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5 Kommentare

  1. 1

    LKr2

    Tja, Adam Schiff mag (ist) ein Verräter an der Menschheit sein, doch wer ist das von der Weltpolitischen – Bühne nicht?

    Folgenden Link soll sich jeder mal genau durchlesen:

    Das Böse an sich, vereint in Ur-Logen!

    https://haunebu7.wordpress.com/2017/03/29/das-boese-an-sich-vereint-in-ur-logen/

    Obschon die Rettung naht, wie Onkel Benjamin weiß:

    „Sobald diese Computer und die Parasiten, die sie kontrollieren, beseitigt sind, werden, wie viele Quellen gemeinnütziger Stiftungen erklären, nicht nur Billionen, sondern tatsächlich Billiarden von Dollars freigegeben werden, mit denen ein Ende der Armut und der Umweltzerstörung finanziert werden können, genauso wie die Forschung, Unsterblichkeit zu erreichen, und die unbegrenzte Expansion in das Universum“. (Bla bla bla….)

    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2017/03/29marz-fulford-update-unsterblichkeit.html

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  2. 2

    waltomax

    Schnäppchen!!!

    Kaum hat man seine Gartenzwerge im Vorgarten auf dem in Bürstenschnitt gehaltenen Rasen liebvoll drapiert, fährt einem ein Lastwagen die Gartenmauer nieder und pulverisiert das beschauliche Glück.

    So geht es uns doch ständig.

    Auf konstante Bedingungen ist einerseits ein jedwedes Lebewesen aus, andererseits bricht immer wieder das Unvorgersagbare ein, um dem Platz zu machen, was da neu entstehen soll.

    Wir können also schon froh sein, wenn die Arme der Entwicklungs – Spirale enge anliegen. Und die Spirale selber sich nicht allzu schnell dreht.

    Das bewahrende Element im Konservatismus hat seine Berechtigung, solange es dringend notwendigen Reformen nicht im Wege steht und dann rechtzeitig „losläßt“, wenn sich die Verhältnisse grundlegend wandeln, und nicht nur partiell.

    Der „konservative Reflex“, bei all den gewaltigen Umbrüchen der Gegenwart nicht nur auf der Bremse zu stehen, sondern die Karre sogar rückwärts bewegen zu wollen, ist so begreiflich, wie ohne jede Chance.

    So ist der gemäßigte bis reaktionäre Konservatismus, der es gelernt hat, sich populär zu geben, bestimmt kein taugliches Mittel, das Ende des Systems zu verhindern oder wenigstens abzufedern.

    Der Rücksturz in die 50’er Jahre, wo Vollbeschäftigung herrschte und die Schornsteine ohne Rücksicht auf Verluste rauchten, bleibt eine Illusion.

    Denn die Rückkehr zur klassischen Industriegesellschaft, die z. B. ein Trump etwa mit „Mauern aller Art“ zu erzwingen sucht, endet (metaphorisch gesagt) „im Einbau starrer Hinterachsen bei Spritfressern, die schon bei ihrer Markteinführung veraltet waren“.

    Wir kommen nicht umhin, sehr beschleunigt Konzepte für eine postindustrielle Gesellschaft auflegen und umsetzen zu müssen, die ohne quantitatives Wachstum auskommt.

    Wie bemüht erscheint da doch so manches Seminar für Führungskräfte, auf der Basis allerlei psychologischer Tricks und gruppendynamischer Versatzstücke noch das letzte aus den „Mitarbeitern“ herauszuquetschen. Und das in einem Zeitalter gesättigter und schrumpfender Märkte bei sinkenden Gewinnmargen. Soviel vergebliche Liebesmüh rührt nun doch wirklich zu Tränen!

    Zum Troste stehe ich gerne bereit, um den ratlosen bis verwirrten Regierungen und Führungsetagen in der Wirtschaft grundlegende Ordnungsmuster vorzustellen, für welche so mancher Seminarleiter oder Regierungsberater nicht einmal die Begriffe kennt, geschweige denn, solche praktisch umzusetzen weiß!

    In kleinen Gruppen bis zu 20 Teilnehmern für eine Seminargebühr nicht unter 30 000 Euro pro Nase sollte es doch möglich sein, das Heil zur Rettung zu vermitteln, deren Realisierung seitens politischer und sonstiger Führer bisher so schmerzlich ausbleibt.

    (Verhandlungssprache ist Deutsch, was Sie gefälligst wieder können müssen, wenn Sie zu Weisheit und Erleuchtung kommen wollen.)

    Also, ganz ohne Adolf aber zu angenehmen Preisen. Greifen Sie zu!

    Oder „bunkern“ Sie kriegsvorbereitend. Zuerst Edelmetalle, dann Nahrungsmittel und Wasser sowie schließlich sich selber. Finaler Wahnsinn und Kannibalismus garantiert.

    Eine bebilderte Broschüre, wie man seine Lieben im Schutzbunker zu schlechterletzt schlachtet, fachmännisch zerlegt und zubereitet, können Sie gerne bei mir anforden. Stückpreis -inflationsbedingt- nur 300 Euronen.

    Dann doch lieber das Seminar buchen?

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  3. 3

    Watson

    Gab es nicht einen Herr Schiff (20.Jahrhundert) der ein Banker an der US-Ostküste war? Ihm wurde die Verwicklung am Ermordung des Zaren ( Nikolai II) nach gesagt. https://de.sott.net/article/16805-Der-Aufstieg-Russlands-und-das-Ende-der-Welt

    Lest mal das untere und alles andere erübrigt sich – ich hatte vor kurzem über die Organisation Consul und seine Ableger geschrieben. Die Schwarze Reichsheer, Schwarze Front usw. Zitat ende Watson. https://www.historisches-lexikonbayerns.de/Lexikon/Organisation_Consul_(O.C.),_1920-1922

    Hier mal ein Auszug aus dem Oberen Link (Deutschland dürfte heute noch von diesen Kräften kontrolliert werden).
    Der russische General Arsene de Goulewitsch, der die bolschewistische Revolution erster Hand miterlebte, sagte: „Die Hauptversorger von finanziellen Mitteln für die Revolution waren weder die verrückten russischen Millionäre noch die bewaffneten Banden Lenins. Das „wirkliche“ Geld kam in erster Linie aus britischen und amerikanischen Kreisen, die schon seit sehr langer Zeit das Anliegen der russischen Revolution unterstützt hatten… Mir wurde gesagt, dass Lord [Alfred] Milner über 21 Millionen Rubel zur Finanzierung der russischen Revolution ausgegeben hatte“.10 Milner war seiner Zeit der vielleicht hervorstechenste Agent des britischen Imperiums. Der in Deutschland geborene Milner war Hoher Kommissar für Südafrika und er bereitete den Weg für Konzentrationslager und ethnische Säuberungen während des Boer Kriegs um die britische Kontrolle über Afrika zu vergrößern. Milner war außerdem der Chefautor der Balfour Deklaration, obwohl diese unter Arthur Balfours Name veröffentlicht wurde. In seinem Buch über Milner fasste Edward Crankshaw Milners „Ideologie“ zusammen:

    „Einige der Stellen [in Milners Büchern] über Industrie und Gesellschaft… sind Stellen, von denen jeder Sozialist stolz wäre, sie geschrieben zu haben. Doch sie wurden nicht von einem Sozialisten geschrieben. Sie wurden von „dem Mann, der den Boer Krieg inszenierte“ geschrieben. Einige der Stellen über Imperialismus und die Bürde des weißen Mannes hätten von einem eingefleischten Tory geschrieben sein können. Sie wurden von dem Schüler von Karl Marx geschrieben.“11

    Milner doppelte ideologische Parteilchkeit – und vollkommene Gleichgültigkeit seiner deutschen Wurzeln gegenüber – spiegelte die Parteilichkeit der Wall Street Banker. Otto H. Kahn, Partner von Jacob Schiff und Felix Warburg bei Kuhn, Loeb & Co. und Direktor der American International Corp., sagte am 30. Dezember 1924 in einer Rede zur League for Industrial Democracy: „worin ihr Radikale und wir mit entgegengesetzten Ansichten uns voneinander unterscheiden, ist nicht so sehr das Ziel als Zweck, nicht so sehr, was herbeigeführt werden soll, sondern wie es herbeigeführt werden soll und kann“.

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    1. 3.1

      Watson

      Zitat aus dem Oberen link:

      EDIT: Watson, die Leser können selbst auf die verlinkte Seite gehen. Es besteht kein Bedarf für dieses nochmalige Kopieren&Einfügen.

      An die Leser: Auch wenn der von Watson verlinkte Beitrag nicht in allen Aspekten den Erkenntnissen des Nachtwächters entspricht, so ist er dennoch interessant und lesenswert.

      Der Nachtwächter

  4. 4

    Watson

    An die Leser: Auch wenn der von Watson verlinkte Beitrag nicht in allen Aspekten den Erkenntnissen des Nachtwächters entspricht, so ist er dennoch interessant und lesenswert. Diese wären?

    Der Nachtwächter

    Ich bin auch nicht in allen Punkten mit dem Schreiben auf der einen Seite einverstanden.
    Mir ging es nur um den Schiff, mehr nicht. Das ganze wird sowieso von Privaten Kreisen gemanaged. N8 hat erbarmen 😉

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