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6 Kommentare

  1. 1

    Fritz - Ulrich Hein

    Ich teile die Meinung. Zumal die Börsensprecher und „Wirtschaftsweise“ des Westens sich in ihren Analysen widersprechen.

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  2. 2

    Siegfried Hermann

    Naja,
    da sind auch enorme Luftnummern dabei.
    Nehmen wir z. B. die Mongolei. Überall soll´s nur so an Rohstoffen wie beim us-Goldrush der 1860 Jahre riechen, aber nirgends wird so richtig Kasse mit Rohstoffen gemacht.
    Oder Pakistan als Hort riesigen BIP-Produktivität, der nur wartet abgeholt zu werden!!??
    Da generiert selbst Griechenland mit 1/20 !!! an Bevölkerung Mehr BIP…. wenn sie nur machen lassen würde…
    Ergo:
    Das Problem dieses Seidenstraßenraumes ist doch der, dass der Großteil, außer China und Russland, mit ihrer Bevölkerung GARNICHT in der Lage ist, soviel BIP zu generieren, um den überschüssigen China-Billigramsch, der sonst nach amiland und EU gehen würde, BEZAHLEN zu können.
    Der andere Trend ist der, dass die Produktion im Billig-Segment die Importeure selbst chinesische Dumping-Löhne und Umweltsünden zu teuer ist, weil, es in Teilen Afrikas noch billiger geht, um noch mehr Profit zu machen.
    Ergo:
    Ein System was ausschließlich auf Ausbeutung ausgerichtet ist, egal ob usa, china, oder sonst was, kann auf Dauer nur zum Scheitern verurteilt sein. Wir leben nicht mehr in Zeiten wo die Heuschreckenkarawane nach Plünderung einfach weiter zieht. Es gibt diesen Flecken Erde nicht mehr!!!… ohne massive Begleit-Gewaltprävention…

    Chinesische Priorität ist es Absatzmärkte für ihre Waren zu generieren. Und sonst nix!!!

    Da läuft kein Mao-Jesu-Teng durch die Gegend, um den Nachbarn selbstlos zur Konkurrenzfähigkeit zu verhelfen… so dooof ist nur UNSERE BRD-GmbH-Bundesregierung.

    Wie der Erz-Kapitalist Henry Ford schon sagte, als er eine komplette ausrangierte LKW-Fabrik ins stalinistische Russland VERSCHENKTE:
    Märkte wachsen nur, wenn am Markt auch nur Teilnehmer sitzen, die solvent genug sind, (SEINE) Waren natürlich zu kaufen!!

    Da hat sich, trotz aller bunter Träumereien, NIX geändert.

    Fazit:
    Die EU täte gut daran sich aus der US-Finanz-Oligarchen-Sklaven-Dasein zu befreien
    und
    eine Eurasische „Seidenstraße“ auszubauen, genau das was George Friedman, selbst mit militärischen US-„koste was es wolle“-Einsatz zu verhindern vorschlägt.

    Europa kann mit SEINER Bevölkerung genügend BIP produzieren, um die Waren aus Fernost aufzunehmen.
    Innovative Hochtechnologie, Dienst- und Handwerkleistung auf höchst- ingenieurmäßigen Niveau! Und das Schlüssel-Kowhow bleibt selbstverständlich zuhause.

    Gleichzeitig
    müssen die MILLIONEN kulturfremden Sozialinvasoren und Asylforderer alternativlos nach Hause geschickt werden. Dieser bunte Ponyhof MUSS zwingend EU-weit geschlossen werden.
    Das gilt auch für „Kriegsflüchtlinge“, die für ein Bruchteil der Kosten in ihre kulturnahen Nachbarländer untergebracht werden MÜSSEN.
    Und die Verursacher und Kriegsgewinnler wie z.B. im Syrienkonflikt, die usa, Türkei, Katar, S-A, Kuhweit sollen AUSSCHLIEßLICH zur Kasse GEZWUNGEN werden. Entweder zahlen, oder die Massen dorthin schicken.

    Das wäre für Europa eine Ideallösung, für Russland und China akzeptabel auf partnerschaftliche Ebene. Nur die skrupellosen Bänkster und Heuschrecken passt das nicht im Kram, weil sie keine Völker mehr beliebig ausplündern können. Aber auf die braucht selbst ein Trump keine Rücksicht zu nehmen.

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