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11 Kommentare

  1. 1

    LKr2

    Ja, man kann durchaus von einer ordentlichen Ohrfeige sprechen, die Marija da austeilt. Coole Lady und zudem sehr glaubwürdig, die Sacharowa.

    In Bayern würden wir von einer Watschn, Schelln oder Fotzn reden.

    Unterschied zwischn a Watschn, a Schelln und a Fotzn

    https://youtu.be/LNmarn89hjU

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  2. 2

    Jochen

    Kommentar? Fällt sehr knapp aus: Das war nur eine Facette der durch und durch verkommenen Moral der sog. United Staes of America. Und die Gegenkräfte haben keinen Biß – bis heute nicht!

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  3. 3

    Jochen

    Die Sprecherin Putins gibt seine Absichten wieder. Doch der Mann droht und droht und droht, aber es folgt nichts. Zu viele Ankündigungen, sich zu wehren, und keine Taten. Sieht er eigentlich nicht, wie sein Partner Trump unter größten Druck gerät, der diesen alles kosten kann? Und was dann, Wladimir? Ist aus dir ein Zögerer geworden?

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    1. 3.1

      manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen

      Na was soll er denn tun? In USA einmarschieren, so wie es die Vorgänger von Trump auf dem gesamten Globus vollbracht haben? Diplomatie hat was mit Wahrheit zu tun und die kam deutlichst zu Ausdruck und es hat was mit Form, Masse und dem Wert zu tun. Wer den anderen entehrt, der hat schlicht verkackt. Deshalb ist es notwendig deutlich zu werden, wo anderes nicht funktioniert und Konsequenz gehört mit dazu.

      Es geht alles seinen Gang und alles läuft nach Plan und wie immer ist alles offen!

      Immer schön weiter beobachten, sonst hat man schnell was verpaßt und ist dann, wenns drauf ankommt plötzlich draußen – gelle

  4. 4

    Imre

    Derartiges Vorgehen (der USA) mag Diplomaten verstören, kritische Geister haben die Überzeugung verinnerlicht, dass die „Guten“ auf wirklich aber auch allen Gebieten versuchen werden, Punkte gegen das „Böse“ zu machen. So kennt man sie halt eben.
    Und offensichtlich vertraut das Establishment der USA darauf, dass die Russen sich – auch dieses – gefallen lassen werden. Zeit also, da mal eine Retourkutsche zu erwähnen. Geistig durchschnittlich bemittelte Leute stellen sich darüber hinaus die Frage, wie lange Dollar (und Euro) sowie die Wechselreiterei auf der Finanzstrasse zum Verderben noch halten können. Denen kommen die „Guten“ vor wie eine wilde Horde hirnloser Jugendlicher, die pöbelnd und randalierend durch die Stadt zieht in der absoluten Gewissheit, dass Daddy im Ernstfall das regeln wird… M. E. hat Daddy jedoch unumkehrbar verpasst, der Rotzgöre rechtzeitig den Hintern zu malträtieren. Hoffen wir mal, dass nicht „fremde Eltern“ dieses Versäumnis einmal korrigieren werden müssen, oder gar der Colt des Sheriffs – im übertragenen Sinne.
    Und, jetzt wieder auf der Metaebene, wo es wesentlich mehr gewaltige Probleme denn Lösungen gibt, bei zunehmender Inkompetenz / Vorteilsdenken der Scheineliten, hüben wie drüben. Ausgleichende Gerechtigkeit, die Russen brauchen (fast) nur zu warten, EU und USA schießen sich ganz allein aus der Umlaufbahn!

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  5. 5

    Jochen

    Trump ist 70 oder schon 71, er hat genug Erfahrung gesammelt mit dem Establishment, er kennt auch die Mafia (im Baugewerbe sowieso); er hat starke Unterstützung sogar bei den Katholiken und der protestantischen Ökumene; er hat das Militär auf seiner Seite; er hat seinen eigenen Sicherheitsdienst statt Secret Service eingesetzt – worauf wartet er???
    Was sind das für Dummheiten, seine eigene Tochter zur Beraterin zu machen. Meine Güte die ist 35. Was soll die denn beraten?? Den Schwiegersohn dazu zu machen, war bereits grenzwertig. Ist er doof oder was? Wozu gibt er sich solche Blößen??
    Warum kann Pompeo nicht endlich seinen Laden CIA aufräumen? Das Militär kann ihm doch dabei helfen.
    Bislang ist Trump eine Enttäuschung. Der Merkel mal gerade den Handschlag vor den Kameras zu verweigern, meine Güte, was für ’ne Heldentat!

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    1. 5.1

      Josef57

      @Jochen,
      natürlich kann Trumps, Tochter oder der Schwiegersohn ihn nicht beraten, aber das sollen sie auch nicht.
      So hatt er aber die Sicherheit das er nicht verraten wird, sonst wären die Stellen mit Leuten von der CIA besetzt worden.
      Er kann nur wenigen trauen, dashalb verlässt
      er sich lieber auf Familienmitglieder.

    2. 5.2

      manfred : bautz - Mut zur Gegenwart, für die Zukunft - Odins Speer soll Weisheit verleihen

      Stimme @josef zu, bisheriges funktioniert wohl offensichtlich nicht. Wir alle müssen uns von hergebrachtem des Establishments verabschieden. Es wurde eingeführt, damit es nicht funktioniert im Sinne von Gerechtigkeit und anderen Werten.

      Trump weiß das sicherlich sehr genau und Putin kennt das Geschäft und so ist alles, so wie es ist und wir das nicht kennen, denn wir alle haben uns an das Falsche gewöhnt.

      Wie schon gesagt – immer schön beobachten, was denn da sich so entwickelt. Schimpfen und kritisieren ? Nee, geben wir den Herrschaften doch eine Chance.

    3. 5.3

      Jochen

      Freunde, das sind doch keine Antworten. Letztere ist nicht mal stimmig in sich selbst. Erstere greift sich irgendeinen Punkt heraus, um die übrigen zu vernachlässigen.
      Fakt ist, er tut nix gegen Pädogate! Vom angeblich harten Hund Sessions hört man gar nichts mehr! Um mal konkret zu werden, meine Devise hieße: Erst verhaften und dann nach Beweisen suchen. Verdacht genügt als Haftgrund. Daß die andere Seite aufheulen würde…. na und? Die tun doch eh nichts anderes.
      Mein Eindruck ist:
      Entweder ist T. zu lasch, weil er nicht kapiert, wie groß die Bosheit wirklich ist, d.h. er ist der Dimension schlicht nicht gewachsen (!!), stellt dafür aber das Töchterlein ein, um sich über Modefragen beraten zu lassen? Josef57, als Berater muß man fachlich kompetent sein, es geht nicht darum, einen Stuhl warm zu halten. Also, was hat die Modebiene denn anzubieten?? Bei ihrem Mann sieht’s wahrscheinlich anders aus, er ist Mitglied dieser gewissen Community, welcher denn wohl? Doch die werden auch seinetwegen ihre Pläne NICHT abwandeln.
      Oder er hat einen Deal gemacht, bestimmte Dinge nicht zu tun, die er tun könnte: „Ich will den Clintons nicht weh tun“ (!!! Wie bitte??? Habt ihr vllt nie mitbekommen, ist aber O-Ton. Wie konnte er nach dem Wahlkampf sowas von sich geben? Bleibt unvergessen.)

  6. Pingback: Dies & Das vom 30. März 2017 | freistaatpreussenblog

  7. 6

    Jochen

    Tja, N8chtwächter, immer diese interdependenten Abhängigkeiten… einer von dem andern… falsche Rücksichtnahmen um des bloßen Vorteils willen. So bleibt die Wahrheit auch bei den Alternativen auf der Strecke. Das Endergebnis wird entsprechend ausfallen.
    Hätte ich von Ihnen nicht erwartet.

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