenigen Jahren nicht getan hätte. Es ist so traurig, dass Deutschland immer nur auf die Nazi-Zeit und die Weltkriege reduziert wird. Siehe mich an, ich habe mich geschämt.“

    Mehr davon findet Ihr im folgenden Netzverweis:

    http://www.freiheit-wahrheit-verantwortung.de/blog/das-ist-deutschland/ Das ist Deutschland [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

    „Möge bald das Schwert der Gerechtigkeit mit unserem heiligen Volk einhergehen.“

    Antworten
    1. 8.1

      Amelie

      Zuerst, herzlichen Dank an Bjørn Lystaal. Besser kann man die Domestizierung der Menschheit nicht beschreiben.

      Der Akita-Inu wäre meine Wahl. Die Farbe wäre noch eine schwere Entscheidung.

      Hoffentlich gibt es in Zukunft noch viele, viele solcher Schüler. Lange Zeit wollte ich in Deutschland einmal nicht begraben werden. Darüber denke ich heute, Gott sei Dank, nicht mehr so.

      Und zu #13:

      Geht man hier in ein Geschäft und sagt laut guten Morgen oder guten Tag, erschrecken die Menschen fast zu Tode, bzw. schauen einen verwundert an.

      Ich wünsche allen noch einen schönen Rest-Sonntag.

  7. 10

    anneliese

    Volle Zustimmung! Danke!

    Pflegen wir unsere eigenen Wölfe, auf dass wir wieder Teil des Rudels werden!

    Antworten
  8. 11

    Tobias

    Es muss alles (!) auf den Prüfstand, einfach wirklich alles:

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte – eine Falschspielerloge? [krisenfrei.com]

    Antworten
    1. 11.1

      Tobias

      Nachtrag: Danke (!) für diesen genialen Artikel.

      Ich habe ihn gleich ausgedruckt und werde immer wieder lesen. Die Autarkie eines jeden kann nicht die Lösung sein, weil der Planet ist zu klein dafür und die Möglichkeiten in der Sippe sind einfach wunderbar. Der Einzelne würde vereinsamen oder besser, tut es oft bereits.

      Die angebliche Deagellösung wäre das Maximum an Destruktivität, also die Totalkatastrophe schlechthin. Mit Verantwortung und ohne Korruption geht das auch anders. Das „Rudel“ ist die Lösung (zurück zu den Wurzeln, also weg vom „Ich“ und hin zum „Wir“ – wie es schon mal war). Und ein Wolf, der ein Wolf ist (er wird vom Rudel kontrolliert, bzw. akzeptiert, zu passender Zeit kommt dann wieder ein neuer Wolf, wenn der alte müde ist), und Medien sind notwendig, die Werte und Wissen vermitteln und nicht mehr dauerlügen, verdrehen, täuschen tricksen usw.

      Im Moment haben wir noch das antrainierte „NWO-Ich“ (jeder gegen jeden) und einen „NWO-Hund“ (keinen Wolf), der das Rudel führt. Das bemerken immer mehr Menschen, „so kann es nicht weitergehen“. Und das passende Geldsystem.

  9. 12

    EvaMaria

    Werter Bjørn Lystaal,

    herzlichen Dank für diesen Beitrag, der mich in meinem tiefsten Inneren getroffen hat. Wahre Wölfe kennen und leben genau den Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit. Die Wirklichkeit ist immer zu hinterfragen, die Wahrheit ist.

    In meinem direkten Umfeld gibt es nur Menschen, die nichts hinterfragen, bzw. sich bewußt verweigern („will ich gar nicht wissen“) und die uralte einzige Wahrheit ignorieren. Das ist sehr ermüdend.

    Inzwischen glaube oder befürchte ich sogar, daß die Geschichte mit dem 100. Affen nur bei Affen funktioniert, da sie keinen konditionierten oder verkorksten Verstand haben, der ihnen im Wege ist. Sie können aber auch nicht solche Entscheidungen treffen, wie es dem Menschen in die Wiege gelegt wurde.

    Doch er muß es auch tun – bewußt und verantwortungsvoll. Das ist doch was Schönes und Erhebendes, der Frühling ist ganz besonders dazu geeignet, damit anzufangen. Ostara macht es uns vor.

    Herzliche Grüße und Genesungswünsche an Dein Hundchen. Ich bin dankbar für jeden, der das angeht und jeden, der dabei von Herzen hilft.

    Antworten
  10. 13

    Ekstroem

    Hier ein klasse YT-Video, das ich gerade beim deutschen Saker gefunden habe. Uwe, der den Netzverweis eingestellt hat, schreibt:

    „Folgendes Video zeigt Aufnahmen aus dem Jahr 2017. Hacker des Aktivs `Russischer Frühling´ hatten sich in diverse Webcams von Geschäften in der Ukraine gehackt und darüber Lieder aus der Sowjetzeit, die russische Nationalhymne und Auszüge der Reden Putins abgespielt. Im Video sieht man die Reaktion der Ukrainer darauf. Bei einigen kann man regelrecht sehen, wie sie aufblühen.“

    Es ist erfrischend und herzöffnend, die heilende Kraft der Musik zu beobachten. Schon in den ersten zwei Minuten. Eine gedrückte, depressive Stimmung in beiden Geschäften, besonders im Friseur-Salon. Dann erklingt russische Musik, und die „Ukrainer“ beginnen zu lächeln.

    Das Video ist reinste Medizin gegen jeden Anflug von Depression:

    Video [YT]

    Antworten
    1. 13.1

      Johanniskraut

      Lieber Ekstroem,

      was für ein wundervolles Kleinod hast Du uns hier präsentiert! Vielen Dank für diesen hervorragenden Netzverweis!

      Heil und Segen
      Johanniskraut

  11. 14

    KW

    Die meisten können gar nichts mehr. Wenn morgen der Supermarkt geschlossen ist, verhungern die.

    Vorhin habe ich paar Kartoffeln in die Erde gebracht, gestern meinen Meerrettich. Gestern war ich nach dem Umgraben halbtot, heute lief es schon besser.

    Wer kennt noch Heilpflanzen? Weiß einer, daß man fast das ganze Grünzeug da draußen essen kann? Löwenzahn, Spitzwegerich, Sauerampfer, Vogelmiere, Dreiblatt, Brennessel, kommt bei mir alles in Buletten, Quark, Lasagne. Wenn mich einer fragt, was das ist, sage ich „Kräuter der Province“.

    Aber die Jugend beginnt auch umzudenken, das gibt Hoffnung. Wenn ich meine fetten und ungepflegten Mitmenschen sehe, habe ich Mitleid mit diesen armen verhausschweinten Kreaturen, die nix mehr merken.

    Meine Hündin ist mein Kamerad, diese bekloppten Hundeschulen lehne ich ab. Ich will auch nicht, daß sie sich auf Kommando hinhockt.

    Antworten
    1. 14.1

      Johanniskraut

      Liebe KW,

      ich habe auch schon den Mais vorgezogen (drinnen) und im Gewächshaus kommt der erste Salat. Oh, es ist bald Zeit, dass es richtig losgeht! Erbsen, Bohnen, jede Menge unterschiedlichsten Kohl, Möhren. Was mein kleiner Garten so alles hergibt, ist erstaunlich. Nur für Kartoffeln reicht der Platz nicht. Aber die können wir vom Bauern um die Ecke holen …

      Heil und Segen
      Johanniskraut

  12. 15

    Schwabenmädel

    Werter Bjørn Lystaal,

    vielen herzlichen Dank für deinen so treffenden Vergleich. Beim Lesen kam mir gleich in den Sinn: „Wie wahr, wie wahr …“, Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht. Punkt. Mögen wir alle den Wolf in uns suchen und finden und dann an die Oberfläche und zum Strahlen bringen!

    Ich hatte vorhin Besuch von einer Freundin, die mir von einer Begegnung mit einem Obdachlosen am Waldrand erzählte. Er lebt im Sommer nur im Wald und hat das Privileg, jeden Nachmittag mit Luchsjungen zu spielen (ich wusste nicht mal, dass wir hier Luchse haben!). Mittags sitzt er immer zur selben Zeit auf einer Bank am Waldrand und bekommt dort regelmäßig Besuch von einem Milanpärchen, das sich für eine Stunde zu ihm gesellt. Er ist wohl voll ausgestiegen und beschäftigt sich ausschließlich mit der Natur. Was für ein Erleben das sein muss! Ich bekam Gänsehaut beim Zuhören.

    Deinem Hundi wünsche ich nur das Allerbeste und dass ihr für ihn so viel wie möglich „zurück“holen könnt. Bei mir wird seit fast 20 Jahren kein Tier mehr geimpft, nachdem ich auch einen impfgeschädigten Hund hatte und erkannt habe, dass die Zecken- und Flohstichallergie an der Impfung lag. Hoffentlich hört dieser Irrsinn bald auf!

    Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.
    Heil und Segen
    Schwabenmädel

    Antworten
    1. 15.1

      KW

      Von der Natur haben wir uns entfernt.

      Wenn ich lese, daß der NaBu in den Gärten 1 Stunde Vögel zählen läßt, bekomme ich Lachkrämpfe. Eine Stunde hast Du vielleicht 1-2 Vogelarten, den Rest kann man so nicht zählen. Morgens kommen erst Zaunkönige, dann Kohl-, und Blaumeisen. Anschließend Gartengrasmücken, Kleiber, Rotkehlchen, Buchfinken, Amseln und Ringeltauben, immer mittags Spatzen, Elstern, Eichelhäher und Buntspecht, nachmittags Schwanzmeisen. Grünfinken und Baumläufer. Manchmal auch andere Arten, aber nicht regelmäßig.

      Kennen wir die Baumarten? Nein? Warum nicht?

  13. 16

    Kruxdie

    Danke, Bjørn Lystaal, ein guter Text, der mit Hilfe der Hunde das derzeitige Verhalten der allermeisten Menschen treffend darstellt.

    Und gehe ich fehl in der Annahme, daß die Kolumne jetzt durch anderes ersetzt wird, oder ist das nur mal eine Kolumnenpause?

    Heil und Segen!
    Kruxdie

    Antworten
    1. 16.1

      N8Waechter

      Werter Kruxdie,

      SvX hat derzeit recht viel um die Ohren. Eine „Kolumnenpause“ ist denkbar.

      Heil und Segen!
      N8w.

    2. 16.2

      Kruxdie

      Werter N8w,

      die Erstellung – Schöpfung – einer Kolumne ist sicherlich recht zeitaufwendig. Wenn die nötige Zeit nicht zur Verfügung steht, dann kann SvX sie natürlich nicht erstellen. Dann freuen wir uns einfach schon darauf, wenn er wieder Zeit hat.

      Und ich wünsche einen schönen sonnigen Sonntag!

      Heil und Segen!
      Kruxdie

  14. 17

    eo

    Der Hund träumt davon, als ein Wolf wiedergeboren zu werden …

    Seltsame Auswahl [neue-spryche.blogspot.de]

    Antworten
    1. 17.1

      Andreas

      Solange er noch träumt, gibt es möglicherweise noch Hoffnung …

  15. 18

    Aufgewachter

    Apropos: Eugenik durch Zwangsbestrahlung …

    Wieder hat in Duisburg die Unterwelt zugeschlagen. In der vergangenen Nacht müssen mehrere Täter im Stadtteil Marxloh herumgeschlichen sein und mindestens drei 5G-Mobilfunkantennen zerstört haben. Die Antennen wurden dort für einen bundesweiten Feldversuch aufgebaut, so der Mobilfunkbetreiber.

    Erste 5G-Mobilfunkantennen in Deutschland zerstört [aufgewachter.wordpress.com]

    Antworten
    1. 18.1

      Adler und Löwe

      „aus dem Roman „Pater Brown kann´s nicht lassen“

      5G – Erste Pilotprojekte und Tests in Deutschland [informationszentrum-mobilfunk.de]

      Von Duisburg ist da nicht die Rede …

  16. 19

    Raller

    Ein alter Indianer sagte mal etwas über den Kampf in uns selbst:

    Es leben zwei Wölfe in dir, ein weißer Wolf (steht für das Gute in dir) und ein schwarzer Wolf (steht für das Böse in dir). Sie führen einen ständigen Kampf in dir aus, wer die Hoheit über dein Herz und deine Seele hat. Du alleine entscheidest. wer gewinnt. Es ist der Wolf, den du fütterst.

    Danke an den N8Wächter und Gruß an die Mitlesenden.

    Antworten
    1. 19.1

      N8Waechter

      Ein alter Indianer sitzt mit seinem Sohn am Lagerfeuer und spricht:

      “Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen. Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst. Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.”

      Der Sohn fragt:

      „Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

      Der alte Indianer schweigt eine Weile. Dann sagt er:

      „Der, den du fütterst.“

    2. 19.2

      Raller

      Danke, werter N8Wächter, für den orginalen Text. Hatte ich irgendwo mal gelesen.

    3. 19.3

      Sailor

      Werter Ralle,

      das war Joseph M. Marshall. „Bleib auf Deinem Weg, die Weisheit eines alten Indianers“. Ein junger Mann fragt seinen Großvater, warum das Leben manchmal so schwierig ist … Lesenswert. 🙂

      Hier ein Video: Bleib auf deinem Weg Hörbuch von Joseph M. Marshall [YT]

      Danke, werter Björn, für einen wunderbaren Beitrag.

      Nun, bleiben wir auch in dieser Woche auf unserem Weg. 🙂

    4. 19.4

      Raller

      Werter Sailor, vielen Dank für das Hörbuch.

  17. 20

    Ilona

    „Was wäre der Hund ohne Mensch? Wolf geblieben!“ (Peter F. Keller)

    „Wer mit den Wölfen heult, muß auch mit ihnen jagen.“ (Peter Rudl)

    „Verschwinden des Gemeingeistes ist die Schwindsucht des Volkes.“ (Sprichwort)

    „Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

    „Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“ (Friedrich von Schiller)

    „Was liegt dem guten Menschen näher als die Seinen? Gibts schönre Pflichten für ein edles Herz, als ein Verteidiger der Unschuld sein, das Recht des Unterdrückten zu beschirmen?“ (Friedrich von Schiller)

    „Wer wandernd nicht Gefährten trifft, die besser, oder doch ihm gleich, zieh einsam fest die Straße fort – Gemeinschaft gibt’s mit Toren nicht.“ (Buddha)

    „Ein Mensch ist, Gott sei Dank, sich selbst genug, aber dennoch vermögen zehn in Liebe vereinte Menschen mehr als zehntausend vereinzelte (Thomas Carlyle)

    „Stell dich in Reih‘ und Glied, das Ganze zu verstärken, mag auch, wer’s Ganze sieht, dich nicht darin bemerken … das Ganze wirkt, und du
    bist drin mit deinen Werken.“ (Friedrich Rückert)

    „Keiner von uns ist einzig für sich auf der Welt, er ist auch für alle anderen da.“ (Gregor von Nazianz)

    „… je mehr Du für das Allgemeine getan haben wirst, desto mehr hast Du für Dich selbst getan.“ (Christian Morgenstern)

    Heil und Segen

    Antworten
  18. 21

    N8Waechter

    Werte Leser und Foris,

    ich mische mich ja im Gezwitschernetzwerk eher sehr, sehr selten ein, doch hier konnte ich meine Finger einfach nicht stillhalten:

    twitter.com/N8waechterInfo/…

    Joe M. (@StormIsUponUs) schätze ich aufgrund der von ihm erstellten Filmbeiträge, welche maßgeblich zur Aufklärung beigetragen haben und dies auch immer noch tun. Doch hier scheint ihm seine Kippa den Verstand geraubt zu haben, denn die Behauptung in den Raum zu stellen, Eva Braun sei die Oma von Herrn Obama … :kopfschüttel:

    Bilddatei

    Dies zeigt überdeutlich den Geisteszustand vieler, vieler Ami-„Aufklärer“ (sowie, nebenbei gesagt, auch den geistigen Grundschulzustand der Anons auf 8chan: „Die J*den waren es! Aber AH ist die Quelle allen Übels!“ Die kennen zwar ihre eigenen Systemprobleme, doch haben sie überhaupt keinen blassen Schimmer, wenn es um Ge-schicht-e geht.

    Deshalb bleibe ich auch bei meinen „Leisten“ und äußere mich zu den Dingen, zu denen ich mit dem entsprechenden Hintergrund etwas zu sagen habe. Ansonsten halte ich einfach meine Klappe.

    Für alle, die ein Gezwitscherkonto haben sollten:

    Hier wäre entsprechende Unterstützung angebracht, und wenn es nur ein „Daumen hoch“ ist. So ein offenkundiger Unsinn gehört entsprechend behandelt. Danke.

    Heil und Segen Euch allen!
    N8w.

    Antworten
  19. 22

    wolfwal

    Ich glaube, mein Name und mein Benutzername sind Programm: Den ersten (Wolfgang/Waffengang) bekommen, den zweiten angenommen (wolfwal/ein Wolf und ein Wal).

    Danke für den guten Text.

    Antworten
  20. 23

    Ansuz

    Werter Bjørn Lystaal,

    ich melde mich eher selten zu Wort. Aber dein Text bringt mich dazu, obgleich ich immer denke, das, was ich zu sagen habe, ist sowieso unverständlich …

    Seit letzten Sommer lebt eine kaukasische Owtscharka-Hündin bei uns. Ihr Vater wiegt um die 120 kg, und sie ist noch nicht ausgewachsen. Warum haben wir uns ausgerechnet so einen Trumm von Hund zugelegt?!

    Nun, es wird mir immer klarer: Das ist eine der ursprünglichsten Hunderassen. Sie sind es gewohnt, in der Steppe im Rudel größtenteils selbständig zu leben, sie bewachen Schafherden und nehmen es mit Wölfen und sogar Bären auf.

    Es ist die Sehnsucht; vermutlich das unbewusste Erinnern an Freiheit und Weite. Sie erinnert mich tagtäglich an etwas … Uraltes? Wildes?

    Morgens, wenn die Hühner draußen krakeelen, singt sie … wunderschön! Sie ruft ihr Rudel, auch uns. Man sagt, wenn Wölfe vom Rudel ausgestoßen werden, heulen sie nie mehr. Nein, sie ist kein Schoßhund. Ist den ganzen Tag draußen. Aber sie liebt uns. Und wenn ihr irgendwer nicht passt, ist das nicht zu übersehen/überhören.

    Was will ich damit sagen? Mmh, vermutlich: sie ist echt. Nicht tolerant, nicht pflegeleicht, nicht umzustimmen. Sie denkt selber.

    Wenn mehr Menschen so wären … huu!

    So, das musste mal raus.

    Heil und Segen wünscht
    die Ansuz

    Antworten
    1. 23.1

      GdL

      Also, ich habe dich sehr gut verstanden. Und ich will euch wissen lassen, daß mein Nachname Wolff ist. Dies ist nicht spurlos an mir vorbeigegangen. 😉

      Die Köterrasse erinnert sich hoffentlich bald wieder ihrer Herkunft und findet den Mut diese auch zu leben. Hier die grandiose Darbietung von „wir rufen deine Wölfe“ von Werkraum:

      Werkraum – Wir Rufen Deine Wölfe [YT]

      Es gab mal eine Version mit Filmmaterial aus den 12 Jahren, aber die ist für mich leider in der Tube nicht mehr auffindbar. Leider!

      Heil und Segen

  21. 24

    Thorson

    Herzlichen Dank, werter Bjørn Lystaal,

    sehr treffend von Dir formuliert. Möge es Eurem Hund stetig besser gehen!

    Täglich bin ich mit unserer Hündin unterwegs und liebe die Spaziergänge über alles. Sie ist sehr liebenswert und dennoch verfallen einige Spaziergänger in eine Starre: Hilfe, freilaufender Hund unterwegs … Es gibt weitaus mehr domestizierte Menschen, als Hunde.

    Ein befreundetes Ehepaar hat eine Maremmano-Hündin, italienischer Herdenschutzhund. Sie zeigt genauso das uralte Instinktverhalten und lässt sich eben nicht domestizieren. Eine wahre Freude.

    Genauso bei einer sehr guten Freundin, sie hat einen Maremmano-Mischling mit gleichem Verhalten, er läßt sich ebenfalls nicht alles sagen. 🙂 Beide, das Ehepaar und die Freundin, sind sich dessen (der Eigenart dieser Hunde) voll bewußt und machen es hervorragend mit ihren Hunden. Sie dürfen ihr Naturell leben.

    Heil und Segen
    auf all unseren Wegen
    Thorson

    Antworten
  22. 25

    Lyanne

    Hat Obama während seines Besuchs eine „False Flag“ für Deutschland angekündigt?

    8ch.net/qresearch/…

    „See something, say something!“

    Antworten
  23. 26

    Ekstroem

    Werter Bjørn Lystaal,

    danke für Deinen Artikel. Du sprichst viele wichtige Punkte an und legst den Finger in die Wunde. In meinem ersten Kommentar (#8) konnte ich erst einmal nur indirekt ausdrücken, was mich nach dem Lesen Deines Artikels bewegte. Ich musste eine Nacht darüber schlafen, um mehr Klarheit zu gewinnen.

    Die eigene Haltung und der eigene Blickwinkel sind von größter Wichtigkeit. Denn wir gestalten gemeinsam die Realität. Wir formen die Welt, in der wir leben und leben werden (wir formen sogar unsere Vergangenheit!).

    Hunde sind nicht degenerierte Wölfe. Als die ersten Wölfe sich den Menschen anschlossen, entstand in der Folge etwas ganz Neues. Hunde sind vor allem Eines: Seelen, die in ihrer Lebensform bedingungslose Liebe ausdrücken. Es gibt unzählige Beispiele, die das Liebesband der Hunde zu „ihren Menschen“ zeigen. Eines davon beschreibt der folgende Netzverweis:

    Polo und Viviana – unsterbliche Liebe [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

    „Die Mehrzahl von uns hat wirk-lich entschieden, ihre Wahrheit, ihre Freiheit, ihre Rolle und ihren Platz im Rudel, kurz: ihre Lebendigkeit einzutauschen gegen einen vollen Napf und ein warmes Körbchen. Sie haben den Wolf in sich verlassen und begonnen, als Hunde zu leben.“

    An dieser Sichtweise ist sicher einiges dran. Doch das sind auch harte Sätze und sie sind meiner Ansicht nach kontraproduktiv. Sag das mal einem der „Napffresser“ oder „Schlafschafe“ (eine andere Form, die dasselbe meint), er wird sich mit einem „Du kannst mich mal“ von dir abwenden.

    „Wir schreiben das Jahr 2019, und `Die Welt ist im Wandel.´“

    Ja, das ist sie. Und, ja, „mehr und mehr […] bislang politikferne Menschen“ wachen auf, was sich immer mehr so ausdrückt:

    1. Die Menschen wachen auf.
    2. Die Wahrheit drängt ans Licht.
    3. Die geschichtliche und gesellschaftliche Entwicklungsrichtung ändert sich.
    4. Die Machthaber und ihre Diener entlarven sich immer mehr selbst.

    Das Aufwachen der Menschen – wie das des Schülers in #8 – ist die Ursache für die drei anderen Punkte, und diese wiederum wirken auf den Aufwachprozeß zurück, sie verstärken ihn. Deswegen ist es meiner Ansicht nach von größter Wichtigkeit, dass die Wölfe und Adler Nahrung für ihre Jungen suchen und ihnen mit Respekt, Achtung und Liebe begegnen.

    Antworten
    1. 26.1

      Missie Mabel

      Werter Ekstroem #26,

      die Kolumne vom werten Bjørn Lystaal ist sehr, sehr gelungen, aber nach einer Nacht drüber geschlafen, ging es mir genau wie Dir. Von den Hunden können wir sehr viel lernen: das „Wölfische“, aber auch das „Soziale“.

      Viele schöne alte Rassen, die hier in den Kommentaren beschrieben werden, sind für Anfänger und die Haltung in der Stadt ungeeignet, da es sich um sehr introvertierte, zurückgenommene „Arbeitshunde“ für die Jagd oder dass Hüten von Herden handelt. Ihr „Hundesprech“ ist schwer zu verstehen für Otto Normal.

      Für den eignen sich eher die umgänglichen, „lustigen“ Rassen, die nicht so zurückgenommen, aber letztlich genauso loyal sind.

      Wir hatten auch so einen launigen Terriermix, freundlich zu Mensch und Tier (nie an der Leine) und sie spürte, wenn man Kummer hatte, spendete Trost. In all ihren Facetten fabelhaft, zweifelte ich an ihren Beschützerinstinkten. Doch an einem späten, ungemütlichen Abend, schimmerte der kleine Wolf durch und sie belehrte mich eines Besseren: Beim Gassigehen blieb sie abrupt stehen, knurrte und gab Gas, dann hörte ich zwei Flüchtende und ein „Scheixxe, der Köter hängt mir am Bein“ vom Nachbargrundstück. Sie hatte zwei Einbrecher angegriffen und verjagt.

      Was mich allerdings bestürzt, ist die Tatsache, dass die Epilepsie von Bjørns Hund durch die Impfung ausgelöst wurde. Könnte es sein, dass die Impfung, Epilepsie auch beim Menschen auslöst?

      Für Deinen Hund gute Besserung!

      Gott mit uns
      Missie

      P.S.: Ein Bekannter von mir, nimmt zu Geschäftsverhandlungen mit Neukunden immer seinen Hund mit. Gibt es Probleme, gibt es auch kein Geschäft. ☺

    2. 26.2

      Lena

      Könnte es sein, dass die Impfung, Epilepsie auch beim Menschen auslöst?

      Liebe, werte Missie! // # 26,1

      Ja und nicht nur Epilepsie, auch sehr viel andere „Krankheiten“ (z.B. Autismus etc.pp.).

      Heil und Segen!
      Lena

    3. 26.3

      Ekstroem

      Werte Missie Mabel, #26.1,

      Zustimmung, es ist viel wertvolles im Artikel von Bjørn Lystaal enthalten. Deswegen habe ich auch gestern noch lange gezögert, den Kommentar (#26) zu schreiben.

      Ist es wahr? Ist es notwendig? Ist es freundlich?

      Ich war mir nicht sicher, ob es notwendig ist. Deswegen schrieb ich den Kommentar auch, um darauf vielleicht eine Antwort zu bekommen.

      Worum es mir geht, und warum ich den Kommentar dann doch schrieb, hier kurz zusammengefasst:

      – Die Wölfe und Adler haben, indem sie Wölfe und Adler wurden, Verantwortung übernommen. Auch für ihre Worte.
      – Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

      Wie gehen wir mit unseren Volksgenossen um, die beim Aufwachen sind oder noch schlafen? Beschimpfen wir sie als Schlafschafe oder dergleichen? Oder „suchen wir Nahrung für die Jungen, und begegnen ihnen mit Respekt, Achtung und Liebe?“

      Den Prozeß des Aufwachens in unserem Volk nährend zu unterstützen, das ist heilige Aufgabe der Wölfe und Adler.

    4. 26.4

      Ekstroem

      Tiere sind Seele. Wie auch jeder Einzelne Seele ist. Jede Tierart hat ihre ganz eigene Aufgabe im Reich Gottes. Und immer wieder gibt es magische Begegnungen zwischen Tieren und Menschen. Vier davon zeigen die folgenden Netzverweise:

      Eine Biene und eine Frau werden beste Freunde [YT]

      Ein Mann rettet ein Eichhörnchen, und beide werden unzertrennlich [YT]

      Ein Mädchen fütterte jahrelang Krähen, wie sie ihr gedankt haben ist unglaublich! [YT]

      Pooja, ein 6-jähriges Mädchen und Shanti, ein Tempelelefant schließen innige Freundschaft [YT]

  24. 27

    Heike

    Lieber Bjørn Lystaal,

    ich wünsche deinem Hund ebenfalls allerbeste Genesung! Mich berührt Tierleid immer besonders tief.

    Meine Hündin Rosa, die ich als Welpe aus dem Zirkus gerettet habe, hatte zum Schluss schwere Ausfallerscheinungen und ich musste sie leider nach 12 wundervollen gemeinsamen Jahren 2015 verabschieden. Beim Lesen deines Textes standen mir sodann auch wieder mal die Tränen in den Augen … nach so vielen Jahren.

    Rosa war sehr aufgeweckt (Terriermix), liebevoll, und sie hatte ihren eigenen Kopf, was mir immer besonders an ihr gefallen hat.

    Du schreibst: „Viele fühlen sich von der Präsenz des Wolfes eingeschüchtert, die Ruhe und innere Kraft, die er ausstrahlt, sind ihnen unheimlich.“

    Bezogen auf den Wolf in uns kann ich berichten, dass es immer schwieriger wird, meinen inneren Wolf zu verbergen. Alleine mein Da-Sein wirkt auf seltsame Weise, mancher kann mir dann einfach nicht in die Augen schauen, andere muss ich mir massiv vom Leibe halten. Das Leben in der „Welt“ wird dadurch allerdings immer schwieriger 🙂 … jedoch fühlt es sich in mir drinnen sehr wahr und rein an.

    Lieben Dank, dass du deine Gedanken mit uns teilst. Auch meinen Dank an den lieben Nachtwächter für den Raum, den er uns hier zur Verfügung stellt, und an alle Mitschreibenden für die vielen niveauvollen, tiefsinnigen und interessanten Kommentare. Ich schreibe nur selten, weil mir ziemlich die Worte vergangen sind, aber ich lese soweit es geht mit.

    Liebe Grüße
    Heike

    Antworten
  25. 28

    Flolog

    Wir haben zwei Maremmano-Mischlinge aus Sardinien. Die jagen mit Vorliebe die dunklen Wessen.

    Wer mit einer alten Digitalkamera schon mal auf Orb Fotografie unterwegs war, weiß wovon ich spreche.

    Antworten
    1. 28.1

      eli

      #28: Werter Flolog,

      ‚alte Digitalkamera‘ – Du meinst sicher eine von den alten Film-Kameras, also eine nicht-digitale (Analoge?).

  26. 29

    Holle

    Werter Bjørn Lystaal,

    von Herzen Dank für diesen wunderbaren Text. Er hat mich im innersten berührt. Ich bin zwar keine wilde, freie Wölfin, doch schon immer „anders“.

    So sehr ich noch vor ein paar Jahren darunter litt, weil ich nicht verstanden habe, was an mir so „falsch“ ist, so sehr habe ich das jetzt verstanden und Dein großartiger Text hat mich mit Freude erfüllt.

    Möge es Deiner Hündin stetig besser gehen. Wir kennen Impfschäden beim Hund leider auch.

    Mit Sonne.
    Holle

    Antworten
    1. 29.1

      Bjørn Lystaal

      Werte Holle,

      du schreibst: »ich bin zwar keine wilde, freie Wölfin …«, doch, bist du.

      »…, doch schon immer „anders“.«, natürlich, und zwar wortwörtlich. Ein Schwanenküken wird beim besten Willen niemals eine gute Ente.

      Der Wahrheit die Ehre!

    2. 29.2

      sherina

      Zu 29.1: Danke, Bjørn Lystaal, für deinen zu Herzen gehenden Beitrag.

      Ich entdecke immer mehr die Wölfin in mir, obwohl ich auch gern das Bild des Rottweilers in mir trage, der nur bellt, wenn es wirklich wichtig ist oder die Kläffer um ihn herum, nicht aufhören wollen, ihn anzukläffen. 🙂

      Eines meiner Lieblingsmärchen als Kind war „Die Geschichte vom hässlichen Entlein“. Ich habe es schon als Kind nicht verstanden, warum die Enten und alle anderen so gemein zu ihm waren. Heute weiß ich, warum und freue mich an meinem Schwanendasein. Obwohl ja alle Tiere ihre Berechtigung und ihren Lebenssinn in sich tragen. Nur leider wissen viele Menschen nicht um ihren eigen Lebenssinn und quälen die, die anders sind und ihren Sinn in sich tragen, bzw. ihn auch kennen und leben.

      Aber heute bin ich kein Kind mehr und habe schön in mir aufgeräumt, so dass mich vieles nicht mehr so berührt wie früher. Das nenne ich frei werden. Mein Weg ist richtig und fühlt sich endlich stimmig an, so dass ich immer in Frieden und Harmonie mit mir bin.

      Heil und Segen für alle, die ihren Sinn finden und leben wollen.
      sherina

  27. 30

    Deichelmauke

    Es ist interessant zu sehen, wie tief die Programmierung und Konditionierung sitzt. Bei allen von uns, ich nehme mich da nicht aus.

    Hier liest man in der Quintessenz: Wir sind etwas besseres, wir sind die Wölfe (die „Aufgewachten“). Die da sind etwas niederes als wir, die sind die Hunde (die blöden und gehirngewaschenen „Schlafschafe“ – als wären wir das alle nicht einmal selbst gewesen). Ihr seid in die Falle getappt, in die Ihr nie wieder tappen wolltet. Teile und Herrsche.

    Ich möchte mal eine Bresche schlagen für beide, für Hunde und Wölfe. Denkt mal drüber nach. Das kann einer viel besser als ich: „Deep Roots“ vom Morgenwacht-Blog (Ex: „As der Schwerter“). Fazit: Ohne die Domestizierung des Wolfes und dessen Annäherung an uns, wären wir (wir Weißen) nicht das, was wir heute sind. Wenn man es herunterbricht, haben wir den Wolf und er uns domestiziert. Symbiose.

    Nur mal so als Denkanregung (der Artikel ist sehr lang).

    Wir Wolfsbrüder [morgenwacht.wordpres.com]

    Heil und Segen uns allen

    Antworten
    1. 30.1

      Bjørn Lystaal

      Werte Leser- und Schreiberschaft,

      aufrichtigen Dank für all die guten Wünsche für meine Hündin und eure oft hochinteressanten Gedanken zu … naja, meinen Gedanken. Ihr gebt mir die Möglichkeit, dazuzulernen, und das begeistert mich.

      Werter Deichelmauke,

      danke für den Netzverweis.

      Die Überlegung, dass Wolf und Mensch sich gegenseitig domestiziert haben könnten, mag der Wahrheit entsprechen, das kann ich natürlich nicht beurteilen. Wahrscheinlich finde ich es schon, allein deshalb, weil jedes fühlende Wesen, dem wir uns wirklich nähern, unser Denken und Fühlen durch sein Beispiel verändert.

      Was nun deine Auslegung der Kommentare angeht, das stellt sich mir anders dar. Ich erkenne überhaupt keine Dünkel darin, sondern viel eher:

      – erstens die Erkenntnis, dass ich als Schwan oder als Reiher nicht viel mit Enten gemein habe. Niemand stellt das Prinzip Ente in Frage; Enten sind eine großartige Sache, doch entweder ich bin eine oder eben nicht. Wenn diese Unterscheidung bereits »Teile und Herrsche« bedeutet, dann müssen wir uns bei der Natur beschweren.

      – zweitens die (oft halbbewusste) Hinwendung zu dem, das im Innersten richtig erscheint: dem Leben in einem überschaubaren Verband, nach Regeln, die wir innerlich bejahen.

      Gerald Hüther hat in einem seiner Vorträge gesagt, wir wachsen in der Fruchtblase als ein zufriedenes Wesen auf, das sowohl frei als auch dazugehörig ist, und das versuchen wir zeitlebens wiederherzustellen. Unsere derzeitige Lebensweise in der Meute enthält uns im Grunde beides vor, und also fehlt es auch an Zufriedenheit, könnte ich mir vorstellen.

      Und das Rudel, umgekehrt, scheint genau das zu bieten, was Hüther meint. Menschliche Verbände, die (sich) an Wolfsrudel erinnern, gibt es ja genug als Indiz dafür.

    2. 30.2

      Lena

      Werte Deichelmauke! // # 30

      Ich lese viel auf „Morgenwacht“ und früher bei „As der Schwerter“, doch dieser Text ist mir durchgefallen. Dank dafür! Ich werde ihn weiter verteilen.

      Heil und Segen!
      Lena

    3. 30.3

      Gesellschaftsjäger

      Sagen wir mal so, werte(r) Deichelmauke, der Mensch hat eine einzigartige Eigenschaft des Wolfes (die soziale Bindungsfähigkeit) ausgenutzt und durch selektive Zucht spezialisiert.

      Dem Wolf aber ist der Mensch egal, er hatte nie Pläne mit ihm. Im Gegenteil musste er immer einen großen Bogen um ihn machen, um überleben zu können.

      Wir haben dem Wolf, trotz der paar gerissener Schafe, weitaus mehr zu verdanken als umgekehrt.

      Und trotzdem wäre ein Wolf, auch nach tausenden Jahren der Feindschaft des Menschen, immer in der Lage, eine Freundschaft zum Menschen einzugehen, vorausgesetzt natürlich der Mensch behandelt ihn auf Augenhöhe und nicht als Hund.

    4. 30.4

      Heike

      Liebe(r) Deichelmauke,

      du schreibst:

      Hier liest man in der Quintessenz: Wir sind etwas besseres, wir sind die Wölfe (die „Aufgewachten“). Die da sind etwas niederes als wir, die sind die Hunde (die blöden und gehirngewaschenen „Schlafschafe“ – als wären wir das alle nicht einmal selbst gewesen). Ihr seid in die Falle getappt, in die Ihr nie wieder tappen wolltet. Teile und Herrsche.“

      Mir ist deine Quintessenz hier nicht so aufgefallen wie dir. Und ich frage mich, darf der Schwan nicht sagen, er ist ein Schwan, sondern muss sagen, er sei ein Entlein? Und wer beurteilt, was besser ist, der Schwan oder das Entlein?

      Ich denke, wer den (beschwerlichen) Weg der „Selbstfindung“ gegangen ist, hat doch reichlich viel durchgemacht und steht dann verdattert da und weiß mit der „Welt“ gar nichts mehr anzufangen. Hat er es denn dann leichter oder besser als die Unaufgewachten?

      Ich persönlich finde, dass die „Unaufgewachten“ ein viel leichteres Leben haben. Bei mir ist es so gewesen, dass der „Aufwachprozess“ einfach so auf mich kam, ohne mein bewusstes Zutun. Dann aber gab es für mich Entscheidungen zu treffen, für die „besondere“ Eigenschaften nötig waren:

      Die Fähigkeit, mich leer zu machen, Unvoreingenommenheit, Interesse, Wissensdurst, Hinterfragen, Unbeirrbarkeit, Mut (trotz Angst) und ein gewisses Anderssein. Ich kenne viele Menschen, die meinen Weg niemals gegangen wären.

      Ein sehr großes Thema. Manchmal wünschte ich, ich hätte meine alte Naivität zurück. 🙂 Wobei immer schon ein Teil von mir Wahrnehmende war, ich erinnere mich da an sehr viele Kleinigkeiten, die mir als unstimmig aufgefallen sind, bereits in der Kindheit.

      Liebe Grüße
      Heike

    5. 30.5

      Deichelmauke

      ich frage mich, darf der Schwan nicht sagen, er ist ein Schwan, sondern muss sagen, er sei ein Entlein? Und wer beurteilt, was besser ist, der Schwan oder das Entlein?

      Liebe Heike (#30.4) und alle anderen Mitstreiter,

      vielleicht habe ich mich falsch oder unklar ausgedrückt … Das Problem (bzw. der Irrtum, dem Ihr alle aufgesessen seid):

      Natürlich darf der Schwan sagen, er sei ein solcher und das Entlein auch. Aber: wir sind alle Schwäne.

      Einige verhalten sich und denken wie Schwäne. Einige verhalten sich und denken wie Entlein. Sie bleiben aber trotzdem Schwäne. Ihr qualifiziert die Schwäne aber als Entlein ab (zumindest ist das mein Gefühl, deswegen auch Teile und Herrsche, was die (((Jenen))) freuen dürfte.

      Was ich zum Ausdruck bringen wollte: auch die Entl… ähhh, Schwäne gehören zu unserem Volk, wir haben nur dieses eine. Nur gemeinsam sind wir stark und können den Teufel aus der Hölle schlagen. Und nein, von den allseits bekannten Volks- und Hochverrätern rede ich ausdrücklich nicht. Die sind aber in der verschwindenden Minderheit.

      Warum sich einige Schwäne wie Entlein verhalten, liegt bei genauem Hinsehen auf der Hand: Die geprügelten, geschundenen, ausgepreßten, gedemütigten und sich am Boden befindenden Schwänchen werden seit 75 Jahren aus allen Rohren der Gehirnwäsche, Umerziehung und Propaganda beschossen, auf daß sie glauben, sie seien Entlein, und zwar bereits vor der Wiege und es hört bei der Bahre nicht auf, und das seit drei Generationen. Man nennt das ganze auch „Nachtreten“.

      Der Unterschied: Ja, auch zu meiner Zeit gab es hin und wieder Prügeleien auf dem Schulhof. Wenn einer am Boden lag oder ein blaues Auge hatte, war Schluß. Heute ist erst Schluß, wenn einer nie wieder aufstehen wird.

      Wer könnte es den Schwänen also verdenken, daß sie sich für Entlein halten? Seit `45 befinden sich fast alle Schwäne in Schockstarre (Kaninchen vor der Schlange) ob der Vernichtung, mit der sie bis dahin in allen Bereichen, von Kultur bis Anzahl, offen und seither verdeckt überzogen wurden und in die sie gestoßen wurden oder sich selbst begaben. Drüben beim Kurzen las ich einen bemerkenswerten Satz, (sinngemäß):

      Wer wollte schon die Opfer der gewaltigsten Gehirnwäscheaktion der Geschichte zu Tätern machen?

      Nein, die Schwäne sind nicht selbst schuld, wenn sie sich für Entlein halten. Unsere Aufgabe ist, die Schwäne wieder zu überzeugen, daß die Schwäne und nicht Entlein sind. Wenn es irgendwann zum Großen Knall kommt. Bis dahin heißt es für uns:

      Richtige Flughöhe einnehmen, beobachten und den Kopf nicht aus der Deckung nehmen (wir sind im Krieg!), um sich selbst nicht in Gefahr zu bringen. Denn: „wir“ mögen zwar die Wahrheit haben, aber „die“ haben den Knüppel. Noch.

      Was sagt der Führer? „Macht kann nur durch Macht gebrochen werden.“. Was sagt Mao? „Politische Macht kommt aus Gewehrläufen.“ … welche wir nicht haben.

      Heil und Segen uns allen.

    6. N8Waechter

      „Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen.“ (S. 44)

  28. 31

    Norddeutsches Urgestein

    Werter Bjørn Lystaal,

    vielen Dank für Deinen wundervollen Beitrag.

    Eines möchte ich dennoch hinzufügen:

    Selbst, wenn man dem Hund das „Wolf sein“ abgezüchtet hat, sind sie trotzdem frei von Niedertracht, Verrat und Egoismen – im Gegensatz zu unserer Spezies.

    Ich selbst habe seit 10 Jahren einen Border-Collie und habe in dieser Zeit eine unabänderliche Lehre aus dem Zusammenleben mit meinem Kameraden gezogen:

    Niemals kann ein Mensch Dir ein so guter und treuer Freund sein, wie es Dein Hund vermag.

    Dir Heil und Segen

    Antworten
    1. 31.1

      Johanniskraut

      Eine alte, inzwischen verstorbene Nachbarin, sagte des öfteren zu mir (wir haben, oder hatten beide Hunde):

      „Der Hund ist Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!“

      Heil und Segen
      Johanniskraut

    2. 31.2

      Missie Mabel

      Werter Joanniskraut, #31.1,

      welch weiser Satz von Deiner verstorbenen Nachbarin. Danke.

      Gott mit uns
      Missie

  29. 32

    ein leser

    Vielen Dank für den Beitrag und die Kommentare, etwa #7.

    Bezüglich Impfschäden. Von der Firma Heel gab es vor Jahren Komplexhomöopathika, unter anderem aus Antibiotika. Ich habe von Leuten gehört, die nach Penicillineinnahme eine Ausleitung machten. Vergleichbares müßte auch nach Impfungen möglich sein und wäre eine Überlegung wert.

    Wer näheres wissen möchte, könnte durch Vermittlung des Nachtwaechters, so dieser es für gut hält, per eMail mit mir in Kontakt treten.

    Antworten
    1. 32.1

      Clara

      Lieber ein leser,

      da ich mich viel mit Homöopathie beschäftige, bin ich interessiert mit Dir in Kontakt zu treten und bitte den Nachtwächter meine eMail-Adresse Dir zukommen zu lassen.

    2. 32.2

      Johanniskraut

      Werter ein leser,

      ich habe auch Interesse an den homöopatischen Ausleitungsmitteln und möchte den N8Waechter bitten, meine Emailadresse an Dich weiter zu leiten. Danke, N8Waechter.

      Heil und Segen
      Johanniskraut

  30. 33

    Gesellschaftsjäger

    Ein wunderbarer Beitrag, werter Björn.

    Ich bin vor Jahren über den Hund zum Wolf gekommen, im wahrsten Sinne des Wortes. Und es ist jeden Tag von Neuem eine faszinierende Verhaltensbeobachtung. Und das zweifelsohne anstrengende Zusammenleben wird belohnt von den durchdringend blickenden gelben Augen, die so viel sagen, mit nur minimaler Veränderung der Körpersprache. Und dem obligatorischen “Kuss“ als Beschwichtigungsgeste …

    Jedenfalls ist es erstaunlich, wieviel Mensch und Wolf gemein haben, und wie der freie, wilde Wolf, wurde der Mensch domestiziert, konditioniert, abgerichtet, unterwürfig und abhängig gemacht von seinem Herrn.

    Hündisch …, unfrei und an der Leine. Sogar wenn der Herr uns misshandelt, sind wir noch treu und fressen ihm aus der Hand, und reagieren unsere aufgestaute Aggression an anderen misshandelten Hunden ab.

    Ein Wolf wird sich niemals abrichten lassen und gehorsam werden, weshalb die Hunde ihn so sehr hassen und ihn zum Inbegriff des Bösen und der Gefahr werden ließen. Dabei ist der Wolf keineswegs aggressiv, sondern unter seinesgleichen höchst sozial und fürsorglich. Aber eben auch nur in diesem Umfeld.

    Und so verursacht es mir stets Zorn, wenn vom Gleichnis mit den Schafen und den Wölfen die Rede ist. Ich bin aber kein Schaf. Ich bin ein Wolf. Und wir sollten alle wieder Wölfe sein wollen und keine Hunde und schon gar keine Schafe.

    Sozial und fürsorglich für unseresgleichen und unerbittlich und erbarmungslos zu unseren Feinden.

    Antworten
  31. 34

    EvaMaria

    Mein ehemaliger Senior-Chef hat seine Hunde alle aus dem Tierheim geholt und sie nach Strich und Faden verwöhnt. Sie konnten sich immer und überall frei bewegen.

    Einer davon mit Namen Bruno, die Rasse weiß ich nicht, schien mir bei unserer ersten Begegnung groß und wuschelig, wie ein Bär. Er kam auf mich zugestürmt und ich Schißbuxe habe um mein Leben gefürchtet. Aber Bruno war der liebenswürdigste Hund, den ich je kennenlernen durfte. Als ein Kunde im Geschäft mich derart runterputzte, daß ich weinen mußte, hat Bruno mir die Hand geleckt, so daß ich vor Rührung noch mehr weinen mußte. Fortan fühlte ich mich behütet, wenn Bruno da war.

    An Heike (#30.4):

    Manchmal wünsche ich mir auch meine „alte Naivität“ zurück, aber dann bin ich doch froh, daß ich so viel schon überstanden habe. Wenn ich das alles noch vor mir hätte – gut, daß ich das damals am Anfang des Aufwachens noch nicht wußte. Die Unaufgewachten haben das alles noch vor sich, sie haben mein vollstes Mitgefühl. Wenn ich bedenke, wieviel da noch zu tun ist, könnte ich glatt den Mut verlieren. Tu ich aber nicht.

    Heil(ung) und Segen uns allen.

    Antworten
  32. 35

    Uralte Macht

    Ein Gleichnis Mensch-Tier bringt niemals die vom Gleichniserzähler gewünschte Wirkung in dieser Welt. Ein Gleichnis Mensch–Tier wird auch weder dem Menschen, noch dem Tier gerecht. Denn ein Mensch ist etwas anderes als ein Tier.

    Der Mensch kann menschlich-tierisch oder menschlich-göttlich sein, das ist ganz alleine seine Wahl. Die Aufgabe besteht darin, den Tierkeim im Blut Kraft seines Geistes vollends zu unterdrücken. Dann geht der Mensch in die Richtung des Göttlichen. Ein solcher Mensch wirkt in der Schöpfung segenbringend und heilend auf andere Menschen, Tiere und auf die Schöpfung an sich.

    Ein Mensch, der sich dem Tierischen zuwendet, kann allerdings viel vernichtender auf Menschen, Tiere und die Schöpfung einwirken, als es je ein Tier tun könnte. Damit ist er also nicht vergleichbar mit einem Tier. Genauso ist der menschlich-göttliche nicht vergleichbar mit einem Tier, weil die Wirkungen, die dieser Mensch in der Schöpfung entfaltet, ein Tier niemals tun könnte.

    Das heißt nicht, dass Tiere nicht ihre liebevollen, lichten Wechselwirkungen mit den Menschen eingehen können. Denn ein Tier, wie ein Hund, ist in dieser Welt oft einem menschlich-tierischem Geschöpf vorzuziehen.

    Warum Hunde hier in die Schöpfung gebracht wurden und welche Wirkungen sie entfalten können, möchte ich an einer kleinen Begebenheit erklären:

    Als ich wieder mal umherstreifte (Nachts, Schlaf), hörte ich einen meiner beiden Hunde bellen (sie schnarchte allerdings auch tief und fest). Ein Bellen, welches ich so noch nie von ihr gehört hatte. Ich nahm wahr, dass sie in eine Richtung über das Grundstück flitzte und an einem Zaun verschwand.

    Ich ging auf diese Stelle zu und sah irgendwelche dubiosen Geschöpfe sich zu Hauf am Boden auf der anderen Seite des Zaunes drängeln. Keiner dieser, was auch immer Geschöpfe, wagte es, die Grundstücksgrenze zu übertreten. Ein Segen, dass unsere Hündin so viel schläft. Wir haben uns schon Sorgen gemacht deswegen. Nun weiß ich was sie tut. Ein Glück.

    Diese Gleichnisse mit den Tieren haben seit der Zeit angefangen, als diese Wirrköpfe angefangen haben, die Pyramiden mit ihren Mensch-Tier-Zeichnungen zu verunstalten. Diese Gleichnisse, „du bist eine Schwein“, „du dummer Esel“ und ähnliches, haben schon viele menschlich-tierische Geschöpfe dazu aufgefordert zu morden und zu quälen.

    Meistens trafen sie dabei eher menschlich-göttliche Geschöpfe.

    In Liebe
    an alle friedfertigen und gutmütigen Menschen und natürlich an unsere lieben Haustiere.
    Uralte Macht

    Antworten
  33. 36

    Blanko

    Wenn es mir dabei gut geht , dann bin ich gerne Sklave ! Wie oft habe ich dies gehört , ich sage dazu nichts mehr . Eigentlich ist man da schon tot, lebensunwert .Ich habe seit34 Jahren Boxer ,eine gebrochene Zwingerhündin ,welche ich wieder frei machte . Urbana liebte mich sehr. Dann eine Gloria ,Alphahündin ,stolz und eigen ,tapfer und loyal. Dann einen Thüringerboxer. Ein weißer Prachtkerl , Hannibal , ein hochintelligenter Suffkopp ,nie etwas beigebracht ,der war ein Autodidakt und immer da . Und jetzt einen Sachsenboxer ,Ego , der Name ist sein Wesen . Verspielt udn tut absolut nie was meine Mutter sagt. Ich verachte Menschen die ihre Tiere dressieren . Meine habe ich bekommen und dafür haben die wiederum mich bekommen . N8waechter ,mit dem IMpfen , da liegen Sie 100% richtig .Mein Freund ist Sportarzt und Chirug ,er ließ seine Kinder nie impfen, und das Personal tat dies auch nie .Ich glaube das sagt alles .

    Antworten
    1. 36.1

      N8Waechter

      Werter Blanko,

      Deinen Text habe ich unverändert gelassen, Grammatik und vor allem auch die Zeichensetzung … Das geht besser.

      Über das Thema Impfen habe ich mich, soweit ich mich erinnere, nie geäußert.

      Heil und Segen!
      N8w.

  34. 37

    Kurzer

    “ … 70 Jahre Traumata der Kinder der deutschen Vertriebenen nicht thematisiert, totgeschwiegen. Zynisch könnte man meinen, dass das natürlich planmäßig geschehen ist und dass mit ein bisschen mehr Schweigen sich das Thema von selbst erledigt und mit diesen Kindern mit ins Grab genommen wird.

    Das darf nicht passieren, das furchtbare Leiden und Verlust der Vertriebenen aus den alten deutschen Gebieten muss öffentlich bzw. bekannt gemacht werden …“

    Auf Spurensuche in Schlesien 3 [die-heimkehr.info]

    Antworten
    1. 37.1

      Deichelmauke

      Lieber Kurzer,

      nicht nur die Kinder der Vertriebenen sind traumatisiert, auch deren Eltern. Was sich durchaus auch auf deren Enkel (in dem Falle auf mich) auswirkt.

      Meine Vorfahren mütterlicherseits haben glücklicherweise rechtzeitig den Braten gerochen und sind im Zuge der Besetzung Polens durch die Rote Armee kurz vorher aus Litzmannstadt geflohen. Wer weiß, was sonst passiert wäre, möglicherweise könnte ich dann hier keine dummen Kommentare absondern. 😉 Meine ersten Lebensjahre habe ich bei ihr verbracht, weshalb ich bei ihrer Beerdigung der einzige war, der wie ein Schloßhund geheult hat.

      Meine Oma väterlicherseits durfte zusammen mit meinem Vater (damals im zarten Alter von 5 Jahren) in Echtzeit mit ansehen, wie dessen 2 Jahre älterer Bruder von einem Blindgänger während einer Überlandpartie zwecks Essensbeschaffung in alle Winde verstreut wurde. Ich mochte sie als Kind nie, diese Oma, war sie doch hartherzig und unnahbar. Erst als mir mein Vater von der Geschichte mit dem Blindgänger erzählte, konnte sich mein Herz für sie öffnen.

      Nicht, daß ich mich in den Vordergrund spielen möchte, aber solche (wirklich kleinen) Episoden zeigen erst, mehr noch als die großen Dinge, was unserem Volk angetan wurde.

      Heil und Segen uns allen.

    2. 37.2

      Deichelmauke

      Lieber Kurzer,

      es gibt sogar in unserem Land den Wind der Veränderung. Kleine Dinge, man muß nur mit offenen Augen und Ohren durch die Lande gehen…

      Ich fahre viel mit dem Zug, stand letztens in Dresden-Klotzsche auf dem Bahnsteig. Jedes mal hieß es:

      „Gleis 2 erhält Einfahrt die Regionalbahn von Dresden-Hbf. über Bischofswerda und Zittau nach Liberec.“

      Seit zwei Wochen tönt es:

      „Gleis 2 erhält Einfahrt die Regionalbahn von Dresden-Hbf. über Bischofswerda und Zittau nach Reichenbach.“

      Sollen vielleicht die geneigten Zuhörer wieder an die alten neuen Namen gewöhnt werden? Ok, man kann nicht alles haben, am Zug stand noch der temporäre Name.

      Es wird …

      Heil und Segen uns allen

  35. 38

    Johanniskraut

    Werte uralte Macht,

    was genau meinst Du mit „Tierkeim“? Ich habe Probleme mit diesem Ausdruck, denn ich kann nicht erkennen, dass das, was den Menschen zu einem rücksichtslosen Scheusal, Monster oder Mörder macht, etwas tierisches sein soll … etwas, was das Tier speziell und immer wiederkehrend auszeichnet.

    Vielmehr verbinde ich gedanklich mit „Tierkeim“ das Instinkthafte, das Wissende, bzw. über das (verstandesmäßige) Wissen hinausgehende Empfinden, was in meinen Augen etwas sehr positives ist.

    Allein, dass das Tier nicht fähig ist, Lügen zu verfassen, macht es in diesem Bereich zu dem besseren Menschen.

    Heil und Segen
    Johanniskraut

    Antworten
  36. 39

    Missie Mabel

    Wertes Joanniskraut, #38,

    vielleicht kann uns die werte uralte Macht ja den „Tierkeim“ erklären, da bin ich ganz bei Dir.

    Eventuell ist die kranke „selbsternannte“ Herrenrasse gemeint, die den Rest der Menschen als niedere Wesen (Tiere) betrachtet und diese falschen und abwertenden tierischen Vergleiche in Umlauf gebracht und an die Pyramiden gemalt/geritzt hat. Aufs Lügen und Verdrehen verstehen sie sich ja.

    Denen traue ich auch zu, dass sie die J#densau vor 700 Jahren (oder erst viel später ☺) an die Kirche in Wittenberg (und noch 30 andere Kirchen) angebracht haben, um bei Bedarf immer wieder die „Anti-Semitismus-Karte“ zu ziehen.

    In einem gesunden Geist finden solche abartigen Auswüchse/Darstellungen (wie auch am Kölner Dom) keinen Platz.

    Das wäre für mich eine mögliche Erklärung.

    Gott mit uns
    Missie

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  37. 40

    Bjørn Lystaal

    Werter Johanniskraut (#31.1),

    komplett lautet es:

    »Dass mir der Hund das Liebste sei,
    sagst du, o Mensch, sei Sünde?
    Der Hund ist mir im Sturme treu,
    der Mensch nicht mal im Winde.«

    (Franz von Assisi zugeschrieben)

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    1. 40.1

      Deichelmauke

      Lieber Bjørn Lystaal,

      so ist es. Ein Hund liebt bedingungslos, beim Menschen brauchst du eine ruhige Hand bei der Auswahl.

  38. 41

    NationalitätMensch

    Toller Beitrag.

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