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7 Kommentare

  1. 1

    swissman

    Einen Austritt aus der EU, nach dem Ergebnis eines GB Votes, muss von GB beantragt und von allen EU Ländern akzeptiert werden. Das kann aber Jahre dauern, wäre aber einfacher, weil GB noch das Pfund als Währung hat (wie die Schweiz den CHF hat, zum Glück!).

    Andererseits erdreistet sich EU Brüssel z. B. Polen unter ‚Aufsicht‘ zu stellen, bis hin zum Entzug des Stimmrechts als EU Mitglied, vornehmlich posaunt vom Berliner Cliquen Regime.

    Das ist die derzeit grösste Drohkulissenlachnummer, die man hört, denn die Veränderungen, die in Polen laufen, sind vice versa allein schon in der BRD praktisch an der Tagesordnung und das seit Jahren!!

    Die Bemerkungen von Martin Schulz, ehemaliger Buchhändler und Bürgermeister von ‚Würselen‘ / NRW sind in Sachen wirtschaftlicher ‚Drohkulisse‘ immer dieselben, die er auch in Richtung Schweiz ausgebreitet hat. ‚Weniger anfällig‘ – zum Lachen.

    Als ob es in dem EU Vorläufer, der EWG mit mehr nationalen Währungen weniger Wirtschaftswachstum gegeben hätte. Genau das Gegenteil war der Fall. Alles von Herr Linksideologen Schulz dümmlich daher geredet.

    Und, sollte GB aus der EU austreten, hat das ja nicht einen EU Boykott von GB Produkten zur Folge! So ein ausgemachter schnulzischer Schwachsinn.

    Und Produkte wie Leistungen erbringt in jedem EU Land die Wirtschaft und nicht dieses schwachsinning und anfällige EU Konstrukt.

    Es könnte in GB nämlich nach Austritt aus der EU genau das Gegenteil eintreten: ein von EU Reglementen befreites Land mit weiniger Posten und Administration wird viel schneller auf die Beine kommen als sich das dieser – pardon – ‚Würstchen‘-Schulz vorstellen kann.

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  3. 2

    Ewald Wolfgang Böhmer

    Wir wurden erst gar nicht gefragt ob wir eintreten sollen und beim Austritt wird es genauso sein . Ich persönlich wäre und bin so einem parasitären stinkenden korrupten Psychopathen Misthaufen nie beigetreten

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  4. 3

    swissman

    Bei so wichtigen Fragen, ob EU / EURO oder nicht, muss man nicht warten, bis ‚man gefragt‘ wird, schon wegen der Folgen für die nächste Generation nicht. Ich darf die Frage deshalb stellen, was haben Sie unternommen, um diese Entwicklung zu begegnen?

    Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber ich stelle fest, dass eine Mehrheit unserer werten nördlichen Nachbarn absolut keine Ahnung hat, was geschichtlich, wie auch in der Gegenwart abläuft.

    Man hat sich, so habe ich den Eindruck, auf die ‚eigene Scholle und die eigenen Vier Wände zurückgezogen‘.

    Es war ausgerechnet Gorbatschow, der mal sinnbildlich gesagt hat: ‚wer zu spät kommt, den bestraft das Leben‘! Immer wieder hört man aus dem Norden: ‚die da oben‘. Sie wurden aber gewählt und wenn man sich etwas mit den Programmen und Namen auseinandersetzt, wusste man sehr genau, mit was und wem man zu tun hat.

    Ist mir aber auch klar, dass die US Umerziehung und polarisierende Drohkulisse dem einzelnen Deutschen mit dem ‚Ewigschuldkomplex‘ die Lust genommen hat, sich selbst mehr zu erkundigen und sich dann einzusetzen.

    Es reicht schon, dies in seinem engeren Umkreis zu tun. Diese TV Debatten, die täglich über deutschen Sender ‚aufklärend‘ ablaufen, sind nicht nur zumeist Schaumschlägerei, sondern zielen zumeist am Problem vorbei. Motto: gut haben wir einmal ‚gequatscht‘.

    Ausweg: der rote TV Ausschaltknopf und sich mit den Dingen auf sachlicher Basis auseinanderesetzen und dann gehen die Augen auf. Viel Glück.

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