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17 Kommentare

  1. 1

    Keinbiertrinker

    Wenn man bedenkt, daß über 80% dieser Leute einen israelischen Pass haben ond die FED ein Konsortium von jüdischen Privatbanken ist, wundert einen dieses Ergebniss eigentlich nicht mehr!

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  2. Pingback: Bankster-Sieg auf ganzer Linie: “Audit the Fed“ im US-Senat gescheitert | Heinrichplatz TV

  3. 2

    Fred Feuerstein

    Auch die Senatoren haben nur ein Leben und wollen nicht wie die Kennedys enden !

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  4. 3

    tre

    Sorry aber Sie sind einem Betrug aufgesessen. „Audit the FED“ war genau das Gegenteil von dem, was es verspricht – es hätte die aktuell obligatorischen Audits zu „freiwillig“ umgeändert.

    Es gibt jährlich volle Audits der FED (sowie aller anderen institutionen oin den USA, da es schon immer Pflicht war). Diese sind auf deren Webseite in voller Länge verfügbar unter „Financial Reports“.

    Ron Paul ist leider nur noch ein weiterer Betrüger und Blender, der die Leute mit Unsinn beschäftigen und von wahren Probelmthemen ablenken soll (während er dabei von Wahlspenden noch reicher wird) – mehr nicht.

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  5. 4

    tre

    Ach ja: das „Audit the fed“ hat übrigens die angesprochenen vollen Audits überhaupt nicht betroffen oder gar erwähnt (wäre ja doof, sonst wäre der Betrug aufgeflogen), dabei ging es nur um die Teil-Audits für die GAO, die ja bewusst nicht alle Bereiche einschließen. Das wäre dann die zweite große Lüge in dieser Sache.

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  6. 5

    manfred:bautz

    Es ist so einfach, wie in dem Super-Video https://www.youtube.com/watch?v=yad0Qa1TSKQ . Das ist der „Neue FAT-Song“ – Eh Mama, das Haus brennt – Neee – Nee – Heute brennt es nicht- Wir brauchen noch ein bisl Zeit, denn morgen brennt es erst richtig. Menschen, vertraut uns, wir machen es richtig, doch nur dann, wenn niemand uns kontrollieren kann. Heut brennt das Haus noch nicht, Vertraut uns.

    So und da die Lumpen in Zwirn und Seide überall ihres Gleichen untergebracht haben, schreien die Lumpen mit Vertrauensrufen zu Gunsten der FAT lauter, als diejenigen, die bereits die Flammen über dem Dachstuhl sehen und sich an die Gastanks im Keller erinnern.

    Sprich: Deren kurzfristiger Erfolg heute ist ihr eigener Untergang des Morgens, wenn das Haus zusammenstürzt.

    Jeder muß sich einfach mal Gedanken machen, wie alles ohne Geld funktionieren würde und das tut es. Schwarzmarkt nach und während Kriegen, wesshalb soll das nicht auch in Zeiten ohne Heckenschützen funktonieren?

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  7. 6

    Argonautiker

    Damit dürfte klar sein, wem die Regierung der Vereinigten Staaten dient. Dem Volk scheinbar nicht. Und dann kommt natürlich die Preisfrage, von wem wird dann die USA regiert?

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  8. 7

    Argonautiker

    Ein Nachtrag.
    Es gäbe eine Möglichkeit das FED Imperium zu knacken. Die Zerschlagung des Gelddruck Monopols. Einfach ein Gesetz erlassen, daß es fortan für Jedermann erlaubt ist, alle Währungen selbst zu drucken. Schachmatt Herr Rothschild und Konsorten. Sie können zwar die Köpfe anderer Monopolisten köpfen, sie können aber nicht Alle köpfen. Und wenn jeder Geld drucken darf, wer braucht sie dann noch?

    Außerdem gibt es absolut keinen plausiblen Grund, warum nicht jeder Geld drucken darf. Gleichheit vor dem Gesetz.

    Wenn jeder Geld drucken dürfte, würde das sicherlich zwar erst mal dahin führen, daß jeder meint, einfach Geld drucken zu können, und sich fortan alles einfach nur kaufen zu können, ohne jemals wieder etwas tun zu müssen, aber nach ein Paar Tagen würden die Meisten feststellen, daß es auch Leute geben muß, die Dinge weiter herstellen, damit es überhaupt Dinge gibt, die man kaufen kann.

    Über die Zeit würde der Markt dann die einzelnen Werte schon wieder ermitteln, also was wieviel wert ist. Geld drucken, würde sicherlich nicht zu den wertvollsten Dingen gehören, weil das eben nun mal auch keiner besonderen Fähigkeit bedarf. Auf diese Weise würde sich auch jede Währung selbst dem freien Markt stellen müssen, und über alle Marktteilnehmer würden so über Kurz oder Lang, der jeweiligen Wert des Gelddruckens bestimmt werden, eben wie auch alle anderen kaufbaren Güter im Wert durch den freien Markt bestimmt werden.

    Der Grund warum Geld derzeit so wertvoll ist, obwohl es nicht wertvoll ist, ist, daß es seinen Wert nahezu selbst bestimmen kann, weil es ein Monopol hat. Mit der Befreiung des Geldes aus dem Monopol, wäre Rothschild wie auch die ganze Geldmaffia zu knacken. Man muß Rothschild nur Spiegeln, und alle das tun lassen dürfen, was er auch tut.

    Die Spiegelungen sind es, die das Wirkliche vom Unwirklichen, der Illusion trennt. Das ist wie bei der Vampirgeschichte, der sich wie ein monopolares Geldsystem am Blut, beziehungsweise dem Güterkreislauf der Anderen nährt. Im Spiegel sind Vampire nicht zu erkennen, sie haben keine eigene Wirklichkeit.

    Spiegelt man also das Rothschildsche System, und gibt das Gelddrucken einfach frei, dann hebt man das Unwirkliche auf, und die Macht des Geldes reduziert sich zu dem was es in Wirklichkeit ist, zu einem wenig bedeutenden Platzhalter von einem realen Wert.

    So bekämpft man übrigens auch Viren. Viren verbreiten falsch Botschaften an den Organismus. Sie täuschen vor dazuzugehören, also Marktteilnehmer zu sein, sind aber nicht fähig selber Werte zu generieren. Über die falsche Botschaft, also eine Lüge, informieren sie den Organismus so, daß er in den Dienst des Virus tritt. Die falsche Information ist, daß Geld mittels Zinsen Geld zeugen kann.

    Wer das glaubt, tritt in den Dienst des Virus. Geld kann kein Geld zeugen. Das Zeugen ist dem Lebendigen, dem Erschaffenden vorbehalten. Spiegelt man das Tun des Virus nun, und gibt selbst Geld raus wird der Betrug offenbar, und der Kaiser steht ohne Kleider da. Papier Geld ist kein Wert, sondern nur Platzhalter. Leicht zu handelndes Abbild, aber eben kein Bild mit eigener Wirklichkeit.

    Beste Grüße

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    1. 7.1

      joah

      Sehr gut geschrieben. Wenn jeder Währung drucken dürfte, entstünde aber dennoch das Problem der Wertermittlung und Wertstabilität von Sachen/Dienstleistungen, welche wir aktuell an das Währungssystem abgetreten haben. Entgegen früher scheint das verwunderlicherweise dennoch recht gut zu funktionieren, wird aber stetig immer mehr pervertiert. Daher eher eine provokante Gegenfrage: brauchen wir überhaupt Geld?

      Nebenbei mal eine interessante Feststellung von Herrn Karl Marx, der am Beginn schon wusste, daß diese Version der „Matrix“ kollabieren wird:

      „Während Marx (wie die Klassiker) noch davon ausging, dass unter dem Regime der kapitalistischen Produktionsweise den Lohnarbeitern nur ein Lohn gezahlt würde, der zur Reproduktion ihrer Arbeitskraft erforderlich sei, zwangen die Arbeiter durch ihre kollektive Organisierung in Gewerkschaften und Arbeiterparteien die ökonomischen Eliten, sie an den erzielten Produktionsfortschritten und Wohlstandsgewinnen des sich entfaltenden Industriekapitalismus zu beteiligen. Deshalb traten prognostizierte Verelendungstendenzen der Arbeiterklasse – ebenso wie die sich zuspitzenden Klassenkämpfe mit einem proletarischen Umsturz der kapitalistischen Produktionsweise (Weltrevolution) – bisher nicht in dem von Marxisten erwarteten Ausmaß ein.“

      Wir kennen den Werdegang, wir wissen warum und wir wissen, was die Konsequenz sein wird: wer wird letztendlich hinabsteigen, um sich selbst zu opfern und das System neuzustarten?

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  13. 8

    lupus 1504

    Jene, welche das FED Audit ablehnten, wissen doch genau, dass sie durch dieses Audit den großen Stecker für die USA herausziehen und dann mit dem Ergebnis der ganzen Welt offiziell zugeben müssen, dass sie als Weltleitwährungsverantwortliche mehr als pleite sind. Und ob diesen Gaunern noch geholfen wird, wird sich zeigen. Es gibt an der Ostküste viele hohe Gebäude und einige der honrigen Herren werden sie wohl oder übel als Sprungbrett benützen. Denn das jetzt ist erst der Anfang der weltweiten Misere.

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    1. 8.1

      manfred:bautz

      Genau das ist die Zeit im Jetzt. Die Jungs sind wirklich nur kleine Jungs. Sie sitzen im Sandkasten, haben auf Sand (Zinseszins) gebaut und sehen jetzt, daß die Hütte brennt, besser, daß die Sonne (das Licht der Wahrheit) ihre Sandburgen zum bröckeln bringen, ehe der Abend mit dem kühlenden Tau kommt und alles nochmal rettet für den nächsten Tag. Nur, was dann, das Ding ist an der Wand und so gilt folgendes, was ich oben schon mal in die Runde gab:

      Es ist so einfach, wie in dem Super-Video https://www.youtube.com/watch?v=yad0Qa1TSKQ . Das ist der „Neue FAT-Song“ – Eh Mama, das Haus brennt – Neee – Nee – Heute brennt es nicht- Wir brauchen noch ein bisl Zeit, denn morgen brennt es erst richtig. Menschen, vertraut uns, wir machen es richtig, doch nur dann, wenn niemand uns kontrollieren kann. Heut brennt das Haus noch nicht, Vertraut uns.

      Geld und der Handel damit ist niemals ein Weg und er war es auch nie. Dessen müssen wir uns endlich klar werden. Wer es hören will oder nicht, so ist es. Zeiten der Kriese (Kriege als schlimmste Form) zeigten immer, daß die Menschen letztlich mit ihren Fähigkeiten besser umgehen können, als mit einem Vergleichswert (Geld, Wertpapiere, usw.). Würden die Menschen sich mit anderem Beschäftigen, als wie sie ihren Nachbarn übertrumpfen können (Personal- oder Personenkult), hätten sie möglich das Kybalion entdeckt, die Hermeneutik erkannt und könnten die Gesetze des Ausgleichs ohne jeden Neid leben. Folge wäre Friede und Wachstum eines jeden. Es funktioniert, glaubt mir, auch wenn Ihr zweifelt. Ich hab so viel Arbeit, daß ich nicht lang komm, verlang dafür kein Geld, doch lebe ich trotz allem recht gut. Mir geht es gut. Geld hat immer den Preis des Neides und aus dem entstammen immer alle Kriege.

      Harter Stoff für alle, die nicht willens sind die Gründe für Kriege sehen oder zumindest erkennen zu wollen, denn jeder trägt die Verantwortung ausschließlich für sich selbst, seine Handlungen und Unterlassungen, welche aus seinen Gedanken und seinen Gefühlen erwachsen.

      Friede auf Erden, ja das wünsch ich mir, so soll es sein und damit wird es so sein!

  14. 9

    Argonautiker

    @Joah

    Wir, also die Erschaffenden, brauchen Geld ungefähr genauso viel, wie wir Vampire oder Viren brauchen. Also weniger. Es ist vielmehr so, daß die, die das Geld in die Welt gebracht haben, uns brauchen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, sie gebrauchen uns, und dazu benutzen sie Geld.

    Das Lockmittel dabei ist, daß man den Erschaffenden erzählt, daß man über Geld leistungslos reich werden kann, Das stimmt auch, aber nur für Sie, denn in einem Schneeballsystem, gewinnt wirklich NUR der, der es anfängt.

    Im auf das Geldsystem übertragenen Sinne also, die Geldschöpfer. Alle Anderen sind Untertanen der Illusion, die sich pyramidal entwickelt. Je näher man also noch an der Geldschöpfung ist, desto Leistungsloser ist es wirklich. Je weiter entfernt, desto mehr gehört man zu den Ausgesaugten.

    Das heißt, diese Zeit, die man durchaus als das Ausbrechen einer viralen Infektion bezeichnen kann, also den Zeitpunkt, wenn die Saugenden Viren, die realen Leistungen der Erschaffer überlasten, kann man eigentlich dann am Besten überstehen, je weniger man sein Leben auf Geld aufgebaut hat, und es schafft die Katharsis zu überstehen.

    Das heißt man muß es schaffen, das Siechtum zu durchstehen.

    Der Marxismus hätte aber genauso das Leben verbraucht, weil es ein Irrtum ist, wenn sich irgendwer anmaßt kein Mensch zu sein, und ein Gottposition über Andere einnehmen zu wollen. So lange, man einen Staat mittels Steuern zahlen muß, macht stellt sich diese Position immer als etwas aus sich Seiendes dar, was sie nicht ist.

    Ein Staat wird zu lernen haben, wie jeder Andere auch, nur die Leistung bezahlt zu bekommen, die er für den Einzelnen auch erbringt, denn nur dann hat der Einzelne auch Zugriff auf die Lenkung des Staates, den er bezahlt.

    Hat er als Derjenige, welcher der wirkliche Erschaffer der Welt ist, diesen Zugriff nicht mehr, ist er ein Chef der seine Angestellten bezahlen muß, egal was sie auch abliefern. Und wie das ausgeht kann man sich denken. Sie tanzen dem Chef auf der Nase herum und machen was sie wollen. Und das ist der Zustand den wir haben. Eine abgehoben Staatführung die machen was sie wollen, ohne die Wirklichkeit derer zu beachten, die sie bezahlen.

    Die Staatsform halte ich also für weniger entscheidend, wie ihren Inhalt. Solange der Staat dem Volk dient, ist alles gut, soll das Volk dem Staat dienen, macht sich der Diener zum Herrn, denn der Staat erwirtschaftet nichts, gar nichts, er ist vielmehr ein Verwalter des Überschusses, was die Menschen erwirtschaften.

    Beste Grüße

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  15. 10

    Argonautiker

    PS
    Wenn sich nun so eine Abgehobene Staatsführung mit den Viren, also den Geldschöpfern zusammengetan haben, und tun was die wollen, weil sie über die Staatverschuldung meinen in deren Händen zu sein, dann hat man glaube ich so ziemlich das Bild umrissen, wo wir uns gerade befinden. Das Gehirn hat sich einen Virus eingefangen und gibt nun Gesetze raus, welche den Virus schützt und das Bekämpfen des Virus unter Strafe stellt. Das wird ein Gemetzel, weil das Gesunde den Befehl bekommt, sich die Übergriffe des Virus gefallen zu lassen, weil ihm sonst Strafe droht. Das hört sich wirklich schräg an, aber genau so sehe ich das, was gerade vor sich geht. Und vermarktet wird dieser Wahnsinn als alternativloser Vorgang zur Rettung des Systems,…, sprach der Virus zu seinem Wirt.

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