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39 Kommentare

  1. 1

    Mettler

    Moin! Vermutlich hatten die wartenden Fluggäste Bammel vor den Langoliers😁

    Aber es ist natürlich vollkommen richtig, daß die moderne uns umgebende, fast vollständig miteinander vernetzte Struktur sehr anfällig ist für Manipulation. Umso mehr erstaunt es mich, wenn ich in so manchem Gespräch feststelle, daß keinerlei Vorräte angelegt wurden bislang. An anderer Stelle schien auch noch eine andere, nicht unerhebliche Kleinigkeit auf, nämlich hieß es da: „ Soll ich einen Hinweis im Hausflur aufhängen, daß die Leute sich Vorräte anlegen sollen?“ Im Prinzip eine gute Idee, wenn die Mitbewohner offen genug sind für solche Hinweise! Denn es hieß auch, daß wenn ein solcher Hinweis Rückschlüsse auf den Ersteller zuläßt und die Hausgemeinschaft eben NICHT offen ist für einen solchen Hinweis, dann kann ein pikantes Problem innerhalb kürzester Zeit auf noch dazu engstem Raum entstehen, wenn es zu besagtem Ereignis kommt. Dann ist es mit dem Hausfrieden evtl. dauerhaft vorbei. Dann braucht man keine externen Probleme mehr, die davon ja nicht weg sind.
    Eine gute Vorbereitung ist wirklich nötig, ganz frei von Panikmache, aber auch eine schützende Hand tut Not für seine Habe.
    Ich finde die Idee aber ganz gut und werde auch einen solchen Hinweis anbringen. Unter Umständen belebt das die ansonsten dürftige Kommunikation innerhalb der Hausgemeinschaft.
    Vielleicht könnte man ein paar Zettel machen und in der Nachbarschaft anbringen, die Politik ist ja mit sich beschäftigt…🤢

    Beste sonnige GrüSSe,
    Mettler

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    1. 1.1

      N8Waechter

      Werter Mettler, oder es werden Origami-Schmetterlinge gefaltet … 😉

      (Oder besser gleich einen ADLER)

    2. 1.2

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch!

      Ganz nett finde ich da ja das ungenehmigte Bepflanzen von Freiflächen, Randstreifen etc. mit Nutzpflanzen, bekannt als „Urban gardening“. Wurde ja von unseren Pressemenschenfreunden auch schon mit schrillem Haß als „grüner Terror“ gebrandmarkt.
      Da gibt es sogenannte „Seed Bombs“, die man aus dem fahrenden Auto werfen kann – um dem Terroranspruch auch gerecht zu werden (c;
      Man kann aber natürlich auch fragen, wenn man weiß, wem die Fläche gehört…
      Billig und ergiebig sind z.B. Kürbiskerne, die man eh wegwerfen würde. Ein hübsches Schild dazu, daß sich jeder bedienen (und vielleicht auch mal gießen) darf und gut is.
      Ist für diese Saison zwar schon ein bißchen spät, aber insgesamt kann auch das Wissen über eßbare heimische Pflanzen (da gibt es auch Winter“schätzchen“) beworben werden. Ist vielleicht weniger verfänglich als der Aufruf, sich Vorräte anzuschaffen.
      Meine vorsichtigen Äußerungen in die Richtung wurden jedenfalls mit den Worten quittiert, daß ich mich also hätte verrückt machen lassen von dem besagten öffentlichen Aufruf.
      Süß.
      Generell ist man ja sofort ein Schwarzmaler und unverbesserlicher Pessimist, wenn man auch nur einen Gedanken in die Richtung zuläßt. Da wird dann von spirituell fortgeschrittenen Leuten jede praktische Vorkehrung kategorisch ausgeschlossen, weil man ja ansonsten in Mangel und Angst lebt (außerdem – was soll denn schon passieren?). Zugegeben, ich hatte aufgrund der energetischen Aspekte auch längere Zeit gezögert, aber mit Kindern und angesichts der Entwicklung der Dinge wäre es einfach grob fahrlässig, sich nicht ganz unaufgeregt und nach und nach in einem gesunden Maß einzudecken. Allerdings hat da eine öffentliche Meldung nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt (c;. Das war wohl eher eine Absicherung, nach dem Motto, „wir haben´s euch ja gesagt…“ – wie so oft.
      Der Hinweis auf die Möglichkeit eines längeren Stromausfalls zieht bei den Leuten übrigens eher. Ist für mich immer wieder erstaunlich, daß da wirklich kaum jemand von sich aus mal hindenkt. Da kann man gut daran erkennen, was für ein Gewohnheitstier der Mensch ist. Ein paar Jahre alles gut, da kann und will er sich nichts anderes mehr vorstellen. Für die kommende Zeit vielleicht ein Nachteil, aber langfristig betrachtet vielleicht sogar ein Vorteil – beim Imaginieren und Visualisieren einer besseren Welt OHNE satanische Hintertreiber.

      Heil und Segen!

    3. 1.3

      Clara

      Also für 2 Jahre Vorräte habe ich nicht, weil dafür einfach kein Platz ist.

      Die Bevorratung gab ich nie auf. In einer Mangelwirtschaft aufgewachsen war es normal Vorräte zu haben.
      Mehr Sorge bereiten mir hungrige Nachbarn und die bereichernden Fachkräfte.
      Wenn der Strom ausfällt, dann mag ich mir nicht vorstellen was mit dem Inhalt meines Tiefkühlschranks passiert.
      Vor einigen Jahren hat die Müllabführ – weshalb weis ich nicht mehr – für 2 Wochen nicht abgeholt. Das war schon fürchterlich.

  2. 2

    Fridericus Rex

    Vorräte für 10 Tage reichen nicht aus.
    Stromausfall wird einen Rattenschwanz hinter sich ziehen der jetzt von uns nur abstrakt erfassbarer ist.
    Die Nahrungsmittellieferungen werden sofort abbrechen etc etc,
    Es gab mal einen wirklich aufklärenden Kommentator auf mehreren Webseiten der von einer Durststrecke von 2Jahren ausging.
    Nachdem einige Blogs in esoterische Gefilde abgewandert sind, sich aber mittlerweile eines Besseren besinnen mussten, sind wir genau wieder bei dem Kommentator angelangt, welcher die große Dursstrecke schon vor einigen Jahren klar aufzeigte.

    Auf den hätten einige besser mal gehört.

    Antworten
    1. 2.1

      Sebun

      Vorräte sind vorhanden, nur für wie lange die reichen vermag ich nicht zu sagen. Keinesfalls aber für zwei Jahre. Ist auch ein bisschen kostspielig das Ganze, so dass ich mit Familie darauf hoffe, ein paar Monate ausharren zu können, und dann auf Selbstversorgung umzusatteln. Saatgut ist auch vorhanden. Derzeit ist es ja so, dass man noch seinem jetzigen zivilisierten Leben Rechnung tragen muss und so nur die wenigen überschüssigen Mittel in Vorsorge fließen können. Zudem fühle ich mich unzureichend gerüstet und grüble wie ich dem legal abhelfen kann, vor allem wenn ich zwecks Arbeit Frau und Kinder zuhause alleine lassen muss, brauche ich etwas wirksames, dass ich meier Holden da lassen kann. Immerzu diese Unsicherheiten, soll ich..? Passiert es bald? Wieviel Zeit habe ich noch?…

    2. 2.2

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Fridericus Rex,

      10 Tage dürften etwas knapp sein, aber wer sich für mehrere Jahre absichern will, der muß zwangsläufig einen enormen Aufwand betreiben. Das können sich viele erstens gar nicht leisten und zweitens gerät man schnell in eine Spirale, die dann m.M.n. damit endet (oder auch nicht), daß man sich Sprengfallen um den Garten legt und auch gedanklich wirklich in den Dauerpanikmodus abgleitet. Bei ausreichendem monetären Hintergrund sind wir dann bei den Luxusbunkern mit Bildschirmfenstern – und wo die werten Damen und Herren enden werden – nun ja, kann man drüber spekulieren.
      Wirklich VORBEREITEN kann man sich aber nicht, das ist eine Illusion. Niemand weiß, wie sich die Dinge tatsächlich entwickeln. Gegen Panzer oder Atombomben (wobei ich die Anwendung von derartigem für ausgeschlossen halte; da wachen unsere Kameraden drüber) könnte man sich schwerlich vorbereiten. Und wenn man im Moment X ganz einfach „zufällig“ außer Haus ist, waren all die Jahre und Anstrengungen umsonst. Schlimmstenfalls fällt noch alles dem Feind in die Hände, was insbesondere im Fall von Waffen ziemlich prekär ist. Ich glaube, so kommt man nicht weiter. Persönlich habe ich im Zuge unserer (abgehakten) Auswanderungspläne so eine Spirale schon mal ausgiebig durch. Ziel: Überleben in der Wildnis. Die Liste, die man sich da macht, erweitert sich exponentiell, wird tausenfach verworfen und zusammengestrichen, kostet Zeit und Energie und bringt letztlich – ziemlich wenig, weil eh alles anders kommt.
      Ich bin dazu übergegangen (nicht zuletzt aufgrund sehr begrenzter Mittel), einfach das hinzuzunehmen, was mich anlacht und mir sinnvoll erscheint und mir in dem Moment möglich ist. Dazu einen Grundstock von Lebensmitteln, Wasser und Heizmaterial. Natürlich ist auch ein gutgepackter Rucksack sinnvoll.
      Weil ich weiß, daß wir geführt werden, kann ich damit sehr gut leben. Dauervorbereitung und permanente Krisengedanken dürften uns von der Führung eher trennen.
      Außerdem: Wenn keine Hilfe von außen kommen sollte, reichen vermutlich auch die zwei Jahre nicht, denn dann stehen wir weitestgehend unbewaffnet und chancenlos dem Weltenfeind gegenüber, der uns um jeden Preis vernichten will und alle Mittel dazu zur Verfügung hat. Der würde keinen Stein auf dem anderen und alle Maßnahmen verdampfen lassen.
      Es würde nur dann Sinn ergeben, wenn wir es aus eigener Kraft schaffen, uns von allen Versklavungsmechanismen zu befreien, während gleichzeitig die restliche Welt entweder fortan mit sich selbst beschäftigt ist oder uns gegenüber zur Besinnung gefunden hat. In dem Fall würden wir aber – befreit von allen Bremsen – sehr schnell und in gemeinsamer Anstrengung wieder auf die Beine kommen, um den nötigen Lebensstandard sicherzustellen. Höchstens noch eine längere Verdunkelung/Kälte würde dann eine solche Dauerreserve nötig machen.
      Für mich es aber keine Frage, daß die Kameraden da oben eine lange Notzeit und weitere größere Schäden an Mutter Erde nicht vorgesehen haben und daß es nur darum geht, die ersten Turbulenzen nach dem Zusammenbruch zu überstehen. Da würde ich mal grob geschätzt von mehreren Wochen, aber nicht vielen Monaten ausgehen.
      Ist aber natürlich nur meine ganz persönliche Sicht der Dinge.

      Heil und Segen!

    3. 2.3

      Larry

      Eine Vorsorge selbst für zwei Jahre ist erschwinglich. Für den Notfall genügt es ja, zunächst einmal ausschießlich auf die Bereitstellung von Kalorien zu achten. 200 kg Reis und Nudeln kosten nicht die Welt, sondern allenfalls ein paar hundert Euro. Wenn diese Grundversorgung gesichert ist, hat man wenigstens dafür gesorgt, daß man im Notfall die Kraft aufbringt, aus dem Haus zu gehen, um nach anderen Dingen Ausschau zu halten. Mit leerem Magen und weichen Knien geht das nicht.

    4. 2.4

      Larah

      Mal abgesehen von ein paar versprengten, die nicht an sich halten können… warum sollten uns die Moslems angreifen, wenn sie doch das Land kampflos innerhalb einer weiteren Generation übernehmen können?
      Die Zeichen stehen von Seiten der Herrschenden nicht auf raschen Zusammenbruch, sondern auf weiteres Zermürben, so dass die letzten gesunden Strukturen verschwinden, die Widerstand ermöglichen. Dennoch wird der Zusammenbruch kommen, nur nicht sofort. Wo bleiben dann schließlich all die netten Pläne der neuen Lichtgestalt Macron? Ich würde wetten, davon soll noch etwas umgesetzt werden, falls irgend möglich.
      Wann es losgeht, da verlasse ich mich auf mein Bauchgefühl. Das hat schon früher zuverlässig funktioniert. Nur der Angst nachgeben darf man nicht, denn diese übertönt jedes Gefühl.
      Die nächsten Monate werden bewegt wegen der neuen Regierungsbildung, doch wird es keine akute Krise geben, es sei denn , es tritt ein schwarzer Schwan auf den Plan, der nicht abgefangen werden konnte.
      Ich stimme Der kräftige Apfel zu, dass das Zeitfenster ca. 6 Wochen betragen könnte. Nach 6 Wochen hat sich schon einiges aussortiert, es ist aber noch genug Substanz da, dass es dann lohnt einzugreifen. Wichtig ist doch, dass unsere Freunde hier nicht von den medial getrimmten Bürgern als Feinde empfangen werden!
      Das bedeutet, die Menschen im Land müssen einige Wochen Zeit gehabt haben, am eigenen Leibe zu spüren, wie human die NWO-Führungsriege wirklich ist. Sie müssen wieder Hunger haben und auch der letzte Gutmensch muss merken, dass für einen Zugewanderten nur das eigene Leben zählt und es keine Dankbarkeit geben wird. Erst dann werden die Menschen offen sein, über Alternativen nachzudenken, zumal, wenn diese ihnen das Leben bewahren können.

    5. 2.5

      Der Wolf

      Ein gesundes Maß an Vorsorge ist immer richtig, selbst dann, wenn es nur um gewisse Alltagskomplikationen geht, die jederzeit eintreten können. Ich selbst kenne noch die Zeiten, wo es zwar keine Kühlschränke, aber Speisekammern gab. Und elektrische Geräte können aus den verschiedensten Gründen immer mal ausfallen. Bei der Bevorratung sollte man außerdem bedenken, daß es nötig sein kann, den bisherigen Wohnort für einige Zeit zu verlassen. Dann hat, wer sich auf zwei Jahre bevorratet hat, mit Sicherheit ein Transportproblem. In bestimmten Situationem ist jedoch Schnelligkeit und Flexibilität das Wichtigtste. Welch ein Ärger, wenn man dann seinen Lebensmittel“bunker“ zurücklassen muß. Zwei bis drei Wochen geplanter Vorrat sollte aber schon mindestens vorhanden sein, damit man in der allgemeinen Panik in Ruhe letzte Vorbereitungen treffen oder sich rechtzeitig absetzen kann. Ein gutes Netzwerk und vorbereitete Fluchtpunkte sind neben der Grundbevorratung mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger. Entscheidend ist, bei allen Vorbereitungen sowie allen Handlungen Maß und Mitte zu bewahren. Jetzt schon den Kopf zu verlieren, bringt dagegen gar nichts. Ein gesundes Selbst- und Gottvertrauen in Verbindung mit einem gesunden Maß an Vorsorge sowie ein kleines, aber stabiles Netz an zuverlässigen Freunden und Mitstreitern sind das beste Überlebensrezept.

  3. 3

    Th. Körner

    Das SWIFT- System wäre gut wenn mal`n paar Tage Pause sind, desto Größer der Widerstad zur Bargeldabschaffung.

    Antworten
  4. 5

    Siegfried Hermann

    Mahlzeit!

    Das hier die Netzstruktur zusammen gebrochen ist, zeigt nur, dass schlecht programmiert und geplant worden ist. Hackerangriff hin oder her.
    Ein allgemeines Problem gewinnorientierter Systeme ist, das sie proprietär,Profit maximiert anlegt sind und dadurch die Systemstabilität eher sinkt. link MS.

    Bei den Energieversorgern ist das Problem von Hackerangriffen lange unterschätzt worden. Wie weit die nun „störsicher“ geworden sind, lässt sich nur vermuten.

    Bei Banken, Versicherungen, Forschungseinrichtungen sieht die Sache ganz anders aus.

    Die sind i.d.R. in Intranet organisiert und mit mehrfachen, auch örtlichen Redundanzen ausgestattet. cräsch ein Teil, wird das ganze System runtergefahren und mit einen sauberen Image neu gestartet. Dann gehen nur die Daten verloren, wo man glaubt, dass die kurz vor dem cräsch das System korrumpiert haben.

    Krankenhäuser sind mit einen Notfall-Stromsystem ausgestattet, dass einen Notbetrieb für 3-7 Tage aufrecht erhalten. Daten werden durch USV-Versorgung gesichert. Das System notfalls runtergefahren.

    Problematischer ist ein genereller blackout, der durch die Vernetzung europaweit sich ausweiten kann.
    Wie schon erwähnt wird ein Wiederhochfahren u.U. Wochen dauern.
    Richtig Spaß werden die Franzosen haben. Gerade AKWs kann man nicht einfach mal so an- und ausknipsen. Selbst Kohlekraftwerke brauchen 1-2-3-4 Tage, je nach Block und Bautyp, Und die soooo angepriesenen „schnellen“ Gaskraftwerke sind auch nur mit mehreren Stunden steuerbar.

    Die Folge:
    Ganz im Eimer sind die privaten Haushalte. Erst recht die, die in „Legebatterien“ hausen. Werden als erste abgeschaltet und als letzte wieder angeschaltet… in den Umverteilern.
    Wer als Hausbesitzer solar und Wärmepumpe in Zeiten angeschafft hat, weiß jetzt warum.
    Eigene Stromversorgung-Einheiten haben nur ganze wenige Großbetriebe wie VW, die Deutsche Bahn. Chemiebetriebe.

    Konsequenz:
    Die Wirtschaft kommt, wegen just in time, total zum Erliegen.
    Spritversorgung nur bei Großhändlern und-Lagern möglich.
    Nach 2-3 Tagen sind die Lebensmittelgeschäfte leer, falls nicht schon geplündert.
    Nachts totale Dunkelheit, Folge extreme Kriminaliät.
    Tagsüber werden bunte Straßengangs plündern, weil die Polizei komplett unterbesetzt.
    Nach 3-4 Tagen MUSS das Kriegsrecht ausgerufen werden.
    Ein großes Problem wird noch die Frischwasser-Versorgung und Abwasser-Entsorgung sein. Das hat man auch total kaputt gespart und wird sich dann übelst rächen.
    Da wiederum wird nach Wochenfrist die III.Welt.slums Krankenheiten auf dem Plan rufen.
    Und das Gesundheitssystem komplett den Rest geben. Glaubt man janich, dass dann noch auch nur eine Arztpraxis/Apotheke freiwillig aufmacht und der Tripp zum Krankenhaus zu Mogadischu wird.
    So weit in Kürze. Für den Rest braucht niemand Phantasie oder die Glaskugel mehr.

    Das war in den 70zigern völlig anders.

    Samstags heulen Punkt 13.00 Uhr die „Luftkriegssirenen“, Berlin hatte Lebensmittelbunker für 1 Jahr. Krankenhäuser hatten 5fache Überkapazitäten. Die BW 300.000 Depot-N-Kfz und die Lager randvoll. Nach 1 Woche konnte man 1 Mio. Mann einberufen und ausstatten.
    Katastrophenschutz und THW waren noch das was der Name sagt.
    Die Energieversorgung war so ausgelegt, dass selbst bei einen Ausfall „in Frontnähe (Weser)“ die grundlegendsten Infrastruktureinheiten versorgt werden konnten. Ganz ohne Vernetzung.

    Was zu tun ist!?!?

    Eigentlich egal was für eine Aktion.
    Unseren Volk MUSS nur mit aller Deutlichkeit der Spiegel vorgehalten werden und schonungslos offen gelegt werden, was das für Konsequenzen hat, wenn WEITERSO! gemacht wird.
    Hier geht es nicht mal eben um ein systemischen Buchungs-software-Absturz-Symptom, sondern die Ursachen sind wesentlich vielschichtiger und liegen deutlich tiefer.

    Der kommende Migrantenkrieg ist das logische Ergebnis dieser mültikülti-Wahn-Politik und aus “ höherer Perspektive“ MUSS wohl unser Volk das ertragen, weil es nichts gemeinschaftlich dagegen unternommen hat und durch diese Katastrophen erkennt, wer wir wirklich sind und was wir zu unseren eigenen Wohl tun müssten.

    Antworten
  5. 7

    Josef57

    Was nützen mir die Vorräte? Für meine Familie hätte ich für 30 Tage genug, aber kann ich sie auch behalten?
    Wenn es losgeht, dan kommen entweder Plünderer oder der Staat beschlagnahmt unsere Reserven. Ohne Waffen geht nichts, da sind Amis besser dran, den die haben Recht auf Selbstverteidigung, wir nicht.

    Antworten
    1. 7.1

      Siegfried von Xanten

      Womit wir wieder bei dem Baron in spe von und zu Eichenbaum wären: Fluchtburg,Vorräte und Waffenarsenal. Ob bei ihm neben einer ausgeprägten Kritikallergie auch noch Gottvertrauen dazukommt, weiß ich nicht.

  6. 8

    brünski

    @sebun

    kauf dir nen hund für deine familie… aber nen richtigen… wenn deine frau tiere nicht hasst..sollte das leicht hinzubekommen sein.

    ich ergötze mich jedesmal, und geniesse die riesigen augen unserer kulturbereicherer, wenn ich mal mit meinem schwarzen schäferhund in einer schweizer stadt durch den hauptbahnhof marschiere… das ist wirklich n geiles gefühl… diese angst in deren augen zu sehen….

    Antworten
    1. 8.1

      josef57

      brünski,
      einen Hund besitze ich auch aber einen Streicheilhund ( Collie ), war Wunsch meiner Frau.
      Super freundlich und intelligent aber zu friedlich, wen die Einbrecher bei uns eindringen sollten, würde sie über deren Besuch sich freuen. Einen Wachhund wollte meine Frau nicht, leider.

    2. 8.2

      Clara

      @ brünski,

      für Moslems ist in SCHWARZEN Hunden der Teufel bin ich mal aufgeklärt worden.
      Bei meinem schwarzen Hund schauen sie auch mit riesigen Augen, ich habe einen Zwergpinscher *zwinker*

    3. 8.3

      Dönitz

      @ Clara:

      Im Koran steht nicht das schwarze Hunde Teufel sind, sondern dass schwarze Hunde den Eingang zur Hölle bewachen. In der griechischen Mythologie finden wir das durch „Kerberos“, der den Eingang zur Unterwelt bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt.

      Genauso wie wir bei schwarzen Katzen oder Raben auch emotional angegriffen werden!

  7. 9

    brünski

    @josef
    ja meist sind eben die frauen die realitätsverweigerer in der family, das ist auch bei mir nicht anders… gottseidank wollte sie ausschliesslich einen schäferhund. 😁

    wir eidgenossen haben wenigstens noch den vorteil, dass wir uns ganz legal bis an die zähne bewaffnen und mit schiesseisen eindecken können…. das nutze ich ebenfalls dankend aus… der EU seit längerem ein grosser dorn im Auge…

    Antworten
  8. 10

    malocher

    Dieser Tage (Mittwoch) kam um 3 Uhr 30 in der Früh auf Phönix.

    Blackout – Europa ohne Strom.

    Solche Beiträge liefen auch schon in ZDF -NEO

    Antworten
    1. 10.1

      Josef57

      Malocher,
      das ist Gehirnwäsche pur. Die Menschen
      werden schon mal vorweg auf solche Zustände sensibilisiert . Genauso wie in jedem deutschen Spielfilm , entweder Türken oder Neger mit spielen, damit die Menschen sich schon mal an die Fremden dran gewöhnen und als selbstverständlich hin nehmen.

  9. 11

    fritz

    eben anstatt 1 grosses system für soviele airlines wären 10 unabhängige systeme viel sicherer und schliessen eine zusammenarbeit nicht aus. aber wo grössenwahn herrscht ist auch nur das grösste gut genug. analog ist das auch bei den staaten feststellbar. die globalisten wollen einen eine welt staat und gesunde patrioten wollen gesunde nationalstaaten, wie bestehend, die auch zusammenarbeiten und doch unabhängig sind.

    Antworten
  10. 12

    Siegried von Xanten

    „Was würde passieren, wenn ein wirklich wichtiges System einen Crash erleidet? Und weiter spekuliert, wenn so ein Crash einen tagelangen Ausfall zur Folge hätte, statt nur über wenige Stunden?“

    Was würde passieren? Vor einem tagelangen Ausfall eines oder mehrerer Subsysteme hat das System doch furchtbare Angst. Über Testläufe werden Anfälligkeiten markiert, um diese dann minimieren zu können. Die Drahtzieher wissen sehr genau, dass sie sich einen vollständigen Systemabsturz nicht leisten können, da ihr größter Widersacher dann in die Bresche springt. Sytemabsturz heißt „game over“ oder auf gut DEUTSCH „das Spiel ist aus“. Spätestens seit der Jahrtausendwende hängt das komatöse System an Schläuchen und wird auf jede erdenkliche Weise künstlich beatmet und ernährt. Dass sich das Ganze zäh wie Kaugummi hinzieht, spiegelt die außerordentliche Angst der Systemlinge wider. Sie wissen genau, was ihnen blüht, wenn die Maschinen abgeschaltet werden. Aber diese Testläufe nutzen auch nichts mehr. Der Fehler liegt im System, das System ist der Fehler.

    Noch ein Wort zur Krisenbevorratung. Kalorien sind ja schön und gut, aber am wichtigsten bleibt nun mal Wasser, am besten ein gehöriger Vorrat.

    Antworten
  11. 13

    Ohne Unterschrift gültig

    Etliche der Sorgen teile ich auch.
    Beim Wasser nicht, da habe ich einen größeren Gartenteich, den kann man auch abdecken damit es keiner sieht und das Wasser ist gut wegen vieler Wasserpflanzen.
    Vielleicht hilft es jemand, deshalb bringe ich mal den Hinweis auf Naturnahrung, gut im Winter ist es damit schlechter, aber auch dann findet man Essbares.
    Wer mag, kann sich hier schon mal orientieren, es hilft auch der Gesundheit :
    Franz Konz (der mit den Steuertipps früher) und das Buch heißt ‚UrMedizin ‚
    Wer es mal probieren mag, Lindenblätter und Wegerich sowie Pappel Blätter und Löwenzahn sind schon für empfindliche Leute ganz okay. Dazu vllt noch Brunnenkresse, Sauerampfer und diverse Süssgrasarten. Die Bezeichnung Süssgras kommt nicht von ungefähr.

    Wenn man das verstehen kann, macht auch – Linde – einen Sinn, genau so schmeckt sie auch.

    Aber es ist schwer ausschließlich damit satt zu werden, es ist sicher möglich,
    doch sollte auch anderes das sein.

    Man sollte sich da gut informieren und nicht in Unkenntnis Eibe mit Linde verwechseln.

    Ein bitterer Geschmack ist ok, aber:

    Ist man in großer Not, und kennt die Pflanze nicht hilft das Zerreiben zwischen den Händen und Mini Proben im Mund, es darf auf keinen Fall nach Bittermandel riechen oder schmecken.
    In dem Fall, weg damit.

    Antworten
  12. 14

    Ohne Unterschrift gültig

    Die Blätter sollte man der besseren Kaufähigkeit wegen, wie eine Minisalami zusammen rollen und dann soll sie aussehen wie eine Minisalami und erst dann gründlich kauen, sonst wird man nie satt.

    Nicht jedermanns Sache, ich weiß, für manche wird es schön sein das zu leben, aber, selbst probieren geht immer über studieren.

    Antworten
    1. 14.1

      Larah

      Als kleiner Tip: Vor Jahren habe ich diese Büchlein im Westentaschenformat entdeckt, mit denen sich eine Pflanzenbestimmung in der Natur leicht vornehmen lässt.
      Man bekommt nicht nur ein Büchlein zu Wildgemüsen, auch zu Heilkräutern und auch zur Baumbestimmung. Diese sind auch super, wenn man Kindern zuverlässig Pflanzen zeigen möchte und ein wenig Wissen dazu vermitteln möchte.

      Ich packe mal nur einen Bilderlink rein, wo man sich das besorgt ist ja völlig egal. Einfach mal nach weiteren Büchern aus der Reihe googlen.

    2. 14.2

      Clara

      @ Dönitz,

      ich bin beeindruckt über Dein Wissen.

      Wenn ich einen Beitrag lese, auch einen welchen ich nicht verifizieren kann so ist es – für mich – lediglich eine Anregung mich mit dem Thema weiterzubeschäftigen.
      Ich gehe stets davon aus, daß sich überall ein Körnchen Wahrheit findet und MIR weiterhilft.

      Es ist mir noch niemand begegnet, der die absolute Wahrheit wußte, aber zu Viele die das meinten.

      Schönen Sonntag
      wünscht

      Clara

  13. 15

    Alltagsbegleiter

    Ich gehe nochmal ein auf den Beitrag vom Kommentarschreiber Dönitz weil dieser gut ist und ich hier noch gerne was hinzufügen möchte.

    Die Ursprünge der alten Kulturen des amerikanischen Kontinents zu beleuchten, ist eine äußerst interessante Angelegenheit. Viele Laien denken, dass die tragenden Elemente indianischen Ursprungs gewesen sind, was sich aber nach einer eingehenden Prüfung als kompletter Unsinn herausstellt.
    Der argentinische Altamerikaexperte, Prof. Dr. Jacques de Mahieu, hat durch seine jahrelangen Forschungen, die alten Zivilisationen Amerikas in ein vollkommen neues Licht gerückt und wahrhaft bahnbrechende Forschungsergebnisse zu Tage gefördert. Zuerst ist er in seinem Buch „Die Flucht der Trojaner“ auf die große Reise der nordeuropäischen Seevölker eingegangen, welche im Nahen Osten und in Nordafrika siedelten (sie waren die Träger der Megalithkultur), um anschließend, allerdings Jahrhunderte später, ihren Weg über die Kanarischen Inseln bis nach Mittelamerika anzutreten…..

    Hier der ganze Text von einem Kommentarschreiber namens Dönitz des Bloggs vom Nachtwächter

    http://n8waechter.info/wp-content/uploads/2017/09/Kommentar-D%C3%B6nitz-27.09.2017-um-1622.pdf

    So, nun ist hier also der Name Trojaner – Troja gefallen in Dönitz Bericht. Troja ist ein anderer Name für Atlantis. Nun spanne ich den Bogen zu diesem Video

    und verweise auf drei Stellen in diesem Video, wer mag kann sich auch gerne alles anschauen.

    Stelle Eins Minute 10:09 Begriffserklärung für Atlantis, für Atlantis gibt es viele verschiedene Namen, wird hier erklärt.

    Stelle Zwei Minute 24:35 bis 33:11 Erklärung was ist die Hauptstadt von Atlantis, wie sie heißt, wo sie ist und wieso Churchill im zweiten Weltkrieg Helgoland noch bis zum Jahr 1952 bombardieren ließ. Ab Minute 24:35 bis 33:11 wird das erklärt, an dieser Stelle mal genau hin hören.

    Stelle Drei Minute 38:29 bis 42:20 Stichwort Atlanter – Geometer – Megalithkultur – Altlantische Kultur – Hochtechnologie welche unsere Technologie in den Schatten stellt – Aristokraten der Maya sprechen “ Angeln “ , das ist ein Dialekt der Stadt Angeln in Schleswig Holstein. Wer also angeln sprechen kann, der kann sich mit einem Mayakönig unterhalten.

    Antworten
    1. 15.1

      Clara Schumann

      Guten Tag Alltagsbegleiter,

      an dem, was Kalweit in diesem Interview sagt, mag einiges richtig sein, wie z.B. die tatsächliche Ausbreitung des atlantischen Reiches über die Insel hinaus oder ihre Leistungsfähigkeit. Um Kalweit jedoch beurteilen zu können, muss man sich aber auch andere Videos mit ihm anschauen und diese vergleichen z.B. mit Wieland, Atlantis, Edda und die Bibel oder der Jovian-Offenbarung.

      Nach Kalweit sind die Menschen „Sklaven der Götter“; nach Wieland sind die Germanen „Kinder Gottes“, um es mal stark verkürzt zusammenzufassen. Ich tendiere eher zur zweiten Variante und halte die Beschäftigung mit Kalweit für Zeitverschwendung.

    2. 15.2

      Clara

      Zur Ergänzung

      Die wissenschaftliche Entschlüsselung aller antiken Hieroglyphen durch Erhard Landmann:

      Warum heißen die Namen für Gott in allen möglichen Sprachen entweder immer nach dem höchsten Gott der alten Deutschen Teut, nämlich Teot, Deus, Teotl, Thot, Zeus, Ziu, Teo, oder sie gehen, wie wir oben sahen und noch Legionen von Beispielen bringen könnten, auf das ahd. Wort kot, koto, zurück, wie das ungarische Wort für Schöpfer, alkoto, der allkot oder der altkot, wobei wir berücksichtigen müssen, daß im ahd. alt sowohl die Bedeutung »hoch« als auch die Bedeutung »alt, ehrwürdig« besaß, allmahu (arabisch allahu, nur der Buchstabe »m« ist herausgefallen, almehen cot = steht -zigmal in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas)?

      Und das Wort Chilam ist nur die konjugierte Form des ahd. Wortes hil, chil = »heilig« und heilige Bücher sollen es ja sein und sind es ja. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß das arabische salam aleikum, ebenso wie das hebräische schalom, nicht »Friede sei mit euch« ursprünglich bedeutet, sondern, wie in manchen als Witz gemeinten Verballhornungen, tatsächlich von dem deutschen »sollen alle rein kommen« bzw. dem angelsächsischen shall come herkommt. Diese Erkenntnis wird vielen Leuten, vielen Ideologen von vielen politischen Seiten her nicht passen, und sie werden es mit unfairen Mitteln bekämpfen. Aber kann die Erkenntnis, daß es gar keine semitischen Sprachen und damit keine semitischen Völker gab und gibt, nicht auch bedeuten, daß der törichte Antisemitismus, der soviel Leid schuf, daß die schlimmen Kriege im Nahen Osten, die mit angeblichen ethnischen, geschichtlichen, religiösen, ja sprachlichen und noch anderen Ansprüchen untermauert wurden und werden, endlich aufhören, endlich keine ideologische und theoretische Grundlage mehr haben, weil sie tatsächlich nicht wahr sind, auf welcher Seite immer.

      Schönes Wochenende
      wünscht
      Clara

    3. 15.3

      Dönitz

      @ Clara:

      Den Beitrag, welchen Du unter das von Dir verlinkte Video geschrieben (kopiert) hast, ist auch in dem Buch von Landmann https://ia800605.us.archive.org/11/items/Weltbilderschuetterung.DieRichtigeEntzifferungDerHieroglyphenschriften/Weltbilderschtterung.DieRichtigeEntzifferungDerHieroglyphenschriften.pdf
      auf Seite 19 zu lesen. Nun wäre es sehr gut gewesen, wenn Du das Folgende aus dem Buch auch dazu geschrieben hättest. Zitat aus Seite 19:

      „Wenn Juden Diuden sind, also Deutsche, und Araber auch, wenn es gar keine arabische Sprache und Nation gab und gibt, sondern die Sprachen dieser Stämme nur auf den gleichen althochdeutschen Dialekt zurückgehen, besteht dann nicht die Hoffnung, daß die Kriege und Untaten, die im Namen dieser Ideologien verübt werden und von Ideologen in Europa noch unterstützt werden, endlich
      zum friedlichen Miteinander werden? Allerdings nicht zum »multikulturellen« Unsinn, wie ihn GrünRote ausgerechnet in Deutschland und Westeuropa einführen wollen, in dem sie das schon zu dicht besiedelte Land zum Einwanderungsland erklären, ganze Völkerwanderungen ermutigen und genau die Tatsachen schaffen, die die Nationalsozialisten nur als Vorwand für ihren Antisemitismus, ihre Eroberungspläne und all die sattsam bekannten Untaten im Namen der nationalsozialistischen Ideologie benutzten.“

      Damit erkläre ich Landmann zum Verräter und Deinen Kommentar als Irreführung und Desinformation!

      Dönitz

    4. 15.4

      Clara Schumann

      @Alltagsbegleiter

      Bezüglich Atlantis, Thule oder Thale und Troja u.ä. (s.a. hier http://thuletempel.org/wb/index.php?title=Thule) möchte ich ergänzend noch dieses Buch aus neuester Zeit zum Themenkomplex wärmstens empfehlen:
      Schulz, Rainer: Das Paradies liegt doch in Mecklenburg, 2016. Bezugsquelle hier
      https://www.kopp-verlag.de/Das-Paradies-liegt-doch-in-Mecklenburg.htm?websale8=kopp-verlag&pi=B4073753&ci=%24_AddOn_%24 oder hier http://derschelm.de/product_info.php?info=p115_schulz–rainer–das-paradies-liegt-doch-in-mecklenburg.html
      Schulz knüpft darin an die Forschungen von Wieland und Wendrin an und hat darüber hinaus selbst eine „Paradiesurkunde“ entdeckt, die ein weiterer Beweis dafür sein dürfte, daß es kein „ex oriente lux“, sondern eher ein „ex nocte lux“ https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/ex-nocte-lux-entraetselte/autor/horken/ gewesen ist.

  14. 16

    wahrheitssucher

    „Nichts fliegt schneller als der Gedanke“

    Übrigens, heute ist in der „gemäßigten“ Märchenstunde von n-tv, in Bezug auf die Beschallung der US Botschaft, durch Skalar Wellen, von einem mysteriösen 3. Land gesprochen worden !!

    Ich hatte erst gedacht, dass ich mich verhört hätte.

    Astrein !

    g

    Antworten
    1. 16.1

      Dönitz

      Nach US-Angaben erlitten 22 Botschaftsmitarbeiter in Havanna gesundheitliche Schäden durch mysteriöse akustische „Attacken“, die vergangenes Jahr begonnen haben sollen. Einige der Betroffenen hätten dauerhaft ihr Gehör verloren, andere litten unter Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen.
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-weisen-15-diplomaten-aus-kuba-wegen-akustik-attacken-aus-a-1171086.html

      Den kubanisch-amerikanischen Beziehungen droht eine neue Belastungsprobe. Die USA vermuten hinter mysteriösen Erkrankungen von US-Diplomaten auf Kuba gezielte Angriffe und weisen offenbar rund zwei Drittel des Botschaftspersonals aus.
      http://www.n-tv.de/politik/USA-weisen-Kubas-Botschaftsmitarbeiter-aus-article20063732.html

      Natürlich waren es die Kubaner :-))

  15. 17

    Josef57

    wahrheitssucher,
    nicht nur die Botschaft, sondern auch das Weiße Haus ist komplett verwanzt.
    Damals vor circa 8 Wochen, wurden die Angestellten zusammen mit Trump
    evakuiert, weil das Weiße Haus nicht abhörsicher war. Es hieß, das eine unbekannte Macht
    einen Angriff auf das Weiße Haus verübt hat.
    Wir wissen wer dahinter steckt. :-))

    Antworten
  16. 18

    Claus

    Bei uns war gestern ab ca. 11 Uhr mittag das Internet weg.
    Auch Telefon ging nicht mehr, weder Festnetz noch Handy.
    Später erfuhr ich, dass in den Geschäften die EC-Kartenzahlung nicht mehr funktionierte.
    Gestern abend um 22 Uhr war es immer noch nicht besser.
    Die Feuerwehr fuhr durch den Ort und machte entsprechende Durchsagen. Man solle im Notfall direkt zur Feuerwehr kommen, da ja auch die Notrufnummern nicht mehr anwählbar waren.

    Zumind. war der Strom da und die Glotze hatte auch Empfang.
    Dieser Zustand herrschte wohl teils auch in den Nachbarorten.

    Was Sache war konnte ich heute noch nicht in Erfahrung bingen.
    Seltsam fand ich, dass neben Internet und Festnetz auch die Funknetze down waren.

    Einen Stromausfall hatten wird vor ein paar Wochen (abends bei Dunkelheit).

    Beides empfand ich als ziemlich unangenehm.

    Antworten
    1. 18.1

      Sebun

      Sind alles Dinge, die über ein und das selbe Kabel laufen, nämlich Telefonkabel. Wenn ein Baggerfahrer ein größeres Kabel erwischt, dann ist erstmal alles platt, und es dauert seine Zeit bis so ein Kabel (max. 2000 Leitungen) geflickt ist. Muss jetzt nichts besonderes sein.

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