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16 Kommentare

  1. 1

    Mettler

    Erste Regel bei einem Anschlag: Den Personalausweis einstecken! Ist doch klar…
    Die schämen sich für überhaupt nichts… Schmierentheater, pfui.🤢

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  2. 2

    swissmanblog

    N8chtwächter, eine Frage darf gestellt werden: wann entstand dieses Video?

    Müsste doch vor dem Eintretensfall gewesen sein?

    Es wird tasächlich langsam ‚Personalsauweis‘ absurd. Aber danke für den Blog, der bereits ‚die Runde‘ macht.

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    1. 2.1

      swissmanblog

      Oder gehört das hier aufklärend dazu?

      Unsichtbare Explosion(en) und Widersprüche beim „Terror“ in Manchester!

    2. 2.2

      Claus

      Das mit den fehlenden Bildern des eigentlichen Geschehens (Explosion/Explosionsort) ist schon eigenartig.

      Was der Autor des Videos um Minute 4:50 herum sagt, ist aber Quatsch (Irreführung !?).
      Diese Aufnahmen stammen vom nahegelegenen U-Bahnhof (siehe Fahrkartenautomat !!!).

  3. 3

    Utgard

    War abzusehen, diese Verbrecher. Die Hintermänner gehören auf den Mondgeschossen.

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  4. 5

    Andi

    Deswegen bin ich für RFID Chips 🙂

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  5. 6

    Fridericus Rex

    Die Ariane Grande ist ja mittlerweile auch Kabbalistin.
    Ihre Videos passen auch genau ins Thema.
    Dir Tour stand irgendwie auch unter dem Motto: Dangerous

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  6. Pingback: UN-FREIHEIT IM FREIMAURERSTAAT – Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  7. 7

    Siegfried Hermann

    Natürlich ist der Ausweis überlebens-wichtig.

    Sonst weiß Allah doch gar nicht, wer sich für ihn die Luft gejagt hat und die Jungfrauen bekommt!
    Und die auf dem Viehmarkt eingekauften schwangeren 3. und 4. Frauen wollen schließlich auch schariagerecht Witwenrente vom IS bekommen…
    Und die reproduzierte folgende Gotteskriegergeneration will schließlich auch wissen, was für ein doller Hecht ihr Erzeuger war….

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    1. 7.1

      Claus

      So ähnlich sehe ich das auch, wenn auch ohne Ironie.

      Deshalb auch gestern (15:00) hier mein Hinweis auch das Märtyrertum im Islam.

      Es wird genug Leute geben, die solche Taten/Täter feiern.

      Dabei trifft es immer die Falschen :\
      An die wahren Verbrecher kommt man ja nicht ran.

  8. 8

    Kleiner Eisbär

    Inzwischen wird flächendeckend von 23 Toten und 59 Verletzten erzählt.

    „…

    In jedem Fall ist auszuschließen, dass die Berichterstattung bei Yahoo ein Zufall ist, denn US-Präsident Donald Trump hat in einem kürzlichen Gespräch mit Fox Business seine Entscheidung verteidigt, auf “Assads Gasangriff“ mit 59 Tomahawks zu reagieren. Im Anschluss an diesen Raketenangriff hieß es, dass von den 59 Lenkflugkörpern nur 23 angekommen und die restlichen 36 vermutlich von der syrischen Luftabwehr abgeschossen wurden seien. Nennenswerte Beschädigungen am angeblichen Ziel des Angriffs waren jedoch merkwürdigerweise auf russischen Drohnenaufnahmen nicht zu erkennen:

    …“

    http://n8waechter.info/2017/04/saringas-angriff-in-syrien-nebelkerze-zur-verschleierung-des-wirklichen-ziels-von-trumps-raketenangriff/

    New York, Paris, München, Berlin, Manchester – immer das gleich Muster, nichts paßt…

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  9. Pingback: Manchester inszenierter TERROR-Bär-HOAX zum Aufbau der POLIZEI-/MILITÄR-DIKTATUR | Mywakenews's Blog

  10. 9

    swissmanblog

    Eklat beim evangelischen Kirchentag

    So läuft das bei den Martin Luthers……

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  11. 10

    Tanumbio

    Und ich dachte nur ich finde merkwürdig, dass der Anschlag am 22.05 um 22:30 war, der Täter 22 Jahre alt und es zunächst wohl erstmal 22 Tote waren.

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  12. 11

       _

    Das Attentat in Manchester am 22.5.17 soll Salman Abedi verübt haben, da man eine Bank-Karte in der Tasche der Leiche fand. Salman Abedi, Sohn libyscher Einwanderer, reiste in den letzten Monaten mehrfach nach Libyen. Zuletzt wohnte er bei Ramadan Abedi, einem früheren Offizier des libyschen Geheimdienstes. Dieser war spezialisiert auf die Überwachung islamistischer Bewegungen – und soll übersehen haben, wie sein Sohn IS-Anhänger wurde?
    1992 brachte der MI6 Ramadan Abedi nach Lybien um Muamar Gadhafi zu ermorden.
    Als der Plan aufflog, holte ihn der MI6 zurück. Abedi erhielt Asyl und lebte ab 1999 in Whalley Range (Süd-Manchester) in der Gemeinde libyscher Islamisten im Vereinigten Königreich.

    1994 reiste Ramadan Abedi für den MI6 erneut nach Libyen und gründete Ende 1995 die „Groupe islamiste combattant en Libye“ (GICL) [Islamistische Kampfgruppe in Libyen] – einem lokalen Al-Kaida-Ablegeran der Seite von Abdelhakim Belhaj. Die GICL wurde vom MI6 gegen 100.000 Pfund Sterlling mit Muamar Gadhafis Ermordung beauftragt. Auch dies schwiterte.
    Viele alte GICL-Mitglieder lebten in Whalley Range, auch der Freund der Abedi, Abd al-Baset Azzuz. Dieser wurde 2009 als Teil von Al-Kaida in Pakistan enger Mitarbeiter von Chef Ayman al-Zawahiri. 2011 nimmt er der NATO-Operation der NATO gegen Libyen teil – und dirigiert am 11.9.2012 die Ermordung des US-Botschafter J.Christopher Stevens in Benghazi. Er wird in der Türkei verhaftet und 2014 an die USA ausgeliefert, wo er auf einen Prozess wartet.

    Quelle: http://www.voltairenet.org/article196470.html

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