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135 Kommentare

  1. 1

    N8Waechter

    Erstes Zeitfenster: Freitag, 9. Februar von etwa 11 bis 13 Uhr.

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    1. 1.1

      evey detta

      Guten Morgen noch zusammen

      Ich habe mir hier nicht nur aufgrund meines damaligen, diesbezüglichen Studiums schon länger den Kopf zerbrochen. Mittlerweile habe ich einen Wissensstand erreicht, von dem ich im Studium nur träumen konnte.

      Für mich ist sonnenklar, dass sobald eine Wahl oder ein nicht militärischer Auswahlmechanismus zum Tragen kommt, immer Psychopathen durchsetzen werden. Das kann man auch in Firmen beobachten.

      Kommt man nur über Beziehungen weiter, dann setzen sich die Menschen mit dem meisten Kapital und dadurch Macht durch. Das sieht man momentan schön am Bundesverfassungsgericht und auch an den Universitäten.

      Die Lösung kann also nur ein wahres Gottesgnadentum sein. Der Herrscher, ein Monarch muss die Aufgabe als Last und Pflicht, nicht aber als Geschenk verstehen. Wir benötigen einen Befreiungskrieg durch einen Helden und Führer, der nicht von den Regisseuren vorgesetzt oder gar gewählt wird.

      Ja – ich plädiere für die Monarchie durch einen späteren Herzog, König, Fürsten, d[1.000]

    2. 1.2

      Wilhelm Scheidl

      Grüß Gott,

      wir sind Wissensriesen, aber Realisierungszwerge. Die Frage ist also, was tun wir ganz konkret, damit sich etwas zum Besseren verändern kann? Natürlich ist die Monarchie der herrschenden demokratischen Parteiendiktatur weit überlegen. Entscheidend ist allerdings, dass die Menschen verstehen, dass es ohne Leistungsprinzip und Eigenverantwortlichkeit nicht geht.

      Ich glaube, dass wir bis zum Systemuntergang nicht mehr allzu viel tun können. Meine Befürchtung ist dann, dass sich die jetzigen regionalen Machthaber rasch ‚drehen‘ werden, aber in Wahrheit für eine Führungsrolle ungeeignet sind. Um jedoch das Subsidiaritätsprinzip umsetzen zu können, sind vor allem geeignete Führungskräfte an der Basis notwendig. Diese sollten jetzt rasch gefunden werden.

    3. 1.3

      swissmanblog

      evey detta

      Einen ‚Kaiser‘ nach Format Hartgeld / W. Eichelburg, hinter dem die Paneurop. Union steht, die maßgeblich von wem ‚getragen‘ wird, ebenso der von WE gewünschte Habsburger?

      Ein ‚Allmachtskaiser‘, sowohl katholischen als auch weltlichen Führungsformates, ist eine Wunschillusion. Statt Ministern dann rot geschildete Lakaienfromate?

      Dieser Kaiser soll mit Hilfe der Bundeswehr, der poln., franz., engl. und US Armee und noch weiteren aus dem Osten auf den Thron gehievt werden, zur Entstehung eines Mitteleuropäischen Kaiserreiches? Das geht definitiv in die falsche Richtung.

      Ich sehe den Ausweg einerseits durch eine Wende im Inneren der BRD, die aber zu schwach sein wird und vor allem durch Hilfe von Außen, aber ganz anders und auch nicht als Führerprinzip, sondern durch Eingriff einer Führungsgruppe, die große militär. Kraft hat, bekannt als 3M8, über die schon viel geschrieben wurde.

      Das wiederum kann man einschätzen wie man will. Allein kommt die BRiD auch dem Schlamassel m. E. A[1.000]

    4. 1.4

      Wilhelm

      @evey detta,

      Ihre Erkenntnis über die Auswahlmechanismen und Vitamin B in den Firmen und im Allgemeinen, kann ich nur bestätigen. Die Psychopathen, Verräter, Wichtigtuer, Rektalkriecher, usw. werden sich immer, auch in Zukunft, wieder und wieder durchsetzen! So ist er nunmal, der Mensch. Der eigene Vorteil und das einfältige Ego sind dem kleinen und bemitleidenswerten Menschlein nunmal das Liebste. Die Geschichte und die Gegenwart zeigen es mehr als deutlich!!

      Das ist meine persönliche Meinung und jeder kann sich selbst Gedanken darüber machen, warum es immer schlimmer und primitiver auf unserem Paradies, der Erde, zugeht. Deshalb wird es mit einem goldenen Zeitalter oder wie man es dann nennen möchte, meiner Meinung nach, leider nichts werden!

      Da ich (leider) Realist geworden bin, erwarte ich in Zukunft keine Besserung, sondern eher das Gegenteil davon. Träumen darf man aber immer, auch wenn es nur ein Traum bleibt. Man könnte so einen Traum z.B. kollektives Wunschdenken nennen. 🙂

    5. 1.5

      evey detta

      Guten Abend

      Damit ich richtig verstanden werde:

      Ich denke an keinen Eichelburg-Habsburger-Karl. Ich denke an einen Otto, einen Hermann, einen Heinrich II von Schlesien, einen Friedrich I, einen Friedrich II und auch an einen (ja!) Wilhelm II oder einen Friedrich den Großen. Das sind die richtigen Führer.

      Was Eichelburg wünscht, ist ein politischer Agitator ohne Mumm in den Knochen. Unser im Kern stolzes freies Volk braucht einen wirklich gottgesandten Führer. Den Kaiser, den die Prophetie schon lange verspricht und ankündigt.

      Gott mit uns
      evey

  2. 2

    Erik

    Guten Morgen liebe Zeitgenossen,

    ich finde, die Menschen sollten anfangen sich wieder ihrer Kultur zugehörig zu fühlen. Sich einander lieben und helfen, aufeinander acht geben, freundlich zu anderen Kulturen sein, aber die Freundlichkeit auch unmissverständlich von vornherein einfordern.

    Dann noch etliche Bereiche des Lebens „analogisieren“. Wir sind, meiner Meinung nach, zu digital unterwegs. Kritisches Denken muss zudem den Kindern von klein auf geschult werden.

    Die 25-Stunden Woche sollte „Normalität“ werden. Soll einfach heißen: mehr Zeit, Materialismus entgegenwirken und ausmerzen, Liebe und Empathie Einzug halten lassen. Und den Kindern schon von klein auf das Meditieren beibringen.

    Zu guter Letzt: Ich empfinde sogar Religionen als störenden Faktor, auch wenn selbige Gutes bei einigen Menschen bewirken kann, dennoch schafft man es solche Resultate auch ohne Religion zu erwirken. Mit Liebe, Umsicht, Empathie und Zugehörigkeit.

    Liebe Grüße, Erik

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  3. 3

    Sonnenfels

    Guten Morgen!

    Auch bezugnehmend auf Brigitte letzter Beitrag 91 und 94 und auf Annegrets Traum. Stichwort: Das autarke Dorf.

    Jede Familie baut ihre eigene Nahrungsgrundlage an, dazu braucht man ca. 400-600 qm. Das machen wir hier schon sehr erfolgreich mit neuen Konzepten, z.B. Wintergemüsegarten, kein Pflügen mehr … . Dazu eigene Stromversorgung, nicht so schwierig, und eigene Wasserversorgung.

    Gemeinschaftsprojekte wie Ölsaaten, Bienenvölker, begrenzte Tierhaltung usw. kommen sicher noch. Jeder trägt dann das seine bei, z.B. bzgl. Handwerk, Gesundheit, Organisation, u.a. . Ich weiß, hier ist schon diese spirituelle Keimzelle, sie wird ausstrahlen und andere anziehen bis ganz Deutschland davon beseelt ist. Das ist meine Vision und Berufung! Ein solches Leben führt zu innerem Frieden und tiefem Glücksempfinden.

    Segen und Heil!

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    1. 3.1

      Gärtner Thomas

      Das ähnelt sehr der Anastasia-Bewegung. Jede Familie mit einem Hektar Land, viel Gemeinschaft – aber man ist doch für sich …

      Nun, vor einigen Tausend Jahren lebten bei den Kelten und Russen wohl die meisten Menschen so. Das erklärt ev. auch die Brutalität, mit der die Römer und Kirchen diese Menschen behandelte. Diese Lebensform wurde ausradiert und das Dunkle ist meiner Meinung nach viel mächtiger als damals – daher bin ich pessimistisch, ob sich diese Lebensform wieder durchsetzen darf/kann.

      Im Moment wäre schon die Einführung der Monarchie mit einem Nachtwächter-Staat à la Eichelburg eine Erleichterung für mich – obwohl ein Monarch ja auch nicht unbedingt die Freigeister schätzt.

      Wenn das Dunkle wirklich vor dem Aus stehen würde, dann wäre viel mehr Terror und Krieg in der Welt – daher denke ich, dass das Dunkle sich immer noch sehr sicher fühlt.

      Ich bin vom schieren Verzweifeln noch nicht zum Tun gekommen – aber eine Gemeinschaft wie die Anastasia-Bewegung wäre mein Traum.

  4. 4

    kph

    Ein Leben in Freiheit, menschenwürdig und selbstbestimmend, wo jeder seinen Wünschen, Träumen und Neigungen nachgehen kann.

    kph

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  5. 5

    EvaMaria

    Die ideale Lebensform stelle ich mir vor, wie in dem kleinen gallischen Dorf, jedoch mit dem umfassenden Wissen und überstandenen Leid von heute. Jeder hat seine Aufgabe, tut, was er kann, achtet auf sich selbst und hilft, wenn nötig, anderen. Kindererziehung und Bildung ausschließlich von Berufenen, ebenso Heilung, falls erforderlich.

    Diese kleinen Gemeinschaften können sich durchaus auch in Städten bilden, Ansätze dazu gibt es schon mehr als wir glauben.

    Keine Gleichmacherei, kein Zwang zu irgendwas. Gemeinsame Rituale und Feiern.

    Das alles geht nur, wenn jeder bei sich selbst anfängt und sich in die Gemeinschaft einbringt, ohne Macht- und Besitzansprüche.

    Einfacher geht nicht.

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  6. 6

    baumfrau

    Moin, als bisherige stille Mitleserin mein erster Kommentar hier. Einen großen Dank an den N8wächter und alle Kommentatoren!

    @Sonnenfels, Kommentar 3

    Das „autarke Dorf“, wie man es heute nennt, gab es in anderer Form schon einmal. Ich bin in einem aufgewachsen, einer sog. „Nebenerwerbssiedlung“. Nach dem II. Weltkrieg wurden davon viele in Deutschland gebaut: Die Häuser in Eigenhilfe, auf mind 1.000 qm Land. Alles, was man an Gemüse und Obst brauchte, wurde dort angebaut. Überschüsse wurden verschenkt an die Nachbarn. Alle hatten Hühner, Enten, Hasen und 1-2 Schweine.

    Ich lebe jetzt wieder in dieser meiner Heimat und mache da weiter, wo viele in den 70ern aufgehört haben. Aber es gibt auch noch einige andere in dieser Siedlung, die die Tradition fortsetzen. Das ist ein wunderbares Gefühl, die Überschüsse auszutauschen!

    Jetzt versuche ich auch durch Schilderungen aus der Vergangenheit und Bücher, eher Hefte, die Erinnerung daran wieder zu bekommen. Es gibt noch ein wenig Material darüber u[1.000]

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  7. 7

    DerThom

    Ein neues, besseres Zeitalter, wo der Mensch wieder zählt. Wo die Menschen füreinander da sind, einander grüßen, einander helfen, sich einfach auf das Wesentliche, das uns Umgibt (Natur/Mitmenschen), besinnen.

    Kurz und knackig, sowie auf das Wesentliche beschränkt wie ich hoffe. 😉

    P.S. Danke dir N8wächter, das du uns deine Plattform für unseren Gedankenaustausch zur Verfügung stellst und uns auf gewisse Art und Weise hilfst, den inneren Frieden trotz aller Ereignisse im Außen wiederzufinden! Danke dafür.

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  8. 8

    Mottje

    Für mich ist die wichtigste Voraussetzung einer funktionierenden Gemeinschaft die Selbstliebe. Wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, kann ich den Anderen so lassen wie er ist. Das ist die Grundvoraussetzung für einen liebevollen und wertschätzenden Umgang in einer Gemeinschaft. Leider wird uns das schon in jungen Jahren vom System aberzogen.

    Das Erlernen bzw. Wiederentdecken der Liebe und Anerkennung meiner selbst sollte daher einen wichtigen Anteil in der Zukunft einnehmen.

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    1. 8.1

      Eidgenosse

      Ich möchte nicht alle so lassen wie sie sind. Bei Manchen gilt, die Flausen aus dem Kopf zu treiben. Ich liebe mich selbst und bin nicht bereit, mir selbst zuliebe alles zu akzeptieren.

    2. 8.2

      Mottje

      @ Eidgenosse

      Genau darum geht es: Wenn ich mich selbst genug liebe, dann kann ich auch Grenzen setzen und dem Anderen ganz klar mitteilen, was ich will oder eben nicht will. Und das alles ohne Schuldgefühle.

      Dann ist es die Entscheidung des Anderen, das zu akzeptieren oder sich eben von mir abzuwenden. 😉

  9. 9

    Brigitte

    Einen wundervollen guten Morgen an euch alle!

    Kurzer Dank dir, werter N8w, für die weiterführende Idee, sonst fehlen mir nachher die Worte. 🙂

    Ich persönlich liebe diese wunderschöne Erde und kann mir nicht vorstellen, auf einem anderen Stern oder Planeten anzusiedeln. Mein Ziel und größter Herzenswunsch ist es, diese unsere Erde mit neu aufzubauen zu einem Paradies für Menschen und Natur.

    Nach dem Tag X werden wir als Gemeinschaft in allen Bereichen alle Hände voll zu tun haben, nach einer gründlichen Reinigung und Beseitigung nicht kompatibler Strukturen in kompetenten und hochmotivierten Gruppen die neuen Strukturen der Freiheit und weitgehenden Selbstbestimmung zu erarbeiten. Diese werden dann eine zeitlang erprobt, angepasst, stets zum höchsten Wohl aller Beteiligten! Das was funktioniert, wird übernommen und fortgeführt.

    Dafür braucht es anfänglich sicher auch eine Führung, in Form eines Hohen Rates o.ä., welcher koordiniert und überschaut. Je nach örtlichen Gegebenheiten wird ökolog[1.000]

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  10. 10

    Eidgenosse

    Zurzeit ist es leider so, dass wir Europäer auch noch weiterhin von den eingesetzten Marionetten auf der Nase rumtanzen lassen. Eine Änderung wird es meiner Meinung erst dann geben, wenn die kritische Masse überschritten wurde. Dies jedoch wird erst dann geschehen, wenns für den Bürger eng wird und seine Kinder nichts mehr zum Beißen haben. Dann erst wird er Widerstand, sei es im Konsumverhalten oder im Beruf, zeigen.

    Wenn wir Europäer eine Zukunft haben wollen, dann müssen wir aufhören uns an falsche Heilsversprecher wie einen Wagandt oder einen Robert Stein an den Backen zu hängen. Es wird Zeit, dass wir auf uns schauen.

    Der Sturm wird meiner Ansicht nach nie eintreffen, es sei denn durch einen Fehler in Ermangelung von Kontrolle der Eliten oder viele kleine Fehler, die das Misstrauen der Menschen weiter befeuert. Die Führung der USA war Europa seit jeher feindlich gesinnt und das wird auch so bleiben, denn jene die regieren sind nicht jene, die in der Öffentlichkeit reden.

    Auf Q geb [1.000]

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  11. 11

    Mann René

    Ich wünsche mir nur eins, dass die Menschen wieder zu sich finden. Nicht mehr im Ego und von außen gesteuert agieren. Sondern die Entscheidungen wieder vom kleinsten Teil, der Familie ausgehen.

    Wenn es in der Gemeinde etwas zu besprechen gibt, so treffen sich die Männer nach alter Sitte im Thing und treffen Entscheidungen für die Gemeinschaft. Ein jeder Mann als Sprecher für seine Sippe in der Gemeinschaft. Ich brauche weder Politiker, noch Diktatoren oder Monarchen die mir erklären wollen, wie ich mein Leben zu leben habe.

    Ich gebe gerne anderen Gleichgesinnten in der Gemeinschaft um mich herum meine Überschüsse ab, wenn es diesen schlecht geht. Im Gegenzug sollten alle Menschen dies auch tun. Wenn es allen somit gut geht, geht es auch jedem Einzelnen gut. Ich brauche kein Lebenszeitersatzmittel in Form von „Geld“. Man möge mich insofern in Ruhe mein Land bestellen lassen und dafür sorgen lassen, das ich für meine Sippe sorgen kann. Wenn es einer anderen Sippe in meinem Umfeld schlecht g[1.000]

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  12. 12

    scotty

    Der Wille, die bestehende Schöpfung (den Traum) mit allen zusammen, ohne die uns auferlegten Zwänge und Ängste, zu ergründen, entdecken und zu begreifen (noch als Teil der Illusion). Zu erkennen, wie groß der Aufwand war, uns von der Wirklichkeit fernzuhalten, uns Angst zu machen.

    Zu erkennen, dass die Welt (bzw. was wir aus ihr machen mussten) die ich/wir erleben mussten, nicht der richtige Weg ist. Wir werden dafür aufhören müssen unbedingt perfekt sein zu wollen. Aufhören, besser als der Andere zu sein. Unser aller Fehler und Schwächen zu akzeptieren und das alte Streben zu durchbrechen. Denn es soll so sein. Ansonsten wären wir nicht in einer Welt, die so beschaffen ist. Es soll uns eine Lehre sein.

    Wir werden jetzt sehr hart geprüft werden, ob wir fähig sind zu vergeben (und den Traum zu erkennen und zu ergründen) oder ob wir weiter richten wollen. Außerhalb des auferlegten Traumes sind wir perfekt bzw. werden uns nach unserer Erkenntnis wieder bewusst sein, das wir es sind.

    Ich will (d[1.000]

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  13. 13

    Herbert 1502

    Die »moderne« Geschichte hat ein verblüffend einfach zu verstehendes »Strickmuster«!

    Seit (incl.) Napoleon hat eine einzige Familie mit ihrer privaten (!) Macht der mittlerweile globalen Geldschöpfung (Weltleitwährung) restlos alle (!) Kriege initiiert. Mittlerweile gibt es nurmehr vier Länder auf der Welt, deren Zentralbank keine Rothschild-Bank ist oder »dank Bretton Woods« als solche funktioniert, die »Schurkenstaaten«: Syrien, Iran, Nordkorea und Kuba (Vor 9/11 waren es noch acht Länder = Finale!).

    Basierend auf dem privaten (!) Zinses-Zins-Schuldgeldsystem führen exponentielles Vermögens- und damit Machtwachstum/-konzentration spätestens alle 4-6 Generationen »planmäßig« zum großen Crash – sprich: Krieg! Die Mathematik lässt keinen Ausweg zu, denn »unendlich« kann es in der materiellen Welt nicht geben.

    Die »Gelddrucker« hatten auf fünf amerikanische Präsidenten Mordanschläge verüben lassen, weil diese jeweils im Begriff waren, ihrer privaten Geldschöpfung/-macht im Wege zu stehen: Andrew J[1.000]

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  14. 14

    Kurzer

    „Zahllose Deutsche sind an einem Punkt angekommen, an welchem sich bei ihnen völlige Ratlosigkeit einstellt. Die Zustände sind mittlerweile so absurd und unglaublich, daß so manchem die Zeit vor zehn Jahren dagegen im Nachhinein (scheinbar) paradiesisch erscheint …“

    Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

    Accon und Beverina
    Der Kurze

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  15. 15

    Thuor

    Die Auflösung von Anhängigkeiten scheint für mich ein wichtiger Schritt zur Freiheit, erst wenn die Grundbedürfnisse (essen/schlafen/wasser) sicher befriedigt sind, lasse ich mich nicht mehr ablenken. Weiter kann ich ohne äußere Verpflichtungen meine Interessen selber wahren und brauche meine „Stimme“ nicht mehr abzugeben.

    Weiter scheint die übermäßige Akkumulation (egal ob Geld, Gewalt oder Macht) kein natürliches Verhalten zu sein. Bei der Installation neuer Regeln sollten keine akummulativen Prozesse begünstigt werden.

    Grüße Thuor

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  16. 16

    ahelmis

    Es kann keinen alten Wein in neuen Schläuchen geben. Wir müssen uns wandeln. Alte Ego-Strukturen durch neue ersetzen, funktioniert nicht. Wenn wir das, was alle Probleme verursacht, in uns erkennen, können wir uns transformieren. Heilung: Verzerrung entzerren + Unvollkommenes in Vollkommenheit wandeln + Illusionen entlarven = Liebe leben.

    Wer die falsche Persönlichkeit (Ego + Intellekt) als Erfindung der Psyche erkennt und durch innere Arbeit zum souveränen „ich bin“ wird, sieht sich als Zelle des Körpers der Menschheit. Sie heilt, wenn jede Zelle dem Ganzen dient. Verzerrung entstand, da wir der Persönlichkeit gefolgt sind und uns mit ihr, unserem Körper und der Materie identifiziert haben. Die Lösung: „ich bin“ und „wir sind“.

    Das „wir sind“ beginnt mit der Gründung von Gemeinschaften, die lebensrichtige Strukturen schaffen. Lebensrichtig bedeutet: Zum höchsten Wohl für den Einzelnen und alle Beteiligten. Das ist die einzige Regel, die es für den neuen Körper der Menschheit braucht.

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  17. 17

    Petra K.

    Was brauchen wir Herrscher oder Regierungen? Wenn jeder bei sich selbst anfängt, wie @Mottje schon geschrieben hat, dann liebe ich auch meinen Nächsten, wie mich selbst und kann in Ruhe und Frieden leben, wie ich das möchte!

    Die Grundregeln haben wir alle gelernt und geben sie an unsere Kinder und Kindeskinder weiter. Auch ein autarkes Leben würde ich sehr begrüßen – es sollte ein Geben und Nehmen sein – ohne die Macht des Geldes, und ohne Gewinn machen zu wollen. So können Völker friedlich nebeneinander leben und man könnte von allem einen Nutzen ziehen (jeder kann von anderen lernen, denn es gibt verschiedene Lebensweisen, die dem anderen vielleicht Verbesserungen in seinem Denken bringen).

    Im Endeffekt wünschen wir uns alle das Gleiche! Ruhe und Frieden mit allen.

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  18. 18

    Kleiner Eisbär

    „Der kostbarste Besitz auf dieser Welt aber ist das eigene Volk. Und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln!“

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  19. 19

    Thorson

    In der Natur, mit der Natur leben. Hier möchte ich auf den Traum von A. Briesemeister hinweisen. Sie hatte geschildert, sie würden ca. im Jahre 1850 leben. Dies entspricht eher meiner eigenen Vorstellung. Deutlich weniger Technik, vor allem keine Destruktive, die zum Ausbeuten der Natur führt. Es geht eher in die Richtung Campus Galli, mit einfachen Werkzeugen leben. Familien und kleine Gemeinden werden groß geschrieben, Autarkie steht im Vordergrund!

    Die Staatsform entspricht eher der, der alten Germanen (Stichwort Thing), flache Hierarchie und durch einen Ältestenrat gewählte Führungspersönlichkeiten. Dieser Rat der Weisen steuert zusammen mit der Führungsperson die Geschicke.

    Verstaatlichungen aller wesentlichen Bereiche, die dem Gemeinwohl des Volkes dienen. Dies gilt für Bankwesen, Post, Telekommunikation, Energie/Strom (Freie Energie für alle), Wasser, Transportnetz (Vergleichbar Auto oder Eisenbahn). Diese Bereiche bilden ein Grundgerüst für das Volk.

    Antworten
    1. 19.1

      Thorson

      Geldpolitisch befürworte ich das zinsfreie System von Gottfried Feeder & Silvio Gesell. Also eine natürliche, freie Wirtschaftsordnung ohne privaten Landbesitz, nur noch Erbpacht und keine Zinsen im herkömmlichen Sinne. Damit wäre eine Arbeitszeit von ca. 20 Stunden pro Woche ausreichend, um für den Selbsterhalt der Familie zu sorgen. Alles mehr an Arbeit würde/könnte dann in die Gemeinschaft fließen.

      Alternative Heilmethoden sollten gefördert werden, dazu gehört auch eine Zulassung von z.B. Hanf. Das Schulwesen (z.B. Ausbildung in Geschichts- & Staatswesen) wird eine tragende Rolle spielen. Dies sollte sich wie ein roter Faden quer durch alle Instanzen, wie handwerkliche Ausbildung, Studium und Forschung ziehen. Eine musische Ausbildung gehört mit zur Schulbildung dazu.

      Ein privates Presse-Monopol wird es nicht mehr geben. Nahezu jegliche Privatisierung hat nur dem Machterhalt weniger Leute gedient.

    2. 19.2

      Thorson

      Unser Glaube an Herrschaft sollte aufgelöst werden. Ich möchte nicht über jemanden herrschen und genauso möchte ich nicht, dass jemand über mich herrscht! Die Demokratie suggeriert uns eine Entscheidungsmöglichkeit über unsere Herrschaft. Dies ist aber eine Illusion!

      Eine Förderung der rechten Gehirnhälfte! Die heutzutage dominierende linke Gehirnhälfte sollte im Gleichgewicht mit der rechten Gehirnhälfte sein, dann leben wir ausgewogen und in Harmonie mit der Natur. Die linke Seite ist techniklastig, rational, die rechte Seite dagegen eher intuitiv, das Unterbewusstsein, das ganzheitliche Denken.

      Unser Weg geht nur über die Aktivierung der rechten Gehirnhälfte, damit setzen wir das System schachmatt! Unser Erfolg beruht auf dem Zusammenspiel beider Gehirnhälften, die das dritte Auge „entstehen“ bzw. erwachen lassen, also unser spiritueller Kompass.

  20. 20

    Schwabenmädel

    Meine Vorstellung für die Zeit nach dem Tag X ist folgende:

    Leben in Dorfgemeinschaften mit eigenem Gartenanbau. Austausch der persönlichen Überschüsse z.B. über ein Gemeindehaus. Gemeinschaftsprojekte (z.B. Getreideanbau, Baumfällungen für Feuerholz, gemeinsames Brot backen für das ganze Dorf, usw.). Ausbau der Fähigkeiten innerhalb der Gemeinschaft (z.B. Automechaniker, Klempner, Schreiner usw.). Gegenseitige Unterstützung durch die Vielfältigkeit der in der Gemeinschaft vorhandenen Fähigkeiten. Jeder hat Fähigkeiten und Gaben, von denen alle profitieren können.

    Das Leben wird beschaulicher und ruhiger, die Kinder wachsen inmitten der vielfältigen Aufgaben geschützt auf und lernen auf spielerische Weise, was Leben wirklich bedeutet.

    Es bestehen bereits gute Projekte, die in diese Richtung gehen, z.B. Schloss Tempelhof (existiert seit einigen Jahren und entwickelt sich hervorragend weiter). „Das neue Dorf„. Dieses Projekt ist gerade erst im Entstehen, bezieht aber größere Städte mit i[1.000]

    Antworten
  21. 21

    Konrad

    Die Bewegung „Wir Mühlviertler“ ist meines Erachtens ein gutes Beispiel einer Gemeinschaft mit dem Ziel Autarkie.

    Antworten
    1. 21.1

      Kollaps

      Das ist genau das, was ich für dringend geboten halte, höchstmögliche Autarkie auf allen Ebenen. Wir sollten als Deutsche an das anknüpfen, wo das Wilhelminsche Zeitalter unterbrochen wurde. Völlig unabhängig von dem, was uns in Zukunft als politisches System vor die Nase gesetzt wird.

      Wir als Familie möchten uns gerne stufenweise um elektrische Autarkie bemühen, danach geht es Schritt für Schritt weiter.

  22. 22

    Eulenspiegel

    Neue Thesen (ab-lassen von Altem)

    1. Macht gibt es nur in Verbindung mit Gewalt und beides ist unangemessen.
    2. Die wahre Basis einer Gesellschaft sind Kooperation, Koexistenz und Ko-Kreativität, in Verbindung mit gegenseitiger Akzeptanz und Respekt.
    3. Wesentlich ist die Freiheit mich und den Anderen friedlich und urteilsfrei seiner/meiner Wege ziehen zu lassen.
    4. Wir sind die Antwort auf die Frage des Schöpfers: “Wer bin ich?“
    5. Unabdingbar ist gegenseitiges Wohlwollen und Mitgefühl, welches dem Ausbreiten ausgeglichenen Wohlstandes für alle dient.
    6. Jeder ist in der Lage sich freudig, liebevoll und bewusst in die Umwelt auszuwirken und diesen Raum auch jedem Anderen zu gewähren. Dessen Raum hört da auf, wo meiner beginnt.
    7. Meine Meinungen, Erfahrungen und Konzepte gelten nur für mich und kreieren meine persönliche Welt und so ist es für jeden einzelnen Menschen.
    8. Es finden sich ähnlich Gesonnene in gemeinsamen Lebensprojekten zusammen, die in der Summe dem Wohle aller dienen. Prämisse[1.000]

    Antworten
  23. 23

    Diskowolos

    Zunächst mal klares Wasser, saubere Luft und gesunder Boden. Damit wir auch wieder klar denken können!

    Wir sollten unsere Heimat Deutschland als erweiterte Familie sehen, die uns nach außen absichert. Denn wir können globalen Bedrohungen nicht auf lokaler Ebene begegnen. Deutschland sollte in vielen Bereichen autark sein, aber auch mit seinen Nachbarn in guten Beziehungen stehen.

    Europa auf das Niveau der EG-Zeiten zurückfahren und aus der EU und Nato austreten. Alle Medien werden gesetzlich zu Wahrheit und Aufrichtigkeit verpflichtet, ebenso Unternehmen, Behörden und die Justiz. Alle Maßnahmen der Politik sollten unter dem Vorbehalt menschlicher, kultureller und ökologischer Bedürfnisse stehen.

    Antworten
  24. 24

    Franz Maier

    Wie hält man Auserwählte von solchen Gemeinschaftsprojekten fern? So ein Gemeinschaftsprojekt ist ja die perfekte Spielwiese für auserwählte Gesellschaftszerstörer. Warum die wohl in ihrem Kibbuz nur unter sich sind?

    Antworten
  25. 25

    Simon

    Zuerst möchte ich mich dem vorherigen Kommentar in allen Punkten anschließen, mit der Ausnahme, dass ich Religion bzw. gelebte Spiritualität als unabdingbaren Bestandteil einer gesunden Entwicklung sehe. Diese darf allerdings nicht wie heute in institutionalisierter Form stattfinden, sondern sollte von jedem selbst, auf Grundlage der entsprechenden Ethik, entwickelt werden.

    Je kleinere Organisationseinheiten, desto besser. Es müssen nicht unbedingt autarke Kommunen sein. Um zentralistische Kontrolle zu unterbinden, würde es ja schon reichen, das Zusammenleben hauptsächlich auf Gemeindeebene zu organisieren.

    Als allgemeinere Idee diesbezüglich lässt sich eine wünschenswerte Gesellschaftsform einfach finden, wenn man die gegenwärtigen Konstrukte immer genau ins Gegenteil verkehrt. Bei einer solchen „gesunden“ Gesellschaft, ist ein höheres Bewusstsein als es jetzt vorherrscht Voraussetzung. Gleichzeitig kann sich dadurch ein höheres Bewusstsein entwickeln, wodurch z.B. ein Rechtssystem und vieles[1.000]

    Antworten
  26. 26

    Der Bär

    Einen heilsamen Tag, Euch allen,

    was brauchen Mann, Frau und Kind wirklich zum Leben? Absolute Freiheit und Selbstverantwortung. Mit diesen beiden kommen Frieden, Liebe, Glück und die anderen schönen Dinge, den entsprechenden Raum vorausgesetzt, von selbst.

    Niemand von uns will wirklich regiert oder gar beherrscht werden. Demzufolge braucht es auch keine entsprechenden Organisationen. Das autarke Dorf schwebt auch mir vor. Ist jeder/jede Familie für die eigene Nahrungsversorgung im Selbstanbau verantwortlich, entsteht Selbstverantwortung.

    Hier jemand anderen für das eigene Scheitern verantwortlich machen zu wollen, ist unmöglich. Der Deutsche ist kein Händler.

    Und das Reich? Zu Aufbau, Waltung und Wahrung des Reiches siehe Ario-Germanische Gauverfassung bei Guido von List.

    Kultur. Gemeinsame Feiern im Jahreskreis. Gemeinsames Gedenken in Ritualen an Mutter Natur. Bezahlte Arbeit? Unnötig!

    Heil und Segen

    Der Bär

    Antworten
    1. 26.1

      Kurzer

      „… Jeder, der das politische und allgemeine Tagesgeschehen aufmerksam verfolgt, wird bemerken, daß wir eine so noch nie dagewesene Bindungslosigkeit und Verfall aller politischen, moralischen und religiös-geistigen Werte in Deutschland und in Europa haben. Die christlichen Kirchen, und somit auch das Christentum, verlieren immer mehr an „Gläubigen“, an Ansehen und Bedeutung. Deshalb braucht unser Deutsches Volk und alle germanisch-keltischen Völker eine Neuorientierung; aber wohin? Islam? – Buddhismus?

      Kosmologisch gesehen befinden wir uns heute an einer Wende, an der Zeitenwende vom christlich geprägten „Fische-Zeitalter“ zum „Wassermann, bzw. Wasserkrug- oder Heimdall-Zeitalter“. … Wir wissen, „das Leben ist unsterblich“, und „alles Leben steht unter dem göttlichen Naturgesetz“:

      Entstehen – Sein – und Vergehen- zum Neuentstehen. …“

      Aufbruch zum Artglauben

      Das Fest SAM-HAIN

      Von Thronstahl – Der Heilige Mitternachtsberg

      Accon und Beverina
      Der Kurze

  27. 27

    Sebun

    Nach dem Tag X sehe ich Deutschland als erstes Land, das wieder auf eigenen Beinen steht und durch seine gelebte Gemeinschaft, Werte und Leistungen ein Vorbild für die ganze Welt wird. Niemand wird mehr schlecht von einem Deutschland reden, das gelebten Revisionismus betreibt und offen dafür ist, anderen Ländern mit seinem Wissen und Können zu helfen.

    Eine gerechte und weise Führung, gleich welcher Art, wird mit einem Finanzsystem, bei dem jeder mehr als gut von seiner gemeinschaftlich sinnvollen Arbeit leben kann, Deutschland zu neuer Blüte treiben.

    Antworten
    1. 27.1

      Kurzer

      Deutsches Land – Der Weltenbund

      Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat
      Lichtbewahrer, – ew’ges Reich;
      Bis die Treuen sich erheben,
      warten wir mit uns’rem Streich.
      Keine Grenzen soll’s mehr geben
      Allen Völkern Freiheit nur.
      Urwort lässt die Welt erbeben –
      Doch noch schlummern Wald und Flur.
      Weise Worte, Himmelsdenken
      Brechen bald mit Macht empor.
      Alten Liedern sich erinnernd
      Singt die ganze Welt im Chor.
      Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen
      Nur mehr Freiheit, Sinn und Glück.
      Wenn uns die Millionen rufen
      Kehrt mit uns das Heil zurück

      Komplett HIER

      Accon und Beverina
      Der Kurze

  28. 28

    Brigitte

    Ein wichtiger Aspekt in der Gestaltung und Vervollkommnung eines neuen Miteinander-Menschseins hier auf der Erde ist m.E. die in das tägliche Leben einbezogene gelebte Spiritualität. Viele Gemeinschaften, nicht nur zeitgenössische, haben dies praktiziert, man denke an die Gründer von Findhorn.

    Unsere spirituellen Fähigkeiten einzusetzen, im vollen Einklang mit der Natur und den natürlichen Gesetzen, wird ganz neue Perspektiven eröffnen. Viele von uns besitzen ausgeprägte, noch als „übernatürlich“ bezeichnete Fähigkeiten und Kenntnisse, die z.B. andere Formen der Kommunikation ermöglichen. (kein Handy, WLAN pp mehr nötig!)

    Nicht nur wir Deutschen werden uns zu voller Größe wieder aufrichten und herzhaft zupackend neu beginnen!

    Heil uns! B.

    Antworten
  29. 29

    Herbert 1502

    [Doppeleintrag entfernt]

    Antworten
  30. 30

    Lynn

    Wir leben auf dieser Welt im Überfluss, der für die Masse jedoch ständig beschnitten wird, aus purer Gier nach Macht. Ich wünsche mir eine Welt ohne Gier.

    Ebenso wünsche ich mir, dass die Jugend wieder ihre Talente entdeckt und beruflich nutzen kann und nicht in irgendeinen ungeliebten Beruf gepresst wird, der alles andere als glücklich macht.

    Eine Welt ohne Natur wäre für mich unvorstellbar, wenngleich ich die – segensreiche – Technik durchaus zu schätzen weiß. Leider aber verschwindet die nur allzu oft in gewissen Schubladen … Sowas sollte auch revidiert werden.

    Antworten
  31. 31

    N8Waechter

    Aufrichtigen Dank für die vielen interessanten Wortmeldungen! Nächstes Zeitfenster am Freitag, 9. Februar von 21:00 bis 22:00 Uhr.
    N8w.

    Antworten
  32. 32

    Muh

    Mich hat in letzter Zeit ein gewisser „Volkslehrer“ richtig begeistert. Ich habe fast den Eindruck, als wäre dieser junge Mann Gott gesandt. 😉

    Auf der Suche nach neuen starken Persönlichkeiten könnte sich dieser ehrenvolle Mann abzeichnen. Wer ihn noch nicht gesehen oder gehört hat, dem empfehle ich das ausdrücklich. Selten so viel Anstand, Ehre, Sensibilität, Verantwortung, Wissen, Wissen mit dem Wissen umzugehen und Intelligenz auf einen Haufen gesehen.

    Ich denke, die Sache läuft nach Plan. 😉
    Grüße
    Muh

    Antworten
  33. 33

    gstauderwaugerl

    Wo stehen wir? Gestern am Abgrund, heute einen Schritt weiter, wie es so schön heißt.

    Natürlich wäre es toll, wenn jeder nach bestem Wissen und Gewissen auf sich selbst und die Nächsten schaut und auch mal freiwillig zu Gunsten anderer zurücksteckt. In so einem Fall würden wir keinerlei „Oberhaupt“ mehr brauchen. Aber ob das über einen längeren Zeitraum funktioniert?

    Menschen sind nun mal verschieden, manche sind tüchtiger, manche „entspannter“. Sollen nun entspanntere Menschen ganz die gleichen Vorteile von einer Gemeinschaft haben, wie die Tüchtigsten? Ich meine das jetzt nicht nur im materiellen Sinn – Fleiß und Einsatz muss sich lohnen. Das beflügelt die Kreativität und fördert den weiteren Einsatz für die Gemeinschaft.

    Ein Ältestenrat wäre vielleicht nicht schlecht, um eventuelle Streitigkeiten zu schlichten und die Gemeinde „zusammenzufassen“ – leider ist nicht jeder Ältere auch weise. Eine Monarchie finde ich eigentlich gar nicht so abwegig, aber nicht mit dem Prunk-Pipapo, sondern[1.000]

    Antworten
    1. 33.1

      gstauderwaugerl

      zu meinem Post Nr. 33:

      WAS? Die Leerzeichen zählen auch? Hilfe! Hab es extra von Word durchzählen lassen. 😀
      Wollte nur noch z.B. einen alten Bauern statt den Prunkkönig anführen … 🙁

    2. N8Waechter

      Nicht verzagen, gstauderwaugerl, ich kann keine Ausnahme machen, das wäre ungerecht anderen gegenüber. 😉

  34. 34

    moodys

    Es sind vor allem dörfliche Gemeinschaften, die fast keiner Organisationsform bedürfen, die hier vorgestellt werden. Ich stimme nicht zu, dass dies die Zukunft Deutschlands ist. Einmal abgesehen davon, dass sich 80 Mio. Menschen so nicht organisieren lassen.

    Für mich im Vordergrund steht der Nationalstaat nach Schweizer Vorbild, mit anderen Nationalstaaten über Interessen verbunden. Eine direkte Demokratie ist durch die Entwicklung der technischen Vernetzung möglich. Eine Übertragung des Stimmrechts an Parteien oder Vertreter ist damit nicht mehr erforderlich. Administratoren zur Überwachung schon.

    Um vom Volk ein Maximum an Kompetenz zu erwarten, ist umfassende politische, ethische, technische, kulturelle und soziologische Bildung erforderlich.

    Dem gegenüber steht das Urtrieb-getriebene Wesen der Menschen:
    – Machtstreben -> Karriere/Führung
    – Spieltrieb -> Unterhaltung, Sport(passiv)
    – Aggressionstrieb -> Krieg/Eroberung/Territoriumsausweitung
    – Bequemlichkeit -> Verantwortungsübertragung/Bil[1.000]

    Antworten
  35. 35

    SangUndKlang

    Gemäß dem Motto „Wir sind es, auf die wir gewartet haben“ bin ich der Überzeugung, dass wir keinen wie auch immer gearteten „Führer“ brauchen. Die Veränderung muss aus uns selbst kommen. Wir haben alles Wissen in uns und müssen uns „nur“ wieder daran erinnern. Dazu muss jeder Einzelne bereit sein, sein Ego hinter sein Herz zurückzustellen und an seiner persönlichen Weiterentwicklung zu arbeiten, so dass ein jeder zurück in seine Selbstverantwortung kommt.

    Die Bewusstseinserweiterung wird bewirken, dass wir unsere Identität, unsere Wurzeln, unsere Menschlichkeit, unser Herz, unsere Liebe und unsere Spiritualität wiederfinden. Dann treten auch destruktive Kräfte wie Angst, Lüge, Macht und Gier in den Hintergrund.

    Es reicht nicht, dass wir sagen, was wir nicht wollen – es ist unabdingbar, dass wir definieren was wir wollen (Dieter Broers). Daraus kann eine Ordnung und Gemeinschaft entstehen, in der ein jeder seine individuellen Fähigkeiten zum eigenen und zum Wohl aller einbringen kann.

    Das[1.000]

    Antworten
  36. 36

    Christian

    Ohne eine klare Definition, wie es nach der “Zeit X“ auf der Welt aussieht, kann es keine schlüssige Antwort geben, sondern nur formulierte Wünsche und Träume. Unser Dorf, Stadt, Land, Kontinent, oder unsere Welt, ist nun mal keine Insel mehr.

    Wenn nach der “Zeit X“ weiterhin das Prinzip „Teile und Herrsche“ umgesetzt werden kann, der Weltbevölkerung weiterhin ungehindert Lügen über die Menschheit, Religionen, Geschichte, Technologien, Außerirdische usw. vermittelt werden, also kein Erwachen erfolgt, ist es meines Erachtens nach sinnlos, jetzt darüber nachzudenken.

    Jahrtausende Indoktrinierung können nur mit einem heilenden Schock beseitigt werden. Die einzige Lösung für eine bessere Welt kann nur eine stufenweise, aber komplette Offenlegung der oben genannten Lügen sein. Erst wenn ein Großteil der Weltbevölkerung wirklich begreift, dass diese Welt so „gemacht“ wurde, erst dann wird es möglich sein, ein neues Miteinander zu realisieren.

    Hoffe, Trump ist nicht der nächste falsche Messias

    Antworten
    1. 36.1

      N8Waechter

      Werter Christian, dies nur als kurze Randnotiz: Meinen Glückwünsch zur Punktlandung – genau 1.000 Zeichen! 😉

    2. 36.2

      Petra K.

      @ Nr. 36, „Hoffe, Trump ist nicht der nächste falsche Messias“

      Hütet euch vor falschen Propheten und falschen Lehrern!

      Ich beziehe mich auf Trumps letzte Rede, die sich (für die Amerikaner) sehr vielversprechend anhörte – welche bestimmt auch für uns Deutschen „gute“ Auswirkungen hätte. Nur hat mich sehr irritiert, als er zum Schluss sagte:

      „Solange wir stolz sind, auf das, was wir sind und für was wir kämpfen, solange gibt es nichts, das wir nicht erreichen können. Solange wir auf unsere Werte vertrauen, auf unsere Bürger, und auf unseren Gott, solange werden wir niemals scheitern.“

      Der Satz mit unserem Gott hat mich sehr irritiert. Welchen Gott meint er? Haben wir nicht nur einen Gott? Wäre es nicht normaler gewesen, wenn er gesagt hätte: Solange wir auf …, auf …, und auf Gott, solange werden wir niemals scheitern?

      Einige beten ja auch einen anderen Gott an, den sie Satan nennen?? Und Satan will die NWO. Ist Trump nur die weniger blutige Variante, um die NWO durchzusetzen?

  37. 37

    Norddeutsches Urgestein

    Nach meiner Einschätzung wird das Entscheidende nach dem Tag X sein, dass die Menschheit ihren Egoismus aufgibt und jeder bestrebt sein sollte, die wahren Werte, wie Anstand, Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit, Fleiß, Mitleid, usw. nicht nur selbst zu leben sondern auch, insbesondere unseren Kindern, vorzuleben.

    Die 70-jährige Gehirnwäsche wird nicht leicht rückgängig zu machen sein. Ein weiterer Punkt, der mir ganz wichtig ist, wäre noch der Respekt gegenüber den Tieren und der Natur. Die widerlichen Dinge wie Glyphosat, Gülle, Vermaisung der Felder, Massentierhaltung, Tiertransporte, Chemtrails, usw., gehören auf den Müllhaufen der Geschichte.

    Ich möchte, dass die Kinder noch erleben dürfen, auf Wiesen mit hunderten verschiedenen Blumen spielen zu können, so wie ich es als Kind erleben durfte. Eine Gesellschaftsordnung sollte dennoch auf Basis der o.g. Werte installiert werden. Wie es mit selbstverwaltenden Regionen funktionieren könnte, erschließt sich mir derzeit noch nicht. Politische Sy[1.000]

    Antworten
    1. 37.1

      Norddeutsches Urgestein

      …upps, verzeih lieber N8Waechter, leider hatte ich nicht darauf geachtet 🙁

    2. N8Waechter

      Ist schon in Ordnung, Ndt. Urgestein, wenn Du die vorherigen Wortmeldungen anschaust, wirst Du Dich in guter Gesellschaft wiederfinden. 😉

  38. 38

    Steffen

    Es braucht Gesells freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform. Denn es ist m. E. unmöglich aus dem aktuellen Kulturzustand einen früheren zu restaurieren. Danach ergeben sich die im ersten Block formulierten Ziele nahezu zwangsläufig. An Anfang steht eine souveräne Entscheidung.

    Der erste Schritt dorthin ist sich von zwei gedanklichen Irrtümern zu befreien, dass a) die Vorteile der Benutzung von Grund und Boden privatisiert sein können und b) dass die Vorteile des Gemeinschaftsprodukt ‚Währung‘ privatisiert sein können und diese Gesellschaft dann allen Schaffenden gerecht wird.

    Antworten
  39. 39

    Sirius

    Ich habe keine Worte mehr, denn es wurde alles bereits gesagt:

    [YT] Jiddu Krishnamurti – Don’t Join Anything

    Antworten
  40. 40

    Pierre

    Guten Abend,

    es wurde uns vor 85 Jahren gezeigt, wie man ein Volk eint und zu wahrer Größe zurückbringt, abgekoppelt vom alles beherrschenden Weltwirtschaftssystem. Es wird wie damals notwendig sein, mit klaren Strukturen für Ordnung zu sorgen, um den Menschen den Standesdünkel auszutreiben und die Leistung des Einzelnen und der Gemeinschaft wieder in den Vordergrund zu rücken, als Triebfeder für die Entwicklung des gesamten Volkes.

    Da wir seit drei Generationen umerzogen und dem Natürlichen entzogen wurden, wird dieser Prozess dauern. Jedoch werden die freiwerdenden Gefühle und Energien, beim Erleben der Stärke eines geeinten Volkes, uns dabei helfen die inneren Ketten der Schlafenden und sich Sträubenden zu sprengen.

    Aus dieser Einheit heraus wird es uns möglich sein, ein neues gemeinsames Bewusstsein zu entwickeln, das uns ermöglicht weltumspannend in Einklang mit allen Mensch und der Natur zu leben und zu wirken und nach Höherem zu streben.

    Heil und Segen dafür.

    Antworten
  41. 41

    satsadhu

    Hervorragender Ansatz. MMn der Schlüssel für ein machbares Morgen. Der gängige modus operandi ist das Aufeinanderhetzen der Bevölkerung, und zwar dadurch, dass man offensichtliche Gegensätze kommuniziert, aus der sich dann entsprechende Gruppen gestalten.

    Für mich ein herausragendes Beispiel für einen visionären Ausgleich, ist Aldous Huxley, der dermaßen unter seinem Werk „Schöne Neue Welt“ gelitten hat, dass er als Gegengewicht Eiland verfasst hat. Es gibt so viel mehr Möglichkeiten ein Leben zu gestalten. Es gibt einen Grund, wieso die Gesellschaft an einem schöpferischen Prozess gehindert wird. Genau aus diesem Grund müssen wir uns die Welt über die Vision zurückholen.

    N8W – wenn du möchtest, schicke ich dir mal ein E-Mail mit einem Medienkonzept, welches ich gerade versuche umzusetzen. Arbeitstitel: „positiv, utopische Visionsshow“. Vielleicht liegt es ja auf deiner Linie.

    Antworten
    1. 41.1

      N8Waechter

      satsadhu, mach das, ich schaue mir das an und dann sehen wir weiter. Danke! 🙂

  42. 42

    tut nichts zur Sache

    Der Mensch ist die beherrschende Lebensform auf diesem Planeten weil der das größte Raubtier ist. Und das mit einem Allesfressergebiss. Befähigt hat ihn dazu das Gehirn als ultimative Waffe um sich den Planeten untertan zu machen. Arbeitsteilung half ihm dabei. Doch die war keine Errungenschaft sondern wurde der Menschheit bereits durch die natürlich Ordnung in Form der Teilung in Männer und Frauen (Frauen und Männer für die die darauf Wert legen) in die Wiege gelegt. Alles andere kam später …

    Antworten
  43. 43

    Brigitte

    Christian 36

    Bei diesen Überlegungen wird die stattfindende enorme Schwingungserhöhung bei Erde und Menschen nicht in Betracht gezogen; diese unterstützt sowohl die Bewusstwerdung, als auch die Auflösung all der Strukturen, die nicht dem Wohl der Vorgenannten entsprechen und nicht mit den universellen Gesetzen übereinstimmen. In dieser neuen (Licht-) Frequenz hat das Alte Dunkle keinen Bestand.

    Zu unserer individuellen Schwingungserhöhung können wir selber aktiv beitragen. Es wurde von „Schutz“ neuer Gemeinschaften geschrieben; dieser Schutz besteht ebenso aus entsprechend eingesetzten hohen Schwingungen!

    Außerdem wird es nach erfolgtem Crash des Alten zunächst um strukturelle Dinge gehen, um das Gesamtgefüge funktionstüchtig zu halten. Die meisten Mitmenschen, denen diese Zusammenhänge noch nicht so bewusst sind, werden allmählich dahin geführt werden; ich gehe davon aus, dass eine neue „Führung“ sehr willkommen sein wird und es aus Reihen, die sich jetzt noch still im Verborgenen halten, [1.000]

    Antworten
  44. 44

    Hummel

    Hallo an alle,

    ich lese seit mehreren Jahren beim N8Waechter still nach und mit und möchte mich auch als Erstes für Deine Mühe und Deine informative Arbeit bedanken!

    Vieles von meinen Gedanken zu diesem Thema wurde von Euch auch schon genannt und dies alles empfinde auch ich als erstrebenswert. Zusätzlich wünsche ich mir ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Menschen. Wenn die Menschen nicht mehr einen Großteil ihrer Energie auf der Jagd nach Geld verschwenden müssten, würden sich viele gesellschaftlichen Probleme in Luft auflösen!

    Wir hätten plötzlich Zeit! Diese könnten wir zum Beispiel nutzen, um uns mehr um unsere Kinder zu kümmern oder auch um unsere wirkliche Berufung.

    Antworten
  45. 45

    Stille und dankbare Leserin

    Wo will ich hin?

    Zurück zu meinen Wurzeln, mit der ganzen Kraft meiner Liebe, meines Seins. Das Urvertrauen und die Bedeutung der Liebe, diese Bindung zu erkennen und als das einzig wahre Bindeglied wieder zu sehen und dieses zu leben und zu erleben.

    Dann würden wir alle (vielleicht?) als Menschen/Seelen hier auf der Erde/Gaia uns wertfrei, urteilsfrei begegnen können.

    Das wäre richtig gut!

    Liebe ist das (Zauber)Wort.

    Antworten
  46. 46

    Brigitte

    Hier gibt es Informationen über zwei derzeit beachtenswerte Zukunftsprojekte, eins in D und eines in den NL:

    [bewusst-vegan-froh] Niederlande beginnt mit dem Bau des weltweit ersten Versorgungsunabhängigen Dorfes

    [nationalgeographic] Ein Zukunftsexperiment im Westen Mecklenburgs

    Aber auch hier gilt, dass ein innerer Wandel und Aufwachprozess dauerhaftes friedliches Gelingen garantieren kann und dieser von denen, die als neue „Führer“ und Lehrer dienen, angeleitet und begleitet werden soll.

    Heil uns, B.

    Antworten
  47. 47

    N8Waechter

    Nächstes Zeitfenster: Samstag, 10. Februar von 21:00 bis 22:00 Uhr.

    Antworten
  48. 48

    Sonnenfels

    Ergänzung zu 3:

    Unabdingbar hierfür ist die Selbstermächtigung jedes Einzelnen. AH hat es doch gesagt, wir müssen uns selbst helfen! D.h. jeder Einzelne muss sich unabhängig vom System machen, das ist das Ziel. Wir brauchen keine Regierung, wir sind diese freien, machtvollen Germanen, wir konnten und können uns wieder selbst helfen, da geht es dann als Erstes darum, die Grundbedürfnisse zu stillen. Aus dieser Position heraus sind wir stark und nicht mehr bezwingbar.

    Wir brauchen keine Banken, keine Versicherungen, keine „Schulbildung“, keine Krankenkassen, keinen Komfort, keinen Führer (mehr!), … wir brauchen dieses System überhaupt nicht; alles fügt sich, wenn wir dieses endlich wieder begreifen.

    Die Macht und Kraft liegt in uns, in jedem Einzelnen und sie kommt zum Vorschein, wenn wir uns auf diesen Weg machen. Jeder Schritt in Richtung vollständiger Eigenverantwortung macht uns immer stärker und das ist doch deren Angst! Es geht jetzt um etwas ganz Großes, die Freiheit. SH

    Antworten
    1. 48.1

      Wilhelm Scheidl

      Großartig Sonnenfels! Wir brauchen sie nicht, sie kosten uns nur eine Menge Geld. Wer das einmal verstanden hat, ist wirklich weise.

      Wilhelm Scheidl

    2. 48.2

      kph

      Danke Sonnenfels, dem stimme ich zu. Ich versuche auch schon seit einigen Jahren in Richtung „Minimalismus“ zu leben. Meine Frau ist schon seit längerem aus dem Hamsterrad.

      Wie kann es weitergehen nach dem Tag X? Versorgung mit Lebensmitteln steht im Vordergrund. Um hier Erfolge zu haben, dauert dies Jahre (versaute Boden). Handwerk hat wieder den goldenen Boden. Basis sind kleine Gemeinschaften der Selbstversorgung und Unterstützung. Alles andere erzeugt sonst wieder Hass und Neid.

      Viele Grüße
      kph

  49. 49

    miharo

    Einen Psychopathen-Test halte ich für absolut notwendig in einer zukünftigen Gemeinschaft. Leute, deren Gehirn physiologisch so tickt, daß Eigennutz vor Gemeinnutz steht, dürfen keine Verantwortungsträger werden.

    Solche Tests sind einfach. Man legt Probanden Bilderserien vor und guckt am EEG, welche Hirnareale bei welchen Bildern gereizt werden. Bei Bildern von Verstümmelungen (Verkehrsunfälle, Krieg) wird bei Psychopathen im Extremfall die Hirnregion gereizt, die bei normalen Menschen für den Orgasmus zuständig ist.

    Der Kategorische Imperativ von Kant als Leitlinie für eine Gesellschaft ist ein guter Anfang.

    Für Anastasia-Phantasien habe ich nicht viel übrig. Eine starke Gemeinschaft lebt davon, daß unterschiedliche Begabungen umgesetzt werden. Nicht jeder muss sein eigener Subsistenzbauer sein. Das Internet, und bei Notwendigkeit ein neues Notebook, fallen nicht vom Himmel.

    Antworten
    1. 49.1

      Kruxdie

      Richtig, der kategorische Imperativ von Kant ist eine gute Basis.

  50. 50

    Kruxdie

    Folgende Überlegungen habe ich gelesen und fand es gut:

    Mann und Frau – ebenwertig auf Augenhöhe (eine Grundlage)

    Staatsphilosophisches Grundlagenwissen für die größte Revolution der Menschheitsgeschichte:

    Der Thing und das Germanische Recht

    Die wollen auch das Reich, haben schon viele Dinge beleuchtet.

    Antworten
    1. 50.1

      Kruxdie

      Übrigens vielen Dank für diese Möglichkeit und die Kommentare. (das hier, damit es nicht zu lang wird)

      Und Spiritualität sehe ich auch als wichtig an. Und als ganz normal.

  51. 51

    Brighid

    Es stellt sich für die mehr mental Ausgerichteten natürlich die Frage: Wie komme ich überhaupt von hier nach da? Voraussetzung ist, ich will „nach da“. Ist meine Selbst-Liebe, meine Liebe zum Leben, zur Erde mein Antrieb? Liebe braucht Mut, Veränderungen erlauben und mitgestalten braucht Mut!

    Ohne Mut bleiben wir da wo wir schon (zu) lange waren. Wiederholungen von Wiederholungen bekannter demütigender und zerstörerischer Muster und Folgen. M.E. haben wir jetzt nicht nur die Wahl, dem Ruf der Erde zu folgen und ebenso unsere Schwingungen zu erhöhen und dabei Erwachsen zu werden, sondern auch die große Chance, vereint und mit gesammelter Macht als bewusst handelnde Menschen Vorbilder, die neuen Führer und Lehrer zu sein, eine bessere Gesellschaft in neuen Gemeinschaften zu begründen, als Blaupause und Leuchtfeuer für andere.

    Mit Kampf sind die alten Mächte nicht zu besiegen – aber durch unsere erhöhte Energie-Schwingung. Beginnend mit ersten, kleinen, gut geplanten Schritten.

    Heil uns! B.

    Antworten
  52. 52

    Jadeherz

    Guten Abend alle Miteinander,

    viele haben hier ihre Vorstellung von dem Inhalt einer „Neuen Welt“ beschrieben. Vielen kann ich zustimmen. Meine Vorstellung ist eine Welt ohne Geld nach Michael Tellinger und als Übergangslösung das Prinzip von Gesell.

    Die Form jedoch, die diesen Inhalt beherbergt, ist die Zeit. Wir leben abgekoppelt von der Naturzeit. Unsere Stunden und Minuten sind nach der Atomuhr ausgerichtet. Ein künstliches Konstrukt, das gemeinsam mit dem Geld die Macht und Kontrolle über uns Menschen ausübt. Ich möchte dem Naturrhythmus folgen. Weg von dem Blick auf die Uhr und dem erfundenen Kalender.

    Die künstliche Zeit erschafft den Rahmen für unser Hamsterrad und hindert uns, die wahre Beschaffenheit der vierten Dimension zu erfassen. Erst wenn ich begriffen habe, was Zeit eigentlich ist, kann ich von einer neuen Zeitlinie und einer neuen Welt sprechen.

    Herzliche Grüße,
    Jadeherz

    Antworten
    1. 52.1

      Kruxdie

      Ganz genau. Die Sonnenzeit gibt es schon immer. Die ist natürlich im Gegensatz zu MEZ oder – schlimmer noch – MESZ. Da finde ich diese Seite hübsch (also bzgl. der Zeit, die germanische Heilkunde lehnen die ab, kennen wohl nicht mal deren Bedeutung, geschweige denn das 6. und 7. Gesetz der GHK):

      Urheimische Medizin

  53. 53

    Holle

    Ich wünschte mir eine Kultur der Ehrlichkeit und der Verlässlichkeit. Es geht nicht um die kleinen Geheimnisse oder die Privatangelegenheiten, die jedem Menschen zustehen. Ich bin in einer Welt der Lügen aufgewachsen, bin aber lange davon ausgegangen, in einer realen, ehrlichen Welt zu leben, in der ich Menschen, Worten und Taten Glauben schenken kann.

    Ich wurde zu Ehrlichkeit erzogen, nur um sehr schnell zu erfahren, dass diese recht oft eine Grube ist, die man sich in bester Absicht selbst gräbt um, einmal hineingefallen, verwundert und verwundet zurückzubleiben. Als ich zudem nicht nur erkennen musste, dass ich einem Lügenkonstrukt “Welt“ zum Opfer gefallen war, aus dem es nahezu unmöglich ist, sich selbst zu befreien, sondern auch, wie hochkomplex dieses ist, ging es mir wochenlang physisch richtig schlecht.

    Es ist unverantwortlich, Kindern, die unschuldig und voller Vertrauen auf uns, die sie auf dem Weg in ihr Leben leiten und begleiten sollen, sukzessive den Glauben an uns, an d[1.000]

    Antworten
  54. 54

    Voller Hoffnung

    Das können wir nur mit Hilfe von außen:

    Wir unterschieden zwischen Leuten, die nicht her gehören und sich innerhalb 48 h auf den Heimweg machen (sonst werden sie heim gebracht); Minusseelen (werden in ein eigenes Land, besser noch auf einen anderen Planeten gebracht, wo sie ihren Lebensstil pflegen können); Charakterdeutschen (CD), die dieses Land mit Herzblut wieder aufbauen; Naivlingen, die eine Chance erhalten. Sie werden von den CD unterrichtet (Geschichte, Deutsche Sprache, Mathe …). Polizei, Anwälte, Richter… werden nicht mehr gebraucht, hohe Zäune und Türschlösser ebenso wenig. Jeder CD achtet seine Nachbarn und deren Eigentum.

    Die Neue Germanische Medizin hält Einzug; alles wird mit Freier Energie betrieben; mit Gedankenkraft gesteuert. Im Radio gibt es nur noch positiv wirkende Musik. Deutsche Gebiete unter fremder Verwaltung werden zurückgegeben, die Einwohner dort haben in angemessener Zeit mit ihrem gesamten Hab und Gut zu gehen. Tiere und Pflanzen werden von uns geschätzt.

    Antworten
    1. 54.1

      Lena

      Voller Hoffnung // 54 Heil Dir und so sehe ich es auch. Danke dafür!

      Heil und Segen!

      Lena

  55. 55

    Wetterfrosch

    Meine Vorstellung ist:

    – Personenwahl, keine Parteienwahl
    – Verbot jeglichen Lobbyismus
    – Sofortige Entlassung bei Zuwiderhandlung
    – Keine Immunität der Abgeordneten

    Lasst uns bei NULL anfangen – gern mit den 10 Geboten.

    Antworten
    1. 55.1

      N8Waechter

      Werter Wetterfrosch, wir brauchen nur 1 (in Worten “ein“) Gebot …

    2. 55.2

      Kleiner Eisbär

      Heil!

    3. 55.3

      Kruxdie

      😀 Ganz genau, N8w. Oder ganz einfach, wie der kleine Eisbär schrieb.

  56. 56

    Kräftiger Apfel

    Heil Euch,

    so ansteckend wie der Werteverfall, ist auch das Vorleben von Werten. Entscheidend sind vorherrschendes Milieu und allgemeine Vision. Die besonderen 12 Jahren zeigten, wie erfolgreich Edelmut, Lebensfreude, Naturverbundenheit zu kultivieren sind. Darauf aufbauend kann die natürliche Ordnung wiederherstellt werden, indem krankmachende Parameter identifiziert und eliminiert werden.

    Im persönlichen Bereich aber freie Wahl statt Zwang. Destruktives Verhalten sich selbst und anderen gegenüber zeitigt angemessene Konsequenzen. Steuerung über die Verantwortlichkeit der eigenen Person in Form von Würdigung/Ansehen bzw. Ansehensverlust/Ächtung. Dazu Hilfeangebot und Wiederintegration bei Verhaltensverbesserung. Zu den unterschiedlichen Gesellschaftsthemen wären Arbeitsgruppen zu definieren und befähigt zu besetzen. In diesen erfolgt ein offener Austausch mit allen Interessierten bei gleichzeitiger Gewährleistung der zielorientierten Koordination – so wie hier. (c:

    Antworten
    1. 56.1

      Lena

      Kräftiger Apfel // 56

      Heil Dir! Du hast quasi bei Voller Hoffnung // 54 weitergeschrieben!

      Wir wollen alle Ein- und Dasselbe! Danke auch Dir!

      Heil und Segen!

      Lena

  57. 57

    N8Waechter

    Vielen Dank bis hierhin an alle Mitstreiter! Weiter geht es am Sonntagabend in der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr.

    Antworten
  58. 58

    Amelie

    Alle Vorschläge hier kann man (ich) ausnahmslos befürworten, es sei denn, ich hätte etwas überlesen. Nur wie kommen wir dahin?

    Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut!

    Warum ist es bis heute nicht gelungen, die Alternativen zusammen zu bringen? Sicher gibt es auch hier Gegensätze. Es wäre doch aber wichtig, irgendwo mal anzufangen, gemeinsam. Aus Fehlern lernt man. Man darf sie nur nicht stehen lassen und weiterwurschteln, wie uns das alle Parteien vorleben.

    Das Erste sollte dann sein, dass der gesamte Arbeitsprozess niedergelegt wird. Dem korrupten System die Mittel entziehen und kpl. in die eigenen Hände nehmen. Aber das will organisiert sein, liebe Alternative. Wissensmanufaktur.net wäre „ein“ Beispiel.

    Antworten
    1. 58.1

      Wilhelm Scheidl

      Es ist wirklich nicht einfach, aber wir sollten es mindestens versuchen.

      Diese Plattform hier wäre sehr geeignet.

  59. 59

    Wetterfrosch

    zu 51.1

    Sehen Sie es mir nach, verehrter N8Wächter, aber ich verstehe nicht: nur ein Gebot – welches?

    Antworten
    1. 59.1

      N8Waechter

      Was Du nicht willst, das man Dir tu …

      Oder auch die Langversion (Konfuzius zugeschrieben):

      “Begegne den Menschen mit der gleichen Höflichkeit, mit der du einen teuren Gast empfängst. Behandle sie mit der gleichen Achtung, mit der das große Opfer dargebracht wird. Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an. Dann wird es keinen Zorn gegen dich geben – weder im Staat noch in deiner Familie.“

      🙂

    2. 59.2

      Petra K.

      Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.

    3. N8Waechter

      Werte Petra, das ist sehr wichtig, doch hat die überwiegende Mehrheit bedauerlicherweise verlernt, was es bedeutet sich selbst zu lieben und wie das geht. :/

  60. 60

    pedrobergerac

    Karen Duve hat in einem ihrer Bücher die aktuelle globale Gesellschaftssituation sehr gut beschrieben. Hier ein Netzverweis zu einem Artikel über dieses Buch: [sein.de] Buchtipp: Warum die Sache schiefgeht

    Ich denke wir sind genau an dem Punkt, an dem die Alphatiere die Müllkörbe leeren. Ihre Erkrankung wird der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems sein.

    Was diejenigen Seelen erwartet, wenn sie als Menschen nach der Schwingungserhöhung auf der Erde bleiben, könnte mE Ähnlichkeit haben mit dem Leben auf dem „Grünen Planeten“ [vimeo].

    Ein zukünftiges neues Kaiserreich als „goldene Zeit“ auf Deutschem Boden haben auch einige Propheten vorausgesagt.

    Antworten
  61. 61

    Alfreda

    Meine Vorstellung der Welt, in der wir leben, ist die eines Hologramms und da ich es mit den Hopis halte, die mMn nicht dem Prophezeiungsmanagment der Möchtegernweltbeherrscher unterlagen, denke ich, dass uns nach der Hologrammab- bzw. -umschaltung eine komplett andere Welt erwartet, in der es die hiesigen Probleme nicht mehr gibt, jedenfalls für die, die genug haben von dieser Art der Lebensgestaltung und -erfahrung.

    Ich denke, es wird verschiedene Hologramm-Programme geben, in denen sich die Seelen ihren Neigungen gemäß austoben können.

    Wo ich hin will, das weiß ich genau – in eine Welt, in der die gottgegebenen Fähigkeiten nicht heruntergedrosselt wurden, wo Telepathie, umfassendes Wissen und Manifestation aus dem „Nichts“ selbstverständlich sind.

    Heil und Segen

    Antworten
  62. 62

    Wetterfrosch

    zu 59.1

    Danke, N8Wächter! Das ist mMn selbstredend. Scheinbar habe ich verlernt, in einfachen Strukturen zu denken …

    Antworten
    1. 62.1

      N8Waechter

      🙂

  63. 63

    Petra K.

    Liebe Amelie,

    manchmal kann man nicht einfach das „Arbeitshandtuch“ schmeißen, da sonst Unschuldige darunter leiden müssten. Ich arbeite in der ambulanten Pflege und es würden in dem Fall die Patienten leiden, wenn keiner mehr von uns käme. Würde ich in einer Fabrik arbeiten, dann wäre es eine Überlegung wert!

    Antworten
    1. 63.1

      Amelie

      Liebe Petra K.,

      da bin ich ganz Ihrer Meinung. Ich hätte dazuschreiben sollen: Außer Ärzte in dringenden Notlagen (unser Gesundheitssystem kann man ja in weiten Teilen vergessen) und Krankenhäuser, Altenheimen und Einrichtungen der ambulanten Pflege. Vielleicht habe ich hier noch ein paar vergessen. Ach ja, die Tiere, sie müssen selbstverständlich auch versorgt werden. Sie leben leider ein oft grausames Dasein. Und das ist es, was ebenfalls beendet werden muss.

      Ich sprach von jenen, die in Büros und Fabriken ihren Frondienst absolvieren. Daraus werden auch die meisten Steuern (Energie) gezogen.

      Besten Dank für Ihren Hinweis.

      Liebe Grüße
      Amelie

  64. 64

    Annegret Briesemeister

    Die Ideen von Thorson und Brigitte sprechen mich am Meisten an.

    Ich wünsche mir: Liebe als erstes, einziges und oberstes Gebot. Zu allen und zu Allem. Das heißt zur gesamten Schöpfung. Leben in der Natur, mit der Natur und aus der Natur. Unsere Nahrung soll unsere Medizin sein und umgekehrt. Leben im natürlichen Rhythmus und ohne Schadstoffe, dann bestäuben die Bienen wieder die Blüten und auch alle anderen Tiere leben wieder mit uns. Wir töten keine Tiere.

    Wenn Schulen, dann vielleicht nach Konzept der Summerhill, Lais oder Montessorischulen. Kein Geld, es ist das Gründübel. Jeder bringt sein Können ein. Jede Tätigkeit ist gleichwertig, körperliche wie geistige. Ich mache beides gerne.

    Musische Bildung ist mir wichtig, wir sind das Land der Dichter und Denker. Kleine Gemeinschaften wären gut, ca 50 Familien. Aus jeder Familie ein Mensch als Rat und gesamt eventuell 4 bis 5 Gemeinschaftsräte darüber. Ansonsten verantworte ich mich nur vor Gott. Das sei das Höchste, Edelste und Vornehms[1.000]

    Antworten
    1. 64.1

      Annegret Briesemeister

      Das sei das Höchste, Edelste und Vornehmste Ziel.

      Die Alten wollen wir ehren, denn sie waren, was wir sind und wir werden, was sie sind.

      Durch das sich immer mehr erhöhende Bewusstsein, wird das Wissen zum Wohle der gesamten Menschheit genutzt. Aus „sind so kleine Hände“:

      Gerade, klare Menschen wären ein schönes Ziel. Menschen ohne Rückgrat haben wir schon zu viele.

      Das wünsche ich mir. 😊
      Annegret

    2. 64.2

      Wilhelm Scheidl

      Sie sind wirklich sehr fleißig, Frau Briesemeister. Viele Ihrer Gedichte und Zitate habe ich schon übernommen. Ich bin auch mit Ihrem Beitrag hier einverstanden, jedoch nicht mit Ihrem Vorschlag, das Geld abschaffen zu wollen. Geld ist als Tauschmittel in unserer arbeitsteiligen Welt notwendig und sehr vorteilhaft.

      Sollten Sie allerdings die Abschaffung des heutigen Fiatgeldsystems meinen, dann pflichte ich Ihnen voll und ganz bei. Genau genommen handelt es sich dabei nicht um Geld, sondern um eine Fälschung desselben. Das ist der wichtigste Grund dafür, warum dieses System gar nicht überleben kann. Ökonomische Gesetzmäßigkeiten sorgen dafür.

      Herzlichen Dank an den N8waechter für diese Initiative!

  65. 65

    Petra K.

    zu 59.2.1

    Lieber N8waechter, du hast leider recht! Die Menschen müssten sich einfach nur auf sich selbst besinnen und Neid (auf andere, die vielleicht mehr haben) macht und gierig sein auf Geld ablegen. Dann würde sich das „Glück“ für jeden Einzelnen einstellen. Glücklichsein heißt nicht, das Beste von Allem zu haben, sondern das Beste aus Allem zu machen!

    Heil und Segen auf all deinen Wegen

    Antworten
  66. 66

    jadeherz

    Nach dem Tag X schwebt vielen Menschen eine autarke Lebensgemeinschaft in kleinen Gemeinden bzw. Sippen vor. Ich stelle mir auch Städte vor, da es viele Individualisten gibt, denen eine Dorfgemeinschaft zu einengend ist.

    Allerdings dürfen zukünftige Städte nicht über max. 150.000 Einwohner hinausgehen, um die heutigen Großstadt-Molochs zu vermeiden. Dort könnten offene Forschungseinrichtungen, Hauptverkehrsknotenpunkte auf Basis freier Energie etc. angesiedelt werden.

    Voraussetzung: Viel Grün, kleine Wohneinheiten, keine Parallelgesellschaften und keine Möglichkeit, Handel im Verborgenen zu treiben.

    Die deutsche Sprache ist Pflicht, solange Telepathie nicht beherrscht wird.

    Einen herzlichen Gruß, Jadeherz

    Antworten
    1. 66.1

      Amelie

      Nur in solchen Dorfgemeinschaften ist Demokratie auch lebbar:

      Was ist Demokratie?

      Demokratie – altgriechisch:

      Demos = Das Dorf
      Kraten = herrschen

      Also ein sich selbst beherrschendes Dorf – eine dörfliche Struktur.

      Gesehen bei A. Popp – wissensmanufaktur.net

  67. 67

    N8Waechter

    Aufrichtigen Dank für Eure Wortmeldungen. Nächstes Zeitfenster am 12. Februar von 10:00 bis 12:00 Uhr.

    Antworten
    1. 67.1

      Kruxdie

      Mein Dank für diese Möglichkeit des Austausches und Deine Moderation. Ich habe viele interessante Gedanken gelesen, auch dafür danke ich. 🙂

  68. 68

    Walter

    Es freut mich sehr, wie Dezentralität, Autarkie und Autonomie zunehmend in das Bewusstsein treten. Heterarchie (Netzwerke) statt Hierarchie. Die Kommentare hier machen einem wirllich Mut!

    Antworten
  69. 69

    (Brigitte) jetzt Brighid

    Herzlich einen guten Morgen!

    Womit können wir beginnen …?

    Es geht bei dem anstehenden Wandel darum, ein Einheits- und Gemeinsamkeitsgefühl wiederherzustellen mit den damit verbundenen wahren Werten, Herzensqualitäten. Wir als Volk müssen für uns sicherstellen, dass wir wieder in die ermächtigte Position und Funktion der echten Volksmacht kommen und diese wahren und im besten Sinne ausüben.

    Hierzu brauchen wir die Anbindung an unsere innere Göttlichkeit, religionsfrei. Eine Landethik muss kultiviert werden.

    Wenn wir in unserem (D) Land die von uns gewählte Lebensform wiederhergestellt haben, gilt es, sowohl unsere Aufgabe in der besonderen Rolle der Erde im Gesamtgefüge als auch Beziehungen zu anderen Nationen neu zu überdenken; letztlich sind wir ein Menschenvolk, mit unterschiedlichen Qualitäten. Von unseren interplanetaren „Eltern“ sind sowohl alle positiven wie auch negativen Attribute hier vertreten.
    Es liegt viel wundervolle Arbeit vor uns – womit beginnen wir?

    Segen uns! B.

    Antworten
    1. 69.1

      Amelie

      Glückwunsch!

      [sternenkreis] Brighid – Göttin der drei Feuer

      LG
      Amelie

  70. 70

    Adler und Löwe

    Viele wollen bei 0 anfangen. Wie soll das gehen? Wir haben eine Geschichte, Prägungen und als Menschheit viele Erfahrungen gesammelt. Diese gilt es zu nutzen!

    Ein Buch, dessen Inhalte hier vielen gut tun würde, ist folgendes:

    Leo Nefiodow, Der 6. Kondratieff

    Die Inhalte bieten eine sehr gute Basis, um gemeinsam den Wandel in das Informationszeitalter zu schaffen. Information auf allen Ebenen: Medial, zwischen Menschen, im Menschen (Biophotonen). Alle sogenannten Basisinnovationen (siehe Netzverweis) basieren auf Naturgesetzen. Die Dampfmaschine zum Beispiel auf den Gesetzen der Thermodynamik.

    Im Bereich der Gesundheit gab es auch jemanden, der sich mit 5 Naturgesetzen befasst hat! Findet es selber heraus! Er ist leider letztes Jahr verstorben.

    Antworten
    1. 70.1

      Kruxdie

      Richtig, die 5 Naturgesetze sollten Basiswissen sein, Gesetz Nr. 6 unde 7 ermöglichen auch das Hinzunehmen von anderen Methoden wie z.B. Homöopathie, Reiki, uvm.

  71. 71

    Sonnenschein

    Liebe Annegret,

    in fast allem stimmen wir überein. Nur ohne Geld als Tauschmittel wird es nicht gehen. Wir alle haben bei Geld ein schlechtes Gefühl, weil uns das so eingetrichtert wurde. Wir haben Schuldgefühle. Wir legen es auf die Bank (gezwungenermaßen) oder aufs Sparbuch. So hält uns die Bank abhängig. Dieses System muss in jedem Fall weg.

    Wenn man Geld als Tauschmittel betrachtet, weil gerade keine andere Leistung (körperlich, oder geistig) möglich ist, ist Geld etwas positives. Geld will fließen, von Hand zu Hand. Betrachte es doch mal aus einem anderen Blickwinkel. Wenn es einer Gemeinschaft nur als Tauschmittel dient, ist es eine positive und auch notwendige Sache, wie ich finde.

    Sonnige Grüße

    Antworten
  72. 72

    Brighid

    Annegret 64.1

    Liebe Annegret,

    „Durch das sich immer mehr erhöhende Bewusstsein wird das Wissen zum Wohle der gesamten Menschheit genutzt“

    Die Geschichte lehrt uns, dass dies nicht automatisch so ist, sondern dass auf unserem Planeten des freien Willens alles immer eine individuelle und kollektive Entscheidung ist. Auch die „Götter“ von einst haben ihr Bewusstsein für Ego und Macht missbraucht. Sog. Hochkulturen wie Atlantis u Ägypten.

    Da wir eine Nation mit friedfertiger Grundhaltung sind, Zusammenhalt gelebt und gemeinsam vieles erreicht haben, stehen die Chancen auf s.o. sicher gut. Im Miteinander kann mMn eine Veränderung und eine Richtung „vorgegeben“ (!) werden: Unser Land, unser Volk und die Welt wieder ausrichten für ihre wahre Bestimmung.

    Ist Hilfe zu erwarten und wenn, von wem? Warten bestimmte Kräfte auf unseren Ruf? (Freier Wille!) Womit beginnen wir?

    Die „nächsten“ Schritte zeigen sich immer erst, nachdem die „vorherigen“ gemacht sind …

    Herzensgrüße von B.

    Antworten
  73. 73

    Brighid

    Da wir nicht auf Knopfdruck in ein problemfreies Paradies befördert werden (schade eigentlich 😉 ), sondern die Mehrheit der Menschen von dem, was wir hier diskutieren, keine blasse Idee hat, können wir davon ausgehen, dass ein großer Aufhol- und Heilbedarf entstehen wird.

    Somit könnte als Denkansatz auch die Begründung von entsprechenden Orten/Zentren wichtig sein. Bei den Überlegungen zu einem „Womit beginnen wir“ die Frage klären: Was kann ich (einbringen), was sind meine Stärken und ist meine Passion?

    Segensreiche Woche wünscht B.

    Antworten
  74. 74

    Brighid

    Adler und Löwe:

    Danke für deinen Kommentar. Bei „0“ anfangen sicher nicht – aber es wird einen Übergang geben müssen, der wohl einige Zeit des Neu-Orientierens in Anspruch nehmen wird.

    Außerdem zeigt sich in den Kommentaren eine Sehnsucht und ein Bedürfnis auch nach Ruhe und Frieden und einfachem Leben!

    Herzlich, B.

    Antworten
  75. 75

    Tom

    Ah, ein Zeitfenster. 🙂

    Wo „wir“ stehen ist schwer zu sagen, auf jeden Fall langwierig. Aber wo wir (die Menschheit) hin wollen sollen und müssen, ist die naturgesetzlich zwingende gesellschaftliche Evolution zur höheren Kultur.

    Kultur und Zivilisation sind Gegensätze. Zivilisation führt immer in den Abgrund; Kultur in höhere Sphären sowohl individuell wie auch gesellschaftlich. Ein zivilisierter Mensch hält sich an Gesetze (Bibel, Verfassungen, GG, usw.), er braucht Gesetze. Ein kultivierter Mensch (Übermensch) handelt aus sich selbst heraus richtig (kategorischer Imperativ).

    Antworten
    1. 75.1

      Tom

      Gut, ich verstehe das Missverständnis also neu:

      Aber wo wir (die Menschheit) hin wollen soll!t!en und müß!t!en, ist die naturgesetzlich zwingende gesellschaftliche Evolution zur höheren Kultur“, was die Zivilgesellschaft, oder besser „Kabale“, völlig blockiert.

      Maya, Ägypten etc. waren keine Hochkulturen, sondern Zivilisationen. Darin steckt die große Lüge um den Begriff der Kultur zu verwässern. Die Kultur ist der Schlüssel zum Ganzen …

      Gemeinnutz vor Eigennutz, wie die Kulturpflanzen. Der Begriff „Kultur“ steht für sich alleine, ist quasi wie ein Barometer. Kunst, Architektur, Politik, usw. sind nur Ausdruck der Kultur. Ein kultivierter Mann ist im deutschen ein Ehrenmann, Edelmann oder Adelsmann …

      Tja, Adel/Edel verpflichtet …

    2. 75.2

      Tom

      Kultur = Urkult

  76. 76

    Sonnenfels

    Vielen, Vielen Dank an Wilhelm und kph für die Beiträge zu meinem Kommentar 48. Hier noch eine Ergänzung:

    Wir alle sind aufgerufen uns auf den Weg zu uns selbst zu machen, je besser wir uns kennen, desto leichter und glücklicher wird unser Leben, egal in welchen Zeiten wir leben. Das Außen ist immer nur ein Spiegel unserer selbst. In uns liegt die unendliche Weisheit verborgen, die uns absolut sicher den richtigen Weg zeigt, wenn wir nur auf sie hören, und uns über alle Klippen sanft hinwegträgt. Wir stehen immer genau an dem Punkt, in wie weit wir uns auf uns selbst eingelassen haben.

    Oder anders, wenn wir herausgefunden haben, was durch uns in die Welt getragen werden soll und dieses auch umsetzen, ist das goldene Zeitalter jetzt schon da.

    Segen und Heil!

    Antworten
  77. 77

    Maggus

    Wir befinden uns in einer degenerierten, jeglicher Werte beraubten, umerzogenen und kognitiver Dissonanz gefangenen Gesellschaft, in welcher selbst diejenigen, welche noch halbwegs bei Besinnung sind, in Umständen, welche ihr persönliches Umfeld unmittelbar betreffen, die Realität meistens aus oben genannten Gründen verweigern.

    Ohne äußere Einflüsse ist das deutsche Volk zu keiner gravierenden Änderung mehr fähig, zu groß ist die Vergiftung. Alle autarken Modelle sind in keiner Weise wehrfähig und daher nicht in der Lage, dem Feind ernsthaften Widerstand leisten zu können.

    Bei einer wie auch immer gearteten Rückkehr zu geordneten Verhältnissen mit einem Finanzsystem nach bekanntem Vorbild, würde ich ein gewähltes Staatsoberhaupt aus dem Volk bevorzugen, keine Rückkehr zu einem Kaiserreich.

    Jede der 3 Wüstenreligionen sollte zudem nie mehr eine politische, am Besten überhaupt keine Rolle im Denken aller nordischen Völker mehr spielen können.

    Antworten
  78. 78

    Herzenssonne

    Seid gegrüßt!

    N8W’s heutigen Beitrag zu Ungeduld und Frust nehme ich zum Anlass, ein paar Gedanken zu teilen.

    Wir Menschen gestalten die Welt, die Aktiven und Passiven, Mächtigen und Ohnmächtigen! Es sind sowohl diejenigen, die sich Gedanken und Sorgen machen, als auch jene, die ihrer täglichen Routine nachgehen. Wie ist das möglich? Die Illusionen halten wir für wahr. Mit unserer aller Aufmerksamkeit halten wir das System am Laufen.

    Wir wollen eine neue, bessere Welt? Vielleicht ist jetzt die Zeit für einen Paradigmenwechsel, aus unserem Gefängnis heraus etwas völlig Neues entstehen zu lassen. Nehmen wir die offene Tür aus unserem Gedanken-Gefängnis und verlassen uns auf Inspirationen, geistige Impulse und unser Vertrauen in diese gefühlte Zukunft.

    Nutzen wir die Kraft des Geistes und hoffen, dass immer mehr auf diesen Zug aufspringen. Denn wir brauchen eine kritische Geistes-Masse, damit das alte System kippt. Und die Zeit der Enthüllungen hilft bei diesem Aufwachprozess.

    Heil und Segen

    Antworten
  79. 79

    Teresa

    Wo ich stehe und wo ich hin möchte: ganz grundsätzlich – mir geht es viel zu langsam mit einer Veränderung! Und doch:

    Tragen wir alle überhaupt dazu bei, daß die Geistes-Masse ein sich sammelndes und kraftvolles Energiefeld werden kann bzw. wird?

    Aus meiner Energie- und Quantenarbeit weiß ich, daß 70-80% an innerer Arbeit der Hauptteil für Veränderung ist, die restlichen 20-30% sind die äußeren Handlungen, die dann das Ganze abrunden. Die Hauptarbeit wäre also in uns zu tun – wie komme ich zu meiner inneren Ausrichtung bezogen auf die Veränderung und wie halte ich das dann in mir „stabil“?

    Worauf will ich hinaus? Gedanken und Worte sind Energie – werden nun in so einem kraftvollen Feld, wie z.B. hier beim n8wächter ständig Zweifel u.ä. geäußert, dann setzen sich diese Energien – ich würde fast sagen, nicht dienend – um.

    Wir sind doch Alle daran interessiert und haben die Ausrichtung, daß es so nicht weitergehen kann, anders gesagt wir wollen doch im Kern das Gleiche. Was wäre wenn jetzt jede(r) Einzelne in sich die Schritte geht, zu dem was unser Hauptziel ist, also das Ziel im Fokus sieht und hält und eben nicht die Wege dorthin!

    Ob und wie diese Wege von den Akteuren gegangen werden, da haben wir ja gar keinen Überblick über Möglichkeiten. Für mich steht fest:

    Gravierende globale Veränderungen wird es geben und nicht mehr im Sinne dessen was bisher war. Sie scheinen unaufhaltsam und völlig losgelöst von den „Ideen“ der Menschen in Bewegung zu sein und „laufen“ ab. Deshalb scheint es mir wichtig, sowas wie Ruhe bei zu steuern.

    Da es ganz viele Menschen gibt, die nicht mehr einverstanden sind mit dem was ist, doch noch keine andere Ausdruckmöglichkeiten „haben“ als z.B. schimpfen, habe ich ein Feld kreiert mit folgendem Fokus:

    Die dahinterliegende Absicht (des Schimpfens) ist in ihrer Essenz das nicht einverstanden sein, ich „leite“ also alle diese Schimpf-oder-was-auch-immer-Tiraden in dieses Feld mit der Anweisung in die unterstützende Veränderungsenergie zu transformieren und lade auch hier dazu ein.

    Und komme ich dann in mir mal immer wieder an die Stelle, daß es zu langsam geht, dann lese ich die Botschaft des Unterbergs [die heimkehr], diese erreicht mich zutiefst und dann „weiß“ ich – ja! So ist es!

    Seid herzlich gegrüßt!

    Antworten
  80. 80

    Nordlicht

    „Wo stehen wir, wo wollen wir hin?“

    Aber wo kommen wir eigentlich im Einzelnen her, die wir uns hier täglich bei Dir, werter N8Wächter, treffen?

    Aus einer Vielzahl von Kommentaren lese ich jedenfalls verschiedenste Lebensläufe und in Entwicklung befindliche Weltbilder heraus, welche sich hier ganz hervorragend zu synchronisieren bemühen. Ja, Synchronisation ist das Zauberwort!

    Noch scheint es mir, dass es hier in dem Blog unterschwellig einen Konflikt zwischen „Geduldigen“ und „Heißspornen“ gibt. Und dies erklärt sich möglicherweise so:

    Jede individuelle Seele gibt sich für die jeweilige Inkarnation Seinsaufgaben, welche aber (zumindest anfänglich) keinen Bezug zur Volksseele, mithin zum allgemeinen Ziel haben.

    Den Bezug aber herzustellen, sollte unser aller Bestreben sein, entgegen der New Age-Ideologie, welche diese Lücke seinerzeit genutzt und individuelle Seelenaufträge in egoistische Bahnen umgelenkt hatte.

    Ja, stets kommt Böses im guten Mantel daher …

    Übrigens finde ich die 1000-Buchstaben-Grenze sehr, sehr gut!

    Heil und Dank
    Nordlicht

    Antworten
    1. 80.1

      N8Waechter

      1.053 Zeichen. 😉

  81. 81

    Göttin der Liebe

    Der neue Himmel und die neue Erde existieren bereits im Geistigen. Alles senkt sich gerade zu uns hinab und zieht uns gleichzeitig hoch. Wir spüren das als eine veränderte Energie, den Wandel, Schwingungserhöhung und auch als Inspiration plötzlich neue Gedanken zu haben, neue Ideen usw. Wir erleben auch mehr Synchronizitäten, Menschengruppen finden sich wie von unsichtbarer Hand geführt.

    Sensitive Seelen wissen genauer wie die Zukunft aussieht, gerade erwachende spüren, dass sich was ändern muss und wollen mehr Gerechtigkeit, Frieden, eine sozialere Welt. Die kosmische Energie durchdringt alles und das Dunkle wird ins Licht gezerrt und transformiert.

    Es ist im Einzelnen nicht wichtig jetzt genau den fertigen Plan zu haben. Wir können darauf vertrauen, dass sich alles fügen wird. Das Wichtigste ist unsere Offenheit die Antworten auf die Fragen, die wir haben, zu hören oder wahrzunehmen.

    Heil und Segen

    Antworten
  82. 82

    Herzenssonne

    Wunderbar, danke lieber Nachtwächter für das offene Kommentarfenster.

    1.000 Dank an Theresa und Nordlicht für Eure ergänzenden Worte. Ja, die wichtigste Arbeit ist unsere innere Arbeit. Bringen wir unsere wahren Fähigkeiten zum Erstrahlen, indem wir uns innerlich reinigen und ins Gleichgewicht bringen. Erkennen wir, wer wir wahrhaftig sind, und sind wir beseelt von dem tiefen Wollen, im Einklang mit unserem Seelenplan zu leben und jeder mit seinen gottgegebenen Talenten für die Gemeinschaft wirken.

    Der Einklang zwischen rechtem, d.h. richtigem, Fühlen, Denken und Handeln wird unser Schlüssel sein, zur rechten Zeit am rechten Ort das Richtige zu tun. Das innere Wissen haben wir, auch natürliches Ge-wissen genannt. Unser Herz ist das Organ mit dem stärksten elektromagnetischen Feld. Die Herzensenergie ist unser alles einende Feld. Aus dem Herzen gelebt, wird sich das Ego zwangsläufig hintenan stellen müssen.

    Euch allen meine Herzenswünsche, wo immer Ihr seid!

    Herzenssonne

    Antworten
    1. 82.1

      Herzenssonne

      Kleiner Nachtrag:

      … und dazu gehört auch einmal entschieden „NEIN“ zu sagen, in Selbstliebe und Selbstachtung. Beginnen wir mit diesem Heilungsschritt und erkennen den Unterschied zu Selbstsucht und Eigendünkel.

      🙂

  83. 83

    sabrina

    Lest 2020 … für mich echt eine tolle Vision für uns Menschen.

    Antworten
    1. 83.1

      N8Waechter

      Werte Sabrina, gibt es auch eine Netzquelle oder vielleicht einen Autor dazu? Danke.

    2. 83.2

      sabrina

      http://www.lest2020.de

      Gibt es kostenlos als pdf.

    3. N8Waechter

      Geht doch. 🙂

  84. 84

    sabrina

    Jetzt möchte ich meinen Senf auch noch dazu geben. 😉

    Ich finde wir Menschen sind mittlerweile doch ziemlich abhängig vom „System“ und irgendwie regelt es ja alles für uns. Dummerweise muss für alles bezahlt werden (Strom, Wasser, Essen, …). Alles dreht sich ums Geld. Kaum jemand kann es sich ohne Geld vorstellen, als ob es eine unverrückbare Wirklichkeit wäre.

    Ich habe mir gedacht, stell dir mal vor, es gibt ab jetzt kein Geld mehr und wir machen einfach mal weiter, wie vorher (nur zur Sicherheit 😉, nicht dass einer Angst bekommt vor der Freiheit). Damit meine ich, jeder tut halt mal, was er sonst auch machen würde – in die Arbeit gehen oder einkaufen in vollkommener Eigenverantwortung, bedeutet zum Beispiel, dass ich nicht das ganze Geschäft ausräume, sondern mir nehme, was ich brauche bzw. was ich mir sonst halt „gekauft“ hätte.

    Was hätte das sonst noch für Folgen? Viele Menschen die mit ihrer Arbeit nur der Fiktion gedient haben, sind arbeitslos. Bankangestellte, Versicherungsmitarbeiter (weil wir ja Eigenverantwortung übernehmen) oder Menschen, deren Job [Aufgabe] es ist, Rechnungen zu schreiben, Kassakräfte … da wären plötzlich ganz viele Helfer da.

    Denn es muss uns klar sein: von nichts kommt nichts. 😉

    Ich finde, dass das ein interessantes Gedankenspiel ist … Einfach mal ganz locker und entspannt mit Freude im Herzen vorstellen. Denn wir Menschen sind ja von Natur aus sehr liebevolle und gute Wesen. Und wir können alles, was wir haben wollen, ja so weiterführen wie bisher, z.B. Strom (der fließt ja eh … wir Menschen sind es die dafür Geld (als Mittler) verlangen), oder Wasser … fließt ganz ohne Geld.

    Die komplett bedingungslose Liebe muss herrschen, damit das funktioniert, denn mit dem Geld tun wir doch nur Neid und Gier verwalten. Ich streite nicht ab dass diese Gedankengänge naiv sind, aber alles Denkbare ist möglich. 😉💟

    Antworten
    1. 84.1

      Annegret Briesemeister

      😊👍

    2. 84.2

      Schwabenmädel

      Sehr gut zusammengefasst. 🙂 Da bin ich ganz bei dir!

      Und da ich (bisher noch) kaufmännisch tätig bin und das dann in dieser Zukunft nicht mehr gebraucht wird ( 🙂 ), werde ich mir mein Hobby zur zukünftigen Beschäftigung machen und Lebensmittel anbauen und meine Nachbarn damit versorgen … einfach nur genial!!

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