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  5. 5

    Helmut Josef Weber

    Ich habe langsam die Vermutung, dass viele Papierwert-Besitzer unter dem Stockholmsyndrom leiden.
    2009 bin ich von allen Menschen die davon wussten, dass ich nun auch meine Lebensversicherung gekündigt hatte, damit ich mir davon Unzen kaufen konnte, ausgelacht worden.
    Die selben Menschen lachen heute auch noch.
    Diese Menschen sehen zwar, dass ich seit 2009 etwa 80% ***legal steuerfreie*** Kursgewinne gemacht habe, während viele meiner Bekannten ihre private Altersversorgung gänzlich in den Teich gesetzt haben, oder von neuen Einstiegschancen reden.
    Was könnte in dem Gehirn von diesen Menschen für ein Defekt vorliegen?
    Außer dem Stockholmsyndrom fällt mir dazu nichts ein.
    Damit meine ich nicht die Insider, die sich auch mit Aktien oder anderen Papieren ein goldene Nase verdiene können, sondern das Fußvolk, dass seit Generationen mit Aktien über den Tisch gezogen wird.
    Ich kriege es einfach nicht zusammen, wie man dem „kleinen Anleger“ dazu raten kann seine Altersversorgung in Aktien zu organisieren.
    Mitte:
    2000 stand der Dax auf etwa 8.000 Punkte;
    2007 stand der Dax auf etwa 7.000 Punkte
    2013 stand der Dax auf etwa 8.000 Punkte
    2014 stand der Dax auf etwa 10.000Punkte
    2015 stand der Dax auf etwa 11.500 Punkte
    2016 aktuell im Juli 9.500 Punkte
    Und wenn ich Experten höre, dann sagte diese, dass in dem Kurs schon die Dividenden eingerechnet sind.
    Kann mir vielleicht jemand erklären, wie man dabei seine Altersversorgung aufbauen kann?
    15 Jahre (über den Daumen) kleine Kursgewinne von etwa 15%, aber dafür etwa 100 % Preissteigerung in dieser Zeit und für die Gewinne auch noch Steuern zahlen.
    Alles was im Jahr 2000 in DM kostete, muss heute mit gleich viel Euro bezahlt werden.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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