NEU
Uhr

Artikel zu vergleichbaren Themen

117 Kommentare

  1. 1

    MichaelausGotha

    Vielleicht liegt die Antwort auf der Hand? „Elektromechanische und Gravitations- Anziehung“ Photonen sind Teilchen die sich (siehe alte Bildröhren) in der Bewegungsrichtung beeinflussen lassen. Das Magnetfeld der Erde plus Gravitation haben einen Einfluss auf die „Flugbahn“ der Photonen. Die Anziehung bewirkt eine Krümmung der Flugbahn zur Erde hin und dadurch kann man „hinter den Horizont“ sehen.

    1. 1.1

      Timo

      Photonen werden durch ein Gravitationsfeld, nicht aber durch ein Magnetfeld abgelenkt. Das Gravitationsfeld der Erde ist aber viel zu schwach um Photonen nennenswert abzulenken.

    2. 1.2

      SOS

      Klingt sehr kompliziert und vielleicht sollen wir vor Ihren Erkenntnissen Respekt haben, da Sie ein ‚Gelehrter‘ sind? Glaubhaft ist die Erklärung jedenfalls nicht.
      Warum wird uns immer wieder ausgeredet, auf unseren gesunden Menschenverstand zu vertrauen? Statt dessen wird uns suggeriert, daß wir dumm sind und uns kein Urteil über Sachen erlauben dürften, von denen wir keine Ahnung haben.

      Fakt ist, daß wir Dinge sehen, die wir nach Meinung der ‚hohen Herren der Wissenschaft‘ nicht sehen dürften. Die Frage, was daran nicht stimmt, ist ja wohl erlaubt.

      Ich bin nur ein Nichtgelehrter und jemand, der sich dem Thema lange Zeit verweigert hat (da ich es auch für absurd hielt, v.a. wegen des Problems mit dem Rand…), doch nun, da ich meinen Widerstand aufgegeben habe, und div. Filme in YT über dieses Thema angesehen und einfach mal wieder mein normales Denkvermögen aktivierte habe, kann ich nur sagen, daß die Kugeltheorie geradezu bizarr ist!

      Auch wenn man noch lange nicht alle Antworten dafür hat, wie die flache Erde in allen Details ‚funktioniert‘, so wird es dennoch immer verständlicher, weshalb die Herrschenden und ihr Heer von sklavischen und vielleicht gut bezahlten ‚Wissenschaftlern‘ und ‚Astrodarstellern‘, denn so ein großes Interesse daran haben, uns ein heliozentrisches Weltbild und eine sich im Turbospeed um sich selbst und um die Sonne wirbelnde Kugel zu verkaufen, die ja auch dank dieser mysteriösen „GRAVITATION“ KEINEN TROPFEN WASSER oder Sand oder sonstwas verliert… nichts davon schleudert von ihr weg! Nichts!

      Aber diese unselige ‚GRAVITATION‘ hat, wie man es in dem Buch ‚Das Geheimnis der Freimaurerei‘ von Ploncard D’Assac im Kapitel über die Einweihung nachlesen kann, eine zentrale Bedeutung in der Freimaurerei und ist sozusagen eine ihrer fünf Obergötzen und damit auch einer der ‚Obergötzen‘ der verfreimauerten NASA:

      https://farsight3.wordpress.com/2016/08/28/der-alte-trick-hinter-okkulten-systemen/#comment-3139
      bzw. hier:
      https://farsight3.wordpress.com/2015/09/22/8ung-22-9/#comment-771

      Für mich macht das alles einen SInn.

      Auch wenn die flache Welt (noch) auf verlorenem Posten steht und damit die jenigen, die sich auf dieses altmodische Konzept zurückbesinnen.

      Auch George Orwell hatte das gewusst: Die Theorie der Kugelerde ist keine Frage der Vernunft oder der Erfahrung, sondern eine Frage der Autorität.

      (Zitat gefunden in einem Film von Eric Dubay ab Min. 17:05 –>>)

      https://www.youtube.com/watch?v=GhRiLP32qfs

      Nix für ungut und Grüße an die Mutigen 🙂

    3. 1.3

      Andreas Hinz

      @SOS:
      Nach den Keplerschen Bewegungsgesetzen halten sich Gravitation und Fliehkraft die Waage. Sie finden es erstaunlich, dass durch die Fliehkraft nichts von der Erde weg fliegt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie das Gleichgewicht auf der Venus auf einem völlig anderen Niveau liegt. Die Venus rotiert so langsam um sich selbst, dass ein Venustag in etwa so lang ist, wie ein Venusjahr, ich glaube, sogar noch etwas länger. Man sieht das in guten Teleskopen auch an der Wolkenstruktur, die im Gegensatz zur Erde sehr viel ruhiger und gleichmäßiger zu erkennen ist. Auch in den Wolken der Venus ist eine Bündelung der Strömungsrichtung hin zum Äquator erkennbar, wie bei uns auf der Erde. Aber es fehlen die klassischen Druckgebiete, es sind einfach nur Linien in den Wolken, die in Richtung Äquator verlaufen.
      Nun aber zur Zentrifugalkraft: Durch die extrem langsame Rotation ist diese sehr viel geringer als auf der Erde. Die Venuskugel ist daher in Gegensatz zur Erdkugel nahezu perfekt rund, es gibt keine Abplattung an den Polen und keinen größeren Durchmesser am Äquator, wie auf der Erde. Nur gut, dass es bei uns nur zu dieser Dehnung am Äquator kommt und dass tatsächlich kein Sandkorn weg fliegt. Dann würde das Magma unter dem Sand gleich hinterher fliegen und mit dem Leben auf der Erde hätte es sich erledigt. Dafür reicht die Zentrifugalkraft zum Glück nicht.
      Auf der Venus ist ohne Zentrifugalkraft die Gravitation so hoch, dass der atmosphärische Druck viel höher ist als auf der Erde. Nicht dadurch allein, außerdem sind die Wassermengen, die bei uns 70 % der Erde bedecken in der 500 ° heißen Venusatmosphäre komplett als Dampf in der Luft. Das Gewicht dieses Wasserdampfes ist aber ähnlich dem Gesamtgewicht des Wassers auf der Erde. Dank der fehlenden Fliehkraft erzeugt dieses Wasser in der Luft für den 90-fachen Luftdruck im Verhältnis zum Luftdruck auf der Erde.

      Auf der Erde treffen die Keplerschen Gesetze auf die Luftmoleküle ebenfalls zu. Die Luft fliegt tatsächlich weg von der Erde durch die schnelle Rotation. Die Luftmoleküle fliegen aber nur so weit weg, wie die Gravitation das zulässt. Jedes Luftmolekül befindet sich in einer eigenen Umlaufbahn um die Erde, es kommt immer wieder zur Erde zurück.

  2. 2

    Tester1

    Was hier nicht stimmt sind sie, das ist eine Winkelfunktion und nicht eine Plus und Minus Rechnung, bei 5 Meter Höhe wird die Sichtweite mehr als verdoppelt, deshalb hatten auch die alten Seefahrer einen Aussichtsturm. Schon mal ein Foto ohne Erhöhung auf der Strandliege gemacht?

  3. 3

    KQ89

    Dass die Erdkrümmung nicht an allen Stellen gleich ist bedeutet „dass etwas nicht stimmt“, aber dass die Sonne und die Sterne an einer Glaskuppel montiert über unseren Köpfen rotieren ist stimmig? WTF.

    1. 3.1

      TheTruth

      Niemand sagt dass Sonne/Mond an einer Glaskuppel hängen.

      Fakt ist es gab diverse Operationen wie auch „operation fishbowl“ bei der man Nuklearwaffen in der Atmosphäre gezündet hat (zumindest in der Schicht die uns von Wissenschaftlern als die Atmosphäre verkauft wird). Diese Operationen fanden „zufälligerweise“ noch vor den Apollomissionen statt.

      Des weiteren gibt es ein Video eines unabhängigen Team welches eine Amateur Rakete steigen lässt, diese aber an irgendetwas ganz klar abzuprallen scheint nachdem sie weit über der Wolkendecke war..

      Und auch in der Bibel ist die Rede davon, dass Gott den Himmel wie ein „Zelt“ über der Erde aufspannt. Ebenso wird die Sonne als ein Bräutigam beschrieben der seine immer wiederkehrenden bahnen ÜBER der Erde zieht. Mit dem glauben ist das so eine Sache.

      JEDOCH ist dieses biblische-Schöpferwissen so wertvoll wenn man verstanden hat dass wir von Satansanbetern und Okkulten Logen regiert werden deren Ziel es lediglich ist die Menscheit von Gott zu entlocken & sie zu versklaven. Schaut euch doch bitte nur mal Nasas Logo an… das Rote ähnelt sehr stark einer gespaltenen Schlangenzunge.. wer wird so oft als Schlange betitelt ? Außerdem gibt es viele „mission patches“ der NASA wo Teufel oder andere Okkulte, Satanische Symboliken KLAR zu erkennen sind. Das Offensichtliche ist eben Unoffensichtlich.. Verknüpft dieses Wissen und euch interessieren nicht die Wissenschaftlichen „Fakten“ und „Berechnungen“ welche das Heliozentrische Weltbild bestätigen. Woher soll man wissen das eben genau diese Berechnungen nur zur Täuschung „entdeckt“ wurden? Die brisanten Themen „NWO“ / Rothschilds / Agenda 21 & Co. haben viel viel mehr mit der flachen Erde zutun als man vorerst annehmen möchte…

      Gruß

  4. 4

    joah

    Link: Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos) – mal zum Nachdenken

    (aus der restlichen Diskussion um dieses Thema halte ich mich heraus, direktes Ansprechen sinnfrei – mMn dazu dürfte klar genug sein)

  5. 5

    Kruxdie26

    Da ich gerade „Pythagoras“ las:
    „Knorkator – Wie weit ist es bis zum Horizont (Pythagoras)“

  6. 6

    Suchender

    Im ersten Bericht zur Flachen Erde waren viele Kommentare für und wider zu lesen. Ein interessanter Punkt war das Gyroskop, wo sich scheibar selbst Piloten nicht erklären konnten, wie ein Gyroskop auf einer Kugelerde funktionieren kann. Nun, das mit dem Prinzip des Gyroskops, das seine Lage im Raum nicht ändert stimmt. Aber hinterdran ist halt noch Technik, die das ganze wieder auf einer Kugelerde funktionsfähig macht.

    „Das Problem mit dem Gyroskop auf einer Kugelrde scheint geklärt, wenn man sich auf ‚Lügi’pedia verlassen kann:

    Funktion des Horizontkreisels

    Ein schnell rotierender, reibungsfrei aufgehängter Kreisel behält die Lage seiner Achse im Raum bei. Das Flugzeug dreht sich gewissermaßen um das Instrument. Bei Nick- und Rollbewegungen des Luftfahrzeugs hält die Wirkung des Kreisels den Horizontbezug aufrecht.

    Da es aber technisch unmöglich ist, einen absolut perfekten Kreisel herzustellen, hat jeder real existierende künstliche Horizont eine Kreiseldrift, welche die Anzeige mit der Zeit auswandern lässt. Deshalb muss ein Künstlicher Horizont gestützt werden.

    Der künstliche Horizont soll die Lage bezüglich der idealen Erdoberfläche anzeigen. Nun sind aber Koordinaten auf der Erde kein Inertialsystem, sondern die Erde dreht sich unter dem Kreisel weg. In kleinerem Ausmaß geschieht das auch, wenn das Flugzeug über der gekrümmten Erdoberfläche eine größere Distanz zurücklegt. Deshalb muss ein künstlicher Horizont nachgeführt werden.

    Das Problem der Stützung und Nachführung wird von verschiedenen Herstellern unterschiedlich gelöst. Grundlage dazu ist ein System, das die Lotrichtung erkennt. Weil sich diese aber während des Flugs nicht gleichmäßig ändert, sondern z.B. im Kurvenflug durch die Fliehbeschleunigung ins Scheinlot kippt, muss das System möglichst langsam auf solche Änderungen reagieren. Andererseits soll es sich beim Einschalten im unbeschleunigten Zustand des Luftfahrzeuges möglichst schnell nach der Lotrichtung einstellen.

    Neben der automatischen Aufrichtung verfügen einige Kreisel auch über eine manuelle (früher auch pneumatische) Schnellaufrichtung, die für viele Anwendungen notwendig ist.

    Dies als Ergänzung zu der interessanten Diskussion. M.E. gibt es aber immer noch viele Punkte, die Fragen aufwerfen. Allein das Thema NASA zu recherchieren ist sehr erkenntnisreich. Hier scheint sehr viele Lüge und Fake an die Oberfläche zu kommen.

    Die Suche geht weiter.

    Gruss, ein Suchender.

  7. 7

    Ockedie

    Hier hat jemand ziemlich falsch gerechnet. Wenn man 2 Meter hoch steht, werden von einem 12,55 km entfernten Turm durch die Erdkrümmung nur 4,4 Meter „verschluckt“. Steht der Turm, wie hier, auch noch auf einer 1 Meter hohen Sandbank, sieht man nur die unteren 3,4 Meter des Turms nicht. „Hier stimmt was nicht!“ ist korrekt. Was hier nicht stimmt, ist aber nur die Mathematik in dem Artikel.

    1. 7.1

      Lars

      Ockerdie, hier wäre der Rechenweg mal interessant!?

    2. 7.2

      Ockedie

      https://www.facebook.com/photo.php?fbid=650192285129818&set=a.101320416683677.2518.100004171561820&type=3 Rechne es selbst nach. Nur 2-Mal den Satz des Pythagoras brauchst Du zu rechnen…

    3. N8Waechter

      Hier die von Ockedie verlinkte Grafik für alle zur Ansicht:

    4. 7.3

      Lars

      Danke für die Grafik, Ockedie. Sehr anschaulich und macht Ihren Punkt vollkommen klar.

      Nun möchte ich keineswegs spitzfindig daherkommen, aber im Nachtrag zum Beitrag (oben schauen) habe ich noch auf eine dritte Sache hingewiesen, die ebenfalls sehr merkwürdig ist. In dem Zusammenhang habe ich von meiner Körpergröße ausgehend mit 1,80 m Kamerahöhe kalkuliert. Die Sichtweite läge dann bei 4,786… km.

      Also nur der klugscheißerischen Ordnung halber: 🙂

      12,55 – 4,78 = 7,77 km, was rechnerisch dann eine Höhendifferenz von rund 4,74 m ergibt. Was immer noch fast 1/4 wäre.

      Aber ich verstehe Ihren Punkt. Darum habe ich jetzt ein bisschen mit dem Bildmaterial herumexperimentiert. Hier das Ergebnis:

      @Nachtwächter, hier bitte zeitnah das Bild einfügen, welches ich soeben per ePost geschickt habe. Danke!

      Edit: Bitte sehr:

      (Bildquelle der Bake: http://www.handelsblatt.com/images/shipwreck-in-mudflats/7640708/2-format2010.jpg)

      Schauen Sie, ich stimme Ihnen zu, die Kalkulation im Beitrag hat einen Denkfehler in Bezug auf die Kamerahöhe und deren Auswirkung auf die Sichtweite – und somit natürlich auch auf das, was von der Bake zu sehen sein sollte. (Selbiges trifft übrigens auch auf den LT Pellworm zu, Kommentar folgt weiter unten).

      Ich mag ehrlich gesagt auch jetzt nicht den obigen Bildvergleich als “Beweis“ heranziehen. Dafür sind die Bilder zu unterschiedlich und die Unschärfe meines Fotos lässt die passende Höhe eh nur erahnen. (Obwohl ich die “Stauchung“ weit entfernter Objekte, von der andernorts immer die Rede ist, bei diesem Bildvergleich nicht wirklich erkennen kann…, dies nur am Rande und der Vollständigkeit halber)

      Aber ich möchte doch noch einmal auf den Nachtrag im Artikel hinweisen, denn die dort deutlich sichtbare Insel entzieht sich für mich vollkommen einer Erklärung. “Normal“erweise dürfte dort in der Gegend zwischen der Bake und dem LT Pellworm absolut nichts zu sehen sein!

      Nochmal, auch wenn einige Kommentatoren hier rumhetzen und die von mir im Artikel gestellten Fragen gerne als total bescheuert hinstellen möchten und mir mangelnde Mathe-Kenntnisse vorwerfen… Ich lasse mich durchaus gerne eines Besseren belehren, aber für den Moment bleibe ich, mangels vernünftiger Gegenargumente, dabei: irgendwas stimmt da nicht.

    5. 7.4

      Ockedie

      Lieber Lars! Um Deine Rechnung zur Bake zu widerlegen und eine verständliche Grafik hierzu anzufertigen, habe ich gestern ungefähr eine Stunde benötigt. Am Ende hast Du eingeräumt, Dich vertan zu haben. … Okay, kann passieren. … Aber jetzt kommst Du mit einer anderen Sache, nämlich der, dass die Bake ja komplett zu sehen wäre, also nicht einmal 3,4 Meter verschwindet. Ja, aber so toll sind Deine Bilder nun auch nicht. Und dort, wo Du fotografiert hast (in den nördlichen Breiten), ist die Erde weniger rund als etwa am Äquator. Deshalb kommt meine Rechnung Deinen Zweifeln sogar noch eher entgegen. Tatsächlich dürften wegen der Ellipsoid-Form der Erde weniger als 3,4 Meter verschluckt werden. … Und dann kommst Du mit noch was, nämlich der Insel, von der Du nicht weißt, welche das sein soll. Jetzt könnte ich mich auch noch an diese Sache ransetzen und mir was überlegen, was Deine „Hier stimmt was nicht“-Theorie widerlegt. Aber ich will nicht. Weil wir nämlich dann genau dahin kommen, wo auch andere sind: die Flacherdler stellen etwas infrage, die Naturwissenschaftler beantworten die Frage, die Flacherdler stellen eine neue Frage, die Naturwissenschaftler beantworten auch diese Frage u. s. w. u. s. f.. Mit anderen Worten: keine Ahnung, was das da auf Deinem Foto ist. Du behauptest, es sei eine Insel. Aber woher willst Du das wissen? Vielleicht sind es nur die Berge einer weit entfernten Landzunge, die – wegen der Krümmung der Erde!!!! – als Einziges noch zu sehen sind und deshalb die Illusion einer Insel erzeugen. Vielleicht stimmt auch die Richtung nicht, in die Du behauptest, forografiert zu haben. Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes. Kanalisiere doch Deinen gesunden Menschenverstand einmal in eine andere Richtung: Denkst Du wirklich, eine Verschwörung der Größenordnung, wie sie hier behauptet wird (in die Millionen Wissenschaftler, Astronauten, Kosmonauten (!), Seefahrer, Piloten, die Weltraum-Organisationen und Geheimdienste diverser ansonsten miteinander total verfeindeter Staaten etc. involviert sein müssten), würde nicht schon längst aufgeflogen sein? Und, das ist die eigentliche Frage, die Du Dir vielleicht einmal stellen solltest: Deine 19-m-Bake und Dein 41-m-Leuchtturm und Deine ??-m-„Insel“ sollen noch sonstwo zu sehen sein (da, wo sie nicht mehr zu sehen sein könnten, wenn die Erde rund wäre). Aber wohin bitte, lieber Lars, verschwindet die Sonne, die selbst nach der Theorie der Flacherdler mehrere tausend Kilometer über dem Wasserspiegel stehen soll, wenn sie abends untergeht? Deine Bake verschwindet nie. Und Deine Insel wohl auch nicht. Aber wohin verschwindet die Sonne? … Frage Du nur weiter, was Du fragen möchtest. Ich werde Dir aber nicht mehr antworten. Bezweifel Du nur weiter, was Du bezweifeln möchtest. Lese Dir vorher aber bitte einmal bei Wikipedia durch, was der Dunning-Kruger-Effekt ist. Und dann stelle Dir noch eine letzte Frage: Weshalb sollte all diese Energie darauf verschwendet werden, uns etwas vorzugaukeln, was nicht stimmt? Wem würde dies nützen?

    6. 7.5

      Byggvir

      Die Auflösungen und die Schärfe der Bilder viel zu schlecht, um damit eine Flacherde zu beweisen. Allein schon die Tatsache eine Horizontes und dass man nicht mit entsprechenden Fernrohren beliebig weit sehen kann, falsifiziert eine Flacherde.

      Der Denkfehler in den anfänglichen Berechnungen ist oben schon beschrieben. Es muss nicht ein rechtwinkliges Dreieck berechnet werden, sondern zwei.

      Damit geht es aufgrund der geringen Entfernungen nur noch um maximal vier bis fünf Meter, die nicht sichtbar sind. Dies zu beurteilen ist aber aufgrund der Unschärfe und den geringen Auflösung nahezu unmöglich. Der aus der Nähe fotografierte Turm leidet unter perspektivischer Verzerrung. Aufgrund der Nähe ist verjüngt er sich nach ober und wird verkürzt. Damit sind die Proportionen andere als aus sehr großer Distanz. Eine Überlagerung ist nur wenig sinnvoll.

      Wenn ich die Bilder überlagere, komme ich zu dem Ergebnis, dass möglicherweise 3 Meter nicht sichtbar sind. Dies würde passen, wenn das Foto auf 3 Meter Augeshöhe gemacht wurde.

      Das Bild spricht eher für eine Kugelerde, aber die „Messung“ ist extrem ungenau. Da gibt es bessere Fotografische Beweise für eine Kugelerde.

      Die unbekannte Insel ist das 15 km entfernte Süderogg. https://www.halligsuederoog.de/ Die Insel ist bebaut und deutlich höher als 3 m. (Hier stimmt also die Höhe nicht.) Da Haus steht auf einer Wurt, die den normalen Tiedenhub um 3 m und auch eine Sturmflut halbwegs trocken überlebt. Dazu kommt das Haus und die Bäume.

      Bei 2 m Kamerahöhe würde man alles über 7 m sehen. Bei 3 m alles über 6 m. Das Bild ist jedoch zu verschwommen, um zu beurteilen, was man sieht und was nicht. Aber: Keine Chance auf eine unentdeckte Insel.

      Der Leuchturm Pellworm steht hinter einem 8 M hohen Deich. Das Bild ist viel zu undeutlich, um den Deich auszumachen oder nicht. Der helle Steifen ist aber eher Wasser als grüner Deich. Der unterste weiße Streifen schaut gerade über den Deich hinweg, der vom Horizont der runden Erde verborgen wird.

      Betrachtet man den Pfahl im Vordergrund, den der Horizont bei etwa 4 m schneidet, kann die Augeshöhe 5 m gut stimmen. Dann wäre der Deich nicht zu sehen, aber der rote Ring des Leuchtturmes.

      Das stimmt alles mit eienr Runde Erde überein. Nur bei einer flachen Erde müsste man den hellen Streifen zum Deich erklären. Ein grüner Deich reflektiert jedoch nicht stärker als eine Wasseroberfläche.

      Bei so geringen Entfernungen und so geringer Genauigkeit der Augeshöhe müssen die Bilder deutlich besser auflösen.

      Zwei schöne Beweise für eine Kugelerde anhand von Bildern gibt es in meinem Blog unter der Kategorie „Flache Erde“.

  8. 8

    Pedro

    Also,wenn man vom Mond aus die Erde betrachtet ist sie rund.
    Wenn man als Pilot im Kampfflugzeug über die halbe Erde fliegt,hat man
    in der visuellen Erfassung einen halben Fußball,das macht anders herum 2 halbe
    Fußbälle = Fußball ist rund und Erde auch.
    Der Ring um den Saturn ist deutlich scheibenförmlich,während der Saturn deutlich
    rund ist.
    Wer jetzt immer noch von „Flacher Scheibe“ redet muß entweder eine schizoide Störung
    haben,oder wurde durch das Smartphone in der Hirnfrequenz transformiert.

  9. 9

    John

    Das Bild mit dem Leuchtturm ist so ein Fall wo ich sagen muss, warum dieses Bild nicht von dem Niveau der Badegäste (Wasserlinie) aufgenommen wurde. Es wird so aufgenommen stark verzehrt. Wenn ich ein paar Meter von der Wasserlinie Bilder mache kann ich natürlich viel weiter Sehen! Ich frag mich sonst was hier bewiesen werden soll.

    1. 9.1

      Lars

      John, wie etwas weiter oben bereits klargestellt, habe ich meinen rechnerischen Denkfehler erkannt. Also packen wir das mal korrekt an. Der “Scheitelpunkt“ des Horizonts ist rechnerisch 7,977 km entfernt. Verbleiben 19,28 – 7,977 = 11,303 km. Bei 11,3 km fällt der sichtbare Horizont noch um fast genau 10 m ab. Auch hier ein Bildvergleich:

      @Nachtwächter, hier bitte ebenfalls das entsprechende Bild einfügen, ePost ist soeben raus. Danke!

      Edit: Bitte sehr:

      (Quelle für das LT-Foto: http://home.arcor.de/werclast/PELLWOR1.JPG)

      Auch wenn dieser Bildvergleich (genau wie der oben) nicht perfekt ist, jeder möge sich seinen Teil dazu denken, was hier “bewiesen werden soll“…

  10. 10

    Timo

    „Die Bake ist 19 m hoch, plus 1 m Sandbank = 20 m. Das Foto wurde aus weniger als 2 m Höhe aufgenommen, rechnen wir einmal großzügig 2 Meter hinzu = 22 m. Der Horizont sollte durch die Erdkrümmung um über 12 m abfallen, also sollte im besten Fall nur die obere Hälfte der Bake zu sehen sein.“

    Bei einer Entfernung von 12,55 km ist tatsächlich nur mit einer Krümmung von ca. 8 m zu rechnen und nicht von 12 m. Rechnet man, die durch den erhöhten Standpunkt erweitertet Sichtweite hinzu (die es übrigens auch nur auf einem Globus geben kann, da auf einer flachen Erde die Sichtweite unabhängig von der Höhe wäre) verringern sich die 8 m auf unter 5m, was sehr gut mit dem gemachtem Bild übereinstimmt.

    1. 10.1

      Lars

      Timo, wie kommen Sie auf die 8 m? Ich habe für den Beitrag einen nachvollziehbaren Rechenweg angeboten, also bitte!

    2. 10.2

      Lars

      Timo, Ihr Kommentar bezieht sich auf die Bake Süderoogsand. Nun, wie Sie weiter oben in meiner Antwort an Ockedie (mit der schönen Grafik) sehen können, habe ich die “unter 5m“ inzwischen ebenfalls errechnet. Hier sei der Hinweis auf den Bildvergleich gestattet…

      Und auch hier die Frage mit Bezug auf den Nachtrag im Artikel: Was ist mit der deutlich sichtbaren Insel? Fata Morgana?

  11. 11

    Frank

    Hier ein passendes Video zur Thematik:

    1. 11.1

      AntiSoof

      Das stimmt doch nicht. Die Abstand zwieschen Hafen Wallhausen und Sipplingen ist plus minus 3,3 Km. Das kann ich mit meiner Kamera (50*opt, 200*elektr zoom) selbst fotografieren. Dafür braucht man ganz kein Teleskop. Und ich glaube das man de boten gut sehen kan. (sieht mal youtube) Exuses fuhr meiner schlechter Deutsch.

  12. 12

    Argonautiker

    Also je höher man fliegt, desto eindeutiger kann man eine Erdkrümmung sogar mit den bloßen Augen sehen, und zwar nicht nur andeutungsweise, sondern ganz eindeutig.

    Bin selbst auch schon einige Male per Schiff ganz um die Erde gefahren, wie sollte das bei einer flachen Erde gehen? Auf Hoher See kann man diese Erdkrümmung ebenso sehen, jedoch nicht so deutlich wie aus großer Höhe.

    Halte das Ganze hier also eher für einen Hoax.

    Wir haben schon eine runde, oder zu mindest Kartoffelartige Erde, und das war auch schon den Ptolemäern des Altertums bekannt. Jedoch haben wir eine Flache Welt, und mit der Vermischung von Begrifflichkeiten von Welt und Erde, wurde schon immer viel Wirrglaube erzeugt. Der Begriff „Welt“ schloß im Altertum den Himmel mit ein, der Begriff der Erde nicht. Das war damals also klar differenziert.

    Es war also schon den Gelehrten des Altertums bekannt, das die Erde rund ist, die Welt aber flach ist. Wir benutzen die Begriffe Welt und Erde heutzutage jedoch anders und heute eben oft für ein und das Gleiche, nämlich die Erde, und das was man früher unter der Welt verstand, war die Erde plus Himmel und dem was drin ist, und das nennt man heutzutage eben nicht mehr Welt, sondern die Galaxie, und die ist eben eher flach als rund.

    Die Erde jedoch als eventuell doch flach darzustellen, geht aus meiner Erfahrung an der Wirklichkeit vorbei.

    Beste Grüße

  13. 13

    MkUltrah

    https://m.youtube.com/watch?v=W9ksbh88OJs ab 13:27 ist es super erklärt. Ähnliches Phänomen – bei einer flachen Erde, müssten die Gebirge deutlich öfter zu sehen sein, wenn nicht sogar ständig http://www.mallorcazeitung.es/leben/2015/02/26/serra-de-tramuntana-barcelona-fotografiert/35228.html

  14. 14

    Gloeckl Rainer

    Sofern die Welt nicht flach ist, dann machen wir diese halt flach! So läuft das heutzutage!

  15. 15

    Carsten

    Die Erde ist konkav. Und wir leben mittendrin. ^^

    „Ein jeder Mann hat einen Wurm., Kopernikus den seinen!“
    (Goethe, Sprichwörtliches.)

    „Das ist die Welt … ist hohl inwendig.“
    (Goethe, Faust 2.)

    https://www.youtube.com/watch?v=Dbkbt4P8eSU Teil 1
    https://www.youtube.com/watch?v=MiXjhzoiY4I Teil 2
    https://www.youtube.com/watch?v=Zl_nrFHt-ww Teil 3

    http://www.rolf-keppler.de/johanneslang.pdf

    Nach dem Tag X welcher bald sein wird werden es die Menschen verstehen und wissen und nicht mehr glauben müssen.

    1. 15.1

      Carsten

      Jeder Mensch, der überzeugt ist, der glaubt, der sagt, der denkt er lebe auf der Erde oben drauf sollte sich das hier mal durch den Kopf gehen lassen

      Ein Auzug aus der PDF von Johannes Lang, Seite 31:
      https://ia800206.us.archive.org/30/items/Lang-Johannes-Die-Hohlwelttheorie/LangJohannes-DieHohlwelttheorie1938293S.Scan-text.pdf

      Das Segelexperiment.

      Ein Leser meiner Broschüre „Das neue Weltbild“ sandte mir
      einen in Folge 26/1935 der „Braunen Post“ enthaltenen Aufsatz
      „Der widerlegte Kopernikus“, in dem deren naturwissenschaft-
      licher Mitarbeiter Alwin Dreßler u. a. über ein Experiment
      von Kapitan Bredow zur Nachprüfung der Erdwelttheorie be-
      richtet. Ich bringe nachfolgend den wichtigsten Teil des Aufsatzes
      zur Kenntnis:

      „Er spannte an die Mastspitzen ein langes, breites Segeltuch,
      so daß das Tuch parallel zum Deck des Schiffes, also in horizon-
      taler Lage über dem Schiff von Mast zu Mast in der Luft schwebte.
      Die obere Segeltuchfläche war weiß, die untere grellrot. In den
      Mastkorben wurden Spiegel angebracht, die das Sonnenlicht auf
      die untere Segeltuchfläche warfen, um die rote Farbe in weitester
      Ferne sichtbar zu erhalten. Kapitan Bredow fuhr mit seinem
      Schiff hinaus in die See. Der Rumpf des Schiffes wurde kleiner
      und kleiner und begann allmählich ganz zu verschwinden, wäh-
      rend nur noch die beiden Mastspitzen, die Takelage und das aus-
      gespannte Segeltuch sichtbar waren. Durch ein Fernglas ließ sich
      die rote Farbe deutlich erkennen, was den Beobachtern als Be-
      weis dafür diente, daß die untere Fläche des Segeltuches ihnen
      noch zugekehrt war. Wenn jetzt die Abwartswölbung der Erd-
      kugel nach der kopernikanischen Ansicht Tatsache war, so mußte
      sich die untere rote Segeltuchfläche allmahlich verbreitern, da sich
      das Schiff auf der nach unten gewölbten Erdkugel mehr und mehr
      vorn abwärts drehen mußte, so daß die rote Segeltuchfläche bis zum
      letzten Augenblick seines vollkommenen Verschwindens sichtbar
      blieb. Da geschah zum großen Erstaunen aller Beobachter gerade
      das Gegenteil: Der rote Segeltuchfleck wurde allmählich immer
      kleiner, und das blendende Weiß der oberen Segeltuchfläche trat
      plötzlich in Erscheinung und nahm an Deutlichkeit immer mehr
      zu! Die beobachtenden Wissenschaftler machten verdutzte Mienen,
      denn sie standen der Tatsache gegenüber, daß das Schiff sich nicht
      nach abwärts, sondern nach rückwarts hin neigte, also die Meeres-
      oberflache hinauffuhr, die sich — entgegen ihrer bisherigen An-
      schauung — emporwölbte.“

      Zum besseren Verständnis des Lesers lasse ich noch eine
      zeichnerische Erklärung folgen. ( Zeichnung ist in der pdf zu sehen ) Man sieht nicht die untere, sondern die obere Seite des parallel zur Meeresoberfläche ge-
      spannten Segels.

      Diese Erscheinung läßt sich kopernikanisch nicht erklären.
      Wenn wir sie trotzdem nicht als Beweis fur die konkave Erd-
      oberfläche in Anspruch nehmen, so geschieht dies nur aus der
      grundsätzlichen Erwägung heraus, daß es keinerlei optische Be-
      weise für oder gegen irgendeine Theorie geben kann. Denn es
      ist ohne weiteres anzunehmen, daß wir keineswegs sämtliche
      überhaupt möglichen „optischen Täuschungen“ kennen. Wenn wir
      nachweisen, daß der Eindruck des Firmamentes als Glocke auf
      einer riesigen optischen Täuschung beruht, daß die so „wunder-
      bar genauen“ Entfernungsmessungen unserer Astronomen eine
      optische Täuschung zur Grundlage haben, dann wird man gegen
      alle optischen Beobachtungen von berechtigtem Mißtrauen erfüllt
      und muß logischerweise alle — auch die zu unseren Gunsten
      sprechenden — optischen Beweise grundsatzlich ablehnen. Das
      ist schon deswegen notwendig, weil wir zwar zweifelsfrei wissen,
      daß sich der Lichtstrahl unter gegebenen Bedingungen krümmt,
      aber noch nicht alle diese Bedingungen soweit kennen, um Stö-
      rungsgesetze aufzustellen und den Weg des Lichtstrahls berechnen
      zu können.

      Warum ich das Experiment trotzdem zur Kenntnis meiner
      Leser bringe? Weil es den so oft angeführten sogenannten „Schiffs-
      beweis“ für die Konvex-Erde schlagend widerlegt.

      Nehmen wir an, daß das Segel 30 Meter über der Meeres-
      oberfläche sich befand, so muß das Schiff doch nach der koperni-
      kanischen Theorie durch die konvexe Krümmung der Meeres-
      oberfläche 30 Meter unter die Gerade gesenkt werden, damit es
      bei der behaupteten Gradlinigkeit des Lichtstrahls aus dem Ge-
      sichtsfeld verschwindet. Dann muß aber das Schiff sich bei kon-
      vexer Erdgestalt gesenkt haben und unbedingt die untere Seite
      des Segels zu sehen sein. Wer dies leugnet, der leugnet damit
      auch die kopernikanische Erklärung der Erscheinung des all-
      mählichen Verschwindens eines vom Beobachter sich entfernen-
      den Schiffes.

      Theoretische Berechnungen ergaben, daB ein Schiff wesentlich
      früher verschwindet, als es der behaupteten konvexen Krümmung
      der Meeresoberfläche entsprechen würde. Es ist eine sehr bedauer-
      liche Tatsache, daß unsere Wissenschaftler noch niemals sich ver-
      anlaßt gesehen haben, hier Messungen vorzunehmen. Man be-
      gnügte sich mit dem Augenschein, also mit Vermutungen. Wissen-
      schaftler sollen aber nicht vermuten, nicht „glauben“, sondern
      beweisen.

      Wir Vertreter der Hohlwelttheorie nehmen größere Ver-
      dienste um die Erkenntnis für uns in Anspruch als die Aufzeigung
      der Schwächen des kopernikanischen Systems. Aber selbst die
      eingefleischtesten Kopernikaner müßten uns dankbar dafür sein,
      daß wir sie auf diese Schwächen hinweisen. Sie hatten gerade
      hier eine Gelegenheit, mit denkbar geringen Kosten exakte
      Messungen vorzunehmen, um vom Glauben zum Wissen zu ge-
      langen. Warum tut man das nicht?

      Ich bin hier wohl wirklich der Einzige neben den Kopernikanern und den Flacherdlern welcher die Hohlwelttheorie unterstützt und auch “ lebt “ ^^

    2. 15.2

      Theo

      Wie erklärt man sich bei konkaver Erde, dass man den Mond IMMER nur von seiner Vorderseite und niemals die Rückseite sieht? Die müsste man nämlich von der gegenüberliegenden Seite einer konkaven Erde sehen!
      Das von Johannes Lang zitierte Experiment des Kapitän Bredow ist kein Beweis für eine konkave Erde. Von dem parallel zum Deck gespannte Segeltuch wurde ja zunächst nur die rote Unterseite gesehen, was allein schon ein Hinweis auf eine konvexe Erde ist. Dass das Rot der Unterseite dann bei weiterer Entfernug zu einem angeblichen Weiß der Oberseite wurde kann man durchaus mit Lichtbrechungen erdnaher Luftschichten erklären. (Z.B ändert das Sonnenlicht bei untergehender Sonne seine Farbe.)

    3. 15.3

      Carsten

      Wenn das Schiff los fährt sieht man zunächst nur die rote Seite. Das ist doch kein Hinweis für konvex. Das ist vollkommen normal.
      Und wegen der Rückseite des Mondes, stellen Sie sich doch mal diese Frage hier –>

      Wie kann denn im kopernikani­schen System überhaupt Sonnenlicht auf die Rückseite des Mondes gelangen? <– Das wird in Herrn Langs Buch beantwortet, wie auch viele andere Ihrer Fragen. Glauben Sie wirklich, dass der Mond hundert tausende Kilometer entfernt ist?
      Haben Sie schon mal in die Sonne geschaut? Mehrere Minuten? Ich schon und noch länger, keine Sorge, Sie werden nicht blind werden. Machen Sie das bitte Mal, am besten abends, dann blendet es Sie nicht so sehr wie tagsüber. Und Sie werden dann bemerken, dass die Sonne garnicht so weit entfernt ist und hell ist sie auch nicht, sie ist eher dunkel oder schwarz.

      Wenn man z. Bsp. in Süditalien in San Cataldo am Meer am Strand steht und in einer Augenhöhe von zwei Metern aufs Wasser schaut, darf man laut etablierter Wissenschaft generell maximal 5 km weit schauen können bis zum Horizont. Von San Cataldo aus kann man aber leider Albanien sehen von der besagten Höhe aus und zwar das Ufer und nicht erst das bergige im Hintergrund. Das ist aber 60-70 km entfernt Wie soll das denn gehen?
      Und wenn ich mich hinabbeuge auf ca. 15-20 cm Augenhöhe und auf das Meer hinaus schaue dann sehe ich die konkave Form mit bloßem Auge. Man sieht wie das Wasser die Form animmt.

      Ich würde das Buch lesen von Herrn Lang und auch die drei Videos anschauen, es lohnt sich.

      Ansonsten bleibt der Wurm in einem drin.

    4. 15.4

      Theo

      Die Frage, wie auf die Mondrückseite Sonnenlicht gelangen kann, kann ich gar nicht stellen, weil ich noch nie die Rückseite des Mondes gesehen hab und folglich gar nicht weiss ob da Sonnenlicht hinkommt. Herr Lang hat vermutlich die Rückseite schon gesehen, wenn er erklären kann, wie da Sonnenlicht hinkommt.
      Zu dem Kapitän Bredow-Experiment (das man auch glauben kann oder auch nicht): Wenn zunächst der Rumpf verschwindet, die Unterseite des aufgespannten Segeltuch aber noch sichtbar ist, ist das sehr wohl ein Hinweis auf eine konvexe Erde. Sollte nach der konkav-Erde Theorie der Rumpf durch das Segel verdeckt werden (denn das müsste er bei konkaver Erde), so müsste man schon dann die weisse Oberseite des Segeltuchs sehen, man sieht aber noch die rote Unterseite. Also dieser fragwürdige Versuch, der niemals von zweiter Stelle wiederholt wurde, ist kein Beweis für eine konkave Erde, beweist eher die konvexe Erde.

    5. 15.5

      Byggvir

      @Carsten

      Das Segeltuchexperiment hat einen Haken. Die Messgenauigkeit ist viel zu schlecht, um einen Widerspruch zur runden Erde nachzuweisen.

      Bei 45m Masthöhe und 45 Augeshöhe des Beobachters neigt sich der Mast beim Verschwinden nur um ~0,4°. Je niedriger, desto geringer.

      So genau kann man ein Segeltuch auf einem Schiff zwischen den Masten nicht spannen. Das Stampfen und Rollen einen Schiffes übertrifft diesen Winkel um ein vielfaches. Auch die Neigung des Schiffes durch den Unterschied von Wasserströmung und Wind ist größer.

      Das Experiment ist Humbug. Typisch ist, dass die Messgenauigkeit nie diskutiert wird. Es wird rein qualitativ argumentiert. Dass der behauptete Effekt mit der Methode gar nicht messbar ist, wird geflissentlich übersehen.

  16. 16

    Tester1

    Schön langsam glaube ich, das ist ein psychologischer Test vom Nachtwächter, ob sich hier noch ein paar hohle finden, das Update des Typen folgte natürlich einer gewissen Reihenfolge und Logik, erst wurden die Behautungen mathematisch wiederlegt, dann kommt einfach ein neues Foto, ohne Nahperspektive (Schwimmer) und ohne Fernperspektive (Hügel im nirgendwo), und kommt an mit dem Saharawegweiser bei der nächste Düne haben sie ihr Ziel erreicht. Was soll eigentlich ein „Weltnetz“ sein, haben sie keine Duden ? Was kommt als nächstes Erde um 90 Grad gedreht, bzw. Nordpol, weil der Kompass auf dem Heizkörper das anzeigt ? Eine Biographie von diesem Autor wäre nicht schlecht, dann erklärt sich wahrscheinlich einiges von selbst !

    1. 16.1

      N8Waechter

      Tester1, nun halten Sie mal schön die Bälle flach. Diese persönlichen Angriffe haben hier nichts zu suchen. Dass Ihre beiden Kommentare hier freigegeben wurden, spricht wohl für sich. Haben Sie auch etwas produktives beizutragen?

      Davon abgesehen, vielleicht klicken Sie mal das “neue Foto“ an, bevor Sie sich über die Perspektive beschweren. Und wenn Sie schon irgendwelche Begrifflichkeiten als Nebenkriegsschauplatz aufmachen, dann sollten Sie sich vorher einfach mal rückversichern. Schönen Gruß von Langenscheidt: “Weltnetz“.

  17. 17

    Matthias W

    Bemerkenswert an den meisten Kommentaren ist, mit welcher Verbissenheit und Sturheit gegen eine durchaus berechtigte andere Sichtweise der Dinge, regelrecht „eingedroschen“ wird. Sehr merkwürdig. Scheint ja innerlich doch Anklang , Widerhall zu geben, sonst müsste nicht derartig bekämpft werden.
    Da fast alles was uns als Wahrheit verkauft wird, gegenteilig ist, sollte es ein vernüftiger Mensch, sich ruhig und gelassen durchdenken.
    Was mich verwundert ist, dass das heliozentische Weltbild immer noch ein Modell ist !
    Trotz der ganzen Raumfahrt ,Mondflüge, SOHO -Sonde. Das gibt mir zu denken.

    1. 17.1

      Ockedie

      Nein, ich denke nicht, dass die Theorie von der flachen Erde „eine durchaus berechtigte andere Sichtweise der Dinge“ ist. Ganz und gar nicht. Diese Theorie dient nämlich etwas Schlechtem. Bei diesem Schlechten könnte es sich vielleicht um eine Verächtlichmachung berechtigten kritischen Denkens handeln (wie mit dem weiter oben verlinkten Beitrag behauptet wird). Vielleicht stecken aber auch simplerere Interessen und Ideologien dahinter. In jedem Fall ist die Theorie von der flachen Erde destruktiv und sogar zerstörerisch. Genauso destruktiv wie die Theorie von der „BRD-GmbH“ und genauso zerstörerisch wie die Theorie von der Wirkungslosigkeit von Impfungen.

    2. 17.2

      Matthias W

      Ockedie

      na dann ist doch “ Deine Welt “ völlig in Ordnung, Am besten Du liest so etwas gar nicht,
      regt Dich zu sehr auf und Du brauchst ne Beruhigungsimpfung, daran möchte ich keinen Anteil haben.

    3. 17.3

      Timo

      Das heliozentrische Weltbild ist natürlich ein Modell und zudem ein ziemlich veraltetes, denn die Sonne ist schließlich nicht das Zentrum des Universums. Das moderne Weltbild ist da doch deutlich komplexer.

      Das Modell einer flachen Erde hat da aber nicht einmal als Alternative Platz. Zu offensichtlich sind die Widersprüche zu praktisch allen Beobachtungen und praktisch allen Naturgesetzen. An Denkansatz, der nicht einmal einen Sonnenaufgang richtig beschreibt, Gravitation und Weltraumfahrt leugnen muss usw, usw. ist nicht einmal eine These.

    4. 17.4

      Matthias W

      Timo,

      es ist immer wieder sehr vergnüglich über das Thema sich auszutauschen. Da es die eine Seite gibt, die alles im Fernsehen, Schule etc. Vorgesetzte als wissenschaftlich begründet an sieht und sich damit identifiziert = infiziert, werden alle anderen dem entgegen stehende Modelle, Überlegungen und vor allem Beobachtungen, regelrecht platt gemacht. Aber so soll es sein, Mark Twain hatte dafür mal einen sehr schönen Spruch, mit der Masse die blind ist und den Wenigen die sehen können, er rechnete sich zu den Letzteren. Aber der Sehende wird von den Blinden als Spinner verachtet. Nur so meine vergnügliche Antwort darauf.

  18. 18

    Tester1

    #16.1 N8waechter.

    Steht nicht im Duden, sondern als Englischübersetzung im Langenscheidt, desweiteren sollte doch mal in betracht gezogen werden, dass das Wort zu einer babylonischen Sprachverwirrung beiträgt, es impliziert, es handelt sich um die Bezeichung www, aber die Bedeutung bezieht sich auf das Wort Internet in der Englischübersetzung. Genauso verhält es sich mit diesen Bericht, knapp daneben ist auch vorbei. Bevor sie sich über diesen Bericht weiter unterhalten, würde ich Ihnen raten, machen sie eine Kreuzfahrt mit ihrer Frau, bevor der erste Landgang ansteht positionieren sie sich am obersten möglichen Punkt und ihre Frau am untersten möglichen Punkt, wer wird wohl das Land als erster sehen ?

  19. 19

    Tester1

    s= D*(1+f*H1*(sinF)²*(cosG)²-f-H2*(cosF)²*(sinG)²), damit berechnet man die Entfernung von 2 Koordinaten, diese weichen natürlich von der tatsächlichen Entfernung ab, es muss um das Rotationsellipsoid der Erde korrigiert werden, bzw. auch genannt Referenzellipsoid, also kann man zusammenfassen, das tatsächliche Sichtfeld muss um diese Abweichung korrigiert werden. Den einzigen Test der etwas bringt, ist ein Foto aus einer Höhe von 30 cm zu machen, das ergibt rechnerisch eine Sicht von 2,13 km und ein Foto aus einer Höhe von 10 Meter, das ergibt eine Sichtweise von 12,33 km. Nachdem die Friesen nicht alle in einem Bunker leben, müsste die Differenz von 10 Meter zu machen sein. Also Vergleich Kugel und Ellipsoid und nicht Kugel und Pizza. P.S. Die obige Formel finden sie auch auf Wiki mit Erklärung, über Excel lassen sich wunderschöne Berechnungen machen.

  20. 20

    Tester1

    Preisfrage, wieso sieht man auf einem Schiff ganz oben weiter als unten, wobei zum Ziel der obere die Hypotenuse als Weg hat und der Untere die Ankathete, rein rechnerisch müsste doch der mit der Ankathete das Ziel jeher sehen, weil es nicht so weit weg ist ?!?!

  21. Pingback: Nordsee, Juli 2016: Fotos, Fragen und die Erkenntnis… “Hier stimmt was nicht!“ | N8Waechter.info | website-marketing24dotcom

  22. Pingback: Nordsee, Juli 2016: Fotos, Fragen und die Erkenntnis… “Hier stimmt was nicht!“ | N8Waechter.info | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  23. 21

    Ein Suchender

    Ich schliesse mich dem Vorredner Matthias W an. Ich bin erst vor zwei Wochen auf das Thema FE gestossen. Da mein Background aber auch vom Leitsatz „glaube nichts, prüfe alles“ geprägt ist, versuche ich, mich beiden Seiten für die Argumente zu öffnen. Momentan weiß ich nicht was ich glauben soll. Für mich ist fakt, dass
    – das heliozentrische Weltbild nicht zweifelsfrei bewiesen ist, viele Fotos auf der NASA-Seite konnte ich selbst als Fake entlarven. Wir sind alle mit diesem Weltbild aufgewachsen und schon irgenwie „indoktriniert“.
    – Die Antarktis ist doch sehr geheimnisumwittert, es sind sehr viele offene Fragen, so z.B. warum gibt es keine Fotografien vom Südpol (bzw. so wenige, deren Echtheit man bezweilfel kann/muss), wieso gibt es die Sperrgebiete, was hat es mit den Geschichten (Mythen?) (Neuschwabenland, Operation Highjump, OP Fishbowl, etc.) auf sich? Wieso gibt es keine regulären Überflüge? Wieso kreisen alle Satelliten in O-W-Richtung „um“ die Erde?
    – Viele globale Themen erweisen sich bei tiefgreifender Recherche als Lug und Betrug, Beispiele sind 9/11, die BRD, die Klimalüge, etc.. Ich kann für mich behaupten, diese Themen regelrecht studiert zu haben und weiß, was ich davon zu halten habe (Bitte jetzt keine Diskusion anfangen, ob das so oder anders ist…). Ich kann für mich ruhigen Gewissens behaupten, dass wir schon in der Matrix leben, daher halte ich den Grundsatz „open your mind“ für sehr wichtig. Diese aggressive Diskussionskultur, wie man es regelmässig in den Kommentaren unter entsprechenden Artikeln liest, ist nicht zielführend, im Gegenteil, das spielt den Fädenziehern in die Hände.
    – Auch wird in der Diskussion zu lachs mit Begriffen umgegangen, so z.B. wird über Direktflüge gestritten. Ein Direktflug meint aber, dass ein Flug direkt von A nach B geht, ein Zwischenstop irgendwo an einem Ort „C“ aber möglich ist. Wer Direktflug sagt, aber Nonstop-Flug meint, ist selber schuld, dass wieder riesen Diskussionen entstehen.
    – Es gibt bei den Pro-FElern sehr viele Videos. Ich habe schon sehr viel angeschaut und zum Teil sind die Argumente wirklich arg weit hergeholt, man kann diese direkt entweder wissentschaftlich oder durch Tatsachenrecherche widerlegen. Es bleiben aber andererseits wieder viele Argumente, die nicht so einfach wegzuwischen sind. Hier lohnt es sich, weiterzuforschen.
    – Ein weiter Punkt: Wer etwas glauben will, sieht es auch so. Beispiele: Einer will die Erdkrümmung aus dem Flugzeug gesehen haben, der nächste nicht… ergo: nicht zielführend
    – Fakt ist für mich auch, dass die NASA ein Riesenschwindel ist. Ist das vllt eine Organisation, die die Steuergelder unter Vorspiegelung falscher Tatsachen einsammelt, um schwarze Kassen zu füllen, um z.B. Kriege zu führen? Sind wir gar nicht in der Lage zu einer bemannten Raumfahrt? Bei diesem Thema kann ich die englischsprachige Seite aulis.com empfehlen. Hier wird m.E. ziemlich wissenschaftlich gearbeitet.

    Mein Wunsch: Sachlicher diskutieren, persönliche Befindlichkeiten, Beleidigungen, Unterstellung und Angriffe weglassen, Wortwahl genau überlegen, genaue Begriffe verwenden, Trolle ignorieren. Dann wirds schon 🙂

    Gruss, ein Suchender

    1. 21.1

      mononova

      Es gibt schon glaubhafte Filme aus der Antarktis. Ich selbst war noch nicht dort aber ein Kollege von mir. Er hat eine Kreuzfahrt von Südamerika Richtung Weddelmeer gemacht.

      Schau dir mal die Webseite von Michael Martin dem Wüsetenfotograf an. Der war mit einer Truppe in der Antarktis.

      http://www.michael-martin.de

  24. 22

    alles ganz einfach

    Wenn ich richtig gelesen habe dann sind alle 3Bilder am gleichen Standort, am gleichen Tag und im gleichen Zeitfenster gemacht worden. Es könnten noch 100 Bilder unter den gleichen Bedingungen gemacht werden und es würde nichts beweisen weil die Eigenschaften der unteren Atmosphäre fast gleich sind und somit auch die Beeinflussung der optischen Eigenschaften. Erst wenn bei einer anderen Wetterlage es zu gleichen Bildern kommen würde könnte man mal darüber nachdenken und nachrechnen.
    Ich wohnte mal in einem Eckhaus da hatte einer im 2. OG eine Satelitenschüssel am Fenster wo in optischer Linie zum Satteliten er hätte keinen Empfang haben dürfen weil davor das höhere Teil des Eckhauses stand, aber er hatte. Da das Licht auch Eigenschaften von Wellen hat, nur im anderen Frequenzbereich, treten auch unter bestimmten Wetterbedingungen entsprechende Erscheinungen, wie Brechung und Beugung auf.
    Schon als Kind konnte ich dieses beobachten wie an unterschiedlichen Tagen gleiche Objekte in der Ferne unterschiedlich hoch aus dem Wasser ragten, in der Ostsee.
    Auch unter den Wissenschaftlern gibt es welche die, wenn sie sonst nichts finden, auf sich mit skurrilen Theorien aufmerksam machen wollen. Ein Dr. Titel sagt noch nichts über deren wissenschaftliche Kompetenz aus.

  25. 23

    Ghost

    Sämtliche Planeten sind rund, Sonnen jeglicher Größe haben eine Kugelform…
    ausgerechnet die Erde soll flach sein???!!!

    Dass dieser desinformative Blödsinn so hohe Wellen schlägt und überflüssigerweise viele Befürworter bekommt, macht mich schon sprachlos!

    Die Welt ist vollgestopft mit pseudowissenschaftlicher Desinformation – kein Wunder, dass die einfache schlichte Wahrheit übersehen und kaum erkannt wird…

  26. 24

    Timo

    Die Erde ist keine glattpolierter Globus. Wie eine perfekte Kugel sieht sie nur mit erheblichen Abstand vom Weltraum aus aus. Die Oberfläche ist wie jeder weiß doch recht vielfältig, gerade in einem Bereich, den wir Menschen am Boden überblicken können. Auch die Meere und Ozeane sind nicht glatt und es türmen sich sogar gewaltige Höhenunterschiede auf, wie genauere Messungen zeigen.

    Entsprechend sind alle Berechnungen über die zu erwartende Erdkrümmung nur Näherungswerte. Lokal ist mit erheblichen Abweichungen zu rechnen, vor allem wenn man die exakte Höhe nicht kennt. Aufnahmen müssen zudem immer auf Bodenhöhe oder direkt auf Wasserhöhe vorgenommen werden, sonst muss die Höhe des Betrachters in die Rechnung mit einfließen. Hinzu kommt der Einfluss der Atmosphäre, auch terrestrische Refraktion genannt, welche die Sichtweite nochmal erheblich vergrößern kann. Das merkt man schon daran, dass man nicht jeden Tag solche Aufnahmen machen kann.

    Insofern ist die Fragestellung völlig falsch. Hier stimmt alles, man muss nur auch alle Einflüsse mit berücksichtigen (Natürlich immer vorausgesetzt, dass auch alle Angaben zu den Bildern stimmen).

    Etwas nicht stimmen würde entsprechend etwas in ganz anderen Dimensionen. Also, wenn ich zum Beispiel einen Laserstrahl von einem Hochhaus in London in Hamburg empfangen könnte.

    1. 24.1

      Argonautiker

      @Timo

      So ist es, die Erde ist nicht exakt kugelrund, dadurch kann man zur Berechnung von so kurzen Distanzen die oben genannte Formel nicht anwenden, weil die Regionale Biegung vom Durchschnitt erheblich abweichen kann . Mit oben genannter Formel kann man eben nur eine exakte Kugel berechnen. Folglich ist auch der Umkehrschluß, daß wenn die Realität von der Formel abweicht, etwas nicht stimmen kann, nicht richtig.

      Wir leben eher auf einer recht weichen annähernd runden aber doch leicht eiförmigen Kartoffel, mit einer relativ harten Kruste. Und zu ihrer natürlichen Unebenheit zerren zusätzlich noch die Kräfte von Sonne und Mond und auch den anderen Planeten an ihr, sodaß die Kartoffel noch nicht mal beständig gleich unrund ist, sodaß es sogar selbst im Wasser sowas wie Hügel und Täler und auch ungekrümmte Ebenen gibt, je nach dem wo welche äußere Schwerkräfte auf sie wirken.

  27. 25

    Rübenkopf

    Lasst uns nur mal denken, dass wirklich etwas nicht passt. Also keine Rechenfehler, falsche Annahmen, optische Täuschungen etc.
    Ich war beim neuen Star Trek in 3D im Kino, also der gute Mann in der ISS sieht die Erde auch nicht plastischer. Ich empfehle mal den Artikel „Mysterien unserer Existenz “ aus der PM 06/12. Vielleicht ist unsere Welt doch verrückter als wir glauben. Frage ist nur ob wir das jemals begreifen werden können oder ob wir ewig die Fehler suchen um unser Weltbild gerade zu rücken!

  28. 26

    Andreas Hinz

    Hallo,
    die Fotos zeigen, dass es am 20.7. in St. Peter Ording eine atemberaubend weite Sicht gab. So richtig Antworten habe ich auf die Phänomene auch nicht. Nur mal so viel, was mir auffällt:
    Der Leuchtturm ist bis zu seinem Fuß in allen Einzelheiten zu erkennen. Das dürfte auf die Entfernung tatsächlich nicht der Fall sein. Auf dem Foto sieht es aus, als stünde der Leuchtturm direkt am Wasser. Ich deute aber das scharfkantige Ende des dunkelblauen Wassers vor dem hell erscheinenen Streifen als tatsächlichen Horizont. Bei so weiter Sicht sieht man den nämlich oft so scharf. Der Leuchtturm steht auf Pellworm ein Stück landeinwärts. Statt Land, ist aber ein heller flimmernder Streifen zu sehen. Ich nehme an, dass es recht warm an dem Nachmittag und die Luft über dem Boden vor dem Leuchtturm aufgeheizt war. Vielleicht war sogar das Wasser südlich vor Pellworm über dem flachen Wattenmeer wärmer als sonst. Jedenfalls deute ich den hellen Streifen als eine bodennahe Schicht besonders warmer Luft, die eine Oberfläche zur darüber liegenden kälteren Luft bildet und auf diese große Entfernung daher alles Licht reflektiert. Solche Spiegelungen sieht man über erhitzten Straßen in großer Entfernung sehr oft. Beim näher kommen lösen sie sich stets auf. Ich denke, bis hierhin dürfte meine Einschätzung unstrittig sein.

    Wie es aber kommt, dass hinter diesen Luftspiegelungen Bake, Leuchtturm und Süderoog in voller Größe und vor allem Tiefe zu sehen sind, weiß ich auch nicht. Streuungen, Verzerrungen, Reflexionen auf der flimmernden heißen Luftschicht, ich weiß es nicht.
    Interessant wären mal Fotos bei ähnlich guter Sicht kurz nach Sonnenaufgang, wenn es noch keine flimmernden bodennahen Luftschichten gibt. Dann dürften tatsächlich nur die Spitzen von Bake und Leuchtturm zu sehen sein und die Insel überhaupt nicht.

    Damit würde sich mir nach 30 Jahren endlich ein Erlebnis aufklären, was ich mal bei einem Besuch auf Hiddensee hatte. Es war ein ähnlich heißer Tag, wir hatten sehr gute Sicht und ich sah im Nordwesten ein Stück Steilküste, wie eine Insel. Im Fernglas flimmerte sie ähnlich wie hier auf den Fotos. Es war ein Stück von Dänemark. Später beim Blick in den Atlas wunderte ich mich, dass ich über 60 km weit sehen konnte. Den Rest unserer Zeit sah ich die Küste nicht wieder. Erst ein paar Jahre später, als ich im Herbst auf Hiddensee war. An einem ähnlich klaren Tag sah ich die baumbedeckte Kuppe der Küste im Nordwesten, dieses Mal aber nicht die Steilküste darunter. Es gab keine Luftspiegelungen, kein Flimmern, es wehte ein kräftiger aber noch milder Herbstwind. Ich sah das Land ohne Flimmern, aber eben nur die Spitze. Erst da merkte ich, dass ich auf Grund der Erdkrümmung die helle Steilküste unterhalb der Bäume gar nicht hätte erkennen dürfen und dachte schon an Einbildung. Bis ich diese Bilder hier sah.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es etwas mit den Luftspiegelungen zu tun haben muss, die wir zumindest vor dem Leuchtturm gut erkennen können.

    1. 26.1

      joah

      Stoffdichte; Terrestrische Refraktion; optische Gesetze (durch Theorie und Praxis bestätigt) – Willkommen in der angewandten Welt der Physik

      (Ich weiß, ich habe mein Dogma gebrochen, aber ich fand dies wirklich wichtig.)

  29. 27

    Konstantin Opel

    Die Erde ist nur rein rechnerisch rund, durch Rotation eher oval. Die Oberfläche der Erde ist absolut uneben, wie ne Kartoffel. Die Erdkrümmung ist auf Grund dieser Umstände nicht überall gleich…. „so sagt man“. Welchen Einfluß haben Ebbe und Flut? Warum ist angeblich der Mount Everest der höchste Berg ab Meeresspiegel, aber nicht vom Erdmittelpunkt aus gemessen? „Wissenschaftliche Erkenntnisse“, die ich nicht nachprüfen kann. Fakt ist: Jeder sieht nur bis zu seinem Horizont, aber den Rand der Scheibe hat noch keiner erblickt. Alle orientierungslos? Es sieht so aus .. Der gemeinsame Nenner: der Lebensmittelpunkt befindet sich für jeden dort, wo er gerade ist …….inklusive individuellem Horizont. Nichts für Ungut ….. *lach

  30. 28

    Theo

    Die Flache Erde-Theorie lässt sich sehr einfach widerlegen, ohne dass man auf Bilder der (fragwürdigen) NASA angewiesen ist.
    Ein Direktflug von New York nach Moskau dauert 9h 5 min.
    Ein Direktflug von Johannesburg nach Sydney dauert 9h 10 min. (www.flüge.de)
    Nach der Weltkarte der Flat Earth Society (http://www.theflatearthsociety.org/home/application/files/4514/6118/3813/Flat_earth.png) ist die Entfernung Johannesburg – Sydney etwa dreimal so gross wie die Entfernung New York – Moskau. Die in etwa gleiche Flugzeit dürfte die „Flacherdler“ dann doch etwas in Erklärungsnot bringen.

  31. 29

    Andreas Hinz

    Eigentlich wäre eine flache Erde doch ganz praktisch. Die Sonne geht überall zur selben Zeit auf und zur selben Zeit unter. Keine Zeitzonen mehr, kein umständliches Umrechnen der Zeit nach Reisen in andere Zeitzonen. Eine tatsächlich reale Echtzeit. Wenn es Tag ist, dann überall auf der flachen Erde und wenn es Nacht ist ebenfalls und alle essen zur selben Zeit Mittag. Und die Schatten sind auch überall gleich lang, sowohl an den Polen als auch am Äquator – aber, da entdecke ich ja gerade einen Denkfehler bei mir: Auf einer flachen Erde gibt es ja keine Pole und keinen Äquator. Also steht die Sonne entweder überall gleichzeitig im Zenit über uns oder überall im Süden oder überall im Norden.
    Nur mit dem Navigieren auf See wird es schwierig, die ganzen Seefahrer konnten nur auf der runden Erde navigieren.

    1. 29.1

      Theo

      Auch ich dachte mal, dass die unterschiedlichen Zeitzonen ein Beweis gegen eine flache Erde wären. Weit gefehlt! Die Flacherdler lassen die Sonne als Spotlight über der flachen Erde kreisen. Somit gibt es auch da Zeitzonen! Noch lustiger ist das mit dem zu- und abnehmenden Mond. Der ist nämlich, je nach Flacherdler-Sekte, wie ein Lampion zum Teil durchsichtig und von innen beleuchtet! Der „Beweis“, dass der Mond nicht das Sonnenlicht reflektiert sondern eine eigene Lichtquelle hat soll die „Tatsache“ sein, dass das Sonnenlicht wärmt, das Mondlicht dagegen kühlt! Um der flache Erde Theorie zu folgen muss man entweder einen Knoten im Hirn haben oder es gar nicht benutzen. Aber lustig ist es schon, irgendwie. :-))

  32. 30

    Curve

    Abstanden

    Wass ist die Abstand im km zwischen Nordpol und Equator? Wieviel km beträgt der Equator? Wer könnte beide auf ein Flache construieren? Eine Zirkel von eine Umrisse von 40 cm und mit eine Diameter von 20 cm? Seit wen is Pi gleich zu 2?

    Meine Veruntschuldigingen für mein Deutsch. Ich bin ausländisch.

  33. 31

    werner kkbrg

    Hallo Lars Quinnel, von youtube habe ich eine Liste von interessanten Beiträgen, die auch das Thema flache Erde betreffen. Natürliche Ereignisse, die sich mit einer flachen Erde erklären lassen, konnte ich dort auch finden. Die Bewegung der Mitternachssonne im Polarkreis oder der sichtbare Nordstern, unter dem Äquartor, werden von youtube eindrucksvoll mit der Theorie der flachen Erde dargestellt. Für mich ist es nicht so Wichtig, ob die Erde eine runde oder flache Form hat, das Entscheidende ist doch, dass man sich auf den Weg macht und nach der Wahrheit sucht. Das „Bodensee-Experiment“ hat ja die Erdkrümmung eigentlich nachgewiesen und bei den Nachrechnungen von langen Flugstrecken findet man Belege für die runde Erde, aber auch für die flache Erde. Will man die Berechnungen der Flugstrecken oder die Täuschung mit Foucault`s Pendel nachvollziehen, ist dieses nur mit hohem Zeitaufwand und Idealismus möglich.

  34. 32

    Hardo

    Es ist gut, daß die meisten Menschen nichts von Luftspiegelungen, auch Fata Morgana genannt, und Lichtkrümmungen in lichtdurchlässigen Medien wissen, wie sie insbesondere über der (relativ) flachen und von Wasser geschwängerten Oberfläche von Meeren vorkommt. Denn sonst könnten sie ja vielleicht mal die Frage stellen, warum solche Phänomene nicht im inneren Land vorkommen. Oder doch? Vielleicht auf heißen Asphaltstraßen im Sommer, wenn Autofahrer dem Phänomen begegnen, auf ausgedehnte Wasserpfützen zuzufahren. Licht läuft nämlich nur im Vakuum gradlinig. In Materien wird es regelmäßig gekrümmt oder sogar gespiegelt. Na ja, was erwartet man schon von dem heutigen Bildungssystem, bei dem solche Dinge im Schulunterricht, wie bei mir, keinen Platz mehr haben.

  35. 33

    mononova

    „Was uns so sehr irre macht, wenn wir die Idee in der Erscheinung anerkennen sollen, ist, dass sie oft und gewöhnlich den Sinnen widerspricht. Das Kopernikanische System beruht auf einer Idee, die schwer zu fassen war und noch täglich unseren Sinnen widerspricht. Wir sagen nur nach, was wir nicht erkennen noch begreifen. Die Metamorphose der Pflanzen widerspricht gleichfalls unsren Sinnen.“

    Johann Wolfgang von Goethe

    1. 33.1

      Theo

      Wir können die Welt nur so wahrnehmen, wie es unsere Sinne zulassen. Jede Erklärung für die Welt ist immer nur ein Model der Wirklichkeit. Wenn allerdings ein „neues“ Modell weniger erklären kann als das alte, so muss man es als minderwertig, bzw. falsch, einstufen. Die Flachwelttheorie ist definitiv minderwertiger als die herkömmliche Theorie einer Kugel, weil sie die gleichen Flugzeiten (bei auf der Flachwelt unterschiedlichen Entfernungen im Gegensatz zum Globus bei gleichen Entfernungen) nicht schlüssig erklären kann. Dass unsere Erde möglicherweise hohl ist, ist sehr gut möglich, (sogar sehr wahrscheinlich), dass wir allerdings in einer Hohlkugel leben ist eher unwahrscheinlich, da diese dann nur einen Innendurchmesser von etwa 12.000 km hätte. Da lassen sich meinem Empfinden nach nur sehr schwer die ganzen Himmelserscheinungen (Planeten, Sterne, Galaxien), die man selbst mit einem Fernrohr beobachten kann, unterbringen.

  36. 34

    Thomas Münzer

    Schön, dass sich hier mal Einer den Thema nähert, ohne gleich voreilige Schlüsse zu ziehen. Ich persönlich erinnere mich an einen Artikel im „Stern“ in den 70ern, wo es darum ging, daß die Erde, wenn man alle Messungen genau nimmt, nicht rund ist. Sie ähnele viel mehr einer Kartoffel als einer Kugel. Immerhin. Das würde bedeuten, daß es unregelmäßige Krümmungen gibt. Da sollten wir uns weniger Gedanken um die Optik sondern viel mehr um die Gravitation machen. Die Lichtstrahlen werden bekanntlich durch Gravitation gebogen. Die Frage ist doch also, was wissen wie über Gravitation? Gravitation könnte an unterschiedlichen Orten unterschiedlich wirken und auch eine andere Richtung haben. Hierfür gibt es überprüfte Beispiele. Gravitation entsteht vermutlich gar nicht im „Erdmittelpunkt“ sondern im Mantel. Das läßt also viele Möglichkeiten offen, diese Phänomene zu erklären.

  37. 35

    Horst

    10 Minuten Überprüfung dieser Theorie:

    Die auf der flachen Erde am weitesten entfernten Flughäfen müssten doch einen sehr langen Flug ergeben (bisher noch nachvollziehbar, oder?)
    Im Falle einer runden Erde könnte der Pol umflogen werden. (Für die Klugscheisser: warum überfliegen wir den Pol nicht – weil wir dort nicht notlanden wollen)

    – Strecke messen mit Google Earth
    – Direktflugzeit online anfragen

    Aufwand 10 Minuten mit einem ganz eindeutigen Ergebnis.

    Macht es am besten selber.
    Beispiel:
    Entfernung Argentinien (Buenos Aires) zum Flughafen Auckland (North Island …Neuseeland)
    Entfernung lt Google Earth = ca.10.000 km; kürzester !!! Direktflugzeit 13,xx Stunden.
    Wäre die Karte der flachen Erde korrekt, dann müsste hier ein zwei- bis dreimal längerer Flug herauskommen. Ein Brett vor dem Kopf ist flach!

    Oh Mann…und ging ganz ohne Formeln ….

    1. 35.1

      Kalle

      Diese Flüge sind nicht buchbar. Einfach mal versuchen. Das System steht mit dem Rücken zur Wand und erfindet schon Flüge.
      Am Nordpol wollen wir auch nicht notlanden, fliegen aber nahe vorbei.
      Eine Umrundung des Südpols sind 80.000 km mindestens, warum?

    2. 35.2

      Horst

      Das System steht mit dem Rücken zur Wand und erfindet Fluege?
      Welche Drogen nimmst du?

      Geh auf
      http://www.fluege.de und gib die von mir oben beschrieben Start- Zielorte an.
      oder vielleicht funktioniert auch dieser LInk noch, wenn du schnell genug bist:

      http://www.fluege.de/flight/encodes/sFlightInput/4fc31ead624a0adac36aad817cbefb2d/

      Die kuerzeste Flugdauer liegt aktuell bei 11 Stunden und 40 Minuten.
      Es gibt auch Fluege mit irgendwelchen Zwischenlandungen, die dann 25 – 30 Stunden dauern, aber eben auch den Direktflug mit 11,5 Stunden.

      Oder investiere 5 MInuten und ruf bei irgendeinem Reisebüro an.

      Ich bin bei 95% aller Verschwörungstheorien voll dabei, aber diese bescheuerte „die Erde ist eine Scheibe und die Sonne ist ein Scheinwerfer und die Sterne sind vielleicht noch LED Spots an der Decke des Himmelszeltes. Dieser ganze Bullshit dient doch nur dazu die Trutherbewegung als Deppen dastehen zu lassen.
      Hey Leute, der Mond ist rund und aufgrund der Licht- Schattenlage auf dem Mond ist er eindeutig als Kugel zu identifizieren. Die Sonne schaut auch ziemlich rund aus. Von jedem Land der Erde aus. Morgens von der Seite, Mittags von unten und Abends wenn sie untergeht. Die Sonne fliegt nicht etwa wie ein Scheinwerfer über eine Scheibe und wird am Horizont immer kleiner – sie geht unter.
      Stellt euch die Karte der flachen Erde vor. Angenommen der rechte Teil der Karte wird gerade beleuchtet, dann würde die Sonne ja gen Westen wandern. Würde die Sonne all die Länder nacheinander auf einer Scheibe „beleuchten“, dann müsste sie irgendwie nach dem letzten land relativ zügig vielleicht auf der Unterseite wieder zurück zu Land Nummer 1.
      Ach geht ja nicht, denn irgendwo scheint immer die Sonne…

      Nehme Google Earth – hier könnt ihr die aktuell von der Sonne beleuchteten Gebiete des Globus logisch nachvollziehen. In jedem Land stehen Webcams. Ihr könnt also nachvollziehen, daß ein entsprechend von der Sonne beleuchteter kugelförmiger Globus ganz exakte Sonnenauf- und Untergänge produzieren muß, welche für einen kugelförmigen Globus LOGISCH für jeden halbwegs intelligenten Menschen nachvollziehbar sind.

      …als hätten wir nicht gerade wichtigere Themen mit denen man sich befassen sollte!

  38. 36

    Lothar

    Quelle: Fulst, Nautische Tafel Nr. 24 + 25

    Dort wird die mittlere Strahlenbrechung in der scheinbaren Höhe bis zu 3 / 30 Grad angegeben. Jeder Seefahrer weiß, das Gestirne in diesem Bereich höher erscheinen als sie in Wirklichkeit sind (Refraktionstabellen).

    Das erklärt z.B. die „Insel“ und die festen Seezeichen ….

    Fragen können an den Hochschulen für Nautik beantwortet werden ….
    …. Ergo: Es bleibt bei der Kugel 🙂

    …. alles andere bedeutet „Intelligenzrückfall“ …. die ersten Menschen hatten in der Tat eine wesentlich höhere „Gedankenkraft“ als die degenerierte Endzeitmenschheit, die nur eine Intellektüberzüchtung aber keine Klugheit, Reife und erst recht keine Weisheit mehr besitzt….

  39. 37

    Franzi

    FLACH
    schöner Artikel 😉
    Leider können viele Menschen nicht aus Ihrer indoktrinierten Welt entfliehen :'(

  40. 38

    thomas70513

    Das ganze ist doch nur ein Riesenspaß, eine Satiere die uns vor Augen führen soll, das die Menschliche Dummheit grenzenlos ist und nie aussterben wird…

    1. 38.1

      joah

      😀 (Danke)

  41. 39

    blumenmädchen

    Hallo zusammen, es wurde schon öfters gefragt: wenn die erde wie so mancher behauptet die form einer kartoffel hat, warum sind dann die aufnahmen von nasa immer eine schöne runde erde? keiner hat darauf geantwortet, darum bitte ich um antwort, warum ist auf allen bildern der nasa die erde schön rund und nicht kartoffelförmig wie behauptet? also ich hab noch kein einziges bild dazu gefunden…und noch was, saß vor 2 wochen im flugzeug und hab bei erreichter höhe aus dem fenster geschaut, flach soweit das auge reichte! ich konnte beim besten willen keine krümmung sehen. wie auch immer….

    1. 39.1

      Theo

      Die Idee der „flachen Erde“ stützt sich hauptsächlich auf die Annahme, dass die NASA so einiges gefaked hat. Nun gut, wenn die NASA-Aufnahmen ein Fake sind (was durchaus wahrscheinlich ist) beweist das noch lange nicht, dass die Erde eine Scheibe ist.
      Nach heutiger Vorstellung ist die Erde auch keine Kugel sondern ein Rotationselipsoid. Ob’s einer Kartoffel gleicht, kann keiner bisher beweisen (die NASA schon zweimal nicht!).
      Wie die Erde nun tatsächlich aussieht ist also bisher nicht geklärt, allerdings kann es keine Scheibe sein.
      Unbestreitbare Tatsache ist, dass es unterschiedliche Zeitzonen gibt. Flacherdler erklären das damit, dass die Sonne einem Spotlight gleich um den Nordpol kreist und sich der Lichtfleck über die unterschiedlichen Zeitzonen schiebt. Auch eine Sonnenfinsternis lässt sich erklären, dass sich der Mond vor die Sonne schiebt. Soweit ist noch alles logisch erklärbar.
      Eine Mondfinsternis lässt sich allerdings nur noch sehr verschroben erklären. Es kann jedenfalls nicht der Schatten der Erdscheibe sein, der sich vor den Mond schiebt(nach Flacherdler-Theorie ist Sonne und Mond ja immer über der Erdscheibe). Flacherdler erklären das je nach Sekte damit, dass der Mond ,einem Lampion gleich, von innen beleuchtet ist und dass bei einer Mondfinsternis das Licht wie bei einer Rundumleuchte langsam sich wegdreht und später wieder erscheint, oder (eine andere Sekte), dass sich die Sonne (sozusagen die Rückseite des Spotlights) vor den Mond schiebt. Auch das kann man ja „irgendwie“ sogar noch nachvollziehen. Allerdings dass man den Nordpolarstern in Kapstadt und das Kreuz des Südens in Europa definitiv nicht sehen kann, können selbst die besten Flacherdlerakrobaten nicht erklären, zumindest ist mir da nichts bekannt. Lass mich aber gerne belehren, denn lustig sind die Erklärungen allemal. 🙂

    2. 39.2

      Andreas Hinz

      Hallo Blumenmädchen,

      kartoffelförmig sind eher kleinere Himmelskörper, die wahrscheinlich Bruchstücke zerstörter Monde oder Planeten sind, wie z. B. die beiden Marsmonde.

      Von einem Flugzeug aus kann man kaum eine Krümmung erkennen. Passagierflugzeuge fliegen kaum höher als 10 km. Das ist 1/1200 des Erddurchmessers, also als wenn man zu einer 1,2 m dicken Kugel 1 mm hinzufügt oder besser gesagt 1 mm über ihr schwebt, da erkennt man noch keine Krümmung. Von der ISS in 290 km Höhe aus schon eher.

  42. 40

    blumenmädchen

    die form einer kartoffel, na gut..meintet ihr so?
    https://pixabay.com/static/uploads/photo/2015/10/01/15/14/potato-967175_960_720.jpg,
    oder so http://www.meinbezirk.at/bildergalerie/kartoffel-m11025630.html ja wie jetzt vielleicht sohttps://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ_cTqA56UfFYW1detviY-VCJqa4ZeIXd6Nd-asuWoa8ZESKDpz na vielleicht doch so 🙂 so viel zur form einer kartoffel, so ein schwachsinn…
    http://mein-fun.com/data/media/5/kartoffelpenis.jpg

  43. 41

    blumenmädchen

    hallo theo,

    ich sag nur eins dazu, immer offen für alles sein….nichts ist unmöglich!

    es wird so viel gelogen in bezug auf geschichte usw, das ich es einfach nur schön finde wie menschen wieder anfangen zu hinterfragen selbst wenn es so ein großes thema wie flache erde ist. endlich erwacht die menschheit und nutzt den verstand zum selber denken. nicht nachplappern was irgendwann mal einer sagte, sondern jetzt und heute selber denken.

    ich würde hier mal vorschlagen erweitert eueren horizont und lasst altes wissen ziehen, denkt selber und hinterfragt alles.

    nur so einde idee von mir…..

    kartoffelförmig….lächerlich!!! flache erde theorie wird als spinnerei abgetan, aber kartoffelförmig sogleich akzeptiert! einfach nur lächerlich…. sorry ich lach mich grade weg kartoffelförmig hahahahaha…. was meinst du welche form wäre den passend?…..
    https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ_cTqA56UfFYW1detviY-VCJqa4ZeIXd6Nd-asuWoa8ZESKDpz
    obwohl ich bin mir sicher, diese erdform würde dir als mann gefallen…. 🙂
    http://mein-fun.com/data/media/5/kartoffelpenis.jpg

  44. 42

    NoSelters

    “ KARTOFFELERDE “
    Es fällt auf, daß immer mehr Kugelköpfe dazu übergehen, die vielen Ungereimtheiten der Erdkugel mit einer Kartoffel, Birne,etc. zu erklären.
    Aber Vorsicht, ihr könntet euch ins eigene Fleisch schneiden, denn mit jeder Abweichung von der Kugelform wird es schwieriger bis unmöglich, die bisher wundersamste und größte wissenschaftliche Entdeckung unseres Jahrtausend zu erklären…..die SCHWERKRAFT / GRAVITATION !
    Zur Erklärung….Das ist jene Kraft, die dafür verantwortlich ist, die Fliehkraft der Erdumdrehung, die ja auf alle Gegenstände, Menschen, Tiere, Gewässer,etc. wirkt, zu neutralisieren. Die muss am Äquator stärker wirken, als zum Beispiel in unseren Breitengraden, an den Polen ist sie null. ( die Umdrehungsgeschwindigkeit der Erdoberfläche reicht von 0 Km/h an den Polen bis zu ca. 1600 Km/h am Äquator )
    Sie muss also so stark sein, die Meere und Seen der Erde an der Erdoberfläche zu halten, gleichzeitig aber einer Möwe erlauben, durch ein paar Flügelschlagen in die Luft abzuheben.
    Diese Kraft muss also ganz feinfühlig und dosiert eingesetzt/gesteuert werden. Wie auch immer, auf der Kugel schafft sie das…. ( mmmpfhhhh )….aber wie Bitte soll das noch auf einer Kartoffel funktionieren???
    Bin schon gespannt, was noch so kommt in nächster Zeit. Ist immer wieder lustig.

    Leute wacht endlich auf, schaut jeden Tag mehrmals in den Himmel, beobachtet die Sonne, den Mond (!), die Sterne,verwendetet eure Sinne und den Verstand, und seid offen in euren Gedanken.

    1. 42.1

      Theo

      @NoSelters
      Die Gravitation ist in der Tat bisher nicht mal ansatzweise von der „Wissenschaft“ erklärbar. Flachköpfe können dies aber noch weniger, denn ein Körper von gleicher Masse wiegt am Äquator WENIGER als in Polnähe, was durch die genannte Fliehkraft erklärt werden kann. Dies ist wiederum ein Indiz für die Kugelgestalt der Erde.
      Ich nehme stark an, dass von den Flachköpfen geleugnet wird, dass 1 kg Masse am Äquator weniger wiegt als in Polnähe, da man es selbst nur schwer überprüfen kann. Überprüfen kann man allerdings, dass in Kapstadt (habe dort über ein Jahr gelebt) der Polarstern DEFINITIV nicht sichtbar ist. Mit der Kugelgestalt der Erde ist dies erklärbar, Flachköpfe haben dafür keine Erklärung, vermutlich weil sie noch nicht jenseits des Äquators waren und einfach bestreiten, das es so ist.

      @blumenmädchen
      Was du schreibst stimmt. Die Geschichte wird, besonders unsere „dunkle“ deutsche Geschichte, bis zur Unkenntlichkeit verbogen. Wenn schon ein Gesetzt diese schützen muss, sollte dem Letzten eigentlich klar sein, dass da was nicht stimmt.

      Die Flachwelttheorie dient meinem Gefühl aber einfach nur dazu, Andersdenkende mit einer nachweislichen widerlegbaren Theorie in Misskredit zu bringen, indem man auf diese verweist und damit indirekt auch alles andere als an den Haaren herbeigezogen darstellen will.

      Grundsätzlich ist es richtig ALLES selbst zu hinterfragen, allerdings sollte man dann auch das eigene Gehirn einschalten und nicht einfach Theorien nur nachplappern, weil es irgendwie „in“ ist alles in Frage zu stellen. Ein neues Modell, nichts anderes ist sowohl das Kugelmodell als auch das Scheibenmodell der Erde, sollte mehr oder zumindest genauso viel erklären können wie das vorhergehende.

      Aber das alles muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sein Hirn, sofern er ein’s hat, gebrauchen will oder nicht.

  45. 43

    Andreas Hinz

    Ich erfreue mich jedenfalls regelmäßig an den Schönheiten der Natur, z. B. wenn ich mir den Sonnenfilter vor mein Fernrohr baue und die Rotation der Sonnenflecken rings um die leuchtende Wasserstoff-Helium-Kugel bzw. um das Spotlicht herum beobachte.

  46. 44

    Andreas Hinz

    Zum Stichwort mit offenen Sinnen Mond und Sterne beobachten – ich weiß nicht, ob es zum Thema passt, vielleicht. Gerade beim Mond fällt mir seit einer Weile auf, dass nicht alles, was wir sehen, real sein kann. Besonders beim zunehmenden Mond, am deutlichsten am 7. Tag nach Neumond, also wenn von uns aus die Hälfte der uns zugewandten Seite von der Sonne beschienen wird, fällt mir etwas auf.
    Wenn man den Mond geometrisch, also zweidimensional als Kreisfläche darstellt, und ihn unterteilt in eine helle und eine dunkle Hälfte, dann bildet die Grenze zwischen beiden Hälften eine gerade Strecke, die quer durch den Kreis verläuft. Wenn wir nun von dieser Linie eine weitere Linie ziehen, und zwar im Winkel von 90° zur Grenze zwischen heller und dunkler Hälfte, und ziehen diese Linie durch die helle Hälfte hinaus aus dem Mond, dann müssten wir doch theoretisch zur Sonne als Lichtquelle gelangen.
    Was ich damit sagen will: Der von der Sonne beschienene Halbmond müsste immer genau zur Sonne zeigen.

    Das macht er aber nicht immer. Vor allem bei Sonnenuntergang zeigt der Mond im ersten Viertel sehr oft leicht nach oben, statt leicht nach unten in Richtung der untergehenden Sonne. Ich habe dafür bisher keine schlüssige Erklärung gefunden, außer vielleicht, dass wir Mond und Sonne in Folge des Lupeneffektes der gekrümmten Erdatmosphäre an anderen Stellen sehen, als sie ohne Atmosphäre zu sehen wären. Was nebenbei die kugelähnliche Form der Erde und ihrer Lufthülle unterstreichen würde. Aber ist diese Verzerrung so stark?

    Schaut selbst mal. In 3 Wochen ist wieder zunehmender Mond. Und Frühaufsteher sehen das Phänomen vielleicht schon in einer Woche bei Sonnenaufgang beim abnehmenden Mond.

    1. 44.1

      NoSelters

      Hallo Andreas, das hast Du richtig erkannt. Der “ Anstrahlwinkel “ zwischen Sonne und Mond passt tatsächlich sehr oft nicht.
      Der Mond ist eine eigene Lichtquelle, welche kaltes Licht abstrahlt. Die Sonne hingegen strahlt warmes Licht ab. Das kann man durch Temperaturmessung nachweisen. Steht man im Schatten des Mondes ist es wärmer als im Mondlicht. Bei der Sonne ist es bekanntermaßen umgekehrt. Da kühlt der Schatten. Einfach selbst mal ausprobieren.
      Empfehlen möchte ich Dir noch, mit Deinem Teleskop mal den Halbmond tagsüber bei strahlend blauem Himmel heran zu zoomen. Du wirst Bauklötze staunen!

      Noch ein letztes Wort zur Gravitation.
      Ja, die Wissenschaft kann sie nicht einmal ansatzweise erklären geschweige denn beweisen. Somit ist Gravitation nicht mehr als nur eine THEORIE.
      Nehmt doch anstelle der unerklärbaren Gravitation einfach die UNTERSCHIEDLICHE DICHTE , welche sämtlichen Stoffen, Materialien, Flüssigkeiten, Körper, etc. zugeordnet werden kann, zur Hilfe. Niedrige Dichte = Oben, Hohe Dichte gleich unten. PROBLEM GELÖST !
      Probiert es aus!

  47. 45

    Hobbyzocker

    Hier mal ein „gewagtes“ Experiment
    Man brauch dazu 2 Bojen und ein ca xxxx km langes Seil (bitte nicht ausrechnen,…Formeln neigen dazu, dass man Fehler macht. das Seil sollte aber lang genug im extremsten Sinne sein)
    Es wird ganz einfach zwischen den. Eiden Bojen aufgespannt, sodass ein „durchhängen“ nicht möglich wäre
    Wenn das Seil nachweisbar „näher“ am Wasser ist
    Als direkt an der Boje
    Hat man doch eine krümmung bewiesen oder ?
    Oder
    Was ist
    Wenn die Formel selbst Fehlerhaft ist?
    Oder gar ein Rechenfehler oder „Komma“ Fehler gemacht wurde ?

    Wenn die Erde eine Scheibe ist
    Warum geht man nicht an den Rand und guckt einfach was „dahinter“ ist?
    Was passiert wenn man ein Loch in den Boden bohrt?
    Wie „tief“ Bzw wie dick ist der Boden?

    Warum wird diese „These“ mit Argumentationen aus der „anerkannten“ Wissenschaft gestützt ?(zum Bsp durch die Formel der NASA,…wieso wird hier davon ausgegangen dass diese Formel zu 100% korrekt ist,…wenn die Grundidee (Flache Erde) gegen diese wissenschaftliche Ansicht spricht

    Warum wird hier die „Kamera“ nicht mit diesem „optische Täuschung“ Effekt durch diese „linse“ „tot“ geredet so wie es bei Flugzeugen ist die sich mehrere Kilometer Inder Luft befinden?
    Warum gibt es dann
    Wenn diese Anschauung korrekt ist
    Bilder welche Schiffe zeigen
    Die man nur „halb“ sieht
    Bzw warum habe ich selber schon Schiffe gesehen die teils „verschluckt“ wurden
    Und noch wichtiger
    Wenn die Erde ein „Terrarium“ der „Superlative“ ist
    Wir quasi in einer Art „künstlichen“ Umgebung leben
    Warum gibt es dann nicht eine nachweisbare „wand“
    Und wer sollte uns wie Tiere halten?

    Warum sollten Wissenschaftler über dieses Thema schweigen?
    Wenn es doch „anhand“ unserer Wissenschaft zu erklären Bzw wiederkehren wäre ?

    Ich vermute derzeit
    Dass ein Fehler beim anwenden der Formel oder gar die Formel selbst fehlerhaft sind
    Auch kann es gut möglich sein
    Dass all dieses „gefachsimpel“ uns ablenken und auf eine falsche Fährte bringen sollen

    Man kann heutzutage viel behaupten
    Beweisen ist da was anderes
    Und wiederum die Akzeptanz der Beweise ist auch so eine Sache
    Gerade bei diesem Thema stoße ich oft auf Leute
    Die glauben „den“ Beweis geliefert zu haben
    Aber eben dieser Beweis ist dann eine Fälschung oder wird als „Fälschung“ gesehen
    Und man selbst ist dann unsicher
    Was nun wirklich richtig ist

  48. 46

    Hobbyzocker

    PS
    Sorry für „Rechtschreibfehler“ oder „komische“ Wörter
    Wiederkehren sollte Eigntl „wiederlegen“ sein
    Habe alles mit dem Smartphone getipselt

  49. 47

    Knorke

    Ich behaupte: Deine Fotos sind schlichtweg gefaket und gefälscht und gephotoshopt! Beweise mir mal, dass deine Fotos echt sind – und zwar auf dem gleichen Wege, auf dem du beweist, dass die NASA-Fotos falsch sind.

    1. 47.1

      N8Waechter

      Sehr geistreicher Kommentar, Knorke. Ich dagegen behaupte, dass Sie in Bielefeld leben, es Sie folglich – wie die Stadt – nicht geben kann und jetzt belegen Sie bitte schön einmal das Gegenteil, aber bitte keine Fotos… Was für ein Bullenmist, Knorke! Bloß nicht nachdenken müssen, Hauptsache das eigene festzementierte Weltbild bleibt bestehen und wenn es dazu “gefälschte Fotos“ braucht, weil die Argumente ausgehen! (kopfschüttel)

      An alle: der obige Beitrag enthält keine gefälschten oder mit Photoshop veränderten Bilder, die Originale liegen hier mit allen Metadaten vor. Wer an dieser Stelle etwas sinnvolles zum Thema beizutragen hat, ist jederzeit mehr als willkommen. Solche Kommentare wie der von Knorke, der nur um des Rumseierns wegen hier abgegeben wurde, werden zukünftig sofort unkommentiert in die Tonne gegeben.

      Der Nachtwächter

  50. 48

    Theo

    Auf allen Fotos kann man gut ein Flimmern erkennen, das auf sehr warme Luftschichten über dem Grund schliessen lässt. Warme Luft hat einen anderen Brechungsindex als kalte Luft, was zu optischen Phänomenen wie Fata Morgana führen kann. Durch die Lichtbrechung kann man Dinge am Horizont sehen, die man eigentlich nicht sehen dürfte. Das alles lässt sich aber durch die unterschiedlichen Brechungsindizes der unterschiedlichen Luftschichten erklären. Interessant wäre es mit Bildern vom gleichen Standpunkt aus bei kaltem Wetter zu vergleichen. Bilder sind weder ein Beweis für noch gegen die flache Erde.

    Was ein Flacherdler nicht erklären kann, ist folgender Sachverhalt:

    1. Die Sonne geht am Horizont unter.
    2. Es gibt unterschiedliche Zeitzonen.

    Wenn die Sonne am Horizont untergeht, kann es bei flacher Erde keine unterschiedlichen Zeitzonen geben. Wenn die Sonne aber, wie von Flacherdlern behauptet, wie ein Spotlight über der Erdscheibe kreist, kann sie nicht am Horizont untergehen.

    Diesen Widerspruch kann kein Flacherdler auflösen. Die flache Erde-Theorie enthält zumindest diesen Mangel, den die Globus-Theorie nicht hat. Folglich muss die flache Erde Theorie als falsch verworfen werden.

    1. 48.1

      N8Waechter

      Vielen Dank Theo.

      Durch die Gastbeiträge zu diesem Thema beobachten wir die Flache Erde-Diskussion mit Interesse bereits eine ganze Weile. Das Thema mit der Sonne wird von den Flacherdlern mit der Perspektive erklärt, die Sonne gerate dabei schlichtweg außer Sicht. Und gerne wird dabei immer wieder der Vergleich zu den für das Auge bereits verschwundenen Schiffen im Meer gezogen, welche mit einem Fernglas oder Teleskop wieder sichtbar gemacht werden können. Es stellt sich jedoch die Frage, ob man die Sonne nach ihrem “Untergang“ mit einem ausreichend starken Teleskop auf dieselbe Weise wieder sichtbar machen kann? Ob dies jemals ausprobiert wurde? Antwort offen…

      Das ganze Thema scheint bisweilen sehr verwirrend. Es gibt sehr gute Argumente für eine Ebene, jedoch mindestens ebenso viele, welche sich mit der Kugelerde durchaus erklären lassen. Folglich ist es durchaus sinnvoll, sich mit dem Thema generell auseinanderzusetzen. Ob sich der Einzelne dann jedoch festzulegen vermag, hängt vermutlich von seiner persönlichen Perzeption ab.

      Nachtwächter

  51. 49

    Theo

    Hallo Nachtwächter,

    die Flache-Erde-Theorie hat für mich einfach zuviel Ungereimtheiten, die sich mit der Kugelgestalt der Erde ganz einfach erklären lassen. Im Grunde ist das Thema aber völlig unwichtig und bindet nur unnötig die Aufmerksamkeit. Vermutlich ist das der Grund, warum von irgendwoher diese mittelalterliche Theorie wieder ausgegraben wurde. Es passieren zur Zeit wirklich wichtigere Dinge, die eigentlich unsere Aufmerksamkeit verdienen. Will man uns einfach nur von wichtigen Themen ablenken? Für mich sieht es danach aus.

    Gruss aus Kolumbien

  52. 50

    Tracy57

    Hallo Nachtwächter,
    meine Erziehung weigert sich, daß ich mir die Erde „flach“ vorstellen kann.
    Aber
    Ich bin immer offen für andere Sichtweisen. Und wie heißt es so schön? Jedes wissenschaftliche MODELL muss ALLEN Beobachtungen Stand halten und nachvollziehbar sein.
    Mich irritieren und stören bei den Kommentaren immer diese unsäglichen „Pseudoskeptiker“, die sich über persönliche Angriffe immer leicht selbst identifizieren. (Erläuterung: http://viaveto.de/pseudoskeptiker.html). Wenn jemand so argumentiert, scheint mir seine eigene These doch wenig haltbar zu sein; aber ok.

    Also, was ist das Ausgangsmodell?
    a) die Erde ist eine Kugel, dreht sich mit ca 1600 km/h am Äquator (Überschall!!) um die eigene Achse
    b) Es gibt eine geheimnisvolle Kraft, die dieser Zentrifugalkraft entgegenwirkt und alles trotzdem auf dieser Kugel „festklebt“; der Ursprung dieser Kraft ist zwar keineswegs nachgewiesen und widerspricht eigentlich physikalischen Grundsätzen, aber sie ist (wohl) da.
    c) die Werte der NASA, die ja die Erde „von oben“ kennt, also Erdkrümmung und Drehgeschwindigkeit werden als Tatsache angenommen und müssen der Prüfung Stand halten, also auch die Geschichte der oben beschriebenen Erdkrümmung im Bildbeweis.

    Ein paar Fragen:

    – Nun, welches ist nun die (Lehr-)Form der Erde? Kugel, abgeflachte Kugel, Kartoffel?
    In der Schule habe ich gelernt: Eine an den Polen abgeflachte Kugel; dies würde auch mit der Zentrifugalkraft korrelieren.
    Aber alle (bearbeiteten) Fotos der Erde aus dem All zeigen eine perfekte Kugel. Kugelrund sozusagen. Das passt NICHT zu der Geschichte der Kartoffel oder den abgeflachten Polen und ist für MICH ein Indiz für die Unrichtigkeit der Aussage, die Erde sei „rund“.

    – Sämtliche eigenen Versuche mit Fotos und Teleobjektiven widerlegen die NASA Formeln. Also müssten diese falsch sein.

    – Wenn sich die Erde so schnell (NASA) dreht, müsste die Zentrifugalkraft am Äquator wesentlich höher sein als an der Drehachse („Polen“); das heisst, entweder hat ein Körper an Polen und am Äquator unterschiedliches Gewicht, oder die Gravitation ist auf der Erde nicht überall gleich. Auch das passt nicht zu allgemeinen Ansicht

    – Beim Aufstieg eines Ballons müsste sich die Erde deutlich schnell unter ihm wegdrehen

    – Das in den Flat Earth beschriebene Flugrouten – Phänomen ist zumindest erstaunlich.

    – Der Antarktis-Sperrvertrag. Ist zumindest beachtenswert; denn kein anderes Gebiet dieser Größe wird auf dieser Erde geschützt von ALLEN Staaten. Nicht einmal der Amazonas, die „grüne Lunge“. Aber die Antarktis. Unbewohnt und unbegrünt. Ehrlich, was soll das?

    – Welches könnten die Gründe sein, warum „man“ die Diskussion nicht möglichst objektiv führt, warum überhaupt gefälscht und manipuliert wird, warum das Erdmodell offensichtlich falsch dargestellt wird. Also QUI BONO, wem nutzt es?

    Mein Resumee:
    Das gängige Modell der Kugelerde hält den eigenen Beobachtungen und Berechnungen nicht Stand. Das Modell der Erde MUSS also ein anderes sein.
    Das Modell der Flacherde haut aber ebenso wenig hin, passt aber in vielen Teilen besser.
    Die Frage ist also: Wie sieht die Erde nun wirklich aus?
    Unvoreingenommene Betrachtungen und Recherchen scheinen mir der einzige vernünftige Weg.

    Daher danke für dieses Diskussionsforum

    1. 50.1

      N8Waechter

      Tracy57, aufrichtigen Dank für diesen überaus sachlichen Kommentar.

      Ja, es gibt ein paar Punkte, welche im helozentrischen Weltbild einfach partout nicht zusammenpassen wollen. Der Aspekt mit der abgeflachten Kugelform (aufgrund der Zentrifugalkräfte) beißt sich mit der Erklärung der Gravitation. Bisher hat mir noch niemand logisch erklären können, warum wir bei einer konstanten Erdsanziehungskraft (als angebliche Gegenkraft zur Zentrifugalkraft) am Äquator dasselbe Gewicht auf die Waage bringen, wie am Pol (wo es dies Z-Kraft logischerweise nicht geben kann, da man sich dort einfach nur innerhalb von 24 Std. einmal um sich selbst dreht/drehen würde). Und ja richtig, Bilder der abgeflachten Erde gibt es nicht – ebenfalls nicht gerade ein Beleg für die Kugelform.

      Der Aspekt mit dem aufsteigenden Ballon fällt dagegen durch (wie auch die ganzen Modelle mit der Unmöglichkeit landender Flugzeuge in N/S-Richtung), denn, das Kugelmodell vorausgesetzt, würde sich die darüber befindliche Atmosphäre mitdrehen. Dieser Punkt ist eine Blendgranate zur Irreführung und Lächerlichmachung.

      Was das Thema Flugrouten angeht, ja, da hat sich zwischenzeitlich einiges getan. Ich bin selbst mehr als einmal in die VSA geflogen und noch jeder dieser Flüge passierte seinerzeit die Südspitze Grönlands. Man schaue sich dies auf einer Karte an und gebe dafür eine sinnvolle Erklärung (na klar, die Jetstreams, richtig?). Interessant ist, dass die Flugrouten bei FlightAware inzwischen angepasst wurden und beispielsweise ein Flug von Düsseldorf nach New York (vgl. LH408 oder LH409 DUS-EWR) zwar immer noch mit dem bekannten Bogen nach Norden, aber dennoch weit unterhalb Grönlands angezeigt wird. Dies war vor 2 Jahren noch nicht der Fall. Ich habe aus persönlichen Gründen regelmäßig diese beiden Flüge auf FlightAware mitverfolgt und weiß um die Veränderung (zumindest der dort angezeigten Flugroute) mit absoluter Gewissheit.

      »Wie sieht die Erde nun wirklich aus?« Nun, diese Frage ist im Grunde genommen unwichtig oder einfach die falsche, denn die Antwort hat keinerlei unmittelbaren Einfluss auf unser Leben. Flach, kugelrund, kartoffelförmig, was ändert das wirklich?

      Andererseits gibt es durchaus begründete Zweifel an der uns “verkauften“ Form und hier stellt sich die viel wichtigere und erheblich weitreichendere Frage nach dem Warum? Warum wird uns ein Modell als Realität präsentiert, welches in dieser Form einfach zu viele Schwachpunkte hat und diese werden einfach als Offenkundigkeit abgetan? Ein Schelm…

      Der Nachtwächter

    2. 50.2

      Theo

      Tracy57
      Grundsätzlich ist es richtig alles selbst zu hinterfragen und soweit möglich eigene Lösungen zu finden.
      Zu deinen Einwänden nur folgendes.

      – Aber alle (bearbeiteten) Fotos der Erde aus dem All zeigen eine perfekte Kugel. Kugelrund sozusagen. Das passt NICHT zu der Geschichte der Kartoffel oder den abgeflachten Polen und ist für MICH ein Indiz für die Unrichtigkeit der Aussage, die Erde sei „rund“.

      Auch wenn die NASA mit ihren Mondflügen und sonstigen Aufnahmen betrügt, kann man daraus nicht schliessen, dass die Erde nicht rund ist. Dass sie eine perfekte Kugel ist, ist tatsächlich extrem unwahrscheinlich.

      – „Sämtliche eigenen Versuche mit Fotos und Teleobjektiven widerlegen die NASA Formeln. Also müssten diese falsch sein.“

      Eigene Versuche mit Fotos und Teleobjektiven sind kein Beweis für oder gegen eine runde /flache Erde. Selbst hat man nur einen „begrenzten Horizont“. Hinzu kommen Lichtbrechungen und optische Verzerrungen durch Objektive.

      – „Wenn sich die Erde so schnell (NASA) dreht, müsste die Zentrifugalkraft am Äquator wesentlich höher sein als an der Drehachse („Polen“); das heisst, entweder hat ein Körper an Polen und am Äquator unterschiedliches Gewicht, oder die Gravitation ist auf der Erde nicht überall gleich. Auch das passt nicht zu allgemeinen Ansicht“

      Hier macht es Sinn, sich die Formel für die Zentrifugal- bzw. Zentripetalkraft vorzunehmen und die Zentrifugalkraft auszurechnen.

      Die Formel lautet: F = m *V²/ r

      Zetrifugalkraft (F) in Newton
      Masse (m) in kg
      Geschwindigkeit (v) in Meter/sec (1.600 km/h = 444 m/sec)
      Radius (r) in Meter (6.350 km = 6.350.000 m)

      Wenn man das ausrechnet, kommt man bei einer Masse von 1 kg auf eine Zentrifugalkraft am Äquator von gerade mal 0,031 N, also etwa nur 3% der Erdanziehung. An den Polen gibt es nach dem Kugelmodell keine Zentrifugalkraft. Der Unterschied der Gewichtskräfte müsste also etwa 3% zwischen Äquator und Polen sein, was von uns keiner nachprüfen kann. Behauptet wird es allerdings, dass es so ist…..

      – „Beim Aufstieg eines Ballons müsste sich die Erde deutlich schnell unter ihm wegdrehen“

      Darauf hat N8wächter ja schon geantwortet.

      – „Das in den Flat Earth beschriebene Flugrouten – Phänomen ist zumindest erstaunlich.“

      Wenn es darum geht, dass keine Flugrouten über den Südpol gehen, gibt es dazu gleich zwei Erklärungen. Der Südpol ist unbewohnt und bei einem Notfall ist Hilfe dort schwer zu bekommen. Die zweite und wichtigere Erklärung hängt mit dem Antarktisabkommen zusammen.

      – „Der Antarktis-Sperrvertrag. Ist zumindest beachtenswert; denn kein anderes Gebiet dieser Größe wird auf dieser Erde geschützt von ALLEN Staaten. Nicht einmal der Amazonas, die „grüne Lunge“. Aber die Antarktis. Unbewohnt und unbegrünt. Ehrlich, was soll das?“

      Hierzu unbedingt sich über „Neuschwabenland“ und die Absetzbewegung zum Ende des zweiten Weltkrieges informieren!!! Operation High-Jump etc……
      Als Einstieg vielleicht dieses Video https://www.youtube.com/watch?v=ObeTUTXIBRY

      – „Welches könnten die Gründe sein, warum „man“ die Diskussion nicht möglichst objektiv führt, warum überhaupt gefälscht und manipuliert wird, warum das Erdmodell offensichtlich falsch dargestellt wird. Also QUI BONO, wem nutzt es?“

      Mit dem Flache-Erde-Modell will man davon abgelenken, dass die Erde eine HOHL-Kugel ist, wobei nicht wir im Innern leben, sondern die Pole einen Zugang zur inneren Welt haben. ALLE Satelitenbilder von den Polen werden verpixelt. Warum??

      Das flache Erde-Model taugt nicht für die Ablösung des Kugelmodells. Es kann nicht erklären, warum die Sonne am Horizont untergeht und es gleichzeitig unterschiedliche Zeitzonen gibt. Die Vorstellung, dass die Sonne bei Sonnenuntergang einfach ausserhalb Sichtweite gerät ist für jeden logisch denkenden Menschen nicht nachvollziehbar.

    3. 50.3

      Byggvir

      Hallo,

      die Behauptung die Bilder der NSA zeigen ein perfekte Kugel ist falsch.

      Der Radius am Äquator beträgt nach GRS 80 6.378.137,0 m und am Pol 6.356.752,314 m. Der Unterschied sind also nur 0,3%. Auf einem Monitor mit 1080 Pixel Höhe sind dies gerade 3 Pixel. Diesen Unterschied kann man auch auf den Bildern der NASA messen.

      Dieser geringe Unterschied wird in vielen nautische Berechnungen ignoriert. Wer mit dem mittleren Radius rechnet, macht einen maximalen Fehler von 0,15% – in unseren Breiten noch viel weniger.

      Mehr dazu hier http://byggvir.de/2017/01/07/ist-die-erde-flach-teil-3/

      Das Gewicht ist am Äquator niedriger als an den Polen. Dies ist gängige Lehrmeinung. Dies liegt zu einem an dem geringeren Radius und an der Zentrifugalkraft. Die Zentrifugalkraft am Äquator beträgt nur ~0,3% der Erdanziehung.

      Der Unterschied hat also keine große praktische Bedeutung und ist nicht spürbar, nur messbar. Dies ist allgemein anerkannt und nachgemessen. Theorie und die Beobachtungen stimmen überein. Selbst auf Bergen ist die Anziehungskraft geringer als im Tal. Messbar.

      WikiPedia: Der Wert der Erdbeschleunigung variiert wegen der Zentrifugalkraft, Erdabplattung und Höhenprofil regional um einige Promille um den ungefähren Wert ≈ 9,81 m/s2. Die Schwerebeschleunigung beträgt 9,832 m/s² an den Polen und 9,780 m/s² am Äquator.

      Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerefeld

      Die Erde dreht sich auch nicht unter den Luftmassen weg. Durch die Reibung werden die Luftmassen von der Drehung mitgenommen. Ein Ball fällt in einem fahrenden Bus auch gerade nach unten. Der Bus fährt nicht unter ihm weg.

      Der Ballon bewegt sich in der Luft mit dem Wind. Nur im großen Maßstab werden die Luftmassen durch die Drehung der Erde beeinflusst. Die hat Einfluss auf das Wetter. (Drehrichtung der Hoch- und Tiefdruckgebiete.) Lokal ist dieser Einfluss jedoch nicht wahrnehmbar.

      Ein flaches Modell der Erde erlaubt nur in einem kleinen Rahmen ausreichend genaue Aussagen. Auf größere Distanzen werden Berechnungen immer ungenauer.

      Ein Bild des El Teide auf Teneriffa zum Sonnenuntergang aufgenommen von Fuerteventura beweist, dass die Erde gekrümmt sein muss. Siehe http://byggvir.de/2017/01/04/ist-die-erde-flach-teil-2/

      Sonnenauf- und untergang sind auf einer flachen Erde nicht möglich. Die Höhe der Sonne über dem Horizont ist von Breitengrad abhängig. Dies ist zwar auch auf einer flachen Erde möglich, aber die Sonne kann zum Zeitpunkt der Tag- und Nachtgleiche auf einer flachen Erde nicht im Zenit und über beiden Pole jeweils in der entgegengesetzten Himmelsrichtung stehen. Dies ist nur auf einer „runden“ Erde möglich. Darüber hinaus wandert die Sonne an diesem Tag einmal über den Horizont und ist dann einem der Pole für ein halbes Jahr nicht zu sehen zu sehen, während die auf dem andern Pol nicht untergeht. Auch auf einer flachen Erde nicht möglich. Bereitenabhängige Tag – und Nachtlängen, wie wir sie beobachten, sind auf einer flachen Erde nicht möglich.
      Auf einer flachen Erde kann nur Tag oder Nacht sein.

      Auf einer flachen Erde mit dem Nordpol als Zentrum wäre die Strecke um die Antarktis etwa 80.000 km lang, doppelt so lang wie der Äquator. Australien wäre in der West – Ost Ausdehnung etwa dreimal so lang, wie es tatsächlich ist. Oder die entsprechenden Seegebiete.

      Seit Jahrhunderten navigieren Seefahrer nach den Sternen und einer kugelförmigen Erde. Wäre die Erde flach, würden sie nicht ans Ziel kommen.

      Die Sterne drehen sich im Laufe des Tages auf der Nordhalbkugel um den Polarstern, der auf der Südhalbkugel nicht zu sehen ist. Die Höhe des Polarsterns ist von der geografischen Breite abhängig. Auf einer flachen Erde wäre dieser Winkel aber überall nahe gleich.

      Sonnenauf- und -untergang werden nach dem heliozentrischen Weltbild berechnet. Das diese Zeiten im Kalender stimmen, kann man jeden Morgen und Abend nachprüfen. Die Zeit des Sonnenunterganges ist auch von der Augeshöhe abhängig. Der Korrekturfaktor wird mit einer Kugelerde bestimmt. Die Zeiten lassen sich auch selbst ausrechnen. Das Ergebnis lässt sich nachrechnen und -prüfen.

      Wer morgen in Bonn exakt zum Sonnenaufgang (08:31) einen Freund in Berlin anruft, wird feststellen, dass die Sonne dort schon aufgegangen (08:14) ist. Diese Differenz ist auf eienr flache Erde nicht erklärbar. Für einen Freund in Tokio ist sie gerade untergangen (6:46 unserer Zeit).

      BTW: Die NASA Formeln sind keine Erfindung der NASA, sondern den Astronomen schon seit Jahrhunderten bekannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Kopernikus

  53. 51

    Tracy57

    Hallo Nachtwächter,
    danke für di Antwort – ein paar Gedanken hierzu:

    – Auf der einen Seite ist es richtig, es gibt Wichtigeres, als eine Diskussion über die Form der Erde. Auf der anderen Seite gibt es etwas Wichtigeres als die Wahrheit? Sind nicht Lügen und Intransparenz die Wurzeln allen Übels?

    – NASA, Astronomie, Weltraumflüge verschlingen Milliarden Geldwerte…. Geld, das dem „Leben“ entzogen wird.

    – Die planmäßige Verdummung der „breiten Masse“ Mensch ist schon immer probates Mittel für Kontrolle und einer Art „Versklavung“

    – WÄRE zB so ein Flache Erde Modell richtig, gibt es vielleicht Zivilisationen jenseits der Weissen Mauer, dem „Südpol“. Hollywood bietet da genug Sichtweisen: Aktuell „The Wall“ im Kino, oder „Games of Thrones“ mit Ihrer weissen Wand… Atlantis etc etc etc…..
    (Es ist einfach schön, in diesem Zusammenhang zu phantasieren….) 😉

    – Eigenständiges Denken wird nicht gefördert in unserer Gesellschaft. Nachplappern und unreflektiertes „Glauben“ von sogenannten wissenschaftlichen Axiomen ist eher Religion als Wissenschaft.

    Ich beobachte jedenfalls weiter und mache mir so meine Gedanken. Und eigenes Denken sollte keinem schaden..

    Der Skorpion..

    1. 51.1

      N8Waechter

      🙂

    2. 51.2

      Byggvir

      Wer weiß, was ein Axiom ist, braucht nicht dran zu glauben.

  54. 52

    Tracy57

    @Theo
    Danke für die Antwort. Un richtig, keine meiner Überlegungen ist ein Beweis für das Flache Erde Modell. Allerdings beweist es auch nicht die erzählte Kugel-Story.
    Vielleicht ist die Erde einfach nur viel größer als angenommen, elipsenförmig oder eben sonst irgendwie.

    Von der „Holen Erde“ habe ich auch schon gelesen…. aber, push, das sprengt meine Vorstellungskraft. Aber ich versuche mal, meine Denk-Dogmen zu überwinden 😉

    Letztlich ist für mich nur klar, daß die allgemeine Lehrmeinung nicht anderes ist als nur eine Meinung. Angefangen bei der Form der Erde bis hin zu dem Thema Big Bang, Rotverschiebung, schwarze Löcher und schwarze Materie, die letztlich nur erfunden wurden, um den mathematische Nachweis von dem verzapften Blödsinn über das Bild unsere Galaxie und dem Universum überhaupt führen zu können. Bei immer mehr Unbekannten in Gleichungen braucht „man“ eben immer mehr sogenannte Parameter. Leider trauen sich Mathematiker, Physiker und Kosmologen nicht, Dinge einfach mal komplett neu zu denken.
    Eigentlich brauchen die Naturwissenschaften einen philosophischen Ansatz.
    … aber das geht hier nun wirklich zu weit….

    1. 52.1

      Byggvir

      Die Erde ist ein – ziemlich rauher – Rotationselipsoide – angenähert. Eine noch nicht ganz alte Erkenntnis und eine Verfeinerung des Kugelmodels. Damit lassen sich praktische Berechnungen mit einer ziemlich hohen Genauigkeit ausführen. Ein Idealer Körper ist die Erde nicht.

      Es wurde immer wider neues erdacht. Zum Beispiel der Einfluss der Relativitätstheorie auf die Bewegung der Planeten. Siehe da, Vorhersage und Beobachtung stimmen überein.

      Philosophie ist dort am Ende, wo Naturwissenschaft beginnt.

  55. 53

    Tracy57

    @Byggvr
    Hahahaha…. der letzte Satz zeugt echt von Humor. ;-)) Ironie verstanden.
    Und wurde Einsteins Relativitätstheorie nicht schon längst widerlegt?

    Und daß nach „nicht ganz alter“, also wohl eher neuerer Erkenntnis die Erde ein Rotationselipsoide sein soll würde dann wieder eindeutig dafür sprechen, daß sämtliche Fotos aus dem All und der ISS völliger Quatsch sind und unter Fantasy (nicht Science Fiction) abgeheftet werden müssen.

    Ich sehe schon. Es bleibt spannend.
    Da hat der Nachtwächter was losgetreten…
    😉

    1. 53.1

      Byggvir

      Zitat: “ … dann wieder eindeutig dafür sprechen, daß sämtliche Fotos aus dem All und der ISS völliger Quatsch sind und unter Fantasy (nicht Science Fiction) abgeheftet werden müssen.“

      Diese Schlussfolgerung ist nun völliger Nonsense.

      Der Rotationselipsoid lässt sich in weiten Bereichen sehr gut mit einer Kugel annähern. Der Fehler in den Berechnungen würde unter 0,15%. Und in kleinem Maßstab reicht die euklidische Geometrie einer Ebene.

      Da ist keine Spannung. Nur Ignoranz gegenüber dem, was man täglich sieht.

      Zitat: „Der Radius am Äquator beträgt nach GRS 80 6.378.137,0 m und am Pol 6.356.752,314 m. Der Unterschied sind also nur 0,3%. Auf einem Monitor mit 1080 Pixel Höhe sind dies gerade 3 Pixel. Diesen Unterschied kann man auch auf den Bildern der NASA messen.“

  56. 54

    Tracy57

    @Byggvir
    Yep. muss ich Dir Recht geben. Habe es gestern auch noch einmal nachgemessen und in Relation gesetzt. Mit bloßem Auge wäre das nur schwer zu erkennen.

    Bleiben noch die aufgeworfenen Fragen zB ab wann ein Objekt hinter der Erdkrümmung verschwinden soll..etc. Ich selbst bin schon sehr viel in der Welt herum geflogen und habe niemals sichtbar die Erdkrümmung wahrgenommen, was nicht heisst, dass sie nicht da ist.

    Ehrlich, ich bin kein „Flat Earther“ wundere mich aber schon über ein paar (scheinbare?) Ungereimtheiten des dargestellten Modells.

    1. 54.1

      Theo

      @Tracy57
      Die optischen Phänomene lassen sich alle physikalisch erklären. Oft wird von den Flacherdlern die Beobachtung angeführt, dass Objekte, die bei runder Erde theoretisch nicht sichtbar sein dürften, gesehen werden können. Mit der klassischen Geometrie gibt es da tatsächlich scheinbar Widersprüche. Vergessen wird bei derartigen Erscheinungen, dass die Erde von einer Atmosphäre umgeben ist, die bei unterschiedlichen Temperaturen unterschiedliche Brechungsindizes haben kann. Ein Lichtstrahl wird dann plötzlich nicht mehr über weite Strecken geradlinig weitergeleitet,sondern wird an verschiedenen Luftschichten unterschiedlich gebrochen, was zu einem Linseneffekt führen kann, der Objekte dann an einem anderen Ort erscheinen lässt als er tatsächlich ist. Ein ähnlicher Effekt ist der, dass man Fische im Wasser an einer anderen Stelle sieht als sie tatsächlich sind, wenn man sich nicht direkt über ihnen befindet oder selbst unter Wasser ist. Das sind Lichtbrechungseffekte an Grenzschichten mit Medien unterschiedlicher Dichte. Genau die gleichen, wenn auch deutlich schwächeren, Lichtbrechungseffekte gibt es an Luftschichtgrenzen von Luftschichten unterschiedlicher Temperatur (besonders bei Inversionsschichten). Glasfaserkabel nutzen den hohen Brechungsindex des Glases um flexible Optiken zu bauen, dass man „um die Ecke“ schauen kann. Alles das gleiche Prinzip, nur in unterschiedlicher Ausprägung.

    2. 54.2

      Byggvir

      @Tracy57

      Ich bin einige Jahre zur See gefahren und war auch schon im Indischen Ozean. Die Erde ist rund.

      Die Frage ist: Warum sind bestimmte Objekte auf der Erde nicht sichtbar?

      Der Mt Everest hätte bei flacher Erde hier in Mittelerde (einfach mal Google Maps fragen, wo das liegt), ~ 7.000 km entfernt, einen Höhenwinkel von 0,07°. Also größer als der Teil, der vom El Teide auf dem Foto zu sehen ist (http://byggvir.de/2017/01/04/ist-die-erde-flach-teil-2/). Trotzdem ist der Mt Everest hier nicht sichtbar.

      Die Zugspitze, die näher dran ist, hätte einen Höhenwinkel von 0,37°. Damit könnte sie den Mt Everest natürlich verdecken, aber auch sie ist nicht zu sehen.

      Der Mt Blanc – nicht so nahe dran wie dei Zugspitze, aber größer – hätte hier einen Höhenwinkel von 0,52°. Dies ist etwas mehr als die scheinbare Größe der Sonne von 0,5°. Auch er ist nicht zu sehen.

      Nun kann man an vielen Orten die Sonne beim Auf- oder Untergang von Bergen unverdeckt am Horizont sehen. Warum sind die Berge nicht als Silhouette vor der Sonne zu sehen sind? Das müssten sie aber auf einer flachen Erde. Strahlenbrechung fällt als Erklärung aus.

      Einzig mögliche Schlussfolgerung: Die Erde ist in allen Blickrichtungen leicht gekrümmt und nicht flach.

      Die Form lässt sich für viele Anwendungen durch eine Kugel annähern.

      Wie gering die Krümmung ist, zeigt eine Berechnung für den Mt Everest. Auf dem Mt Evererst ist der Horizont ~ 336 km entfernt ist. Die Ebene Auge – Horizont nur um ~ 0,08° gegenüber der Waagerechten durch das Auge geneigt. Dieser minimale Unterschied ist nicht ohne präzise Hilfsmittel wahrnehmbar. Ein Lineal der eien Bleistift an den Horizont zu halten ist daher ziemlich blödsinnig.

  57. 55

    LKr2

    Die NASA, zeigt uns endlich ein echtes Bild der Erde!

    https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/01/13/die-nasa-zeigt-uns-endlich-ein-echtes-bild-der-erde-case-closed/

    „In der großen Lüge liegt immer eine gewisse Glaubwürdigkeit; weil die breite Masse … viel leichter der großen Lüge zum Opfer fällt, als der kleinen, da sie oft selbst kleine Lügen in kleineren Angelegenheiten benutzt. In großem Maßstab zu Unwahrheiten zu greifen, darüber würde sie sich jedoch schämen. Es würde ihr nie in den Sinn kommen, gigantische Unwahrheiten aufzubauen, und sie würde nicht glauben, dass andere die Frechheit haben könnten, die Wahrheit so schändlich zu verzerren.

    Selbst wenn ihnen die Tatsachen, die es beweisen, klar gezeigt würden, würden sie trotzdem immer noch daran zweifeln und würden auch weiterhin denken, dass es möglicherweise eine andere Erklärung gibt. Denn die grobe, unverschämte Lüge hinterlässt immer Spuren, auch nachdem sie aufgedeckt wurde. Dies ist eine Tatsache, die allen Lügenexperten der Welt bekannt ist und all denen, die sich in der Kunst der Lüge verschworen haben.“

    Adolf Hitler, Mein Kampf

  58. 56

    LKr2

    Durch Überschneidungen von Daten, Plänen und Zielen können die Jesuiten mit einer gewaltigen Täuschung bezüglich der wahren Gestalt der Erde in Verbindung gebracht werden. Mit dieser beabsichtigen sie eine vielschichtige Endzeittäuschung herbeizuführen!

    Verschwörung. Dieses Wort ist seit ca. den letzten 20 Jahren sehr erfolgreich gewesen. Beweise, die die Existenz einer Verschwörung unterstützen, werden häufig einfach mit einem kurzen Seufzer als verrückte Theorie abgetan. Aber Menschen, die allzu schnell solche Indizienbeweise des Bösen als reine Spekulation abtun, übersehen häufig einen wichtigen Aspekt: wenn genügend Beweise vorliegen, die eine Theorie unterstützen, rückt sie aus dem Bereich der Vermutung und wird zur ernsthaften Möglichkeit, dann zur Wahrscheinlichkeit. Und schließlich wird sie eine Tatsache.

    [Edit: >>>hier weiterlesen]

    Puhh, ist das starker Tobak oder ist das starker Tobak?

    LKr2, bitte solch lange Texte nicht einfach in den Kommentarbereich hineinkopieren. Ein Link zum Originaltext ist sinnvoller und müllt den KB nicht so zu. Danke. Der Nachtwächter

    1. 56.1

      Byggvir

      Um eine Theorie zu widerlegen, braucht es nur einen Beweis. Gegen die flache Erde gibt es Dutzende. Das Modell lässt sich auch nicht mit kleinen Anpassungen retten.

      Und der Satz von Lenin passt sehr gut auf die Verschwörungstheorie. Man muss das Wort Verschwörung nur lange genug vor sich hin murmeln, dann glaubt man es.

    2. 56.2

      LKr2

      @Byggvir

      Gegen die Kugelerde gibt es ebenso dutzende Beweise.

      Den Satz mit Lenin lasse ich gelten, da einleuchtend. Aber in beider Richtung.

      Aber das geschriebene über die Jesuiten und CO läßt sich nicht in Zweifel ziehen, da geschichtlich belegt.

      Kopernikus selbst wollte ja nichts von der Veröffentlichung seiner These wissen…….

      Ist die Erde rund oder flach? Ich weiß es nicht, genieße jedoch den „Schlagabtausch“ von einigen Kommentarschreibern, da er auf hohem Niveau geführt wird.

      Also bitte weiter „Feuer frei“!

    3. 56.3

      Theo

      Also ich hab bisher nicht einen einzigen Beweis gegen das Kugelmodell, aber viele Beweise gegen das Flachmodell der Erde gesehen. Wenn es Dutzende gegen das Kugelmodell gibt, so müsste doch wenigstens einer dabei sein, der überzeugend und nicht zu widerlegen ist. Das Flachmodell ist widerlegt durch die verschiedenen Zeitzonen mit Sonnenauf- und Sonnenuntergang am Horizont. Das kann jeder nachvollziehen, sofern er das überhaupt will.

      Ich habe eher den Eindruck, dass Flacherdler mit Gewalt an einer mittelalterlichen Vorstellung festhalten wollen und Beweise dagegen einfach ignorieren. Wenn mich einer überzeugt, dass die Erde keine Kugel ist, nehme ich das gerne an. Das Flachmodell ist allerdings widerlegbarer Nonsens.

      Die gern zitierte UN-Weltkarte (das Logo der UN), die keine Antarktis aufzeigt, wird gerne als „Beweis“ für die flache Erde angeführt, hat jedoch einen völlig anderen Hintergrund. Die UN wurde nach dem 2. Weltkrieg, bzw. nach Kapitulation der Wehrmacht, gegründet (Die Gründungsversammlung trat bereits vor Kriegsende am 25.April 1945 zusammen, die eigentliche Gründung fand am 26.Juni 1945 statt.) Die 50 Unterzeichnerstaaten schlossen sich gegen die Feindstaaten Deutschland und Japan in einem Völkerbund zusammen. Später (1973) wurde dann die BRD mit aufgenommen.
      Nun muss man wissen, dass das Deutsche Reich bereits vor Ausbruch des 2. Weltkrieges 1938 ein 600.000 Quadratkilometer großes Gebiet der Antarktis (Neuschwabenland) völkerrechtskonform zum deutschen Reichgebiet erklärt und abgesteckt hat. Während des Krieges wurden dort ab 1943 U-Boot-Basen errichtet. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Deutschland also nicht komplett von den Alliierten besetzt wurde, das Deutsche Reich also nicht besiegt wurde.

      Die Antarktis (Neuschwabenland) versuchte man vergeblich 1946/47 zu besetzen (Operation High Jump). Bei der Operation Deep Freeze I-III von 1955-1956 versuchte man mittels Atombombenabwürfen über der Antarktis das Rest-Deutsche Reich zu vernichten. Ob das gelungen ist, ist nicht bekannt.

      Wenn man sich allerdings in diesem Zusammenhang die UNO-Weltkarte anschaut, so kann man nachvollziehen, warum die Antarktis dort nicht eingezeichnet ist. Die UNO hat, so gern sie auch die ganze Erde beherrschen möchte, dort nichts zu melden. Folglich lässt sie von ihrer Weltkarte diesen Kontinent einfach weg. Verschwörungstheorie? Vielleicht, jedoch sind solche Erklärungen weitaus plausiebler als das Flache-Erde-Modell, das jeder mit ein bisschen Nachdenken als falsch entlarven kann.

    4. 56.4

      Byggvir

      Es gibt keine Beweise gegen eine „Kugelerde“. Mit dem Kugelmodell lassen sich in weiten Bereichen ausreichend genaue Berechnungen machen. Braucht man etwas mehr Genauigkeit hilft ein Rotationsellipsoid.

      Eine flache Erde lässt sich dagegen trivial widerlegen. Zum Beispiel müsste man die Position und Höhe der Sonne bei einer flachen Erde bestimmen können. Dies geht aber nicht, denn es gibt keine widerspruchsfreie Position. Deshalb ergehen sich Flacherdler auch immer in qualitativen Betrachtungen, fügen beliebige Annahmen hinzu und haben trotzdem kein konsistentes mathematisches Modell. Bloß nichts nachrechnen. Ein Flacherdemodell zur Berechnung des Sonnenauf- und untergangs wäre doch mal was. Es sollte deutlich einfacher als das helozentrische Modell sein.

      Versuch man den Abstand der Sonne zur Erde zum Tag der Tagundnachtgleiche zu bestimmen, erhält man unendlich viele widersprüchliche Orte für die Sonne zum gleichen Zeitpunkt.

      Siehe: http://byggvir.de/2017/01/15/ist-die-erde-flach-teil-5/

  59. 57

    Lkr2

    Ja, und einfacher wäre es auch gewesen…

    Ts ts ts.

  60. 58

    LKr2

    Die große Frage ist und bleibt: Wie funktioniert die Gravitation auf einer runden Kugel, die sich mit gut 1600 km/h dreht?
    Es gibt nicht mehr viele (irdische) Fragen, die man nicht beantworten kann, aber diese ist eine solche.

    Was ist also Gravitation? Eine fernwirkende Kraft, wie Newton dozierte? Eine nahwirkende Wechselwirkung, wie Einstein behauptet? Keines von beiden? Kraft ist philosophisch das Formende, Strukturierende, dasjenige, das „die Welt im Innersten zusammenhält“ und sich als Werden äußert. Zur Zeit führt die Naturwissenschaft dieses Werden auf vier Grundkräfte zurück: Elektromagnetismus, Gravitation (!), Starke und Schwache Wechselwirkung (= Kernkräfte). Andererseits versucht die Physik, die Vielzahl der heute gültigen Wechselwirkungen auf eine zurückzuführen. Dies geschieht mit Elektromagnetismus und den Kernkräften in der GUT, der Grand Unified Theory (Große Vereinigungstheorie) und unter Miteinbeziehung der Gravitation in der TOE, der Theory of Everything (Theorie von allem). Die GUT konnte allerdings einer experimentellen Überprüfung nicht standhalten, und die TOE ist bislang reines Wunschdenken geblieben. Die Vierheit der Grundkräfte wird im heute gültigen Standardmodell jedenfalls auf „Entkoppelung“ bzw. „Symmetriebrechung“ aus der (hypothetischen) einen „Urkraft“ zurückgeführt.

    Einstein, das Jahrhundertgenie, hat zwar in seinen beiden Relativitätstheorien den Raum mit der Masse verkoppelt und die Gravitation mit der Zeit und damit sowohl dem Raum als auch der Zeit (endlich) deren Newtonsche aber auch Kantsche Absolutheit genommen – aber was Gravitation ihrem Wesen nach ist, hat er nie herausbekommen. Das hat ihn auch bis zu seinem Lebensende bekümmert und geschmerzt: weil seine Theorie die Welt – wie jede physikalische Theorie übrigens – nur mathematisch-abstrakt beschreibt und erklärt; und erklären heißt, wie wir im Zuge dieser Arbeit erkannt haben, eben immer nur Widerspruchsfreiheit innerhalb der selbst aufgestellten Regeln, an die jedes Denkmodell nun einmal festgemacht ist, herzustellen. Einstein konnte aufgrund dieser selbstgewählten Be- oder Einschränkung daher auch nie sagen, was Gravitation und Energie (und auch Masse, nebenbei bemerkt) ihrem Wesen nach sind – und warum sie sich so und nicht anders verhalten.

    Einstein hat sein Leben lang nach der „Weltformel“ gesucht – und diese im mathematisch-abstrakten Bereich zu finden erwartet, wie heute übrigens Stephen Hawking auch. Wer aber Gott mit der Taschenlampe sucht, wird ihn so nicht finden – und wer sich müht, das Wesen der Gravitation über die Theorie der Wechselwirkung zu verstehen, muß an diesem untauglichen Zugang scheitern – und zwar absolut und notwendig. Denn: Solange „das höchste und letzte Ziel“ der Naturwissenschaft bleibt, „eine denkbar einfache Betrachtung für alle Dinge zu gewinnen, auf eine Erklärung alle Tatsachen zurückzuführen“, muß dieses Bemühen scheitern und kann dieses falsch gewählte Ziel niemals erreicht werden.

    Es bleibt spannend……

    1. 58.1

      Theo

      @LKr2
      Die Gravitation ist in der Tat bisher nichtmal ansatzweise erklärt. Das allein ist aber kein „Beweis“ gegen das Kugelmodel der Erde.

      Was das „Jahrhundertgenie“ Albert Einstein betrifft, so werden wir auch da getäuscht. Einstein hat nachweislich von verschiedenen Mathematikern und Physikern (Henri Poincaré, David Hilbert) abgeschrieben und es als seine Ideen verkauft. Warum das bis heute nicht im Mainstream angekommen ist hat vermutlich was mit der Abstammung Einsteins zu tun. Einfach mal im Netzt recherchieren. Hier ein ganz guter Einstiegsartikel:
      http://einstein.peter-ripota.de/einsteinderplag-de-361.html

    2. 58.2

      Byggvir

      Zitat: Wie funktioniert die Gravitation auf einer runden Kugel, die sich mit gut 1600 km/h dreht?

      Was die Gravitation ist, ist keine physikalische Fragestellung. „Was“ oder „Warum“ sind aus physikalischer Sicht ziemlich sinnlose philosophische oder religiöse Fragestellungen.

      Die Gravitation ist eine Kraft die proportional zum Produkt der Masse der beteiligten Körper und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes ist.

      F = G*m1*m2/r².

      Auch die Frage der Zentrifugalkraft am Äquator ist geklärt:

      F=v² / r

      Die Zentrifugalkraft am Äquator beträgt nur 3 Promille der Erdanziehung. Deshalb fliegen wir 1.600 km/h am Äquator nicht weg.

      Die Annahme, dass es eine geschlossene Weltformel gibt und wir sie finden können, ist optimistisch. Ich tendiere zu der Annahme, dass wir die Weltformel, wenn es sie geben sollte, mit unseren Mitteln nicht beschreiben können.

      Physik ist nicht die Suche nach Gott. Auch wenn sich viele Physiker daran versucht haben.

  61. 59

    LKr2

    @Theo

    Richtig: Keinerlei Beweis gegen die Kugelerde.

    Das mit Einstein ist natürlich richtig und hängt tatsächlich mit seiner Abstammung ab.
    War er doch ein Zionistischer Jude und (fast) alle Kritiker fürchteten die „Antisemitismuskeule“, bis heute übrigens.
    Beim anschließenden Link wird sein Betrug offen dargelegt und die wahre Geschichte aufgezeigt.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/12/09/der-jude-albert-einstein-der-groste-dieb-geistigen-eigentums-des-20-jahrhunderts/

    @Byggvir

    Richtig: F = G*m1*m2/r². und F=v² / r, wobei die Erdgravitation damit nicht erklärt ist.

    Die Annahme, dass es eine geschlossene Weltformel gibt und wir sie finden können, ist optimistisch. Ich tendiere zu der Annahme, dass wir die Weltformel, wenn es sie geben sollte, mit unseren Mitteln nicht beschreiben können.

    Physik ist nicht die Suche nach Gott. Auch wenn sich viele Physiker daran versucht haben.

    Da gibt es nichts drauf zu sagen. Kompliment!

    Jetzt muß ich mal nachgrübeln und dann, ja dann……….

    1. 59.1

      Byggvir

      Was der Honigmann sagt, interessiert mich herzlich wenig.

      EDIT: Im Ernst, jetzt ist dann mal gut. Jeder hat hier die Möglichkeit gehabt, seinen Standpunkt darzustellen. Der Beitrag ist 1/2 Jahr alt und das ist alles nur noch “Blabla“. Wir werden uns nicht länger mit irgendwelchen Diskussionen darüber auseinandersetzen. Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag wird hiermit geschlossen.
      Der Nachtwächter

Kommentare geschlossen.