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8 Kommentare

  1. 1

    Elli

    Sehr schöner Beitrag – ich bin auch dieser Auffassung: starke Männer haben starke Frauen!

    Wenn man sich den Genderwahn anschaut, dann weiss man wohin das ganze zielt: die Deutschen sollen nicht mehr in der Lage sein, selbstbewusst und selbstbestimmt ihr Leben zu leben!! Und das macht uns sehr verwundbar! Wir sind nicht mehr in der Lage zu unterscheiden, uns zu wehren! Ganz zu schweigen klar zu denken! Verwirrung ist von ganz oben verordnet worden — wollen wir da mitmachen? Wollen wir gehorchen?

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  2. 2

    Uwe Bosselmann

    Ein toller Artikel. Das deutsche Mädchen sollte stolz ihren Namen nennen.
    Aus eigener Erfahrung kann ich anmerken, dass wir DDR-Bürger ein großes Problem mit den Westdeutschen hatten: Die Männer wirkten aufg uns weibisch, die Frauen zu männlich – ganz offensichtlich ein Ergebnis der falsch verstandenen „Emanzipation“ der Frau.
    Auch in der DDR war die Emanzipation der Frau erklärtes Staatsziel. Aber den Kindern wurde bereits in der Schule vermittelt, dass die Gesellschaft nur weiter bestehen kann, wenn genügend Kinder geboren werden. Für uns war es das Selbstverständlichste der Welt, unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Paare die keine Kinder bekommen konnten wurden von allen bedauert.
    Und welche Situation haben wir heute? Unsere Kinder haben wieder jeweils 2 Kinder, aber das ist nicht mehr selbsverständlich. Immer mehr Frauen unterliegen auch bei uns der unseligen Propaganda, sich „selbst verwirklichen “ zu müssen und karriere zu machen. Familie? Kinder? Vielleicht später. Die Gesellschaft ist krank.

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    1. 2.1

      Marco

      Das die Männer immer weiblicher geworden sind, ist der vermännlichung der Frau geschuldet. Der Mann übernimmt unterbewußt Aufgaben der Frau, oder auch ihre Verhaltensmuster (ich sage nur Schönheitsoperationen), das ist wohl der nach Ausgleich strebenden Kraft des göttlichen zuzuschreiben. Da beide Energien gleichmäßig vorhanden sein müssen. Dies kann aber nur ein vorrübergehender Zustand sein, der wider der göttlichen Ordnung ist.

      Marco

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  5. 3

    Manuel Wagner

    Was macht Frauen und Männer wirklich stark ? Dann, wenn sie sich auf ihre uralten Eigenschaften besinnen, die sie zu dem gemacht haben, was sie sind und ihre Werte ausmacht. Dann, wenn sie sich ergänzen zu dem einen, unzerstörbaren Bund, aus Liebe gefunden, auf Vertrauen gebaut, und ein gleichberechtigtes Sein. Dann ergibt sich das altehrwürdige Bild einer Familie. Welch ein Glück, wenn daraus Nachwuchs entspringt, wie die Quelle in den Bergen, um neues Leben entstehen zu lassen. Dann strahlt das Uhrwüchsige auf Erden seine Stärke und Schönheit aus. Erst wenn Frauen zu Männern werden und Männer zu Weibchen „mutieren“, ist unsere Erde dem Untergang geweiht. So wie Pferde nicht zu Kühen, oder Hasen zu Hunden werden, weil es ein unumstößliches Gesetz der Mutter Erde gibt. Dazu gehören auch wir Menschen. So zieht es einen starken Mann immer wieder zur Familie, zu einer Starken Frau. Wie es seit Ewigkeiten Bestandteil eines gesunden, starken Volkes ist. Ein Mann braucht nur dann einen Mann an seiner Seite, wenn es zur Verteidigung dieser edlen Werte geht. Wer sich nur selber verwirklicht bleibt irgendwann einsam zurück, aber gemeinsam das Leben meistern, zusammen Ziele verwirklichen, das schmiedet ein festes Band für die Zukunft.

    Manuel

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    1. 3.1

      N8Waechter

      Chapeau, Manuel!

  6. 4

    Hans Kolpak

    Ich weiß es doch! Doch die gedankenkontrollierten Massen und die gehirngewaschenen Besserwisser trampeln seit 1968 über mich hinweg. Es ist ein Trost, dass die Gegenbewegung immer mehr an Schwung aufnimmt und allmählich im öffentlichen Diskurs wahrgenommen wird. Doch von einer Rückkehr sind wir noch weit entfernt!

    http://www.dzig.de/user/1

    Nicholas Rockefeller: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden.“

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