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6 Kommentare

  1. 1

    Hans Kolpak

    Ich möchte die Perspektive aller Leser um den Blickwinkel eines einzelnen Menschen erweitern:

    Durch die Sängerin Claudia Jung wurde ich vor ein paar Wochen auf das Portal http://www.Seniorbook.de aufmerksam. Aber das ist ein Narrenschiff mit Senioren, die nicht wissen, wie sie ihre Zeit totschlagen sollen, die jede Mücke zum Elefanten aufblasen. Das gleiche trifft auf http://www.Informisten.de zu, wo auch junge Leute ähnlich wie auf Facebook die Informationsflut vermehren, was ein Mensch, der selbst lebt und arbeitet, überhaupt nicht verarbeiten kann. Langsam gewinne ich den Eindruck, dass hier nach dem Muster von „Brot und Spielen“ gehandelt wird. Das Leben findet doch von Mensch zu Mensch im Haus und vor dem Haus statt und nicht in den virtuellen Welten von Computern und Telefonen.

    Ich versuche, die Vorzüge für mich zu nutzen. Früher fuhr ich in die Stadtbücherei, um zu forschen. Heute habe ich auch Zugriff auf Wissen, das von Büchern nicht erfasst werden kann. Das meiste kann ich über den Versandhandel beziehen, muss also nicht mehr in den Einkaufszentren herumlaufen. Insofern ist das Internet für mich eine wunderbare Erfindung. Aber das Leben an sich findet hier auf dem Grundstück statt, wo Hund und Katz sich den Lebensraum mit den wilden Tieren teilen und die Früchte zusammen mit den Herbstblättern von den Bäumen fallen.

    Vermutlich erfahre ich von Zusammenbrüchen erst, wenn sie auf Hartgeld.com gemeldet werden.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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  2. 2

    Werner

    Guten Tag,

    Sie und auch andere reden von Geld drucken.
    Wenn der Vorgang korrekt dargestellt werden soll, müßte dann der Begriff Geld nicht mit dem Begriff Falschgeld ausgetauscht werden?
    Gehört zum Geld nicht auch die Kaufkraft?
    Der „Normalsterbliche“ muß für die Kaufkraft/das Geld arbeiten.
    Das derzeitige Betrugssystem hat die möglichkeit mit Hilfe des „Trojaners“ (Geld drucken), die erarbeitete Kaufkraft von Gesellschaften und Ländern zu klauen („besonders talentiert: die USA/FED, Europa ist ebenfalls auf einem guten Weg“).
    Wenn ich das als „Normalbürger“ mache („Geld drucken“), gehe ich in den Knast.
    Diese Leute reden ergänzend unter anderem, vom quantitativen Easing – im Saldo – über die Jahre ist es aber nur das Falschgeld, mit dem sie Kaufkraft in weiten Bereichen der Bevölkerung klauen.
    Den Vorteil bei dieser Methode haben nur die nahestehenden „Ganoven“, welche das „Falschgeld“ als erste in die Finger bekommen (die Kaufkraft hat dann faßt noch nicht gelitten).
    Meine Frage:
    Warum wird in Ihrem und ähnlichen Fällen (bei Ihren Kollegen, usw.) bei der Gelddruckerei nicht der aus meiner Sicht sachlich korrekte Begriff Falschgeld verwendet?
    Die Aufklärung – die Möglichkeit des Verstehens – würde sehr wahrscheinlich positiv beeinflußt (weil wahrheitsgetreu).

    Danke.

    Grüße
    Werner

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    1. 2.1

      N8Waechter

      Lieber Werner,

      bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Übersetzung aus dem Englischen. Ihre Frage ist durchaus interessant, jedoch müssten Sie sie entsprechend an Egon von Greyerz richten.

      Beste Grüße

    2. Werner

      Lieber N8Waechter ,

      vielen Dank für Ihren Hinweis.

      Auf die von Ihnen hingewiesen Differenzierung hatte ich bisher nicht geachtet – war mir nicht aufgefallen/hatte ich übersehen.

      Mein „kleine Anmerkung“ sollte eigentlich nur ein allgemeiner „Gedankenanstoß“ sein, ob sie irgendwelche Auswirkungen haben wird, in wieweit sie weitergereicht wird, darauf habe ich aus meiner Sicht wenig (keinen) Einfluß.

      Danke für Ihr Angebot und meine Bitte an Sie, meinen Fehler (Zuständigkeit) zu endschuldigen.

      Danke.

      Grüße
      Werner

    3. N8Waechter

      😉

  3. 3

    chris

    danke für die übersetzung ins deutsche.

    beste grüße

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