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10 Kommentare

  1. 1

    Jay

    103 Mio. Amis sind arbeitslos?!
    Ich kann diese Zahl immer noch nicht begreifen. In einem früheren Artikel habe ich diese Zahl schon mal gesehen und mich sehr gewundert.
    Ein anderer Mitleser hat dann auch im Kommentar nachgefragt, ob diese Zahl stimmig ist…
    Als Antwort kam ein JA. Ich begreife die Zahl immer noch nicht.
    Wurde doch letztens seitens US Behörden eine gute Arbeitsmarktsituation „angepriesen“.
    Entstehung neuer Jobs usw.
    Und viele glauben das noch…

    30.000$ im Jahr als Verdienst… Ich habe Mitleid mit den Betroffenen und fürchte, dass wir in dieselbe Richtung (mit Vollgas) abgleiten.

    Wie funktioniert denn das Leben dort?
    Wie sind die Lebenshaltungskosten (Mieten, Nahrungsmittel usw.)?

    Kennt sich jem. auf diesem Gebiet aus? Evtl. Bekannte dort?

    Antworten
    1. 1.1

      joah

      Als Vergleich kann beispielsweise der soganannte „BigMac-Index“ dienen, indem man ein international exakt gleich hergestelltes Produkt mit den lokalen Nominalpreisen vergleicht. Dann muss man noch den Verdienst und restliche Lebenserhaltungskosten gegenüber stellen (in den VSA sind bspw. die Benzin/Dieselpreise deutlich günstiger als hierzulande). Wenn Sie schlussendlich deren Kaufkraft internalional-übergreifend vergleichen wollen, müssen Sie noch die Devisenunterschiede mit einbeziehen (was kann sich ein amerikanischer Bürger hier leisten).
      Man muss allerdings auch städtische Unterschiede bedenken, ebenfalls genau wie hier auch: ein Leben in Frankfurt/Main, Berlin oder München ist definitiv teurer, als in einer kleineren Stadt. In New York zählte man (Stand 2014) mit einem Jahreseinkommen ab zirka 100.000$ noch zum Mittelstand – es dürfte sich jetzt noch etwas mehr verschärft haben. Viele sollen daher die großen Städte aus Notwendigkeitsgründen systematisch verlassen.

      Ich gehe mit Ihnen absolut konform, das wir ähnliche Verhältnisse und eher noch viel schlimmer hier auch noch haben werden. Sollten Sie sich darüber noch keine tiefen Gedanken gemacht haben, dann tun Sie es besser jetzt.

    2. 1.2

      Jay

      Hallo joah,
      Danke für die Reaktion.

      ja, von dem „BigMac-Index“ habe ich schon gehört.
      Diese Überlegungen (regionale Unterschiede usw.) habe ich schon angestellt.
      Das Ganze ist weit weg, über dem Teich.
      Deshalb nur schwer zu greifen.

      Aber wir befinden uns in derselbe Klemme wie die US Bevölkerung.

      Verdummungsmedien, Finanzeliten, Diktatur usw.

      Die Mitmenschen in meiner Umgebung sind fast alle ahnungslos!
      Wenn man nur ansatzweise versucht die Zusammenhänge oder Konsequenzen anzusprechen, dann kommen ganz interessante Reaktionen heraus.
      Bisher hat sich allerdings doch Einiges bewahrheitet…da versuche ich weiter zum Nachdenken anzuregen.

      Ich mache mir schon sehr lange Gedanken über diverse Entwicklungen.
      (Sonst wäre ich nicht auf dieser Seite).
      Danke für Ihren Hinweis.

      P.S. Großen Dank an n8wächter und Team für die Mühen!

    3. 1.3

      joah

      Kein Thema, gern geschehen. Hier noch ein aktueller Artikel über den Anstieg der Kosten deren Gesundheitssystems.

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