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3 Kommentare

  1. 1

    Manuel Wagner

    Auch dem Nachtwächter einen kleinen Weihnachtsgruß :

    Durch die kalte Nacht, die Füße schreiten,
    und der Weg so schwer, noch weit –
    unzählbare Sterne mich dabei begleiten,
    zum schönsten Fest, der Winterzeit.

    Ein leises Rauschen kommt von den Bäumen,
    auch sie sind weiß, vom Schnee bedeckt –
    es lässt mich von frohen Stunden träumen,
    in der Ferne habe ich ein kleines Licht entdeckt.

    Schneller mich nun die müden Füße tragen,
    und die Hoffnung, bald am Ziel zu sein –
    fast möchte ich fliegen, kenne kein Verzagen,
    im Herzen stellt sich schon Freude ein.

    Mit dem Wind lauf ich um die Wette –
    was ich in so vielen, schönen Träumen sah,
    denn der Deutschen, aller heiligste Stätte,
    die Heimat, sie ist mir wenige Schritte nah.

    Die Tür geht auf, ich sehe die Meinen –
    das Licht von Kerzen dringt hell heraus,
    ein festlich Lied, es lässt meine Seele weinen,
    doch glücklich, zu Weihnachten bin ich Zuhaus.

    Manuel

    Antworten
    1. 1.1

      N8Waechter

      Danke Manuel. 🙂

  2. 2

    LKr2

    God Jul, Nachtwächter

    Etwas Nachdenkliches – das nicht nur zu Weihnachten passt …

    Vor einiger Zeit bestrafte ein Mann seine fünf Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier. Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hatte, um eine Schachtel zu verzieren.

    Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenkschachtel ihrem Vater und sagte: „Das ist für dich, Papa“.
    Der Vater war verlegen, weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenkschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah, dass diese leer war.

    Wütend sagte er zu ihr: „Weißt du nicht, junge Dame, dass, wenn man jemandem ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?“

    Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte: „Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Küsse hinein gegeben, bis sie ganz voll war.“

    Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und legte seine Arme um sein kleines Mädchen und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

    Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall. Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater sein ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett. Immer wenn er durch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor, einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herauszunehmen und erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die es dort hinein gegeben hatte.

    Jeder von uns hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und Küssen von unseren Kindern,
    von der Familie und von Freunden.
    Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann. (aus lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft)

    Nun gibt es ja viele Menschen die nicht an Gott und seiner Schöpferkraft glauben und der Meinung sind, Alles sei durch Zufall nach dem Urknall entstanden.

    Ok, wenn sich jemand dazu entschließt keinerlei Religion anzugehören (Religionen sind von Menschen gemacht und 10 Gründe niemals eine Religion zu haben. Ein „MUST READ“!)

    http://stevepavlina.de/10-gruende-niemals-eine-religion-zu-haben

    Aber Gott leugnen? Gott zu leugnen ist indiskutabel. Wer ihn leugnet schuldet uns eine Erklärung für die Schöpfung. Diese Erklärung kann aber nicht geben werden.

    Spricht nicht Einstein vom Genie hinter dem Urknall als Intelligenz einer solchen Überlegenheit, dass alle menschlichen Gedanken im Vergleich unbedeutend seien.

    https://www.youtube.com/watch?v=Cn8TGtBrGb8

    Oder  Steve Hawking: Wenn die Energie des Urknalls nur 1 Teilchen in einer Million Millionen schwächer gewesen wäre, hätte das Universum nicht expandieren können, würde sofort zerfallen – und wäre er  ebenso viel stärker gewesen, hätte sich die feste Materie nicht gebildet.

    Im Jahr 2004 war der englische Philosoph und der weltweit berühmteste Atheist, Antony Flew, mutig genug, zuzugeben, dass er falsch gelegen sei. Er gab bekannt, dass er nach der Untersuchung der neuesten wissenschaftlichen Forschung sich sicher sei, dass irgendeine Art von Intelligenz das Universum erschaffen haben müsse. Kurzerhand, auf der Grundlage wissenschaftlicher Beweise, bewies er die Existenz Gottes.

    http://www.sciencefindsgod.com/

    Der israelische Wissenschaftler Gerald Schroeder, ein Absolvent des Massachusetts Institute of Technology mit über dreißigjähriger Erfahrung in Forschung und Lehre, behauptete, die Wissenschaft habe die Existenz Gottes, wie im 1. Buch Mose beschrieben, bewiesen. In einem fünfminütigen Video bewies Schröder, dass das Universum aus einer Nicht-Kraft, wie von einer “Kraft der Natur”, fast genau wie der Gott des 1. Buchs Mose in der Bibel beschrieben ist, erschaffen wurde.Was der israelische Wissenschaftler, Gerald Schröder, sagt, das Universum habe einen Anfang, und dass die schöpferische Kraft aus dem Nichts käme. Er sagt, dass die Gesetze der Natur vor dem Urknall existierten – denn sonst wäre der immer noch andauernde Ausbau des Big Bangs nicht möglich.

    https://www.youtube.com/watch?v=eQVm8RokoBA

    Kürzlich fand Michio Kaku Beweise für ein höheres Sein, das er als die Handlung einer Kraft, die alles regiert, beschrieb. Kaku ist theoretischer Physiker am City College von New York und bekannt als einer der Entwickler der revolutionären Saiten-Theorie, die beschreibt, wie alle Partikeln tatsächlich vibrierende Saiten sind und wie sich diese Saiten im Raum ausbreiten und miteinander interagieren.

    “Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir in einer Welt sind, die durch Regeln gemacht wurde, die von einer Intelligenz erschaffen wurden. Mir ist klar, dass wir in einem Plan existieren, der durch Regeln geregelt wird, die geschaffen wurden, geformt durch eine universelle Intelligenz und nicht durch Zufall. Die endgültige Lösung könnte sein, dass Gott Mathematiker ist”.

    https://www.youtube.com/watch?v=cNygv13-CkI

    Das beweist natürlich nichts – aber es ist eine merkenswerte Erinnerung an eine so starke Kraft, dass wir sie nicht fassen können. Und nichts kommt aus dem Nichts! Wo es Gesetze gibt, gibt es Gesetzgeber.

    Gehabt Euch wohl

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