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7 Kommentare

  1. 1

    FreierGeist

    Zum Thema Scheinwahnsinn,
    Wenn Herr Conrebbi verkündet, daß der Erwerb der Deutschen Staatszugehörigkeit mit dem Gelben Schein quatsch ist, weiß er sicher auch verbindlich, wie eine Deutsche Staatsangehörigkeit aussehen muß, die für die Deutschen nützlich ist.
    Wenn also viele „Staatsbedienstete“ der BRD einen Gelben Schein haben, dann hat das für Eingeweihte sicher einen Grund, den die normalsterblichen nicht erfahren dürfen. Aufklärung tut Not!

    Antworten
    1. 1.1

      N8Waechter

      Hallo FreierGeist,
      also wenn ich das richtig verstehe, gibt es wohl gar keine “Deutsche Staatsangehörigkeit“ im eigentlichen Sinn und gab es sie auch nie (außer unter Hitler, “ein Volk, ein Reich, ein Führer“, der sich von diesen ganzen Völkerrechtszeugs wohl lösen und sein eigenes Ding machen wollte), weil die gleichzusetzen wäre mit einer Angehörigkeit zum Deutschen Reich, welches sich wiederum aus einzelnen Staaten zusammensetzt(e). Demnach wäre die Staatsangehörigkeit immer eine Angehörigkeit zu den einzelnen Staaten, also Preußen, Sachsen, etc.. und dadurch ergibt sich dann automatisch die Reichsangehörigkeit, sofern der “eigene“ Staat Teil des Reiches ist. Meine juristische Sachkenntnis reicht leider nicht aus, um diesen Blickwinkel zu belegen, aber ganz ehrlich, aus Sicht des reinen Menschenverstands hört sich das für mich vollkommen logisch an. Der Vergleich hinkt auch nicht, wenn ich dazu feststelle, dass wir schließlich ja auch (noch) nicht dem “Staat“ EU angehören. 😉
      Der Nachtwächter

  2. Pingback: Köpenikiade mit Scheinwahnsinn | N8Waechter.info | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  3. 4

    Mauritius Maximus

    Conrebbi hat nur teilweise recht! Er berücksichtigt nicht, dass es mehrere und zwar verschiedenartige und verschiedenfarbige Scheine gibt:

    a. gelbe

    b. grüne

    c. ??? (werde ich heute nachfragen).
    Vielleicht gross- oder kleingeschriebene und somit richtig oder falsch geschriebene Namen der Familien, aus welcher der
    mit dem Namen (nicht Vorname) stammt (was z. B. den GS meines Weibes betrifft, der auch nur auf 10 Jahre befristet galt und längst abgelaufen ist.

    Eine Firma ist nämlich nach dem HGB (alte Fassung = zukuenftig aF) stetsnur der Name eines Unternehmens, unter dem ein Kaufmann, seine Geschaefte betreibt.

    Diese Unterschiede kommen leider bei Conrebbi nicht zur Sprache.

    Der GS meines Weibes hat im Familienname nur grosse Lettern also: sie ist dort eine Firma oder ein Unternehmen.
    Aber auch das ist mir noch nicht klar.

    In Liebe mm

    Antworten
    1. 4.1

      N8Waechter

      Vielen Dank für die Info, Mauritius Maximus. 🙂

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