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18 Kommentare

  1. 1

    LKr2

    Und wo die „Reise“ hin geht, sieht man auf dem Neuen Fünf-Pfund-Schein der Inselaffen.

    Die größte Sau des 20sten Jahrhunderts verhöhnt uns da.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20170428315562321-fehler-auf-pound-banknote/

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    1. 1.1

      Marcus Junge

      1. Die verhöhnt auch die Engländer, denn er hat England alles gekostet und kostet weiterhin.

      2. Ich schau da lieber zuerst auf die Idioten in den eigenen Reihen. Die schreiben dann solche Dinge: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/29/panik-bei-der-spd/

      Anmerkung: Journalistenwatch gehört nicht zu den Systemlügenmedien, trotzdem kommt da so ein absoluter Irrsinn.

      Genauer das hier:

      „was die SPD 1914 beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Reichstag gemacht hat: Die Kriegskredite bewilligt. Die deutschen Arbeiter, die die SPD angeblich vertrat, hatten nichts als Tod und zerschundene Knochen zu erwarten.“

      Geschichtswissen und Verständnis exakt Null. Ja was wäre ohne die Zustimmung gewesen? Die Russen hätten immer noch vor Ablauf des dt. Ultimatums die Grenze von Ostpreußen überschritten und die Franzosen wären dann automatisch gefolgt und einen Tag später hätte Deutschland keine Kredite bekommen, also nicht lange kämpfen können. Dann wäre halt Deutschland ohne Gegenwehr vernichtet worden und dies ist jetzt die Weisheit bei Journalistenwatch, als ob es nicht 10.000 echte Verbrechen der SPD gäbe. Z.B. das August Bebel als Reichstagsabgeordneter alles an Geheimnissen an die Inselaffen verraten hat, was er in die Finger bekam und diese ausdrücklich aufforderte Deutschland anzugreifen (Zeitraum so um 1910). Aber das stört ja nicht weiter, zumindest die „Opposition“ bei Journalistenwatch.

      Also was juckt mich die Verehrung einer der treibenden Kräfte der Selbstvernichtung (Mörder Europas + des englischen Weltreichs, wahrscheinlich der weißen Rasse und Türöffner für den Weltkommunismus)? Nachdem diese Verehrung ja auch nur 72 Jahre alt ist. Das ist fast so, wie sich über eine Statue in London für Arthur „Moral Bombing“ Harris zu wundern.

      Schon mal gehört? Right or wrong, my country – nur die BRD-Opfer handeln völlig anders und tun dann immer so überrascht, wenn sie noch selber Resthirnaktivität haben und keien Systemzombies sind, warum andere Churchill oder Harris oder Stalin oder Mao oder Lincoln oder oder oder feiern. Das sind die Zombies der anderen Staaten, die ihre ärgsten inneren Feinde bejubeln. Aber die ehren dort auch andere Leute, die dies verdienen.

      Für Deutschland wären dies z.B. Rommel, Manstein, Prien, Wittmann, Galland (um mal bei Militärs zu bleiben) oder Wilhelm II. Da es nicht gemacht wird, haben wir hier einen dt. Sonderweg, diesmal sogar ein echter. Das dieser Zustand den Irrsinn der BRD offen aufzeigt und selbst die „Opposition“ zu indoktriniert ist, dies zu erkennen …

      Aber keine Angst, wenn Stockholm Syndrom-BRDler wählen dürften, dann würde sich garantiert alles ändern, wenn es nur eine „Alternative“ gäbe … . Und außerdem passen sich die anderen uns an, siehe New Orleans und Tilgung der Statuen der Helden des Südens.

  2. 2

    Nixnutz

    Düster, düster…aber ein mögliches Szenario. Es stimmmt,ohne Strom geht GARNICHTS mehr in unser heutigen Welt,sollte es so kommen ist das oben beschriebene absolut real.
    Ich habe fast 20 Jahre in der Karibik gelebt (Dominik. Republik) grösstenteils ein Agrarstaat ohne nenneswerte Industrie ein bisschen heimische,handwerkliche Industrie,aber nichts bedeutendes in Bezug auf Export, ausser Rum und Früchten (und ein paar Drogen 😉 ) und natürlich Tourismus.
    In einem Fall wie im Artikel beschrieben werden die Menschen in der Karibik und ähnlichen Ländern wohl kaum verhungern ,oder gar erfrieren,die Natur geht dort sehr milde mit seinen Bewohnern um und ist auch sehr ertragreich auch ohne grosses zutun von Bayer oder Monsanto ! Deshalb hätte die industrielle Revolution auch nie in einer solchen Region stattgefunden – wozu auch !? wenn man doch schon in einem Paradies lebt (Zitat Christoph Columbus) welches auch kurz nach seiner Ankunft langsam aber sicher zerstört wurde !
    Im Falle eines weltweiten „Crashs“ wie zB 1929 oder Krieg etc. sind solch kleine Länder und Inseln im Speziellen mit Sicherheit besser dran in Bezug auf die lebensnotwendigen Dinge als die hochtechnologischen Industriestaaten,aber ohne Strom gehen auch diese Länder zurück ins Mittelalter, nur eben warm und einigermassen satt und das könnte die schlimmsten Zustände wie in Europa verhindern,denn eine hungrige Bevölkerung wird gefährlich. Fazit: Auch meine Frau (Domminikanerin) und ich schauen uns die Entwiklungen hier ganz genau an und wenn es sich weiter zuspitzt dann…

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    1. 2.1

      Schweku

      Lieber Nixnutz, stimme Dir voll zu. Hier in Südostasien ist es auch noch sehr friedlich auf dem Land und viele ernähren sich aus dem eigenen Garten. Ich habe auch viele Jahre abgewogen wo es am sichersten sein könnte und wegen dem sogen. „Bildungssystem“ im jüdisch besetztem De. sind wir bis jetzt hier geblieben. So können wir wenigstens nicht den letzten Flieger zurück in die Tropen verpassen! Vielleicht darf ich ja nach dem Tag X mit einem Rfz in meine geliebte Heimat fliegen. Menschen ohne Träume können das leider nicht verstehen.
      Mit schwarzsonnigen Grüßen vom Anderen Ende der Welt, Jürgen –
      Eine gewaltfreie Wende kann ich mir persöhnlich kaum vorstellen.

  3. 3

    malocher

    Meine Eltern ( 84 und 82 ) haben ihr Leben lang Kartoffeln eingekellert. Heute besorge ich
    für den Winter im Oktober die Kartoffeln etwas außerhalb beim Bauern. Wir holen jedes Jahr für 5 Erwachsene und 2 Kinder (14 und 17) 250 kg Kartoffeln.Das reicht bis Mai.
    Die Kartoffelkiste ist im übrigen das ganze Jahr gut gefüllt
    Der Bauer sagte zu mir das wir die einzigsten seien die sowas noch machen würden.
    Zu den anderen Vorräten gehört natürlich auch jede Menge eingemachtes.

    Gruß aus der
    Rheinprovinz

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  4. 4

    Siegfried Hermann

    Eigentlich steht es sooo schon in der Bibel!

    Und keiner, erst recht NICHT das bunte und besonders die obermoralapostolische intellektuelle Schicht, die glaubt alles bevormunden zu müssen.
    Wie sagt der Deutsche Volksmund: Dumm geboren. Dumm gelebt. Dumm gestorben.

    btw Kindheit:
    Meine Eltern waren auch „rückwärts“ gewandt.
    Sie haben im Gegensatz zu den modernen Lehrernachbarn keine Bayer-hype-Umweltgifte im Garten verspritzt, auch nicht wie der andere intellektuelle Vorstands-Nachbar den Super-Kunstdünger von BASF verwendet, sondern nach alter Väter Sitte der Natur das überlassen. Das ergab total leckere schwarze! Johannisbeeren, wunderbare Erdbeerpuddinge, Obstbäume mit schmackhaften Birnen, Pflaumen, Äppeln und gelbe Süß-Kirschen. Praktisch ab Mai mit Einlagerung bis etwa Januar-Februar hat meine Mutter nie Obst und Gemüse eingekauft. Und wir waren eine große Familie mit vielen Kindern. Meine Tanten und Omas wurde regelmäßig mit versorgt.
    Erst mit dem Alter und wir Kinder als Erwachsene wurde der Garten durch Rasen mehr und mehr ersetzt. Auch weil das Zeugs aus dem Aldi und Konserven erst recht wesentlich billiger waren als hausgemacht. Über den Nährwert reden wir besser nicht!

    Ergänzung zum Szenario:
    Wenn es so weit ist….
    dann werden unsere bunten Gäste als erstes UNSERE Konsum-Tempel stürmen und sich tagelang dort austoben. Das gibt uns (und die Bundeswehr) die nötigte Gelegenheit Verteidigungslinien aufzubauen und wird deren Untergang sein.
    Nach diesen blutrünstigen Migrantenkrieg werden wir unsere Opfer bedauern und uns daran erinnern, WER für dieses ganzes Chaos verantwortlich ist. Wie prognostizierte Eichelburg: Dann werden die bunten Rauten-Gläubige drum betteln freiwillig ins Arbeitslager zu kommen….
    Er wird mit Sicherheit recht behalten!

    Also so ganz negativ braucht man es auch nicht sehen. Nur gut vorbereitet sollte jeder sein und keiner kann sich rausreden „…nix gewusst zu haben…“

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  5. 5

    Imre

    Befürchte auch ein böses Hauen und Stechen, besonders in der Nähe von Großstädten. Aber auch dem Rest wird es nicht so pralle gehen. Verantwortliche sollte man sich gut merken, ebenso echte und glaubwürdige Kritiker für den Neuanfang. Halte eine harte Zäsur für unvermeidlich, da sonst die gleichen Versager wieder das Sagen haben wollen! Wobei die bisherigen Kommentatoren nur Teilprobleme (Elektro, Lebensmittel, Unruhen) der kommenden Wirrnisse ansprachen, die gesamten „aufgepeicherten“ und ungelösten Widersprüche jedoch langanhaltende Verwerfungen garantieren. Also in mehrerlei Hinsicht auf den Knall vorbereiten, und vorsichtig (!) Netzwerke bilden, korrumpierte Systemlinge ausgrenzen.

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  6. 6

    Watson

    Alternative Nahrungsquelle: Holz Raspeln im Wald xD Bei einer richtigen Katastrophe muss man sich von der Zivilisation entfernen, da die Überlebenschance steigt. Schaut euch den Film The Road an, dann wisst ihr wo der Hase lang läuft. Am besten ist eine Gemeinschaft..

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  7. 7

    Metropolis

    Die Idee war schon immer gut. Aber speziell die Finca Bayano überzeugt mich einfach nicht, weil man sich fragen muß: Wieso ist in den ganzen Jahren dort so gut wie nichts nennenswertes passiert? Es sind schon fast alle Parzellen verkauft, aber Infrastruktur, Wasser, Strom etc.?
    nada, nichts. Also mich überzeugt die Idee mit Südamerika schon, aber mit der Finca Bayano
    stimmt etwas nicht , das sagt mir subjektiv mein Bauchgefühl.

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    1. 7.1

      joah

      Von Strom sollte man sich tendenzell fern halten, da dadurch komplexe Abhängigkeitsketten zu Ressourcen und deren Erschließung, Hebung, Transport und Verarbeitung entstehen. Wenn es auf simpler Basis auch ohne geht, ist mehr gewonnen.

  8. 8

    joah

    »Gegenargumente wie saubere Gewässer, aus denen man trinken kann, lasse ich nicht gelten, denn dazu müssten Stadtbewohner aufs Land und Völkerwanderungen ohne Proviant sind prinzipiell unmöglich; vor allem im Winter!«

    Es gibt auch stadtnahe oder – wenn auch selten – sogar innerstädtische Quellen. Ansonsten helfen Wasserfilter enorm, um über den Winter zu kommen ebenfalls Kanister sowie Gasflaschen und Kocher (Schnee und Eis zu Wasser).

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  9. 9

    Fridericus Rex

    Lassen wir mein eigenes Ego mal beiseite.

    Ich habe schon vor mehr als 5 Jahren gepredigt das Vorrat und Krisenvorsorge unabdingbar sind.
    Die NWO ler benötigen ein riesiges Ereignis oder Szenarien damit nach einer Durststrecke das neue Sklavensystem unabdingbar von jeder Seele fast freiwillig akzeptiert wird.
    Weltweite Gegenkräfte müssen die Durststrecke bedingt zulassen damit auch der letzte Volltrottel versteht was vor sich geht und gegangen ist.

    Erst dann macht ein Eingreifen auch Sinn, erst wenn sich das Deutsche Volk und die Welt erhebt macht ein Eingreifen Sinn.

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  10. 10

    Gunnar von Groppenbruch

    Alle reden vom „Crash“, aber niemand bedenkt, daß das alles gesteuert ist – OHNE JEDE AUSNAHME !
    Insofern handelt es sich eben NICHT um einen Zusammenbruch, sondern um ein gezieltes Abschöpfen aller Werte, mit denen die rd. 7’000’000’000, die im 3. WK vernichtet werden sollen, ohnehin nichts mehr anfangen können, denn bekanntlich hat das Letzte Hemd keine Taschen!
    Daher stellt sich der Gesamtablauf anders dar, als oftmals – so auch hier – angenommen wird!
    Dem Verfasser Stefan Mudry habe ich den Verweis zu meiner Ausarbeitung
    „Kurze Zusammenfassung über den Ablauf des Endzeit-Geschehens“
    auf meiner Seite „Hüttendorfer Ansichten“ bereits geschickt.
    https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen1-kurze-zusammenfassung-ueber-den-ablauf-des-endzeit-geschehens/

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  11. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 9. Mai 2017 – Nr. 1088 | Der Honigmann sagt...

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  13. 11

    Norman

    30 ha für 100 Personen, also 3300 qm pro Person, da muss man ein guter Gärtner sein um sich von den Erträgen vollständig ernähren zu können. Ich traue mir das zu, weil ich gärtnere und wenig esse. Gibt es Fotos von der Finka, mit Selbstversorgungsgarten?
    Könnten im Krisenfall einheimische kriminelle Banden Leben und Gut bedrohen? (das kann hier natürlich auch passieren, wenn auch eher durch ausländische kriminelle Banden)

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  14. 12

    Gast

    „Einen Crash zu überleben, ist prinzipiell nur in den Tropen möglich, denn nur dort können während des ganzen Jahres Nahrungsmittel produziert werden.“
    – Das sehe ich ebenso! Hinzu kommt, dass man in den Tropen nicht heizen muss, sondern die Temperaturen das ganze Jahr über ausreichend sind für ein dauerhaftes Überleben. Nahrungsmittel müssen überwiegend nicht gesondert produziert werden, sondern wachsen von sich aus und müssen „nur“ eingesammelt und gegessen werden, ggf. hier oder da ist eine Zubereitung nötig oder gewünscht.
    „Noch Fragen?“
    – Das Thema Sicherheit: Gerade in Lateinamerika ist eine überwiegend arme Gegend, in der für erheblich weniger als hier gemordet und geplündert wird. Wenn es sich herumspricht, dass auf der „Finca“ Reiche leben, wird man dort entsprechende Besuche organisieren.
    – Das Thema „Finca“: Ich sehe dort (zumindest in der Internet-Propaganda dafür) keine wirklichen Entwicklungen, schon gar keine nachhaltigen.

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