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14 Kommentare

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  2. 2

    Guntram Jelko

    siehe Armstrong Economics, dies ist ein Slingshot! Aktien steigen später weiter bis 2020 Dow 40 000

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    1. 2.1

      N8Waechter

      Sofern nichts dazwischen kommt …, was eher unwahrscheinlich ist. Hatte Armstrong nicht seinerzeit in seinen ach so wertvollen Zyklen irgendwas für 9’2016 prophezeit? Oder war es schon 2015?

  3. 3

    Siegfried Hermann

    Das das große Rummms kommt… dürfte mittlerweile, für die die es wissen wollen, selbstverständlich sein.

    Wenn nun massenhaft die Insider aussteigen ok, nur in was re-investieren sie ihr Geld dann wieder!!!???
    Das dürfte die viel interessantere Frage sein!
    Bei einen Rentenfond-Manager dürfte das doch nicht allzu schwer sein, wie und WO er das Portfolio umschichtet…. solange wie sein Einkommen direkt vom Erfolg seiner Arbeit abhängt.

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  4. 4

    Tortellino

    So angelt man billig Unternehmensanteile. Erst die eigenen Aktien verkaufen, um mit dem Vorgang Panik zu verursachen, dann verkaufen mehr und immer mehr ihre Aktien und im Hintergrund warten die Verursacher nur noch darauf ihre Aktien, erheblich billiger, wieder aufzukaufen. Natürlich werden hierbei unglaublich viele Kleinaktionäre auf der Strecke bleiben. Das ist immer so. Aus diesen Menschen, generiert sich dann der Gewinn, der Spekulanten. Man muss nur Geld genug, und Verbindungen haben um so eine Stampede loszulösen. Wer eine Milliarde oder mehr hat, verliert hierbei im ersten Moment, eine halbe. Er gewinnt am Ende aber vielleicht zwei oder vier Milliarden.

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    1. 4.1

      N8Waechter

      Im Grunde soweit richtig, Tortellino, nur ganz so einfach ist das heute auch nicht mehr. Insider-Handel hat seine Risiken und lange Haft- und Geldstrafen gehören dazu – sofern man sich dabei erwischen lässt. 😉

    2. 4.2

      Sitting Bull

      Tortellino

      Richtig.
      Das haben schon die Rothschilds damals mit Waterloo so gemacht. Was daraus geworden ist sehen wir heute.

      Warum hat Ferdinand Piech seine Anteile auf einmal so schnell verkauft?
      Der hat die Milliarden bestimmt nicht auf ein Sparbuch angelegt.

      Deshalb ist das eine sehr gute Frage, was geschieht mit dem freigewordenen Geld?

      Die richtig großen Vermögen wurden und werden immer nach einem Zusammenbruch gemacht.

  5. 5

    joah

    Was mir im aktuellen Zustand noch fehlt ist die sogenannte „blow-off phase“, wo die Kurse noch einmal so richtig mit den Währungseinheiten der Dummen hochgejagt werden. Ruft die BILD-„Zeitung“ etwa schon hochjauchzend-emotional zum Investment an den Aktienmärkten auf?!

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    1. 5.1

      joah

      …aber in ‚Merica geht das Geschreie zumindest schon los: ‚Reputable‘ Investing Newsletter To Millennials: „If You Do Not Have 100% In Equities, You Are Crazy“ – dann wird es anscheinend doch nicht mehr so lange dauern.

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  7. 6

    Tortellino

    Eine Frage. Könnten sich nicht auch die Verkäufe seitens Russlands und Chinas an US- Aktien und Staatsanleihen, dahingehend auswirken, das eben die Aktien, na sagen wir „billiger“ werden? Dann würde ich, so ohne weiteres nichts verkaufen, was einen Verlust erbringt. Für mich ist das, dann ein zeitliches und psychologisches Phänomen. Ich müsste dann eben warten und warten, bis sich alles wieder langsam fängt. Das kann nicht jeder überbrücken, ich auch nicht, aber die großen Investoren gilt es zu beobachten, wie die handeln.

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